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Beiträge vom: Oktober, 2010

Piotr Trochowski vom HSV ist in Italien sehr begehrt. Dabei sollen auch die beiden Spitzenklubs Inter Mailand und Jventus Turin ein Auge auf den Spielmacher geworfen haben. Der Abschied könnte schon in der Winterpause über die Bühne gehen.

Piotr Trochowski Die Tage beim Hamburger SV sind für Piotr Trochowski gezählt. Auch in der neuen Saison konnte sich der deutsche Nationalspieler unter Neu-Trainer Armin Veh keinen Stammplatz erspielen und so wird sich Troche garantiert Gedanken über einen Vereinswechsel machen. Schließlich läuft sein Vertrag im Sommer aus.

Trochowski: drei italienische Klubs sind interessiert
Und obwohl Trochowski seit langer Zeit nicht mehr überzeugen konnte, ist das Interesse am feinen Techniker groß. Vor allem aus Italien, wo mit Juventus Turin, Inter Mailand und FC Genua gleich drei Mannschaften Interesse am 26-Jährigen bekundet haben. Das berichtet zumindest „Tuttomercato“.

Abschied im Winter wahrscheinlich
Sollte sich die Lage von Piotr Trochwoski beim HSV nicht schleunigst ändern, ist ein Wechsel im Winter sehr gut möglich. So könnten die Hamburger noch einmal eine Ablöse einstreichen. Ansonsten wäre der DFB-Kicker im Sommer ablösefrei zu haben.

Tendenz: Trochowski wird den HSV verlassen, doch ob wirklich Inter Mailand oder Juventus Turin am Mittelfeldspieler dran sind, darf bezweifelt werden.

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Didier Ya Konan war mit seinen zwei Toren beim 2:1-Erfolg von Hannover 96 gegen den 1. FC Köln der Matchwinner. Besonders sehenswert war der erste Treffer. Ein gefühlvoller Schlenzer schlug genau im Winkel ein.

Hannover 96 gehört weiter zu den Überraschungsteams der diesjährigen – etwas verrückten – Bundesliga-Saison. Vor allem Didier Ya Konan überzeugt regelmäßig mit starken Leistungen und hat bislang schon 5 Saisontore erzielt. Gleich zwei davon markiert der Ivorer am 9. Spieltag gegen den 1. FC Köln.

Das 1:0 gehört dabei zweifelsohne in die Kategorie „Traumtor“ und ist unser Tor der Woche. Nach einem Zuspiel von Djakpa fackelt Ya Konan nicht lange. Kurzer Blick und mit viel Gefühl schlenzte der Stürmer den Ball aus rund 22 Metern über einen Kölner-Abwehrspieler in den rechten Winkel. Für Miro Varvodic gab’s da nichts zu halten, zumal der Schuss auch noch verdeckt war.

Damit hat Didier Ya Konan auch gleichzeitig Zvonimir Soldo den Job gekostet. Denn der bisherigen Köln-Trainer wurde nach der Pleite entlassen. Vielleicht ein fader Beigeschmack, doch Ya Konan dürfte es ziemlich egal sein…

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Im DFB-Pokal kommt es in der zweiten Runde zum Topspiel zwischen Bayern München gegen Werder Bremen. Das Duell der Nord-Süd-Rivalen wird live in der ARD (Dienstag, 26. Oktober 2010) ab 20.30 Uhr übertragen.

Tim Wiese. Foto: Wikipedia/Steindy Bereits in der 2. Runde des DFB-Pokals kommt es zur Neuauflage des Vorjahresfinals zwischen Bayern München und Werder Bremen. Zwar konnte der FC Bayern das Finale in Berlin mit 4:0 für sich entscheiden und genießt in der Allianz Arena den Heimvorteil, dennoch dürfte es eng werden für die erfolgsverwöhnten Münchner.

Verletzungssorgen beim FC Bayern

Vor allem aufgrund der zahlreichen Verletzten ist mit einem engen Spiel zu rechnen. So muss Louis van Gaal definitiv auf Mark van Bommel, Arjen Robben, Franck Ribery und Diego Contento verzichten. Auch für Miroslav Klose und Daniel van Buyten dürfte die Partie zu früh kommen. Werder Bremen reist dagegen ohne Stammkeeper Tim Wiese nach München. Hinter dem Einsatz von Tim Borowski steht ein Fragezeichen. Zudem fehlen die Langzeitverletzten Naldo und Sebastian Boenisch.

