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Ilaky Gündogan vom 1. FC Nürnberg zählt zu den heiß begehrtesten Talenten der Bundesliga. Doch bislang haben sich alle Interessenten, vor allem 1899 Hoffenheim, einen Korb vom Club eingefangen. Mit Ausnahme von Bayer Leverkusen. Vieles spricht für einen Wechsel des 19-Jährigen.

Ilkay Gündogan. Foto: Jarlhelm by Wikipedia FCN-Trainer Dieter Hecking wird nicht müde zu betonen, dass man Ilkay Gündogan noch nicht abgeben will – zumindest für die kommende Saison. Bayer Leverkusen will dem Wunsch nachkommen und plant den offensiven Mittelfeldspieler für die Saison 2011/12 zu verpflichten. Ein Vorvertrag soll abgeschlossen werden, wofür Leverkusen sofort 4,5 Mio. Euro zahlen will. Dafür kann Gündogan noch ein weiteres Jahr in Nürnberg bleiben, wo er trotz seines jungen Alters zu den Eckpfeilern der Mannschaft gehört, bevor er am 1. Juli 2011 offiziell zur Werkself wechselt. Und der 1. FC Nürnberg kann das Geld jetzt schon in die Mannschaft investieren.

Äußerst geschickt und eine für alle Beteiligten optimale Lösung. Nürnberg kann auch in der kommenden Saison auf die Dienste des Deutsch-Türken zählen, Gündogan kann sich weiter entwickeln und wird viel Spielpraxis bekommen und Bayer Leverkusen darf sich im nächsten Sommer über einen weiter gereiften Offensivspieler mit viel Potential freuen. So könnte Gündogan, der zudem in aller Ruhe sein Abitur in Nürnberg absolvieren kann, in einem Jahr im Bayer-Mittelfeld vor den erfahrenen Michael Ballack und Simon Rolfes die Strippen im offensiven Mittelfeld ziehen.

Gündogan und Bayer? Das könnte ab Sommer 2011 richtig gut funktionieren.

Eure Meinung: Zu welchem Klub sollte Ilkay Gündogan wechseln?


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Fußballfans aufgepasst: Wer wissen will, was die Dauerkarte seines Lieblingsvereins in der Saison 2010/11 kostet, findet hier eine aktuelle Übersicht.

Ein Blick auf die aktuellen Preise für die Dauerkarten 2010/11 verdeutlicht, dass der FC Bayern die günstigen Tickets aller 18 Bundesligamannschaften für den Stehplatzbereich anbietet. Für die 17 Heimspiele in der Allianz Arena werden gerade einmal 120 Euro fällig.

Veltins Arena. Foto: Flickr by asthmatic

Dagegen zahlt man beim FSV Mainz 05 mit fast 100 Euro mehr, am meisten. Zudem zeigt das Ranking, dass Werder Bremen, der Hamburger SV, 1. FC Nürnberg, Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund die Preise für die Dauerkarten in einigen Kategorien angehoben haben.

Kategorie: Dauerkarten Stehplätze

  • 1. Bayern München 120 Euro
  • 2. VFL Wolfsburg 132 Euro
  • 3. SC Freiburg 140 Euro
  • 4. 1. FC Nürnberg 150 Euro
  • 5. 1899 Hoffenheim 150 Euro
  • 6. 1. FC Kaiserslautern 155 Euro

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Breno steht kurz vor einem Wechsel zum 1. FC Nürnberg. Zudem kursieren Gerüchte um ein neues Phantom. Denn es ist gut möglich, das auch Roy Makaay künftig für die Franken auf Torejagd geht.

Seit der Inthronisierung von Trainer Dieter Hecking hat sich der Club auf dem Transfermarkt noch zurückgehalten. Das könnte sich aber in Kürze ändern.

Roy Makaay. Foto: Wikipedia by Knurftendans Denn der 1. FC Nürnberg soll ein Auge auf Breno geworfen haben, der der Viererkette vielleicht zu mehr Stabilität verhelfen kann. Beim FC Bayern konnte der 20-jährige Brasilianer in den letzten zwei Jahren bislang herzlich wenig überzeugen und muss sich derzeit hinter Daniel van Buyten, Martin Demichelis und Holger Badstuber anstellen. Entsprechend bringt es Breno in der laufenden Saison nur auf drei Liga-Einsätze.

