Wird Klaas-Jan Huntelaar Nachfolger von Kevin Kuranyi? Möglich, denn Schalke 04 sucht händeringend einen neuen Stürmer und könnte im Holländer, den der AC Mailand sehr gerne verkaufen möchte, einen neuen Arbeitgeber gefunden haben.
Nachdem der Schalke-Vorstand nach langem Hin und Her dem Drängen von Trainer Felix Magath, er forderte 30 Millionen Euro für die Investition in neue Spieler, nun nachkommen will, können die Knappen endlich auf Shopping Tour gehen. Vor allem in der Offensive besteht Handlungsbedarf, schließlich hat Schalke 04 mit Kevin Kuranyi (wechselte zu Dinamo Moskau) den wichtigsten Stürmer verloren. Als Nachfolger hat Schalke 04 nun ein Auge auf Klaas-Jan Huntelaar vom AC Mailand geworfen. Der 26-Jährige, der sich bei den Italienern nicht durchsetzen konnte, ist für 13 Millionen Euro zu haben.
Klaas-Jan Huntelaar als Kuranyi-Nachfolger
Der torgefährliche und international erfahrene Holländer wäre sicherlich ein geeigneter Nachfolgekandidat für Kuranyi und wurde bereits in der Vergangenheit immer wieder mit einigen Bundesligisten (Hamburger SV, VfB Stuttgart) in Verbindung gebracht. Huntelaar selbst würde am liebsten zum FC Bayern wechseln. Aber die Münchner scheinen ihrerseits kein Interesse am Angreifer zu haben – auch falls der geplante Verkauf von Miroslav Klose klappen sollte.
AC Mailand will Lukas Podolski verpflichten
Der AC Mailand würde die Ablösesumme von Huntelaar gerne für Lukas Podolskireinvestieren. Sollte der Verkauf – egal zu welchem Klub – klappen, will die Rossoneri dem 1. FC Köln ein Angebot für Podolski unterbreiten. Dabei sind die Italiener vor allem von der Vielseitigkeit des 25-Jährigen angetan, der bei der WM in Südafrika mit starken Leistungen das Interesse zahlreicher ausländischer Klubs weckte. Neben AC Mailand sind auch Inter Mailand, Juventus Turin und Manchester City an Podolski dran.
Die starken WM-Auftritte der deutschen Nationalmannschaft wecken erwartungsgemäß bei den internationalen Topklubs Begehrlichkeiten. Demnach stehen Lukas Podolski und Sami Khedira bei englischen Teams ganz oben auf der Liste!
Beim 1. FC Köln pfui, in der Nationalmannschaft hui! Die zwei Gesichter von Lukas Podolski sind ein Phänomen. Davon scheint sich Manchester City aber nicht beirren zu lassen. Denn die Engländer haben Interesse an einer Verpflichtung des linken Flügelstürmers bekundet. Angeblich soll dem 25-Jährigen bereits ein konkretes Angebot von ManCity vorliegen. Beim Scheichklub dürfte Podolski garantiert einiges mehr verdienen als beim 1. FC Köln.
ManCity bietet 20 Mio. für Lukas Podolski
Aber auch in Sachen Ablösesumme werfen die Citizens in gewohnter Manier mit dem Geld um sich: satte 20 Mio. Euro ist den Engländern Lukas Podolski wert, der auch schon mit Juventus Turin in Verbindung gebracht wurde! Angesichts dieser Summe dürfte man in der Domstadt durchaus über einen Verkauf nachdenken, insofern denn auch der Spieler wechseln will.
Chelsea und Manchester United wollen Sami Khedira
Mit Sami Khedira steht zudem ein weiterer deutscher Nationalspieler bei englischen Klubs auf der Wunschliste. Wie die „The Sun“ berichtet buhlen mit Manchester United und dem FC Chelsea zwei Schwergewichte der Premier League um den defensiven Mittelfeldspieler, der eine überragende WM spielt. Bei Chelsea könnte der 23-Jährige in die Fußstapfen von Michael Ballack treten.