Bislang trafen Bayern München und Werder Bremen sechsmal in der Geschichte des DFB-Pokals aufeinander. Dabei spricht die Bilanz klar für den Rekordchampion, der insgesamt fünf Duelle gewonnen hat. Doch aufgrund der derzeitigen Verfassung haben die Bremer gute Chancen, am Dienstag in München zu bestehen.

Voraussichtlichen Aufstellungen Bayern München gegen Werder Bremen

FC Bayern München: Butt – Lahm, Tymoshchuk, Badstuber, Pranjic – Ottl, Schweinsteiger – Hamit Altintop, Kroos, T. Müller – Gomez (Olic)

Werder Bremen: Mielitz – Fritz, Mertesacker, Prödl, Silvestre – Frings – Marin, Hunt – Wesley – Pizarro, Arnautovic (Hugo Almeida)

Eure Meinung: Wer wird den Pokalhit gewinnen: Bayern München oder Werder Bremen?

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Nuri Sahin hat mit seinen bisherigen überragenden Leistungen das Interesse des FC Bayern München geweckt. Der Mittelfeldspieler von Borussia Dortmund könnte als echtes Schnäppchen im Sommer verpflichtet werden.

Nuri Sahin © Wikipedia by Northwood09 Borussia Dortmund muss um Nuri Sahin bangen. Denn dem BVB droht der Verlust des 22-jährigen Türken – aber erst zur neuen Saison. Schließlich ist laut „Kicker“ Bayern München stark am Mittelfeldstrategen interessiert. Bitter: Sahin kann Dortmund trotz laufenden Vertrages bis 2013 aufgrund einer Ausstiegsklausel für 6 Millionen Euro verlassen. Ein absolutes Schnäppchen.

Nuri Sahin könnte beim FC Bayern die Nachfolge von Mark van Bommel antreten, dessen Vertrag im Juni 2011 ausläuft. Und mit seinen überragenden Pässen, Spielverständnis und ausgehenden Gefahr bei Standardsituationen wäre Sahin eine Bereicherung für München, wo er an der Seite von Bastian Schweinsteiger das zentrale, defensive Mittelfeld bilden würde.

Neben dem FC Bayern haben aber auch noch Klubs aus England und Spanien ihre Fühler nach Sahin ausgestreckt. Als Alternative hat der FCB Christian Träsch vom VfB Stuttgart ins Auge gefasst.

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Mit Christian Träsch scheint der FC Bayern München bereits einen Wunschspieler als Nachfolger für Mark van Bommel ins Visier genommen zu haben. Der defensive Mittelfeldspieler soll im kommenden Sommer an die Säbener Straße wechseln. Und die Chancen stehen gut!

Christian Träsch spielt wohl seine letzte Saison beim VfB Stuttgart. Denn wie die „Stuttgarter Zeitung“ berichtet, steht der deutsche Nationalspieler bei Bayern München ganz oben auf der Wunschliste. Der 23-jährige wird dabei als Nachfolger für Mark van Bommel gehandelt. Der Vertrag des Niederländers läuft im kommenden Jahr aus. Der dann 34-Jährige wird höchstens um ein Jahr verlängern, wenn überhaupt.

Parallelen zu Sami Khedira

Somit soll Christian Träsch langfristig die Nachfolge von Van Bommel antreten. Und die Chancen, dass der Defensiv-Allrounder zur kommenden Saison in München landet, sind sehr groß. Schließlich läuft der Vertrag beim VfB Stuttgart 2012 aus und ähnlich wie im Fall Sami Khedira (wechselte im Sommer zu Real Madrid), könnten die Schwaben so noch eine nette Ablöse einstreichen. Zudem ist Träsch gebürtiger Oberbayer und hat einen Teil seiner fußballerischen Ausbildung in München genossen, wenn auch beim TSV 1860 München. Ein Wechsel in die Heimat wäre nicht schlecht.

Gute Kontakte zum FC Bayern

Zudem hat Träsch-Berater Robert Schneider gute Kontakte zum FC Bayern, da Bastian Schweinsteiger und Holger Badstuber zu seinen Klienten zählen.

