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Mit einem satten, platzierten und unhaltbaren Linksschuss hat Lukas Podolski am 19. Spieltag die Kategorie „Tor der Woche“ gewonnen. Vielleicht gab es schönere Treffer am letzten Wochenende, doch Podolski war auch der tragische Held.

Denn schlimmer als die bittere 1:4-Pleite gegen den FC Schalke 04, ist für den 1. FC Köln die Verletzung von Lukas Podolski. Erst nach dem Spiel wurde festgestellt, dass beim Torjäger eine alte Bänderverletzung aufgebrochen ist und er sich einen Teilanriss des Haltebandes im linken Fuß zugezogen hat. Mindestens drei bis vier Wochen Pause für den Köln-Star, wie der Klub auf seiner Homepage mitteilte.

Lukas Podolski: Erst Tor der Woche, dann Klatsche, dann Verletzung 

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Sejad Salihovic gehört zu den besten Distanzschützen der Bundesliga. Seine geniale Schusstechnik unterstrich der Bosnier von 1899 Hoffenheim im Duell gegen Hertha BSC Berlin mit wunderschönen Treffer.

Das Tor der Woche gab es dieses Mal in Sinsheim, wo sich das heimische 1899 Hoffenheim und Hertha BSC gegenüberstanden und am Ende 1:1 trennten.

Salihovic: Erst Traumtor, dann Schwalbenkönig

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Olcay Sahan vom 1. FC Kaiserslautern hat mit einem sehenswerten Volleyschuss das schönste Tor am 16. Spieltag erzielt und zugleich den FC Bayern zum Herbsttitel verholfen. Denn zugetragen hat sich das Traumtor in Dortmund, wo der 1. FCK der Borussia ein 1:1 erkämpfen konnte.

In unserer heutigen Ausgabe zum „Tor der Woche“ wollen wir mal Mut zum Risiko belohnen. Denn diesen hat Olcay Sahan bewiesen, als er eine Bogenlampe mit viel Risiko volley aus der Luft nahm und in die Maschen des BVB-Kastens jagte. Schließlich hätte der Ball auch übers Stadiondach fliegen können.

Tor der Woche: Fulminanter Volleytreffer von Sahan

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Hackentore sind doch immer etwas Besonderes und so dürfen wir Klaas Jan Huntelaar zum Tor der Woche gratulieren. Der holländische Stürmerstar vom FC Schalke 04 traf beim 3:1-Heimerfolg gegen Aufsteiger FC Augsburg per Hacke zum zwischenzeitlichen 1:0. Ein Klassetor.

Teemu Pukki leitete einen Angriff ein und spielte links auf Christian Fuchs. Der Österreicher ging ein paar Meter und spielte von der Grundlinie einen Pass in den Rücken der Abwehr, wo der mitgelaufene Pukki den Ball Richtung Tor schob. Dann kam der Auftritt von Klaas Jan Huntelaar, der die Kugel technisch sehr sauber und schnell reagierend mit der Hacke aus sechs Metern ins kurze Eck beförderte. Sehr schön und unser Tor der Woche.

Huntelaar zieht mit Gomez gleich

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Am 15. Spieltag lautet das Topspiel Borussia Mönchengladbach gegen Borussia Dortmund. Zweiter gegen Erster, was will man mehr! Beide Teams sind derzeit in absoluter Top-Verfassung, so dass man sich auf ein wahres Feuerwerk freuen. Doch wer wird das heiß ersehnte Borussen-Duell gewinnen? Viel hängt von Marco Reus ab.

Marco Reus, Gladbach. Foto: Wikipedia/Borusse86

Am Samstag kommt es zum großen Showdown auf dem Bökelberg. Borussia Gladbach gegen Borussia Dortmund verspricht nicht nur ein echter Leckerbissen zu werden, sonder ist auch für Liebhaber von Sportwetten eine sehr interessante Begegnung, gibt es doch bei betandwin wieder verlockende Quoten auf das Topspiel.

