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Beiträge vom: Mai, 2011

Borussia Dortmund sucht weiter nach Verstärkung. Dabei ist der Deutsche Meister 2011 auf Arda Turan von Galatasaray Istanbul aufmerksam geworden. Aber auch ein ehemaliger Bayern-Spieler ist angeblich im Gespräch.

Arda Turan. Foto: Flickr/Keusi95 Arda Turan steht womöglich vor einem Wechsel zum BVB. Der offensive und vielseitig einsetzbare Mittelfeldspieler würde mit seinem technischen beschlagenem Fußball gut ins System der Dortmunder Borussia passen. Ein Wechsel scheint nicht ausgeschlossen, da Arda Turan durchaus Interesse an einer neuen sportlichen Herausforderung haben dürfte.

Arda Turanfür 8 Mio. Euro zum BVB?

Bei Galatasaray Istanbul hat der türkische Nationalspieler nur noch Vertrag bis 2012. Wenn Gala seinen Starspieler nächste Saison nicht ablösefrei verlieren will, muss er noch in diesem Sommer verkauft werden. Der BVB ist angeblich bereit, 8 Millionen Euro für den 24-Jährigen zu zahlen, Istanbul will aber deren 14. Eine Einigung scheint nicht ausgeschlossen. Dennoch: Mit der Verpflichtung von Ilkay Gündogan ist Dortmund im offensiven Mittelfeld bestens besetzt. Zudem sind noch Shinji Kagawa sowie das Ausnahmetalent Mario Götze im Kader.

BVB: Sosa als Alternative?

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Der Wechsel von Rafinha zum FC Bayern München steht kurz vor dem Abschluss. Der Rechtsverteidiger vom FC Genua ist sich mit dem Rekordmeister einig. Schlechte Nachrichten gibt es von einem anderen Wunschspieler.

Rafinha © Wikipedia Die lange Suche des FC Bayern München nach einem neuen Außenverteidiger ist bald beendet. Wie die „Bild“ berichtet, wird Rafinha die Schwachstelle besetzen. Der 25-Jährige, der erst im letzten Sommer vom FC Schalke 04 zum FC Genua wechselte, soll einen Drei-Jahres-Vertrag bekommen und kostet zwischen 5 bis 7 Millionen Euro Ablöse. In München soll Rafinha einen Vertrag über drei Jahre unterzeichnen.

Die Verpflichtung von Rafinha hat auch Auswirkung auf Philipp Lahm. Denn dieser könnte somit endlich wieder auf seine bevorzugte linke Verteidigerposition rücken.

Bayer Leverkusen gibt Vidal nicht frei

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Plant Real Madrid einen erneuten Angriff auf Bastian Schweinsteiger? Nicht ganz ausgeschlossen. Auch wenn die Aussichten gering sind, dass die Königlichen den FC Bayern zum Verkauf ihres Mittelfeldspielers bewegen könnten, will man es mit viel Geld versuchen.

Bastian Schweinsteiger. Foto: az11721 by Flickr

Bei Real Madrid sind nicht alle Spieler glücklich über die Verpflichtung von Nuri Sahin. Denn angesichts der großen Konkurrenz im defensiven Mittelfeld will Lassana Diarra Madrid noch im Sommer verlassen. Ein Umdenken ist nicht zu erwarten und ein möglicher neuer Klub schon gefunden: Juventus Turin.

Real Madrid: Geht Diarra, soll Schweinsteiger kommen

Sollte Diarra Real tatsächlich verlassen, will Jose Mourinho noch einen neuen zentralen Mittelfeldspieler holen. Heißer Kandidat ist Bastian Schweinsteiger, an dem die Spanier schon seit geraumer Zeit interessiert sind.

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Schrecksekunde für Manuel Neuer. Der Torhüter vom FC Schalke 04 kassierte beim Autokorso durch Gelsenkirchen von einem „Fan“ eine Ohrfeige, als die Mannschaft zusammen mit den Fans den Erfolg im DFB-Pokalfinale gegen Duisburg feierte.