Khediras Vertrag beim VfB Stuttgart läuft im Sommer 2011 aus, dann könnte er ablösfrei wechseln, was für VfB-Trainer Christian Gross eine „schmerzhafte“ Vorstellung wäre. Daher ist ein sofortiger Wechsel durchaus wahrscheinlich. Als Ablöse sind rund 14 Mio. Euro im Gespräch!
Eure Meinung: Podolski zu ManCity, Khedira zu ManUtd oder FC Chelsea – würden sich die beiden in England durchsetzen?
Lukas Podolski hat durch seine starken Auftritte bei der WM in Südafrika das Interesse von Juventus Turin geweckt. Der dynamische Linksfuß soll den Italienern helfen, dass die kommende Saison nicht wieder so enttäuschend wird.
Bei der WM in Südafrika sehen wir wieder den Lukas Podolski, wie man ihn in sich auch beim 1. FC Köln wünscht. Der Flügelspieler wirkt dynamisch, spielfreudig und zeigt mit seinem schnellen Antritt und wunderbaren Schusstechnik, wie wertvoll er für das DFB-Team sein kann. Von den fahrigen Auftritten aus der Domstadt ist nichts mehr zu sehen.
Juve bietet 15 Mio. Euro für Podolski
Und die bislang überzeugenden WM-Auftritte des Flügelstürmers wecken nun erneut das Interesse von Juventus Turin, die bereits vor zwei Jahren mit einer Verpflichtung des polnischstämmigen Nationalspielers liebäugelten. Die „Alte Dame“ sucht vehement nach frischen Offensivkräften, holte sich aber zuletzt bei Edin Dzeko, Arjen Robben, Franck Ribery und Milos Krasic einen Korb ab. Nun ist Podolski das Objekt der Begierde, wobei Juve hofft, ihn für eine vergleichsweise niedrige Ablöse vom 1. FC Köln loseisen zu können. Als Ablösesumme sind angeblich 15 Millionen Euro ins Gespräch.
Doch auch diesmal ist es mehr als fraglich, ob sich die Bemühungen von Juventus Turin lohnen. Schließlich hat der 25-Jährige erst kürzlich erklärt, dass er auch in der kommenden Saison für den 1. FC Köln spielen will. Und viele FC-Fans hoffen, dass er dann endlich annährend so auftrumpft wie bei der deutschen Elf.
Eure Meinung: Würde sich Podolski bei Juventus Turin durchsetzen? Oder kann er es nur in der Nationalmannschaft?
Fußballfans aufgepasst: Wer wissen will, was die Dauerkarte seines Lieblingsvereins in der Saison 2010/11 kostet, findet hier eine aktuelle Übersicht.
Ein Blick auf die aktuellen Preise für die Dauerkarten 2010/11 verdeutlicht, dass der FC Bayern die günstigen Tickets aller 18 Bundesligamannschaften für den Stehplatzbereich anbietet. Für die 17 Heimspiele in der Allianz Arena werden gerade einmal 120 Euro fällig.
Dagegen zahlt man beim FSV Mainz 05 mit fast 100 Euro mehr, am meisten. Zudem zeigt das Ranking, dass Werder Bremen, der Hamburger SV, 1. FC Nürnberg, Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund die Preise für die Dauerkarten in einigen Kategorien angehoben haben.
Zoran Tosic hat in der Rückrunde für mächtig Wirbel gesorgt. Doch ein Verbleib des Flügelstürmers beim 1. FC Köln ist sehr fraglich. Mit Borussia Dortmund, Werder Bremen und Bayer Leverkusen sind gleich drei ambitionierte Bundesligisten an der Leihgabe von Manchester United dran.
Nach einigen Anlaufschwierigkeiten konnte Zoran Tosic vor allem im Ligaendspurt sein ganzes Können unter Beweis stellen. Für den 1. FC Köln erzielte der serbische Youngster fünf Tore in den letzten fünf Spielen - dabei erzielte er einmal das Tor der Woche. Das weckt natürlich auch bei anderen Klubs Begehrlichkeiten, die das technisch so starke Balkanjuwel gerne verpflichten würden.