Gladbach: Starkes Zittern um Marco Reus

Borussia Mönchengladbach schwebt derzeit auf Wolke sieben und spielte zuletzt wie im Rausch. Die letzten vier Spiele (12:2 Tore) wurden allesamt gewonnen, wobei Gladbach richtig souverän spielte. Vorne sorgt Wirbelwind Marco Reus für viel Torgefahr, während hinten die Abwehr einen überragenden Job macht. Gerade einmal neun Gegentore, zusammen mit Dortmund die zweitwenigsten der gesamten Liga, sprechen für sich. Doch im Duell gegen Borussia Dortmund werden die jungen Fohlen dennoch als Außenseiter gehandelt, obwohl Gladbach keines der letzten zehn Heimspiele verlor.

Vieles hängt wohl von Reus ab, dessen Einsatz immer noch auf der Kippe steht und sich wohl erst kurz vor Spielbeginn entscheiden wird.

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So langsam gehen einem die Superlative aus, um die Leistungen von Marco Reus in den letzten Wochen zu beschreiben. Der Flügelflitzer von Borussia Mönchengladbach zauberte auch beim überragenden 5:0-Erfolg gegen Werder Bremen und erzielte dabei einen Hattrick. Das verdient höchsten Respekt und daher küren wir den Auftritt des 22-Jährigen zum Tor der Woche.

Super-Solo über den halben Platz, gefühlvolle Direktabnahme und ein platzierter Linksschuss. Bei seinen drei Treffern bewies Marco Reus all seine technischen Fähigkeiten. Und wer in den letzten Wochen noch etwas an seiner Chancenverwertung auszusetzen hatte, wird wohl sich wohl jetzt verkriechen. Satte sieben Tore in den letzten drei Bundesligaspielen markierte der technisch beschlagene Nationalspieler für Borussia Mönchengladbach.

Doch natürlich weckt Reus mit seinen überragenden Leistungen der letzten Wochen bei anderen Klubs immer mehr Begehrlichkeiten. Allen voran der FC Bayern München hat es sich zum großen Ziel gemacht, den offensiven Mittelfeldspieler zur neuen Saison zu verpflichten.

Marco Reus wird uns somit weiter beschäftigen.Sowohl auf als auch neben dem Platz.

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Auch am 12. Spieltag waren die Profis vom 1. FC Kaiserslautern für das Tor der Woche verantwortlich. Genauer gesagt Dorge Kouemaha, der nach einer herrlichen Kombination einen traumhaften Volleytreffer zum 1:1-Endstand gegen die TSG Hoffenheim 1899 erzielte.

Weltklasse! Die Roten Teufel aus der Pfalz sind nicht nur kampferprobte Abstiegskämpfer, sondern auch überzeugend wenn es darum geht, Traumtore zu liefern. Letzte Woche war es Pierre de Wit, der mit einem Gewaltschuss das Tor der Woche erzielte, dieses Mal war Dorge Kouemaha für den schönsten Treffer des letzten Bundesligaspieltages verantwortlich, wo Lautern auswärts bei 1899 Hoffenheim antrat.

Tor der Woche: Kouemaha mit herrlichem Volleytreffer

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Am 11. Spieltag bot die Bundesliga einige sehenswerte Treffer wie die Distanzschüsse von Bastian Schweinsteiger oder Aaron Hunt. Doch am Ende haben wir uns für den fulminanten Sonntagsschuss von Pierre de Wit vom 1. FC Kaiserslautern entschieden, die beim Gastspiel in Hamburg 1:1 spielten.

Was für ein Sonntagsschuss an einem Sonntag! Pierre de Wit brachte die Roten Teufel in der ersten Halbzeit mit einem traumhaften Schuss aus 18 Metern mit 1:0-Führung. Für die Pfälzer sollte es trotz Überzahl nicht zum Sieg reichen, da der krisengeschüttelte Hamburger SV durch Paolo Guerrero noch den 1:1-Endstand erzielte.

Pierre de Wit: Tor der Woche mit Brachialgewalt

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Der FC Bayern München hat bei der Auslosung für das DFB Pokal Achtelfinals 2011 kurz vor Weihnachten Glück gehabt und steht mit dem Auswärtsspiel beim Zweitligisten VfL Bochum vor einer machbaren Aufgabe. Das Spitzenspiel steigt in Gladbach, wo ein attraktiver Westschlager auf dem Programm steht.

