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Mohamed Zidan hat im Borussen-Duell gegen Gladbach mächtig aufgetrumpft. Ein Tor vorbereitet und selber zweimal ins Schwarze getroffen. Besonders sehenswert war der der Treffer zum zwischenzeitlichen 2:0 – und daher unser Tor der Woche.

Die Formkurve von Mohamed Zidan zeigt derzeit steil bergauf. Und der BVB-Stürmer hat beim 3:0-Erfolg gegen Gladbach seine ganzen Torjägerqualitäten und technischen Fertigkeiten unter Beweis gestellt.


Hier ein paar Impressionen von Zidan - angefangen von seiner Zeit in Dänemark…

Zu Beginn der zweiten Halbzeit wurde der Ägypter von Lucas Barrios vor dem gegnerischen Strafraum in Szene gesetzt. Dann ließ der 28-Jährige mit Dante und Michael Bradley gleich zwei Gladbacher ganz alt aussehen, indem er sie mit einem Haken ins Leere laufen ließ. Die Schussbahn war frei und der kleine Tor-Pharao (Körpergröße 1,72 m) jagte die Kugel mit einem herrlichen platzierten Linksschuss aus rund 16 Metern unhaltbar in den linken Torwinkel. Der Ball hatte dabei eine leichte Außenrotation, da das Leder Zidan noch leicht über den Schlappen rutschte. Ein echt sehenswerter Treffer und unser Tor der Woche am 25. Spieltag.

Mohamed Zidan krönte seine überragende Leistung, als er mit seinem zweiten Tor den 3:0-Endstand herstellte und Borussia Dortmund weiter vom internationalen Wettbewerb träumen lassen kann.


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Die Bundesliga hat ein Auge auf Serdar Özkan geworfen. Der Flügelflitzer von Besiktas Istanbul kann im Sommer ablösefrei wechseln. Aber auch ein portugiesischer Klub hat den ‚türkischen Messi’ auf der Liste.

Lionel Messi. Foto: Flickr by tpower1978 Viel Talent bringt Serda Özkan mit. Nicht umsonst trägt er den Spitznamen ‚türkischer Messi’, doch bei seinem Heimatklub Besiktas Istanbul will dem 23-Jährigen bislang noch nicht der richtigen Durchbruch gelingen. In den letzten Jahren wurde er immer mal wieder ausgeliehen und in der laufenden Saison stehen bislang auch erst 7 Einsätze zu Buche. Dennoh schaffte er den Sprung in die Nationalmannschaft.

Daher ist es sehr zweifelhaft, ob Serdar Özkan seinen auslaufenden Vertrag bei Besiktas Istanbul verlängert. Ein Wechsel ins Ausland ist denkbar und mit dem FC Porto gibt es bereits einen großen Interessent am feinen Techniker, der sowohl auf dem linken als auch rechten Flügel stürmen kann. Doch auch in Deutschland ist Özkan begehrt, wenn man zumindest der Aussage seines Beraters Glauben schenken mag.

„Es gibt noch andere Vereine aus Spanien, Deutschland und der Schweiz“, wird Ekrem Orencia auf der portugiesischen Onlineportal ‚Correio da manha’ zitiert. Leider ist nicht bekannt, um welche Bundesligisten es sich im Detail handelt.

Was glaubt ihr: Zu welchem Klub würde Serdar Özkan gut passen?


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Cacau is on fire! Der Stürmer des VfB Stuttgart hat sein Team dank eines Doppelpacks im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt zu einem 2:1-Erfolg geführt. Vor allem Treffer Nr. 2 war sehenswert und daher unser Tor der Woche.

Cacau. Foto: Wikipedia by MarkGGN Was ist bloß mit Cacau los? Alles was der 28-Jährige derzeit in die Hand nimmt, wird zu Gold. Unfassbare 7 Tore in 7 Tagen bzw. 7 Tore in den letzten 3 Spielen gegen Köln, FC Barcelona und eben Eintracht Frankfurt gelangen dem VfB-Torjäger. Nicht unbedingt gewohnte Zahlen vom deutschen Nationalspieler.