Chancen liegen bei 90 Prozent

In Nürnberg könnte sich das ändern. Und da Brenos-Berater William Miranda die Chancen auf einen Transfer bei 90 Prozent sieht, könnte der Deal in Kürze über die Bühne geben. Eigentlich wollte der leicht übergewichtige Abwehrrecke am liebsten in seine Heimat wechseln, doch die Bayern wollen in vornehmlich an einen Bundesligisten ausleihen.

Makaay ablösefrei zu haben

Doch Breno ist nicht der einzige Name, der derzeit mit dem 1. FC Nürnberg in Verbindung gebracht wird. Denn auch das Tor-Phantom Roy Makaay könnte sich durchaus ein Engagement beim abstiegsbedrohten Aufsteiger vorstellen. Der 34-Jährige steht bei Feyenoord Rotterdam auf der Abschussliste, da der verschuldete Klub den ehemaligen Bayern-Star gerne von der Gehaltsliste streichen will.


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Der 1. FC Nürnberg hat mit der Verpflichtung von Albert Bunjaku einen echten Glücksgriff gelandet. Der Stürmer, der im Sommer von Rot-Weiß Erfurt geholt wurde, überzeugte über weite Strecke der Hinrunde mit starken Leistungen. Doch der kometenhafte Aufstieg hat auch seine Schattenseiten.

Albert Bunjaku © Wikipedia by X-Weinzar Wie Phönix aus der Asche – so lässt sich der steile Aufstieg von Albert Bunjak am besten beschreiben. Den 26-Jährigen hatten sicherlich nur die wenigsten auf der Rechnung, als der Club den Schweizer mit albanischen Wurzeln im Sommer vom Drittligisten RW Erfurt holte. Dort spielte der wendige Torjäger in den letzten drei Jahren, wo er sich mit seinem ausgeprägten Torriecher für höhere Aufgaben empfahl.

Lohnenswertes Schnäppchen

Und so landete Bunjaku im Sommer beim 1. FC Nürnberg. Läppische 200.000 Euro mussten die Franken für den 1,78m-Mann auf den Tisch legen. Eine Investition, die sich bereits jetzt schon voll ausgezahlt hat. Und bei Club-Trainer Michael Oenning hat er sich ziemlich schnell einen Stammplatz in der ersten Elf gesichert. Das Vertrauen zahlt er mit Toren zurück.

Starke Torquote

Mit sechs Treffern in zehn Spielen hat der beidfüssige Mittelstürmer großen Anteil daran, dass der Aufsteiger einen zufrieden stellenden Saisonstart hinlegte. Damit ist Bunjaku mit Abstand der torgefährlichste Spieler der Nürnberger. Seine starken Leitungen haben sich natürlich auch bis in die Schweiz herumgesprochen und Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld animiert, ihn zum Kader der Eidgenossen einzuladen. Am 14. November feierte Bunjaku dann auch sein Länderspieldebüt gegen Norwegen.

Aber nicht nur die Schweizer, sondern auch einige Bundesligisten haben ein Auge auf den Goalgetter. Sollte der Alpenbomber in der Rückrunde genauso weiterballern wie bis jetzt, wird es schwer, ihn zu halten. Doch dafür könnte Bunjaku einen großen Beitrag dazu beisteuern, dass Nürnberg die Klasse hält.


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Der 1. FC Nürnberg hat sich vor der Saison mit Havard Nordtveit verstärkt. Der norwegische Shootingstar kam auf Leihbasis von Arsenal London und sollte vor allem auf die Innen- und Rechtsverteidiger Druck ausüben. Doch dank seiner Vielseitigkeit kam er zuletzt im defensiven Mittelfeld zum Zuge. Wir wollen euch den Wikinger mal etwas genauer vorstellen.

Havard Nordtveit © Wikipedia by Gjt6 In Norwegen gilt Havard Nordtveit als das größte Abwehrtalent. Kein Wunder, dass sich Arsenal London vor zwei Jahre die Dienste des Youngsters sicherten. Um mehr Spielpraxis zu sammeln, wurde der 19-Jährige schon einige Male ausgeliehen.

Und da der 1. FC Nürnberg in Sachen Spielerausbildung keinen schlechten Ruf genießt, landete Nordtveit so auch bei den Franken. Dort konnte in der laufenden Saison meist im Mittelfeld positiv überraschen.