Auch wenn für Träsch bei Bayern ein Bankdasein droht, spricht eigentlich alles dafür, dass der Mittelfeldspieler im Sommer in München anheuern wird.

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Lukas Podolski erzielte mit einem fulminanten Linksschuss im Duell seines 1. FC Köln gegen Borussia Dortmund das zwischenzeitliche 1:1. Das schönste Tor am 8. Spieltag in der Bundesliga und zugleich unser „Tor der Woche“.

Irgendwie war Lukas Podolski der tragische Held im Duell gegen den BVB. Der Nationalspieler erzielte in der 82. Minute zentral aus 16 Metern ein sehenswertes Tor. Dabei hat der Linksfuß seine exzellente Schusstechnik unter Beweis gestellt und BVB-Keeper Roman Weidenfeller mit seinem Hammer keine Chance gelassen. Für „Poldi“ bereits das 3. Saisontor, der damit bereits einen Treffer mehr als in der gesamten letzten Saison erzielt hat.

Lukas Podolski provoziert Nuri Sahin

Doch auch wenn der Treffer noch so schön war und in unserer Kategorie “Tor der Woche“ an erster Stelle landete, ging der 25-Jährige nach dem Westderby wie ein geprügelter Hund vom Platz. Denn nach seinem furiosen Ausgleichtreffer erzielte ausgerechnet Nuri Sahin in der Nachspielzeit den entscheidenden 2:1-Siegtreffer für Borussia Dortmund. Unmittelbar zuvor waren Podolski und Sahin aneinander geraten. Bei diesem Disput vergaß der deutsche Nationalspieler für kurze Zeit die gute Kinderstube und hat Sahin mit dem 3:0-Sieg Deutschlands gegen die Türkei für alle sichtbar provoziert.

Natürlich ließ es sich der Türke nach seinem Siegtreffer nicht nehmen und jubelt provokativ zu Podolski. Beide Spieler waren kein gutes Beispiel für Fairplay, aber ohne solche Randgeschichten wäre der Fußball ja auch langweilig. Und außerdem haben sich beide Spieler in den Katakomben die Hand gegeben und alles war vergessen.

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Aleksandr Hleb wird bei Werder Bremen gehandelt. Der Spielmacher, derzeit auf Leihbasis bei Birmingham City aktiv, soll der Offensive neues Leben einhauchen.

Bei Werder Bremen hängt der Haussegen gewaltig schief. Nach dem Mesut Özil an Real Madrid verkauft und der Ligastart in die neue Bundesliga-Saison mächtig in die Hose ging, machen sich die ersten Gedankenspiele bezüglich Neuverpflichtungen breit.

Alexander Hleb © Flickr / wonker

Hleb als Özil-Nachfolger

Dabei steht laut „4-4-2.com“ Aleksandr Hleb weit oben auf der Liste. Der Weißrusse, der bis Saisonende an vom FC Barcelona an Birmingham City ausgeliehen ist, könnte der Offensive von Werder Bremen durchaus gut tun. Denn diese scheint den Weggang von Mesut Özil nicht sonderlich gut zu verkraften. Bislang scheiterten alle Versuche, die Lücke mit vorhandenen Spielern a la Aaron Hunt oder Marko Marin zu stopfen.

Daher ist die Überlegung mehr als legitim, einen neuen offensiven Mittelfeldspieler an die Weser zu locken. Und wenn Hleb tatsächlich sein ganzes Potential wieder abrufen kann, ist der 29-Jährige durchaus in der Lage, den Bremern weiterzuhelfen.

Hleb bei Werder? Das könnte passen. Zumal Barca den Weißrusse garantiert keine Steine in den Weg legen wird.

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Manchester City hat erneut Interesse an einer Verpflichtung von Lukas Podolski bekundet. Der Stürmer hatte erst kürzlich indirekt Wechselabsichten bekundet, da kommt das Angebot aus England scheinbar genau richtig.