Traumtor von Cacau

Und wenn man so einen Lauf hat, dann ist man auch entsprechend selbstbewusst. Das verdeutlichte Claudemir Jeronimo Baretto aka Cacau am 24. Spieltag. Beim Stande von 1:1 kurz vor der Halbzeit gegen Eintracht spielt Aliaksandr Hleb einen Pass auf Cacau. Dieser dreht sich kurz vor dem Strafraum um seinen Gegenspieler, legt sich den Ball ideal auf den starken rechten Fuß und jagte die Kugel aus rund 22 Metern mit einem fulminanten Schuss in den linken Winkel. Für Eintracht-Keeper Oka Nikolov gab’s da nichts zu halten. Kurzum: Tor der Woche!

Es wäre wünschenswert, wenn Cacau diese Form einigermaßen bis zum Saisonende bestätigen würde. Dann hätte er tatsächlich etwas in der DFB-Elf verloren…;)

Zwar gibt es bei Youtube kein Video vom Tor der Woche, dafür aber ein kleines Sammelsurium voller Cacau-Tore – viel Spaß!


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Das Tor der Woche hat diesmal der Youngster Thomas Müller vom FC Bayern erzielt. Es gab, wie Toni Kroos gegen Werder Bremen bewiesen hat, sicherlich spektakulärere Tore am 23. Spieltag, doch der Treffer von Müller war das Resultat eines herrlich vorgeführten Angriffs der Bayern-Offensive. Und daher unser Tor der Woche.

Mario Gomez. Foto: Wikipedia by Pascalre Beim Gastspiel gegen den 1. FC Nürnberg war es Thomas Müller selbst, der das Tor einleitete. Nach einem Zuspiel von Holger Badstuber nahm der Offensivallrounder Fahrt auf und machte das Spiel durch einen Pass auf Ribery-Vertreter Ivica Olic plötzlich ganz schnell. Der Kroate leitete im brasilianischen Stil das Leder per Hacke auf Mario Gomez auf den linken Flügel weiter, der dann wieder diagonal auf Müller in den Strafraum zurücklegte. Und der 20-Jährige vollendete mit einem platzierten Rechtsschuss vom Elfmeterpunkt direkt und platzierte die Kugel in den rechten Giebel (siehe Video).

Für den 20-Jährigen, der bislang in jedem Bundesliga-Spiel dieser Saison zum Zuge kam, war es bereits der 7 Saisontreffer. Wobei er sich erstmals über das Tor der Woche freuen darf.

Tordebüt für Ilkay Gündogan

Am Ende trennten sich der FC Bayern mit 1:1-Unentschieden vom 1. FC Nürnberg. Für die abstiegsbedrohten Franken traf Ilkay Gündogan kurz nach dem Wechsel. Für den jungen Türken war es der erste Bundesliga-Treffer überhaupt.


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Klare Sache: Das Tor der Woche erzielte diesmal Aristide Bance. Der Stürmer des 1. FSV Mainz 05 jagte die Kugel beim Gastspiel gegen Hertha BSC mit einem herrlichen Volleyschuss unhaltbar in die Masche.

Eine gefühlte Ewigkeit hatte Aristide Bance nicht mehr getroffen. Genauer gesagt blickte der Stürmer auf eine schier nie enden wollende Durststrecke von 1.153 Minuten zurück. Sein letzter Treffer datierte vom 8. Spieltag. Das war beim 2:1-Sieg gegen 1899 Hoffenheim Anfang Oktober. Alles Vergangenheit, denn nun meldete sich der sympathische Torjäger via Tor der Woche zurück.

Aristide Bance mit Traumtor


(das Tor gab es leider nicht bei Youtube, aber dafür ein Bilder-Video von Arsitide Bance…)

Es läuft die 37. Spielminute zwischen Hertha BSC und Mainz 05. Adam Szalai, Leihgabe von Real Madrid, flankt den Ball butterweich vom linken Strafraumeck nach rechts. Aristide Bance kommt aus dem Hinterhalt angestürmt und hämmert das Leder volley mit rechts aus 14 Metern in den linken Winkel. BSC-Keeper Jaroslav Drobny ist natürlich chancenlos und wir um ein weiteres Traumtor reicher.

