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Beiträge vom: November, 2011

Jürgen Klopp will auch in Zukunft Trainer bei Borussia Dortmund bleiben und hat alle mögliche Spekulationen über ein Engagement beim FC Bayern München im Keime erstickt. Der Rekordmeister könnte sich hingegen Klopp als Nachfolger von Jupp Heynckes durchaus vorstellen.

Jürgen Klopp, Borussia Dortmund. Foto: Wikipedia/Sir James Ob als Spieler oder Trainer: Jürgen Klopp gehört zu den vereinstreuen Menschen. Für den 1. FSV Mainz 05 war er elf Jahre als Spieler aktiv, bevor er sieben Jahre den Trainerposten bekleidetete und die 05er in die Bundesliga führte. Seit 2008 schwenkt der 44-Jährige das Trainingszepter bei Borussia Dortmund und führte auch den BVB wieder in erfolgreiche Gewässer.

Wird Klopp Bayern-Trainer?

Kein Wunder, dass andere Vereine Interesse am erfolgreichen Sympathieträger haben. Auch beim FC Bayern München zählt Jürgen Klopp immer mal wieder zu den Trainerkandidaten, wie Franz Beckenbauer in der „Sport Bild“ verdeutlicht: „Ich könnte mir vorstellen, dass Klopp ein Thema für Bayern werden wird. Irgendwann will er was Neues versuchen, ist doch ganz logisch.“

Klopp will bis 2014 beim BVB bleiben

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Jan Schlaudraff erzielte mit einem wunderschönen Volleyschuss das mit Abstand schönste Tor am 14. Spieltag der Bundesliga. Zu sehen gab es das Tor der Marke „Tor des Jahres“ beim Derby zwischen Hannover 96 gegen den Hamburger SV (1:1).

Wahnsinn! So ein Tor der Woche können wahrlich nur selten präsentieren. Zu verdanken haben wir es Jan Schlaudraff. Der Angreifer von Hannover 96 jagte im Nordderby gegen den HSV eine Ecke aus 20 Metern volley ins linke obere Eck. Und zwar mit vollem Risiko und satten 106 km/h!Aber auch Sergio Pinto muss erwähnt werden, der die Ecke perfekt und auf den Bierdeckel genau auf den völlig freistehenden Schlaudraff geschlagen hat.

Das Traumtor wird definitiv in die engere Auswahl zum Tor des Jahres kommen, wird aber gegen den legendären Fallrückzieher von Eren Derdiyok wohl chancenlos sein. Ganz nebenbei erinnert der Schlaudraff-Volley-Treffer stark an Lothar Matthäus (siehe hier) und Arjen Robben (siehe hier), denen ein ähnliches Kunststück gelang.

Jan Schlaudraff nach Tor der Woche bescheiden 

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Der 1. FC Köln sucht händeringend nach Verstärkung für den Sturm. Dabei ist nun Andre-Pierre Gignac von Olympique Marseille ins Visier der Geißböcke geraten, der mit seiner Qualität eine große Bereicherung darstellen würde. Problem: Die Ablöse!

Andre-Pierre Gignac © Lucio fr / Wikipedia Beim 1. FC Köln drückt der Schuh in der Offensive. Zwar hat man mit Lukas Podolski und Milivoje Novakovic zwei starke Offensivkräfte in seinen Reihen, doch dahinter sieht es mau aus. Wenig verwunderlich such Sportdirektor Volker Finke nach neuen Stürmern, doch die Suche erweist sich als zäh und schwierig. Denn gute Stürmer sind teuer und die FC-Kasse sind leer.

1. FC Köln Gignac steht auf der Liste

Daran scheitert auch die Verpflichtung von Wunschspieler Eder von Academica Coimbra sowie Mame Biram Diouf von Manchester United, die man sich in Köln einfach nicht leisten kann. Noch schwieriger dürfte es bei Andre-Pierre Gignac werden, der schon im Sommer mit einigen Bundesligisten in Verbindung gebracht wurde, und an dem der 1. FC Köln laut ‚La Marseillaise‘ interessiert sein soll.

Köln: Gignac-Kauf ausgeschlossen – Leihe möglich 

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Bayer Leverkusen hat das Tauziehen um Philipp Wollscheid gewonnen. Der Innenverteidiger vom 1. FC Nürnberg wechselt zur kommenden Saison und erhält bei Bayer einen Fünfjahres-Vertrag. Die Vorfreude auf den talentierten 22-Jährigen ist groß.

Bayer-Sportdirektor Rudi Völler. Foto: Wikipedia/Obersachse Philipp Wollscheid stand gleich bei mehreren Spitzenklubs der Bundesliga auf dem Wunschzettel. So sollen am jungen Abwehrspieler auch der FC Bayern München, Borussia Dortmund und VfL Wolfsburg interessiert gewesen sein. Den Zuschlag bekam aber Bayer Leverkusen, wie der Klub offiziell mitteilte.