Lukas Podolski stand bereits im Sommer, nach seiner starken WM, auf der Einkaufsliste von Juventus Turin oder Manchester City ganz oben. Damals lehnte der 25-Jährige ab. Doch nun wittert ManCity Morgenluft. Denn auch die Englänger wissen um die Unzufriedenheit Podolskis mit der sportlichen Situation in Köln. Schließlich erklärte der Nationalspieler erst kürzlich in der „Sport Bild“: „Wir treten auf der Stelle. Und wenn das auf Dauer so bleibt, muss ich mir schon Gedanken über meine Zukunft machen.“

Bei Manchester City haben die Antennen sofort ausgeschlagen und man ist stark interessiert – sollte Lukas Podolski wirklich den 1. FC Köln verlassen wollen -, ihm eine neue und vor allem bessere sportliche Zukunft zu bieten.

Die Ablöse für den Offensivmann (Marktwert: 10 Mio. Euro) und das Gehalt kann der Scheich-Klub locker stemmen. Nun liegt es scheinbar an Poldi selbst, ob er seinen Worten Taten folgen lässt. Aber bei den Citizens warten in der Offensive zahlreiche Stars. Und man sollte sich erinnern: Schon beim FC Bayern konnte sich der Angreifer nicht durchsetzen!

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Der VfB Stuttgart hat Trainer Christian Gross entlassen. Damit zog man die Konsequenz aus dem schwachen Saisonstart. Wer Nachfolger von Gross wird ist offen. Bei den Fans kommt der Rauswurf des Schweizers zumindest nicht gut an.

Christian Gross. Foto: Michel-Tillate by Wikipedia Nur ein Sieg aus den ersten sieben Bundesliga-Spielen, die letzten drei Spiele alle verloren. Nach dem katastrophalen Saisonstart hat der VfB Stuttgart die Reißleine gezogen und Christian Gross vor die Tür gesetzt. Es ist die erste Trainerentlassung in der laufenden Bundesliga-Saison. Bis ein Nachfolger gefunden ist, wird Co-Trainer Jens Keller das Training bei den Schwaben leiten.

Christian Gross: Gleiches Schicksal wie Veh und Babbel

Gross hatte den VfB Stuttgart am 6. Dezember 2009 übernommen und den Klub vom 15. Platz noch in die Europa League geführt. Doch wie schon in den Jahren zuvor hat der VfB bei einem schwachen Saisonstart die Trainer entlassen. Zuletzt traf es Armin Veh und Markus Babbel, die zuvor mit dem Klub teilweise eine überragende Rückrunde spielten.

Wird Christoph Daum neuer Stuttgart-Trainer?

Bei den Fans kommt der Rausschmiss von Christian Gross überhaupt nicht gut an. Die standen zu 100 Prozent hinter dem Trainer und hätten ihn gerne weiter an der Seitenlinie der Schwaben gesehen.

Heißer Kandidat auf den VfB-Trainerposten ist Christoph Daum.

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Raul möchte den FC Schalke 04 scheinbar wieder verlassen. Der Stürmer, erst vor Saisonbeginn von Real Madrid gekommen, liebäugelt mit einem Wechsel zu Besiktas Istanbul in die Türkei.

Raul. Foto: Wikipedia by Darz Mol

Nach dem katastrophalen Saisonstart hat Raul scheinbar schon die Nase gestrichen voll vom FC Schalke 04. Der Altstar denkt nun angeblich schon wieder an einen Wechsel. Und das schon im Winter. Dabei zieht es den Spanier laut “tuttumercatoweb.com” zu Besiktas Istanbul. Der türkische Spitzenverein war im Sommer ebenfalls stark an einer Verpflichtung des 33-Jährigen interessiert, zog aber gegen die Knappen den Kürzeren.

Besiktas: Guti und Schuster warten auf Raul

Aber Besiktas-Trainer Bernd Schuster ist immer noch an seinen ehemaligen Schützling von Real interessiert und möchte Raul gerne zu seinem Verein lotsen. Zudem würde der Spanier bei Besiktas auf seinen guten Freund und ehemaligen Klubkamerad Guti treffen, der vor der Saison in die Türkei wechselte.

Dennoch dürften die Chancen auf einen erneuten Wechsel von Raul gering stehen. Wenn der FC Schalke 04 etwas besser in die Spur gefunden hat und der Stürmer besser zurecht kommt, werden sich die Abschiedsgedanken wieder schnell in Luft auflösen.

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