Mittlerweile ist die Niederlage der U21 Nationalmannschaft gegen den Favoriten aus Spanien zwei Tage her. Der Frust aber bei den Jungstars ist noch immer aktuell. Wie aber kam es zu der Niederlage?

Mittlerweile ist die Niederlage der U21 Nationalmannschaft gegen den Favoriten aus Spanien zwei Tage her. Der Frust aber bei den Jungstars ist noch immer aktuell. Wie aber kam es zu der Niederlage?

Eigentlich sah es lange so aus, als würde HSV-Sturmjuwel Son nach England wechseln. Jetzt aber scheint der Südkoreaner sich anders entschieden zu haben. Nach übereinstimmenden Medienangaben steht der Vertrag mit Bayer Leverkusen zur Unterschrift bereit. Für den HSV könnte das eine Chance sein.

Die Schlagzeilen um den BVB in Sachen Transfers sind in den letzten Tagen kreativ und undurchschaubar. Geht Lewandowski oder bleibt er doch, gibt es ein Angebot für Lukas Podolski, entscheidet sich Kevin de Bruyne doch für Borussia Dortmund statt für Bayer 04 Leverkusen oder kommt Mario Gomez nun zum Vizemeister?

Bis spätestens 2016 soll der SV Werder Bremen wieder ins Europäische Geschäft – so zumindest sieht das die Stellenbeschreibung für Werders neuen Trainer Robin Dutt vor. Problem hierbei könnte allerdings die finanzielle Knappheit des Vereins sein, die keinen Kauf von Topstars vorsieht, sondern stattdessen den Verkauf von eben solchen. Supertalent Kevin De Bruyne ist auf dem Sprung zu Bayer 04 Leverkusen oder aber Borussia Dortmund (nach neuesten Gerüchten) – ebenso wie Sokratis Papastathopoulos, der bereits einen Fünf-Jahres-Vertrag beim Vizemeister Borussia Dortmund unterschrieb. Damit alleine verliert der SV Werder Bremen seine beiden besten Spieler.
Der FC Bayern München ist frisch gebackener Champions League Sieger und trotzdem wird sich in der kommenden Saison einiges ändern. Durch die Verpflichtung von Pep Guardiola wird zum einen das Spielsystem und zum anderen die Spielphilosophie umgestaltet. Aufgrund dieser werden einige Spieler im aktuellen Kader des FCB keine Zukunft mehr in ihrem Verein haben.

Bereits bei seinem letzten Heimspiel am 11. Mai 2013 gegen den FC Augsburg hat der FC Bayern München in der wie immer ausverkauften Allianz-Arena sein neues Bundesligatrikot für die Saison 2013/2014 vorgestellt.

Die Chaos-Saison von 1899 Hoffenheim hat doch noch ihr Happy End gefunden, für den 1. FC Kaiserslautern ist das “Wunder vom Betzenberg” hingegen ausgeblieben: Hoffenheim gewann das Relegations-Rückspiel um den letzten Startplatz in der Fußball-Bundesliga in der Pfalz 2:1 (1:0) und verhinderte den Absturz in die Zweitklassigkeit. Bereits das Hinspiel hatte das Team von Trainer Markus Gisdol mit 3:1 für sich entschieden.
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Nachdem die Saison 2012/2013 Geschichte ist, folgt bereits jetzt der Ausblick auf die kommende Saison. Auch wenn über den Sommer noch einige Transfers getätigt werden, lässt sich doch ein erster Ausblick wagen, wer Nachfolger des FC Bayern München als deutscher Meister werden könnte und wie die restlichen Tabellenregionen aussehen könnten.

Es ist der große Traum eines jeden Fußballers, Teil der Nationalmannschaft bei einer WM-Endrunde zu sein und gemeinsam mit dem Team – aber auch persönlich – eine wichtige Rolle im Wettbewerb zu spielen. Vor Großereignissen dieser Art stellt sich stets die Frage, welche Akteure das Potenzial haben, dem Turnier ihren Stempel aufzudrücken und sich zu den gefeierten Stars zu “ballern”. Hinsichtlich der Weltmeisterschaft 2014 gibt es in der deutschen Bundesliga einige mögliche Helden.
Es war eine wirklich seltsame Saison für den Bundesliga-Dino. Nachdem man am Anfang klar zu den Abstiegskandidaten zählte und selbst die optimistischsten Fans von einer ganz schwierigen Spielzeit ausgingen, machte die Verpflichtung von Rafael van der Vaart wieder Hoffnung. Und die bestätigte sich schnell. Nach dem ersten Saisonsieg, ausgerechnet gegen Borussia Dortmund, der zwar glücklich war, aber auch verdient, meldeten sich die ersten Stimmen, die sagten, dass das Ziel nicht etwa der Nicht-Abstieg sein müsse, sondern das internationale Geschäft. Und lange Zeit sah es auch richtig gut aus. Die Konkurrenten verloren auch gegen vermeintlich leichte Gegner, und so blieb der HSV, trotz manchmal eher mäßiger Leistungen die gesamte Saison über im Rennen. Sogar von der Champions League Qualifikation träumte man an der Elbe.