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Olcay Sahan vom 1. FC Kaiserslautern hat mit einem sehenswerten Volleyschuss das schönste Tor am 16. Spieltag erzielt und zugleich den FC Bayern zum Herbsttitel verholfen. Denn zugetragen hat sich das Traumtor in Dortmund, wo der 1. FCK der Borussia ein 1:1 erkämpfen konnte.

In unserer heutigen Ausgabe zum „Tor der Woche“ wollen wir mal Mut zum Risiko belohnen. Denn diesen hat Olcay Sahan bewiesen, als er eine Bogenlampe mit viel Risiko volley aus der Luft nahm und in die Maschen des BVB-Kastens jagte. Schließlich hätte der Ball auch übers Stadiondach fliegen können.

Tor der Woche: Fulminanter Volleytreffer von Sahan

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Auch am 12. Spieltag waren die Profis vom 1. FC Kaiserslautern für das Tor der Woche verantwortlich. Genauer gesagt Dorge Kouemaha, der nach einer herrlichen Kombination einen traumhaften Volleytreffer zum 1:1-Endstand gegen die TSG Hoffenheim 1899 erzielte.

Weltklasse! Die Roten Teufel aus der Pfalz sind nicht nur kampferprobte Abstiegskämpfer, sondern auch überzeugend wenn es darum geht, Traumtore zu liefern. Letzte Woche war es Pierre de Wit, der mit einem Gewaltschuss das Tor der Woche erzielte, dieses Mal war Dorge Kouemaha für den schönsten Treffer des letzten Bundesligaspieltages verantwortlich, wo Lautern auswärts bei 1899 Hoffenheim antrat.

Tor der Woche: Kouemaha mit herrlichem Volleytreffer

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Am 11. Spieltag bot die Bundesliga einige sehenswerte Treffer wie die Distanzschüsse von Bastian Schweinsteiger oder Aaron Hunt. Doch am Ende haben wir uns für den fulminanten Sonntagsschuss von Pierre de Wit vom 1. FC Kaiserslautern entschieden, die beim Gastspiel in Hamburg 1:1 spielten.

Was für ein Sonntagsschuss an einem Sonntag! Pierre de Wit brachte die Roten Teufel in der ersten Halbzeit mit einem traumhaften Schuss aus 18 Metern mit 1:0-Führung. Für die Pfälzer sollte es trotz Überzahl nicht zum Sieg reichen, da der krisengeschüttelte Hamburger SV durch Paolo Guerrero noch den 1:1-Endstand erzielte.

Pierre de Wit: Tor der Woche mit Brachialgewalt

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Der 1. FC Kaiserslautern sucht noch einen neuen Rechtsverteidiger und hat hierfür einen interessanten Mann ins Auge gefasst: Stefano Celozzi vom VfB Stuttgart. Dagegen stehen gleich vier Spieler auf der Streichliste.

Stefano Celozzi. Foto: Wikipedia/Vfb-exklusiv.de Die ‚Roten Teufel’ wollen noch einmal bis zur Schließung des Transferfensters am 31. August auf dem Transfermarkt tätig werden. Im Visier hat die Kurz-Truppe einen neuen Rechtsverteidiger. Heißer Kandidat ist Stefano Celozzi. Der 22-Jährige hat beim VfB Stuttgart noch Vertrag bis Ende Juni 2012 und ist derzeit nicht erste Wahl. Doch die Schwaben werden sich einen Verkauf von Celozzi gut überlegen. Schließlich ist er die erste Alternative hinter Khalid Boulahrouz, der momentan zwar die Nase vorn hat, aber im nächsten Spiel Gelb-Rot-gesperrt ist.

FCK will sich von vier Spielern trennen

Beim 1. FC Kaiserslautern werden aber nicht nur Neuzugänge gehandelt. Gleich vier Spieler können und sollen den Klub bei einem passenden Angebot verlassen können. Heiße Kandidaten sind Jiri Bilek, Stiven Rivic, Chadli Amri und Illian Micanski. Bereits zuvor hat Lautern Bastian Schulz an RB Leipzig abgegeben.

Bis kommenden Mittwoch wird sich der Kader beim 1. FCK garantiert noch ein bisschen verändern.

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Ivo Ilicevic vom 1. FC Kaiserslautern steht vor einem Wechsel zum FC Bayern München. Der Flügelflitzer soll als Backup für die verletzungsanfälligen Arjen Robben und Franck Ribery verpflichtet werden.

Arjen Robben © Wikipedia by Paulblank

Bereits im Winter hatte Bayern München ein Auge auf den 24-jährigen Kroaten geworfen. Doch ein Wechsel scheiterte, da der 1. FC Kaiserslautern kurzfristig keinen adäquaten Ersatz für Ilicevic gefunden hat. Nun könnte der Transfer im Sommer über die Bühne gehen.