Der Hintergrund der Fanattacke auf Manuel Neuer ist unklar, doch wahrscheinlich handelt es sich um einen gefrusteten Schalke-Fan, der dem 25-Jährigen damit verdeutlichen wollte, was er von seinem bevorstehenden Wechsel zum FC Bayern München hält. Einfach nur feige und dumm, wie man sich zu so einer Tat hinreißen lassen kann.

Reaktion von Manuel Neuer auf Ohrfeige

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Eigentlich haben wir unsere Kategorie „Tor der Woche“ in die Sommerpause verabschiedet. Doch nach dem Traumtor von Julian Draxler im DFB-Pokalfinale wollen und müssen wir das „Tor der Woche“ einfach noch einmal kurz Aufleben lassen.

Schalke 04 hat den DFB-Pokal mit einem lockeren 5:0-Erfolg gegen den Zweitligisten MSV Duisburg gewonnen. Ausgerechnet der 17-jährige Julian Draxler war es, der den Torreigen mit einem wunderschönen Tor eröffnete.

Nach einem idealen Zuspiel von Jefferson Farfan in den Lauf von Draxler, nahm der talentierte Mittelfeldspieler die Kugel gekonnt mit links an, legte ihn sich direkt auf den rechten Fuß und vollendete traumhaft per rechtem Direktschuss aus 16 Metern. Der Ball schlug unhaltbar im Winkel ein und für Schalke war es der Auftakt eines entspannten Pokalfinals im Berliner Olympiastadion.

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Dass Diego den VfL Wolfsburg verlassen wird/muss, steht außer Frage. Doch wer will den skandalträchtigen Spielmacher überhaupt haben? Über mangelnde Angebote muss sich der Brasilianer zumindest nicht beklagen.

Diego © Florian K. / Wikipedia Was wird aus Diego? Beim VfL Wolfsburg hat er es sich nach seiner Flucht vor dem letzten Spieltag gegen 1899 Hoffenheim verscherzt. Trainer Felix Magath kündigt an, dass Diego unter ihm höchstens in der zweiten Mannschaft spielt. Aber soweit wird es wohl nicht kommen. Im Sommer kann der 26-Jährigen den Werksklub für 10 Millionen Euro verlassen. Und siehe da, trotz seiner wiederholten Eskapaden stehen die Interessenten Schlange.

Diego auch in Deutschland im Gespräch

Als besonders heiße Kandidaten werden dabei der FC Liverpool, Fenerbahce Istanbul und Sporting Lissabon gehandelt. Diegos Vater und Berater berichtete zudem, dass es für Diego auch Anfragen aus Brasilien, Italien und Deutschland gibt.

Diego will nach Portugal

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Ein Wechsel von Lukas Podolski zu Borussia Dortmund bahnt sich immer mehr an. BVB-Sportdirektor Michael Zorc soll sich bereits mit dem Flügelstürmer vom 1. FC Köln getroffen haben.

Lukas Podolski. Foto: Flickr/pixel0908

Schon vor einigen Wochen keimten erste Gerüchte auf, wonach der BVB starkes Interesse an Lukas Podolski hat. Der 25-Jährige wäre auf jeden Fall eine Verstärkung, zumal er in der Offensive variabel einsetzbar ist. Ein idealer Kandidat, zumal Borussia Dortmund seinen Kader für die Teilnahme an der Champions League aufrüsten will. Und der 1. FC Köln könnte die Millionen für Podolski gut gebrauchen, um die Mannschaft in der Breite zu verstärken. Doch wie realistisch ist ein Wechsel von Podolski zum BVB?

Podolski und BVB: Das passt!

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Die Bundesliga-Saison 2010/11 ist Geschichte. Höchste Zeit, die besten der besten zu küren. Dabei werfen einen Blick auf die Stürmer. Wer war den der beste Angreifer in der abgelaufenen Saison?