Nicht selten, auch bei Profis, fliegen solche Geschosse Richtung Anzeigetafel. Doch diesmal nicht. Also, an alle Stürmer und Torjäger da draußen. Nehmt euch ein Herz und macht es Aristide Bance gleich. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.


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Slapstick pur – so lässt sich das Tor der Woche am 21. Spieltag am besten beschreiben. Geschossen hat es Bo Svensson vom 1. FSV Mainz 05 beim 1:0-Sieg gegen Borussia Mönchengladbach.

Bo Svensson. Foto: Wikipedia by borusse86 In der Regel suchen wir ja immer nach schönen und sehenswerten Treffern für unsere Kategorie: Tor der Woche. Doch diesmal fiel die Wahl auf ein eher lustiges Tor.

Zu sehen gab es das im Spiel zwischen Mainz 05 und Borussia Mönchengladbach. Und so hat es sich zugetragen: Eine Ecke von links köpft Neu-Mainzer Malik Fathi per Flugeinlage aufs Tor, Logan Bailly klatscht den Ball an die Latte, Marco Reus will auf der Linie retten, tritt aber am Ball vorbei und dieser kullert zu Bo Svensson, der seinerseits keine Mühe hat, die Kugel über die Linie zu befördern! Keine Mühe? Denkste, denn der Däne ist zuvor auf dem Rasen im Bruchwegstadion schön ausgerutscht und hat sich auf die Fre… gepackt.

Das nenn ich mal eine Verknüpfung von lustigen und missgeglückten Aktionen. Kurzum: Unser Tor der Woche vom 21. Spieltag bietet Slapstick pur.


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30 Tore fielen am 20. Spieltag der Bundesliga und wir hatten alle Mühe, das Tor der Woche ausfindig zu machen. Letztendlich fiel die Entscheidung zugunsten von Piotr Trochowski vom Hamburger SV, der mit einem sehenswerten Freistoßtor in der Nachspielzeit gegen den VfL Wolfsburg traf.

Piotr Trochowski. Foto: Wikipedia by Rautenfreund Eigentlich dürfte Piotr Trochowski derzeit alles andere als zufrieden sein. Stammplatz in Gefahr, somit auch die WM-Teilnahme. Höchste Zeit, dass der feine Techniker etwas Eigenwerbung betreibt – gegen den VfL Wolfsburg hat er das erfolgreich getan (s. Video).

Trochowski mit genialer Schusstechnik

In der Nachspielzeit zirkelte der 25-Jährigen einen Freistoß aus 23 Metern halblinker Position in die Maschen. Hervorzuheben ist vor allem die Schusstechnik, mit dem Trochowski den Ball getroffen hat. Am Ende sah sich Wolfsburg-Keeper Andre Lenz, der in Hamburg bis dahin eine ganz starke Leistung bot, einem ganz fiesen Flatterball ausgesetzt, der seine Flugbahn veränderte.

Auch Dzeko mit schönem Treffer


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Mit einem herrlichen Freistoßtor hat Arjen Robben dem FC Bayern einen 3:2-Auswärtssieg bei Werder Bremen beschert. Ganz im Stile von Holger Badstuber zirkelte der niederländische Flügelflitzer die Kugel in die Maschen. Unser Tor der Woche.

Arjen Robben © Wikipedia by Paulblank

Arjen Robben gilt als schneller, dribellstarker und auch verletzungsanfälliger Flügelstürmer. Doch dank seiner hervorragenden Schusstechnik und Ballgefühl eignet sich der Bayern-Star auch sehr gut zum Treten von Standards. So durfte der 26-Jährige auch am 19. Spieltag beim Gastspiel in Bremen erstmals Ecken und Freistöße ausführen. Einer davon schlug direkt im Kasten ein und bescherte den 6. Sieg in der Bundsliga am Stück und uns das Tor der Woche.

