Der VfL Wolfsburg kassierte am 33. Spieltag eine bittere 1:2-Heimpleite gegen den 1. FC Kaiserslautern ein. Während die Roten Teufel den Klassenerhalt bejubelten, müssen die Wölfe stark um selbigen Zittern. Kleiner Trost: Mario Mandzukic erzielte das Tor der Woche.
Mario Mandzukic wurde von vielen schon als klassischer Fehlkauf abgestempelt. Doch seitdem Felix Magath den Trainerposten beim VfL Wolfsburg übernommen hat, klappt es beim kroatischen Stürmer endlich mit dem Tore schießen – 6 Tore in den letzten 6 Spielen. So auch am 33. Spieltag.
Mario Mandzukic: Tor der Woche per Seitfallzieher
Im wichtigen Spiel gegen den 1. FC Kaiserslautern erzielte der Mandzukic in bester Stürmermanier die frühe Führung. Dabei bewies der 24-Jährige seine Geistesgegenwertigkeit. Einen Abpraller jagte er per Seitfallzieher aus kurzer Distanz in die Maschen. Aus der Distanz vielleicht keine große Kunst, aber dennoch ein schön anzusehender Treffer und daher unser Tor der Woche.
In der Bundesliga ist die erste Entscheidung gefallen: Borussia Dortmund ist Deutscher Meister 2011! Glückwunsch an dieser Stelle für eine überragende Saison. Wir wollen den neuen Champion würdigen und sprechen dem BVB das Tor der Woche zu. Erzielt hatte es Robert Lewandowski, mit gaaanz viel Gefühl.
Mit dem 2:0-Erfolg gegen den 1. FC Nürnberg hat Borussia Dortmund die Deutsche Meisterschaft perfekt gemacht. Den viel umjubelten erzielte Lucas Barrios, kurz vor dem Pausenpfiff erhöhte Robert Lewandowski. Es war vielleicht nicht das schönste Tor der Woche, doch dafür das entscheidende.
Tor der Woche: Lewandowski eiskalt, aber mit Gefühl
Mats Hummels schlug in bester britischen Kick-and-Rush-Manier einen weiten Ball nach vorne. Die Kugel sprang einmal auf, Club-Verteidiger Javier Pinola kommt im Duell gegen Robert Lewandowski zu Fall und der Pole bedankt sich mit einem gefühlvollen Heber über Raphael Schäfer. 2:0! Die Entscheidung gegen den 1. FC Nürnberg und dank der Pleite von Bayer Leverkusen beim 1. FC Köln auch die Entscheidung im Titelrennen.
Hertha BSC trifft in einem Freundschaftsspiel auf Real Madrid. Die Königlichen gastieren am 27. Juli 2011 im Berliner Olympiastadion. Die Partie findet unter dem Motto „Königlicher Dank an unsere Fans“ statt.
Ganz Berlin freut sich nicht nur über den Aufstieg von Hertha BSC Berlin in die Bundesliga, sondern auch gleich auf einen Leckerbissen. Denn mit Real Madrid haben die Klub-Verantwortlichen einen klangvollen Gegner zum Testspiel an Land gezogen. Die Partie findet am 27. Juli 2011 statt.
Termin Hertha BSC – Real Madrid: 27. Juli 2011 als Dankeschön für Hertha-Fans
Mit dem Testspiel Hertha BSC gegen Real Madrid will sich der Hautstadtklub vor allem bei seinen Fans bedanken. Denn die BSC-Fans hielten auch in der 2. Bundesliga zu ihrem Team und sorgten mit fast 45.000 Zuschauern pro Heimspiel für einen Rekordwert im Unterhaus.
Tickets und Karten für Hertha BSC gegen Real Madrid
Tore von Christian Träsch haben Seltenheitswert. Über ein Jahr hatte der Mittelfeldspieler des VfB Stuttgart nicht mehr ins Schwarze getroffen. Doch beim wichtigen 3:1-Auswärtssieg der Schwaben beim 1. FC Köln war es mal wieder soweit: Christian Träsch erzielte den zwischenzeitlichen 1:0-Führungstreffer. Ein wunderschöner Treffer und unser Tor der Woche.
Dem VfB Stuttgart ist ein wichtiger Befreiungsschlag im Kampf um den Klassenerhalt gelungen. Mit dem Sieg in Köln hat man vorerst das Abstiegsgespenst aus Schwaben vertrieben. Dabei war es Christian Träsch, der mit seinem schönen Distanzschuss den Sieg des VfB einleitete.
Christian Träsch mit Distanzschuss zum Tor der Woche
Marco Reus darf sich über die Auszeichnung zum „Tor der Woche“ des 29. Spieltages freuen. Der kleine Dribbelkünstler von Borussia Mönchengladbach erzielte beim klaren 5:1-Erfolg im Rheinderby gegen den 1. FC Köln gleich zwei Treffer. Doch besonders sehenswert war der Distanzschuss in Bogenlampen-Manier.
Die kaum vorhandenen Hoffnungen im Kampf um den Klassenerhalt von Borussia M’gladbach haben neue Nahrung bekommen. Zu verdanken war es einer starken Leistung beim Kantersieg gegen Köln. Innerhalb von zehn Minuten fingen sich die Domstädter in der ersten Halbzeit gleich drei Gegentore. Zweimal vollstreckte Marco Reus.
Bogenlampe aus 21 Metern zum Tor der Woche
Vor allem sein Treffer zum zwischenzeitlichen 3:0 gehört der Kategorie Traumtor an. Ein langen Pass von Mike Hanke konnte der 21-Jährige völlig unbedrängt annehmen und hielt aus knapp 21 Metern einfach mal drauf. Das Ergebnis war eine klassische Bogenlampe, die sich direkt hinter FC-Keeper Michael Rensing im Gehäuse einschlug.