Bayern München, Arjen Robben, Mario Gomez. Foto: Flickr/americanistadechiapas

  • Platz 1: Mario Gomez von Bayern München

Auf Platz 1 rangiert auf jeden Fall Mario Gomez. Der Stürmer des FC Bayern München sicherte sich mit 28 Toren die Torjägerkanone. Dabei stand der 25-Jährige zu Saisonbeginn kurz vor dem Absprung, da er hinter Miroslav Klose nur zweite Wahl war. Doch nach dessen Verletzung nutzte Gomez seine Chance und traf fast nach belieben. Auch in der Champions League markierte er in sieben Spielen acht Treffer. Fehlt noch der Stammplatz in der Nationalmannschaft. Auch hier ist Klose „noch“ die Nummer 1.

  • Platz 2: Papiss Demba Cisse vom SC Freiburg

Beim SC Freiburg feierte Papiss Demba Cisse seinen Durchbruch. Der Stürmer traf in 32 Spielen 22-mal ins Schwarze und bereitete zudem drei Tore vor. Dabei überzeugte der Senegalese mit seiner Unberechenbarkeit, so dass er nur selten ausgeschaltet wurde. Ob mit links, rechts oder dem Kopf – Cisse ist ein kompletter Stürmer, der sich zudem trotz hartnäckiger Wechselgerüchte nie aus der Ruhe bringen ließ. Ob Cisse dem SC Freiburg erhalten bleibt, bleibt weiter offen.

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Marco Reus ist nicht nur in der Bundesliga bei einigen Topklubs gefragt. Jetzt hat sich auch Arsenal London angeblich in den Transferpoker um den jungen Mittelfeldspieler eingeschaltet. Doch die Chancen stehen gut, dass Reus Borussia Mönchengladbach treu bleibt.

Marco Reus. Foto: Flickr/Magnus Manske Marco Reus hatte großen Anteil daran, dass Gladbach noch die Chance auf den Klassenerhalt hat. Hierfür müssen die Fohlen in der Relegation gegen Zweitligist VfL Bochum bestehen. Doch im Falle eines Abstiegs, steht außer Frage, dass Reus die Bourssen-Elf verlässt.

Reus bei deutschen Topklubs im Gespräch

Dabei kann sich der dribbelstarke Mittelfeldspieler förmlich aussuchen, wo er anheuert. Denn mit Meister Borussia Dortmund, FC Bayern München und FC Schalke 04 haben gleich drei Spitzenklubs aus der Bundesliga die Angel nach dem 21-Jährigen ausgeworfen. Doch damit nicht genug. Denn auch Arsenal London hat Interesse an Reus bekundet, wie die „Bild“ berichtet.

Arsenal London: Reus passt perfekt ins Beuteschema

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Die Saison 2010/11 hat sein Ende gefunden. Doch bevor wir das Bundesliga-Kapitel bis August schließen, wollen wir noch das schönste Tor des 34. Spieltages ehren. Erzielt hat es Konstantin Rausch für Hannover 96.

Hannover 96 gehört ganz klar zu den absolut positiven Überraschungen der Saison. Die Truppe von Trainer Mirko Slomka hat sich für das internationale Geschäft qualifiziert und wird kommende in der Europa League hoffentlich für Furore sorgen. Zum Abschluss einer überragenden Spielzeit feierte Hannover noch einmal einen 3:1-Heimerfolg gegen den 1. FC Nürnberg.

Tor der Woche: Rausch mit viel Gefühl

Dabei gab es gleich zwei sehenswerte Treffer zu sehen. Zum einen die 1:0-Gästeführung durch Julian Wießmeier, der gleich in seinem ersten Bundesliga-Spiel mit einem wunderschönen Heber aus 18 Metern einnetzte. Doch noch etwas besser gefiel uns das zwischenzeitliche 3:1 für Hannover.

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