Stärken von Nordtveit
Seine Stärken hat der 1,88—Schlacks im Kopfballspiel und Zweikampf. Aber auch sein Stellungsspiel, seine Laufbereitschaft und sein gutes und direktes Passspiel beweisen, dass Nordtveit einiges auf dem Kasten hat.


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Das easyCredit-Stadion vom 1. FC Nürnberg gehört aufgrund der Laufbahn nicht zu den reinen Fußballstadien. Dennoch ist das traditionsreiche Stadien architektonische sehr hübsch. Daher wollen wir euch mal ein paar Informationen zum ehemaligen Frankenstadion liefern.

easyCredit-Stadion © Wikipedia by Florian K.

Derzeit finden 47.500 Zuschauer Platz im weiten Rund, wobei sich die Kapazität aus 39.700 Sitz- und 7.800 Stehplätzen zusammenstellt. Alle Plätze sind komplett überdacht. Vor kurzen vermeldete der 1. FC Nürnberg, dass das easyCredit-Stadion künftig umgebaut werden soll.

1.000 neue Plätze
Dabei werden einige Sitzplätze in Stehplätze umfunktioniert. So sollen nach dem im Dezember 2009 beginnenden Umbau das Fassungsvermögen auf 48.500 Zuschauer (37.900 Sitz-, 10.600 Stehplätze) erhöht werden.

Die letzte Modernisierung fand hinsichtlich der WM 2006 statt. So wurde das Stadion für die insgesamt fünf WM-Spiele für rund 56 Millionen Euro auf Vordermann gebracht.


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Ilkay Gündogan gehört beim 1. FC Nürnberg zu den Aufsteigern der noch jungen Saison. Es ist durchaus möglich, dass der 19-Jährige öfters in der Startformation der Franken zu sehen ist und sich weiter ins Rampenlicht spielt. Wir wollen euch den talentierten Mittelfeldspieler etwas genauer vorstellen.

1. FC Nürnberg © Flickr by iPhone-SoccerWallpaper Ilkay Gündogan wurde am 24. Oktober in Gelsenkirchen geboren. Und wie für Kindern aus dem Ruhrpott typisch, entwickelte auch der Deutsch-Türke eine große Liebe für den Fußball. Er spielte bei mehreren Vereinen in der Jugendabteilung, natürlich auch beim FC Schalke 04.

Nürnberg schlägt zu
Zwischen 2005 und 2008 kickte Gündogan in der Jugend des VfL Bochum, bevor sich der 1. FC Nürnberg in der Winterpause 2008/09 für 500.000 Euro die Dienste des offensiven Mittelfeldspielers sicherte. Sein Debüt im Profifußball gab er für den damaligen Zweitligisten am letzten Spieltag gegen 1860 München.

Debüt in der Startformation
In der Vorbereitungen wusste Gündogan jedoch voll zu überzeugen und so würdigte FCN-Trainer Michael Oenning seine Leistungen und setzte den Youngster bereits an den ersten beiden Spieltagen ein. Gegen Eintracht Frankfurt feierte er zudem ein sehr gelungenes Debüt in der Startformation und empfahl sich für weitere Einsätze in der ersten Elf.

Gündogans Stärken
Gündogans Stärken sind seine gute Technik und sein enormes Spielverständnis. Tore vorzubereiten, ist dabei seine größte Leidenschaft.

Auch wenn Gündogan erst 19 Jahre alt ist, dürfte fest stehen, dass er das Zeug für eine große Karriere hat. Und wer weiß, wo ihn der Weg nach 2012 hinführt. Solange läuft nämlich noch sein Vertrag beim Club.


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Der 1. FC Nürnberg hat mit Güngör Kaya ein riesiges Sturmtalent im Kader. Gut möglich, dass der 19-Jährige bei den Franken den Sprung in den Profikader schafft. Die Voraussetzungen bringt der Deutsch-Türke auf jeden Fall schon mal mit.

Güngör Kaya ist ein Name, den man sich merken sollte. In den letzten neun Jahren durchlief der Flügelstürmer, der sowohl links und rechts spielen kann, sämtliche Jugendabteilungen des VfL Bochum.