Tosic steht dabei vor allem bei Borussia Dortmund, Werder Bremen und angeblich auch Bayer Leverkusen auf dem Wunschzettel. Alle drei Teams spielen nächstes Jahr im internationalen Wettbewerb und bieten eine wesentlich größere sportlichere Herausforderung als Köln. Und ein Verbleib in Köln scheint zudem auch deswegen unrealistisch, weil Manchester United für Tosic noch eine anständige Ablöse sehen will. 5 Mio. Euro stehen im Raum.
Es bleibt zu hoffen, das Zoran Tosic der Bundesliga erhalten bleibt. Letztendlich egal bei welchem Verein. Denn ein Spieler seiner Klasse und Talentes tut der der Liga gut.
Adam Matuschyk vom 1. FC Köln kann man getrost als Senkrechtstarter betiteln. Der Mittelfeldspieler hat nicht nur seit kurzem einen Platz in der Startelf erobert, sondern gleich mit seinem ersten Bundesliga-Treffer das Tor der Woche erzielt.
Adam Matuschyk war beim 2:0-Erfolg des 1. FC Köln bei 1899 Hoffenheim der Matchwinner. Der 20-Jährige erzielte dabei beide Treffer für die Domstädter, die sich somit aller Abstiegsängste entsorgt haben. Sehenswert war vor allem der ersten Treffer.
Drei Hoffenheimer sind nicht in der Lage Milivoje Novakovic vom Ball zu trennen, der auf Höhe des Strafraums quer zu Matuschyk ablegt. Dieser hat Zeit, sich die Kugel auf links vorzulegen und mit einem satten Distanzschuss aus rund 22 Metern per Innenpfosten sein erstes Bundesligator zu markieren. Ein wunderschöner Treffer und unser Tor der Woche am 30. Spieltag.
Das Tor der Woche am 28. Spieltag geht auf das Konto von Zoran Tosic. In bester Robben-Manier brachte die Leihgabe von Manchester United den 1. FC Köln mit seinem sehenswerten Treffer bei Hannover 96 in Führung. Super Dribbling, überlegter Abschluss – einfach nur zum mit der Zunge schnalzen.
Während Hannover 96 nach der 1:4-Klatsche gegen den 1. FC Köln mit den Planungen für die 2. Liga beginnen kann, ist Zoran Tosic der gefeierte Held in der Domstadt. Der serbische Zauberzwerg erzielte zwei Tore und lieferte eine ganz starke Leistung ab. Herausragend war sein Auftritt in der 12. Minute.
Tosic legte sich den Ball zurecht und setzte zu einem Dribbling der Marke Arjen Robben an. Das H96-Duo Christian Schulz und Sergio Pinto wurde kurzerhand zu Fahnenstangen degradiert, bevor der 22-Jährige mit einem gefühlvollen und platzierten Schuss die Kugel vom rechten Strafraumeck in die lange untere Ecke versenkte. Für Hannovers Keeper Florian Fromlowitz war der Ball unhaltbar und Tosic darf sich über das Tor der Woche der Marke Extraklasse freuen.
Mit Zoran Tosic hat der 1. FC Köln ein vielversprechendes Talent von Manchester United bis zum Saisonende ausgeliehen. Doch wer ist dieser Tosic? Und was hat er drauf? Wir geben ein paar Antworten.
Zoran Tosic wechselt vor gut einem Jahr von Partizan Belgrad zu Manchester United. Die „Red Devils“ zahlten für den jungen Serben damals rund 9 Millionen Euro. Eine stolze Summe, aber für einen talentierten Spieler mit seiner Begabung nichts Ungewöhnliches.
Tosic als Giggs-Erbe
Eigentlich sollte das Balkan-Juwel langfristig zum Erben von Flügelflitzer Ryan Giggs aufgebaut werden, doch Tosic hat bei ManUtd nicht wirklich Fuß gefasst. Und so führte der Weg zum 1. FC Köln, die ihn für 500.000 Euro ausgeliehen haben und sich wirklich über einen klasse Spieler freuen dürfen.
