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Bereits gestern gab der 1.FC Köln die Verpflichtung des brasilianischen Innenverteidigers Pedro Geromel bekannt. Der erst 22 Jahre alte Fußballer kommt aus der ersten portugiesischen Liga in die Domstadt. Der 1,92m große Spieler erhält einen 4-Jahres-Vertrag und kostet den Aufsteiger 2,5 Millionen Euro.
Er wird heute das erste Mal im Trainingslager auf die Mannschaft treffen.

Unterdessen erneuerte der FC auch sein Interesse an dem Nationalspieler Lukas Podolski. Dieser war erst vor zwei Jahren vom Rhein an die Isar gewechselt, gehört dort aber nicht zur ersten Wahl im Sturm. Gegenüber der Zeitschrift „Sportbild“ sagte Podolski „Köln wäre für mich eine Herzensangelegenheit“. Laut dieser Zeitung würde der FC Bayern ihn für 15 Millionen Euro zu seinem Heimatverein ziehen lassen.

Beim gestrigen Empfang der EM-Spieler des FC Bayern war Podolski übrigens nicht dabei.

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Dass der 1. FC Köln auch neben dem Namen Lukas Podolski auf dem Transfermarkt aktiv ist, beweist das Interesse am brasilianischen Innenverteidiger Geromel von Victoria Guimaraes in Portugal. Der 22jährige Geromel hatte erheblichen Anteil daran, dass Victoria Guimaraes den dritten Platz belegte und in der kommenden Saison international spielt. Für die Portugiesen absolvierte er 29 Ligaspiele mit einem Torerfolg.

Trotz seiner Größe von 1,93 Meter ist der Innenverteidiger schnell und auch am Boden stark. Er könnte mit Sicherheit die erhoffte Verstärkung in der Innenverteidigung des 1. FC Köln werden, damit die Rheinländer den Klassenerhalt schaffen. In Portugal kursieren die Berichte, wonach sich beide Vereine bereits über einen Wechsel einig sind, womit sich die Kölner anderen Baustellen widmen können. So wird derzeit über drei Angreifer in Köln spekuliert, Ivan Klasnic, Manasseh Ishiaku sowie der belgische Torschützenkönig Joseph Akpala.

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Diesmal soll das Abenteuer Bundesliga etwas länger dauern, weshalb der 1.FC Köln auf der Suche nach Verstärkungen ist. Eine dieser erhofften Verstärkungen könnte Paulo Assunção vom FC Porto sein, der den deutschen Fans womöglich noch aus dem Champions-League-Duell gegen Schalke 04 in Erinnerung geblieben ist.

Allerdings wäre die Verpflichtung von Assunção ein kompliziertes Konstrukt, denn er ist absoluter Leistungsträger beim portugiesischen Meister, möchte diesen aber unbedingt verlassen. Zunächst galt Atletico Madrid als kommender Arbeitgeber – allerdings sind die Verhandlungen mit den Spaniern gescheitert. Nun scheint sich Benfica Lissabon für den starken defensiven Mittelfeldspieler zu interessieren, der sich bei einem Wechsel auf das Webster-Urteil beruft, welches aber nicht für einen Transfer innerhalb der eigenen Liga gilt. Hier besteht die Chance des 1. FC Köln einen Klassemann für die kommende Saison zu verpflichten.

Er würde den 1. FC Köln quasi als einjährige Zwischenstation nutzen, um dann zu einem Spitzenklub wechseln zu können. In die Karten spielt den Kölnern der Champions-League Ausschluss des FC Porto aufgrund eines Schiedsrichter-Skandales.

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Kurz vor dem Saisonende häufen sich die Spekulationen um mögliche Transfers und diese Entwicklung wird sich in den kommenden Wochen noch potenzieren.

Pantelic zum VfB Stuttgart

Der extrovertierte Stürmer hat vor einer Woche die Berliner mit horrenden Gehaltsforderungen geschockt und da Pantelic nicht gerade zu den Freunden von Trainer Favre gehört, halten sich die Spekulationen über einen Abschied von Pantelic hartnäckig bei der Hertha. Nun soll sich VfB-Manager Heldt nach einem möglichen Transfer von Pantelic erkundigt haben – wäre auf jeden Fall eine denkbare Variante.

Barbarez zum 1. FC Köln

Dass die Bayer-Fans mit der Spielweise des Bosniers nicht immer einverstanden waren, äußerte sich in lauten Unmutsbekundungen. Nach einer hervorragenden Hinrunde von Barbarez schien alles auf eine weitere Zusammenarbeit hinaus zu laufen, allerdings nach dem Einbruch in den vergangenen Wochen herrscht Funkstille zwischen den Verantwortlichen und Barbarez. Der 1. FC Köln, gerade frisch aufgestiegen, sucht nach möglichen Verstärkungen, um sich dauerhaft in der Bundesliga zu etablieren. Barbarez wäre aufgrund seiner Erfahrung die ideale Person, um die recht junge Mannschaft in der Bundesliga zu führen, aber ob die Fans ihm dort seine Leverkusener Vergangenheit verzeihen, steht ebenfalls in den Sternen.

Johan Elmander zum HSV

Johan Elmander

Der schwedische Stürmer Johan Elmander vom FC Toulouse wurde gerade frisch in den EM-Kader berufen, könnte die Offensive der Hamburger verstärken, die vermutlich nach dieser Saison auf Rafael van der Vaart verzichten müssen. Angeblich soll der Stürmer über eine Ausstiegsklausel verfügen, die ihm einen Transfer ins Ausland ermöglicht. Er wäre definitiv eine Verstärkung für die Hamburger.

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