Wollscheid: Vorfreude bei Bayer auf „Juwel“

“Wir sind froh, uns mit Philipp ein Juwel gesichert zu haben. Ich bin der festen Überzeugung, dass er sich in Leverkusen weiter sehr positiv entwickeln wird”, wird Bayers Sportchef Rudi Völler auf der Klub-Homepage zitiert. Über die Ablöse vereinbarten beide Klubs Stillschweigen, doch der 1. FC Nürnberg wird für Wollscheid wohl gut 5 Millionen Euro kassieren.

1. FCN : Wollscheid-Wechsel nachvollziehbar

Der Club, der mit Julian Schieber, Mehmet Ekici und Ilkay Gündogan erst in diesem Sommer drei talentierte Jungstars verlor, trauert jetzt schon um den nächsten Verlust eines jungen Hoffnungsträgers.

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So langsam gehen einem die Superlative aus, um die Leistungen von Marco Reus in den letzten Wochen zu beschreiben. Der Flügelflitzer von Borussia Mönchengladbach zauberte auch beim überragenden 5:0-Erfolg gegen Werder Bremen und erzielte dabei einen Hattrick. Das verdient höchsten Respekt und daher küren wir den Auftritt des 22-Jährigen zum Tor der Woche.

Super-Solo über den halben Platz, gefühlvolle Direktabnahme und ein platzierter Linksschuss. Bei seinen drei Treffern bewies Marco Reus all seine technischen Fähigkeiten. Und wer in den letzten Wochen noch etwas an seiner Chancenverwertung auszusetzen hatte, wird wohl sich wohl jetzt verkriechen. Satte sieben Tore in den letzten drei Bundesligaspielen markierte der technisch beschlagene Nationalspieler für Borussia Mönchengladbach.

Doch natürlich weckt Reus mit seinen überragenden Leistungen der letzten Wochen bei anderen Klubs immer mehr Begehrlichkeiten. Allen voran der FC Bayern München hat es sich zum großen Ziel gemacht, den offensiven Mittelfeldspieler zur neuen Saison zu verpflichten.

Marco Reus wird uns somit weiter beschäftigen.Sowohl auf als auch neben dem Platz.

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In Frankreich zählt Younes Belhanda von Montpellier HSC zu den großen Stars. Doch der Spielmacher sieht seine Zukunft in der Bundesliga. Am liebsten bei Borussia Dortmund, bei denen sich der marokkanische Nationalspieler selbst ins Gespräch bringt.

Younes Belhanda. Foto: Flickr/Hamzanovic Bei Borussia Dortmund herrscht nach dem 1:0-Auswärtserfolg beim FC Bayern München eitel Sonnenschein. Auch international sind die Borussen gefragt. Das trifft besonders auf Younes Belhanda zu. Der 21-Jährige liegt mit Montpellier in der französischen Liga auf dem zweiten Platz und sorgt mit seinen starken Leistungen für Aufsehen. Vier Tore und zwei Torvorlagen konnte der zentrale Mittelfeldspieler in der bisherigen Saison verbuchen und weckt somit das Interesse einiger Topklubs. So soll auch Olympique Lyon die Angel nach Belhanda ausgeworfen haben, doch dieser träumt von einem Wechsel zu Borussia Dortmund.

Belhanda will zum BVB

“Die Bundesliga, ganz speziell die Borussia”, erklärte Belhanda, wo er in Zukunft gerne spielen würde. Zudem wäre auch die Premier League eine Option. In Montpellier hat der Youngster noch Vertrag bis 2014, knüpft einen Verbleib aber an das sportliche Abschneiden. Keine Frage, Belhanda will international spielen.

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FC Bayern München gegen Borussia Dortmund: Am kommenden Samstag kommt es zum Gipfeltreffen der beiden Rivalen. Frohe Kunde gibt es für alle Bayern-Fans. Arjen Robben feiert sein Comeback – zumindest auf der Ersatzbank.

Arjen Robben © Wikipedia by Paulblank

Es ist DAS Spitzenspiel am 13. Spieltag: Bayern München gegen Borussia Dortmund. Der FCB sinnt auf Rache und sinnt auf Revanche für die bittere 1:3-Heimniederlage der letzten Saison. Doch kampflos werden sich die wiedererstarkten Dortmunder nicht ergeben, so dass wir uns auf ein packendes Duell freuen dürfen.