Traumtor durch Arjen Robben

In der 78. Minute, kurz nach dem Hugo Almeida für Werder Bremen den 2:2-Ausgleich markierte, legte sich Arjen Robben den Ball an der rechten Strafraumkante zurecht. Entfernung zum Tor: 20 Meter. Der Stürmer läuft an und schlenzt den Ball mit Links aus halbrechter Position gefühlvoll Richtung langes Eck. Immer länger wird der Ball, der sich über SVW-Keeper Tim Wiese hinwegsenkt und von der Unterkante der Latte im Tor landete (s. Video). Ein echtes Traumtor und der verdiente Siegtreffer für die Bayern.


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Gerald Asamoah und Halil Altintop sollen bei Hannover 96 endlich für mehr Torgefahr sorgen. Gut möglich, dass das Schalker-Duo noch im Januar zum Ex-Trainer Mirko Slomka wechselt.

Nach 7 sieglosen Spielen hat Mirko Slomka Andreas Bergmann als Cheftrainer von Hannover 96 abgelöst. Und ursprünglich wollte der 42-Jährige mit dem aktuellen Kader die Mission Klassenerhalt in Angriff nehmen.

Gerald Asamoah. Foto: Wikipedia by Horst Ettensberger Doch spätestens nach der Verletzung von 96-Toptorjäger Didier Ya Konan bricht bei den Niedersachsen Unruhe aus. Denn außer Jiri Stajner vermag keiner der anderen Offensivkräfte wie Mike Hanke, Jan Schlaudraff oder Mikkael Forssell für Torgefahr zu sorgen – wenn sie denn mal fit sind und überhaupt spielen können.

Kein Wunder, dass sich Slomka nun nach neuen Stürmern umschaut. Doch finanziell kann man sich bei Hannover 96 keine großen Sprünge erlauben. Was liegt da näher, als das Slomka einfach bei seinem Ex-Klub Schalke 04 wildert und zugleich S04-Trainer Felix Magath von „unnötigem Ballast“ befreit.

Asamoah und Altintop - günstige Verstärkung

Genauer gesagt handelt es sich dabei um Gerald Asamoah und Halil Altintop. Beide würde Slomka nach Informationen der „Süddeutschen Zeitung“ gerne verpflichten und es ist davon auszugehen, dass auch Magath nach seiner winterlichen Shoppingtour den Spielern keine Steine in den Weg legen will.


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Nach kurzer Winterpause rollt der in der Bundesliga wieder der Ball und unsere Suche nach dem Tor der Woche geht auch im neuen Jahrzehnt weiter. Diesmal war es Edin Dzeko, der mit einem schönen Schlenzer das Rennen gewann.

Edin Dzeko. Foto: Wikipedia by funky1opti Der VfL Wolfsburg befindet sich weiter im sportlichen Tief. Beim VfB Stuttgart setzte es für den deutschen Meister eine 1:3-Pleite. Somit wartet die Elf von Trainer Armin Veh seit 6 Spielen weiter auf ein Erfolgserlebnis. Da ist es sicherlich nur ein kleiner Trost, dass Edin Dzeko mit seinem Treffer zum zwischenzeitlichen 1:2 das Tor der Woche erzielte.

Dzeko macht’s mit Gefühl
Marcel Schäfer spielte von links in die Mitte zum bosnischen Stürmerstar, der mit einem gefühlvollen Schlenzer aus 20 Metern die Kugel in den Giebel jagte. Für VfB-Keeper Sven Ulreich, der für den gelbgesperrten Jens Lehmann zwischen den Pfosten stand, gab es da nichts zu halten. Kurz darauf hätte Dzeko beinahe sein zweites Tor markiert, doch der 23-Jährige scheiterte am Pfosten. Und so bleibt es bei 8 Saisontoren für Dzeko, den wohl nichts mehr in Wolfsburg hält, wenn die internationalen Plätze verpasst werden.

Für den VfB Stuttgart erzielten im übrigen Roberto Hilbert, Pawel Pogrebnyak sowie der eingewechselte Timo Gebhardt die Tore. Doch keiner traf so schön wie Edin Dzeko – den Schwaben kann es aber egal sein.


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