Marco Reus. Foto: Flickr/Magnus Manske Borussia Mönchengladbach gegen den Pokalverteidiger FC Schalke 04 ist zweifelsohne das Top-Duell im Achtelfinale des DFB Pokals, so dass man davon ausgehen kann, dass dieses Duell im Free TV live übertragen wird. Terminiert ist die Runde der letzten 16 für den 20./21. Dezember 2011.

Hertha BSC gegen Lautern – BVB nach Düsseldorf

Holstein Kiel, einzig verbliebener Amateur im DFB Pokal, empfängt den FSV Mainz 05. Der Drittligist rechnet sich dabei durchaus Chancen aus, ins Viertelfinale zu stürmen. Angesichts der sportlichen Talfahrt der 05er durchaus nicht zu Unrecht.

In Berlin freut man sich hingegen auf das erste Heimspiel im DFB Pokal seit sechs Jahren, die die letzten 14 Pokalspiele alle auswärts bestreiten mussten. Nun empfängt Hertha BSC den Ligakonkurrenten 1. FC Kaiserslautern und geht dabei nicht als Außenseiter ins Duell. Borussia Dortmund bekommt es mit dem starken Zweitligisten zu tun und muss beim aktuellen Spitzenreiter Fortuna Düsseldorf antreten. Eine hohe Hürde, dennoch ist die Klopp-Elf als amtierender Deutscher Meister natürlich in der Favoritenrolle.

Franken-Derby und zwei Bundesliga-Duelle

Ein reizvolles Franken-Derby steigt zwischen dem 1. FC Nürnberg und dem heißen Aufstiegsaspiranten SpVgg Greuther Fürth aus der 2. Liga. Zwei Bundesliga-Duelle zwischen VfB Stuttgart gegen Hamburger SV und 1899 Hoffenheim gegen FC Augsburg runden das DFB Pokal Achtelfinale 2011 ab, in dem sich erstmals seit 1973/74 zwölf Bundesligisten tummeln.

DFB Pokal Achtelfinale 2011 Übersicht

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Borussia Dortmund gegen Dynamo Dresden: So lautet das Topspiel der zweiten Runde im DFB-Pokal, die am Dienstag und Mittwoch ausgetragen wird. Das Spitzenspiel wird live vom ZDF im Free TV übertragen. Wer wird im Duell der Schwarz-Gelben das bessere Ende für sich haben?

Borussia Dortmund © Flickr / funky1opti

Dynamo Dresden ist ein äußerst unbequemer Gegner und erwiesen sich schon in der ersten Runde im DFB-Pokal als Stolperstein, als die Loose-Elf Bayer Leverkusen in einem denkwürdigen Spiel noch aus dem Wettbewerb warfen. Dynamo lag bereits 0:3 hinten, doch mit einem fulminanten Lauf drehten die Sachen die Partie und gewannen am Ende sensationell mit 4:3.

BVB – Dynamo Dresden: Nächste Pokalsensation?

Nun soll Borussia Dortmund dran glauben, doch ein Sieg gegen den Deutschen Meister scheint fast eine unlösbare Aufgabe zu werden. Zwar strauchelt der BVB in der Champions League, doch dafür kommt der BVB-Motor in der Bundesliga nach einem Stotterstart mehr und mehr in Fahrt: Vier Siege in Folge und eine Torbilanz von 13:1 sprechen für sich. Zudem hat Borussia Dortmund den Heimvorteil.

Dynamo Dresden ist hingegen in der 2. Liga seit drei Spielen unbesiegt und konnte davon zwei für sich entscheiden. In der Tabelle steht der Aufsteiger aktuell auf Platz 10.

Der BVB ist gegen Dynamo haushoher Favorit und wird dieser Rolle auch gerecht. Meine Prognose: ein ungefährdeter 3:0-Sieg für die Klopp-Elf.

Borussia Dortmund – Dynamo Dresden: Aufstellungen

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