Arjen Robben kann gegen BVB spielen

Freude wird auch bei Arjen Robben herrschen. Der holländische Flügelflitzer hat seine Schambeinverletzung scheinbar endgültig auskuriert. „Robben sitzt am Wochenende wieder auf der Bank – wir können also gegen Dortmund – wenn nötig – wieder auf ihn zurückgreifen“, erklärte FCB-Präsident Uli Hoeneß im Gespräch mit „Antenne Bayern“. Zudem wird Jerome Boateng nach verbüßter Rotsperre wieder in der ersten Elf stehen. Dagegen muss Bayern-Coach Jupp Heynckes weiter auf Bastian Schweinsteiger (Schlüsselbeinbruch) sowie Anatolie Tymoshchuk (Rotsperre) verzichten.

Aber auch Jürgen Klopp hat auf Seiten von Borussia Dortmund einen prominenten Ausfall zu beklagen. Neven Subotic fällt aufgrund eines Gesichtsbruches noch wochenlang aus und auch Lucas Barrios ist noch immer nicht ganz bei 100 Prozent angekommen.

FC Bayern – BVB Aufstellung: So wollen sie spielen

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Lukas Podolski wird mit Lazio Rom in Verbindung gebracht. Der Superstar des 1. FC Köln ist der absolute Wunschspieler der Italiener und könnte schon bald zusammen mit Miroslav Klose auf Torejagd gehen.

Lukas Podolski. Foto: Flickr/pixel0908

Miroslav Klose hat mit seinem Wechsel vom FC Bayern München zu Lazio Rom alles richtig gemacht. Der 33-Jährige ist absoluter Stammspieler und hat sich mit 8 Toren in 13 Pflichtspielen (6 in der Serie A, 2 in der Europa League) in die Herzen der Lazio-Fans geballert. Nun will man dem Torjäger einen weiteren deutschen Nationalspieler mit polnischen Wurzeln an die Seite stellen: Lukas Podolski.

Flüchtet Podolski von Köln zu Lazio Rom?

Der Offensivspieler vom 1. FC Köln ist laut „Corriere dello Sport“ der absolute Wunschspieler von Lazio-Sportdirektor Igli Tare, den die meisten noch aus seiner aktiven Zeit vom 1. FC Kaiserslautern kennen. Auch wenn Podolski noch bis 2013 beim FC Vertrag hat, ist ein vorzeitiger Wechsel alles andere als ausgeschlossen.

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Philipp Wollscheid hat das Interesse einiger Topklubs der Bundesliga auf sich gezogen. So wird der Innenverteidiger des 1. FC Nürnberg mit Bayer Leverkusen, Bayern München und Borussia Dortmund in Verbindung gebracht. Auch der VfL Wolfsburg ist interessiert, hat aber keine Chance auf den 22-Jährigen. Bayer Leverkusen hat hingegen die besten Karten.

Bayer Leverkusen. Foto: Flickr/iPhone-SoccerWallpaper Letzte Saison schaffte Philipp Wollscheid den Durchbruch in der Bundesliga und war einer der Erfolgsgaranten des 1. FC Nürnberg. Auch wenn der Abwehrspieler in dieser Saison nicht konstant überzeugen konnte, hat das das Interesse keinesfalls geschmälert.

Wollscheid: Gute Chancen für Bayer Leverkusen

Denn bekanntermaßen buhlen mit Bayern München, dem BVB und Bayer Leverkusen gleich drei Topteams der Liga um das junge Talent. Wie der „kicker“ berichtet, wird Bayer als aussichtsreicher Klub gehandelt, zumal der FC Bayern Wollscheid nicht die höchste Priorität einräumt.

Kaum Hoffnung kann sich der VfL Wolfsburg auf die Dienste des Innenverteidigers machen.

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Andrey Arshavin könnte beim FC Schalke 04 die Nachfolge von Jefferson Farfan antreten, sollte dieser sich gegen eine Vertragsverlängerung bei den Königsblauen entscheiden. Der russische Flügelspieler ist kein Unbekannter auf der Schalker-Liste.

Andrey Arshavin, Arsenal London. Foto: Flickr/Ronnie Macdonald

Zahlreiche Topklubs haben ein Auge auf Farfan geworfen. Auch mit dem FC Bayern wurde der Rechtsaußen vom FC Schalke 04 in Verbindung gebracht, dessen Vertrag im Sommer ausläuft und der somit ablösefrei wechseln kann. Sollte sich der 27-jährige gegen einen Verbleib in Gelsenkirchen entscheiden, könnte Andrey Arshavin in dessen Fußstapfen treten.

Arshavin: Abslösefrei von Arsenal zu Schalke?

Der Flügelstürmer kommt bei Arsenal London nicht über die Rolle des Edeljokers hinweg und kann ebenfalls nach der Saison ablösefrei wechseln. Angesichts seiner momentanen Situation bei den Gunners, ist eine Vertragsverlängerung nahezu auszuschließen. Warum also nicht als potentieller Farfan-Ersatz zum FC  Schalke 04 wechseln?

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