Ilicevic: Backup für “Robbery”

Zur Personalie Ilicevic erklärte FCB-Sportdirektor Christian Nerlinger im „Kicker“ vielsagend: „Wir beobachten ihn!“ Eine Verpflichtung des Flügelflitzers, der für die Roten Teufel in der laufenden Saison 5 Tore und 6 Assists erzielte, wäre sinnvoll. Die Bayern brauchen einen ordentlichen Ersatz für Franck Ribery und Arjen Robben, die aufgrund ihrer Wehwehchen öfter ausfallen.

FC Bayern: Ilicevic soll Altintop ersetzen

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Jan Moravek vom 1. FC Kaiserslautern hat den schönsten Treffer des 22. Spieltages erzielt. Im Duell gegen den Spitzenreiter Borussia Dortmund jagte der Mittelfeldspieler die Kugel kurz vor dem Abpfiff sehenswert in den Giebel. Unser Tor der Woche.

So langsam schmilzt der Vorsprung vom BVB, der schon vielerorts als Deutscher Meister 2011 gehandelt wird. “Nur” noch zehn Punkte führt man vor der Konkurrenz aus Leverkusen und nur zwei der letzten sechs Spiele konnte die Klopp-Elf gewinnen. Zwar sahen die Westfalen beim Gastspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern lange wie der Sieger aus, doch in der 90. Minute spuckte Jan Moravek mit dem Tor der Woche den Borussen in die Suppe.

Tor der Woche: Jan Moravek volley in den Winkel

Der Ausgleich des Tschechen kann dabei der Kategorie Traumtor zugeordnet werden. Nach einem Eckball von Christian Tiffert fälschte BVB-Stürmer Lucas Barrios den Ball mit dem Kopf ab. 

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Das Tor der Woche am 2. Spieltag erzielte Ivo Ilicevic vom 1. FC Kaiserslautern gegen den FC Bayern München. Der kroatische Stürmer sorgte leitete mit einem gefühlvollen Distanzschuss den überraschenden Sieg des Aufsteigers gegen den amtierenden Meister ein.

Tollhaus Bundesliga: Gleich 39 Tore bescherten uns die Spieler am 2. Spieltag der neuen Bundesliga-Saison. Da hat der neue einheitliche Spielball „Torfabrik“ seinem Namen gleich alle Ehre gemacht. Aufgrund der großen Auswahl viel uns die Entscheidung für das „Tor der Woche“ wahrhaftig nicht leicht, doch am Ende haben wir uns für Ivo Ilicevic entschieden.

Der Stürmer vom Aufsteiger 1. FC Kaiserslautern schlenzte einen Querpass von Christian Tiffert sehenswert, gefühlvoll und einfach nur wunderbar anzusehen aus 18 Metern genau ins rechte Eck (36.). Zwar legte Bayern-Keeper Hans-Jörg Butt noch eine schöne Flugeinlage hin, doch der Ball war einfach zu platziert und unhaltbar für den Torhüter.

Nur eine Minute später bereitete Ilicevic den zweiten FCK-Treffer durch Srdjan Lakic vor zum 2:0-Endstand vor. Negativer Beigeschmack: In der Nachspielzeit sah der 23-Jährige nach einem Foul an Philipp Lahm die Gelb-Rote Karte. Schmerzlich, aber für einen Sieg gegen den FC Bayern München kann man das schon Mal in Kauf nehmen ;-)

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Fußballfans aufgepasst: Wer wissen will, was die Dauerkarte seines Lieblingsvereins in der Saison 2010/11 kostet, findet hier eine aktuelle Übersicht.

Ein Blick auf die aktuellen Preise für die Dauerkarten 2010/11 verdeutlicht, dass der FC Bayern die günstigen Tickets aller 18 Bundesligamannschaften für den Stehplatzbereich anbietet. Für die 17 Heimspiele in der Allianz Arena werden gerade einmal 120 Euro fällig.

Veltins Arena. Foto: Flickr by asthmatic

Dagegen zahlt man beim FSV Mainz 05 mit fast 100 Euro mehr, am meisten. Zudem zeigt das Ranking, dass Werder Bremen, der Hamburger SV, 1. FC Nürnberg, Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund die Preise für die Dauerkarten in einigen Kategorien angehoben haben.

Kategorie: Dauerkarten Stehplätze

  • 1. Bayern München 120 Euro
  • 2. VFL Wolfsburg 132 Euro
  • 3. SC Freiburg 140 Euro
  • 4. 1. FC Nürnberg 150 Euro
  • 5. 1899 Hoffenheim 150 Euro
  • 6. 1. FC Kaiserslautern 155 Euro
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