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Bundesligafussball

Andrey Voronin darf zu Hertha BSC wechseln – nur Ablösesumme bereitet Probleme

Trotz der unglücklichen 1:2-Pleite beim VfL Wolfsburg gibt es bei Hertha BSC einen kleinen Grund zur Freude. Denn der FC Liverpool hat Andrey Voronin die Freigabe erteilt, so dass die bisherige Leihgabe längerfristig in Berlin bleiben kann.

„Es ist klar, dass wir bald eine Entscheidung treffen müssen. Wir wissen, was Andrey will und werden bis zum Ende der Saison eine Lösung finden“, erklärte Liverpool-Trainer Rafael Benitetz in der „Bild„. Eine Lösung gilt es in Sachen Ablösesumme zu finden.

Die Reds verlangen für den 29-jährigen Stürmer vier Millionen Euro. Für die ständig klamme Hertha kein leichtes Hindernis, da zudem auch noch Andrey Voronins Gehalt zu stemmen ist. Entsprechend wollten die Hauptstädter den Ukrainer für eine weitere Spielzeit ausleihen, doch „einem Leih-Geschäft werden wir nicht zustimmen. Ausgeschlossen“, ließ die Antwort von der Anfield Road nicht lange auf sich warten.

Die Engländer kamen den Berlinern dennoch entgegen und signalisierten ihre Bereitschaft, dass die Ablöse in Raten zu begleichen ist. Und sollte Hertha BSC die direkte Qualifikation für die internationalen Wettbewerbe packen, wird man sicherlich schnell einen finanziellen Rahmen für einen Wechsel finden.

Sollte Hertha Voronin längerfristig an sich binden?

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