Michael Oenning © Wikipedia by JarlhelmVan Nistelrooy als Vorbild
Wie sein großes Vorbild Ruud van Nistelrooy ist Kaya ein starker Torjäger. Zuletzt erzielte er 37 Tore in 40 U19-Bundesligaspielen - eine beeindruckende Quote. Kein Wunder, dass Bochum das Eigengewächs gerne langfristig an sich binden wollte.

Doch als Kaya das Vertragsangebot vorliegen hatte, lehnte er überraschend ab - aus Angst bei den Amateuren zu versauern. Kaya wurde kurzerhand suspendiert und Nürnberg hat die Gunst der Stunde genutzt und schnappte sich das Juwel. Nun besitzt er beim Club einen Vertrag bis 2012 plus einseitiger Option des Vereins auf ein weiteres Jahr.

Schlitzohriger Torjäger
Das Kaya in Nürnberg landete, ist kein Zufall. Schließlich kennt ihn der amtierende FCN-Trainer Michael Oenning noch von seiner Zeit als Bochumer-Jugendtrainer. Und das Oenning eine hohe Meinung vom talentierten Flügelstürmer hat, ist kein Geheimnis: “Ich habe mir schon etwas dabei gedacht, als ich ihn geholt habe”, erklärte Oenning. “Güngör ist ein schlitzohriger Spieler, der flink ist und auch noch viele Tore macht.”

Die Vorbereitung durfte Kaya auch prompt mit dem Profikader verbringen und empfahl sich gleich durch starke Leistungen im Training und Testspielen für ein Bundesliga-Engagement.

Eure Meinung: Wird Güngör Kaya den Sprung in die Bundesliga schaffen?


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Mike Frantz ist nur einer der vielen jungen Talente, auf die man derzeit beim 1. FC Nürnberg setzt. Durch den Aufstieg wurde FCN-Trainer Michael Oenning für sein Wagnis belohnt. Nun will Frantz auch in der Bundesliga voll durchstarten.

Mike Frantz © Jarlhelm / Wikipedia Der 22-Jährige fand relativ spät den Weg ins Profigeschäft und wechselte erst im Sommer 2008 zum 1. FC Nürnberg. Zuvor kickte der Offensivmann beim 1. FC Saarbrücken. Und sein Einstand verlief alles andere als optimal.

Steiler Aufstieg nach Verletzungen
Denn das Verletzungspech suchte Frantz immer wieder heim, so dass er erst im November sein Debüt im Trikot der Franken feiern konnte. Danach ging es ziemlich steil bergauf für den gelernten Maler und Lackierer. Am Saisonende standen 16 Einsätze und zwei Tore auf der Habenseite.

Mit seinen starken Leistungen auf der Außenbahn machte der Jungspund auch U21-Nationaltrainer Horst Hrubesch auf sich aufmerksam. Und beim Club überzeugte der variable Offensivmann vor allem durch seine freche Spielweise, seine Schnelligkeit, Beidfüßigkeit und Technik.

Variabel einsetzbar
Ein weiteres Plus ist seine Variabilität in der Offensive. Egal ob auf der Außenbahn, im Sturm oder hinter den Spitzen – Frantz kann jede Position spielen, wobei er sich auf dem linken Flügel am wohlsten fühlt.


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Der 1. FC Nürnberg feierte ein Jahr nach dem Abstieg die direkte Rückkehr in die Bundesliga. Nicht zuletzt auch dank Javier Pinola. Der Linksverteidiger ist einer der Schlüsselspieler bei den Franken.

Bruno Labbadia © Marcl1984 / Wikipedia Bereits seit 2005 schnürt Pinola seine Töppen für den Club. Mittlerweile ist der 26-Jährige gar nicht mehr aus Nürnberg wegzudenken. Doch wie schon öfters in der Vergangenheit, steht er dieser Tage bei einigen Bundesligisten ganz oben auf dem Wunschzettel.

Vor allem der Hamburger SV und dessen neuer Trainer Bruno Labbadia würden den zweikampfstarken Verteidiger zu gern in ihren Reihen begrüßen. Das Interesse ist nicht neu, wollte Labbadia Pinola schon im letzten Jahr zu Bayer Leverkusen holen.

Doch es wird schwer sein, die sympathische Kämpfernatur aus Nürnberg loszueisen. Und dabei dürfte es nicht am geschätzten Marktwert von 3 Mio. Euro oder dem gültigen Vertrag bis 2010 liegen. 


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