Der 1. FC Köln könnte bald die erhoffte Verstärkung für das in der Hinrunde doch sehr lahmende Offensivspiel erhalten. Demnach sollen sich die Domstädter um Vladimir Weiss von Manchester City bemühen. Im Gespräch ist eine Ausleihe, die eine klassische Win-Win-Situation für alle Beteiligten darstellen würde.
Vladimir Weiss gehört zu den größten Nachwuchshoffnungen im slowakischen Fußball. Kein Wunder, dass sich Manchester City die Dienste frühzeitig sicherte und den Mittelfeldspieler mit 16 Jahren ins Internat holte. Doch bislang blieb dem mittlerweile 20-Jährigen der Sprung in die Profimannschaft verwehrt. Angesichts der starken City-Konkurrenz fast logisch.
Fit zur WM
Da wäre ein Ausleihgeschäft durchaus sinnvoll. Und da kommt der 1. FC Köln ins Gespräch. Weiss, der vornehmlich im rechten offensiven Mittelfeld zum Zuge kommt, könnte die für die WM benötigte Spielpraxis sammeln, ManCity lässt ein Talent erstklassig ausbilden und die Kölner bekommen einen starken Spieler. Eine klassische Win-Win-Situation.
Stärken von Weiss
Doch worauf darf sich der FC freuen, wenn der Transfer tatsächlich klappen sollte? Weiss, dessen Vater und Großvater ebenfalls professionell Fußball spielten, ist technisch sehr versiert, blitzschnell, mit gutem Zug zum Tor und kann Situationen auf dem Platz schnell einschätzen und entsprechend darauf reagieren. Auf jeden Fall bringt er alles mit, um dem 1. FC Köln eine nützliche Hilfe zu sein.
Angeblich sollen die Domstädter gute Chancen auf eine Ausleihe haben, wobei Weiss aber auch immer wieder mit den Bolton Wanderers oder Hull City in Verbindung gebracht wird.
FC-Manager Michael Meier sollte sich unbedingt um den talentierten Jungen bemühen!!!
Patrick Helmes wird seit einer Woche immer wieder mit einer Rückkehr zum 1. FC Köln in Verbindung gebracht. Ein Detail in seinem Vertrag sorgt nun für neuen Zündstoff. Demnach könnte der Stürmer von Bayer Leverkusen schon 2010 mit Lukas Podolski ein Wiedersehen feiern.
Poldi und Helmes, beide gebürtige Kölner, stürmten 2005/06 zusammen für die Geißböcke und nun verdichten sich die Anzeichen, wonach es im kommenden Jahr ein Wiedersehen geben könnte. Denn wie die „Bild“ erfahren haben will, soll Helmes in seinem Vertrag eine Ausstiegsklausel besitzen, wonach er Leverkusen im kommenden Sommer verlassen könnte. Und dabei verlängerte der Stürmer erst vor wenigen Monaten seinen Vertrag bis 2013.
Helmes sorgt für Unruhe
Doch der 25-Jährige gießt selber mächtig Öl ins Spekulations-Feuer. Einmal lässt sich der Nationalstürmer vor dem RheinEnergie Stadion fotografieren, dann beginnt er sein Aufbautraining nach seinem Kreuzbandriss unweit des Kölner Stadions und zu guter Letzt besucht er das DFB-Pokalspiel zwischen Köln und Wolfsburg. Das kam bei den Bayer-Fans und -Verantwortlichen natürlich gar nicht gut an.
Aber auch die schwammige Aussage von Bayer-Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser sorgt nicht für klare Verhältnisse: „Zu Vertrags-Inhalten sagen wir grundsätzlich nichts. Aufgrund der Vertrags-Situation müssen wir uns aber keine Sorgen machen.“
Patrick Helmes hatte ja nie ein Geheimnis über seine Liebe zum FC gemacht. Und wer weiß, vielleicht kann der 1. FC Köln nach der Rückholaktion von Podolski im kommenden Jahr mit Helmes den zweiten verlorenen Sohn wieder in seinen Reihen begrüßen.