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Bundesligafussball

Albert Streit plant Abschied aus Schalke

Beim FC Schalke läuft es in der Liga zurzeit rund. Nach fünf Spieltagen sind die Knappen neben dem VfL Wolfsburg noch das einzig ungeschlagene Team und grüßen vom ersten Tabellenplatz. Mit Sicherheit, trotz aller Wertschätzung, kein Verdienst von Albert Streit. Der Mittelfeldmann brachte es bislang auf einen Kurzeinsatz und scheint unter dem neuen S04-Coach Fred Rutten nicht über die Reservistenrolle hinwegzukommen.

Für Streit, der erst in der Winterpause von Eintracht Frankfurt kam, kein Dauerzustand. Entsprechend ist es wenig verwunderlich, dass es den 28-Jährigen aus Gelsenkirchen wegzieht. Dabei liebäugelt er mit einer Rückkehr zum 1. FC Köln, wo er bereits zwischen 2004 und 2006 spielte.

Streits Sehnsucht stößt beim FC offenbar auf Gegeninteresse, die sich angeblich schon bei Schalke nach ihm erkundigt haben. Ein Wechsel in der Winterpause wird damit immer wahrscheinlicher und die Liaison zwischen Streit und S04 könnte bereits nach nur einem Jahr Geschichte sein.

Doch der Offensivmann wird nicht nur in Köln gehandelt. Angeblich soll auch sein Ex-Klub Eintracht Frankfurt sowie der Hamburger SV ein Auge auf Streit geworfen haben.