Einfach nur herrlich und unser Tor der Woche am 29. Spieltag.
Sidney Sam hat für Bayer Leverkusen im Gastspiel auf dem Betzenberg gegen 1. FC Kaiserslautern nicht nur das einzige Tor, sondern auch den schönsten Treffer des 28. Spieltags erzielt. Gegen seine Ex-Kollegen traf der Flügelflitzer mit gefühlvollem Volley.
Sidney Sam ist immer wieder für sehenswerte Tore zu haben. So auch gegen den 1. FC Kaiserslautern, denen der Flügelflitzer bereits im Hinspiel zwei einschenkte. Am vergangenen Spieltag durften wir uns von Sams überragender Schusstechnik überzeugen, mit der der 23-Jährige das Tor der Woche erzielte.
Tor der Woche von Sidney Sam: So ist es gefallen
Nach einer Flanke von Eren Derdiyok hatte Rodnei den eigenen Keeper behindert, so dass Kevin Trapp nicht richtig klären konnte. Auch Lauterns Abwehrspieler Leon Jessen machte bei seinem Klärungsversuch eine unglückliche Figur, so dass der Ball genau bei Sam landete.
Zwar war Mladen Petric mit drei Treffern beim klaren 6:2-Sieg des HSV gegen den 1. FC Köln besonders treffsicher. Doch das schönste Tor in und für Hamburg erzielte Änis Ben-Hatira. Sein gefühlvoller Lupfer ist unser Tor der Woche vom 27. Spieltag.
Änis Ben-Hatira zählt zu den talentiertesten jungen Stürmern in Deutschland. Doch beim HSV hatte der 22-Jährige in dieser Saison nicht immer einen leichten Stand. Doch zurzeit läuft es ganz gut beim ehemaligen deutschen Junioren-Nationalspieler. Das Vertrauen, was ihm der neue HSV-Trainer Michael Oenning entgegenbrachte, zahlte der Angreifer gleich mit einem Tor zurück. Und was für eins.
Tor der Woche: Traumtor von Ben-Hatira per Lupfer aus 17 Metern
Beim 6:2-Schützenfest des Hamburger SV gegen den 1. FC Köln zeigte Ben-Hatira, dass er auch über sehr viel Gefühl in seinem starken rechten Fuß verfügt. Nach einem Fehlpass des Kölner Peszko setzte Ben-Hatira aus rund 17 Metern zum Heber an. Der Ball wurde lang und länger und senkte sich über den in den letzten Wochen so überragenden FC-Keeper Michael Rensing ins Tor zum zwischenzeitlichen 2:0.
Jens Lehmann wird ein Comeback bei Arsenal London feiern. Der ehemalige Torwart der Gunners unterschrieb einen Vertrag bis zum Saisonende.
Jens Lehmann kehrt in den Profi-Fußball zurück – doch nur aus Notstand. Arsenal London beklagt zurzeit den Ausfall seiner beiden Torhüter Lukas Fabianski und Wojciech Szczesny und brauchen händeringend Ersatz. Lehmann, der zwischen 2003 bis 2008 für Arsenal London spielte und gerade ein Trainerpraktikum bei Arsene Wenger absolvierte, wird hinter Manuel Almunia die Nummer zwei.
Lehmann: Ich helfe gerne
“Arsenal hat im Moment einen Torwart-Notstand. Da helfe ich gerne aus”, sagte der 41-Jährige, der seine Karriere im letzten Sommer beendete, der „Bild“. Wenger freut sich über das spektakuläre Comeback seines einstigen Schlussmannes, der ansonsten nur auf diverse Youngster im Kasten hätte zurückgreifen können: “Wir brauchen aber unbedingt einen erfahrenen Mann hinter Almunia.”
Und vielleicht kann Jens Lehmann nach 2004 mit Arsenal London am Ende der Saison erneut den Meistertitel feiern. In der Premier League belegen die Gunners derzeit den zweiten Platz hinter Manchester United
Der Wahnsinn: Georgios Tzavellas erzielte einen Treffer aus 73 Metern gegen Schalke 04. Absolut rekordverdächtig, ein Tor aus dieser Distanz zu erzielen. Keine Frage, dass der Grieche von Eintracht Frankfurt die Kategorie „Tor der Woche“ für sich entschieden hat.
Tzavellas: Tor der Woche aus 73 Metern
Exakt 793 Minuten oder etwas mehr als 13 Stunden musste Eintracht Frankfurt auf ein Tor warten. Georgios Tzavellas hat den Bann mit seinem kuriosen Treffer beim Gastspiel gegen Schalke 04 gebrochen. Der Abwehrspieler wollte dabei eigentlich einen langen Pass auf Stürmer Theofanis Gekas spielen, doch dieser kam im Schalker-Strafraum nicht mehr an die Kugel, irritierte aber den herauseilenden Manuel Neuer dermaßen, dass dieser sich völlig verschätze und der Ball im Tor landete.
Premiere beim Tor der Woche! Denn erstmals hat ein irregulärer Treffer das Rennen um das „schönste Tor“ gewonnen. Der vermeintliche Schütze war Marcell Jansen vom HSV im verrückten Duell gegen den FSV Mainz 05.
Jetzt hat auch die Bundesliga ihr eigenes Wembley-Tor. Nach einer abgefälschten Flanke von Petric landet der Ball bei Jansen, der am langen Pfosten ungedeckt lauert. Der 25-Jährige fackelt nicht lange und jagt die Kugel per Aufsetzer volley auf den Mainzer Kasten. Der Ball knallt gegen die Unterkante der Latte und springt von dort eindeutig vor die Linie. Doch Schiedsrichter Babak Rafati entscheidet nach kurzer Absprache mit dem Linienrichter auf „Tor“.