Eigentlich kann Deutschland die jährliche Suche nach dem Supertalent einstellen. Denn das größte Talent heißt Toni Kroos – zumindest was den Fußball angeht. Was der Mittelfeldspieler derzeit auf dem Platz abliefert, ist einfach nur überragend. Ja fast schon weltklasse. Das ist auch Trainer Jupp Heynckes zu verdanken. Der Trainer von Bayer Leverkusen ist auf dem besten Weg, den Shootingstar zu einem absoluten Starspieler zu entwickeln.
Der Wechsel von Bayern München zu Bayer Leverkusen war das Beste, was Toni Kroos passieren konnte. Das war in der Winterpause 2008/09. Beim FC Bayern kam er aufgrund der starken Konkurrenz nicht zum Zuge, was in dieser Saison wohl kaum anders gewesen wäre. Auch wenn FCB-Trainer Louis van Gaal als Förderer von jungen Spielern gilt – siehe Holger Badstuber und Thomas Müller – hätte er einen schweren Stand.
Heynckes als Förderer von Kroos
Zwar saß der 20-Jährige, der am 4. Januar 1990 in Greifswald geboren wurde, anfänglich unter Bayer-Trainer Bruno Labbadia auch nur auf der Bank, doch auch als Joker wusste Kroos mit seiner Genialität und Fußballkunst zu überzeugen. Und spätestens nachdem Labbadia-Nachfolger Jupp Heynckes intensiv an den Schwächen, wie körperliche Defizite und Defensivverhalten des Spielgestalters gearbeitet hat, führte der Weg unaufhaltsam in die Stammelf von Bayer Leverkusen.
Kroos – torgefährlicher Spielmacher
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26. Januar 2010

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Gonzalo Castro muss mit Simon Rolfes, Toni Kroos oder Sami Hyypiä in einem Atemzug gennant werden, wenn man die Säulen des Erfolges von Bayer Leverkusen ausmachen will. Und dabei gehört der Abwehrspieler schon seit fünf Jahren zum Stammpersonal. Zeit, den Yongster genauer vorzustellen.
Seit der D-Jugend spielt der Halbspanier für Bayer Leverkusen. Und dass der 22-Jährige jetzt schon an eine Zeit nach seiner Karriere denkt, beweist die Tatsache, dass er bei Bayer eine Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann absolviert hat. Doch bis zum Karriereende ist es hoffentlich noch ein bisschen Zeit, schließlich steht Gonzalo Castro nicht nur in Leverkusen vor einer glänzenden Zukunft.
Gonzo’s Stärken…
Castro verfügt über eine Vielzahl von Stärken. Doch vor allem seine Vielseitigkeit macht ihn auch für andere arrivierte Teams begehrenswert. „Gonzo“, so sein Spitzname, kann auf beiden Außenverteidigerpositionen spielen und zudem auch das defensive Mittelfeld bekleiden. Zudem ist er trotz seines jungen Alters unglaublich reif und spielt taktisch einen perfekten Fußball. „Ein Spieler, wie ihn sich jeder wünscht“, schwärmte einst Ex-Bayer-Trainer Michael Skibbe.
…und Schwächen
Dagegen fehlt es Gonzalo Castro etwas an Konstanz, doch was angesichts seines Alters nichts Ungewöhnliches ist. Darüber hinaus wurde dem Jungnationalspieler ein etwas phlegmatisches, bequemes und emotionsloses Image nachgesagt, was aber durch seine bissigen und herausragenden Leistungen in der Hinrunde ausgemerzt hat. Und mittlerweile zeigt er absolute Leidenschaft und Hingabe auf dem Platz.
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11. Januar 2010

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Bayer Leverkusen macht sich schon mal auf die Suche nach einem Nachfolger für Toni Kroos. Dabei hat die Werkself angeblich die Augen nach Bosnien gerichtet. Dort spielt bei FK Velez Mostar der ebenfalls sehr talentierte Amer Osmanagic.
Mit der Ausleihe von Toni Kroos nach Leverkusen hat der FC Bayern alles richtig gemacht. In München wäre der 20-Jährige wahrscheinlich nie so zum Zuge gekommen. Bei Bayer hat das offensive Mittelfeldtalent hingegen nach anfänglichen Problemen voll eingeschlagen und überzeugt seit Wochen mit starken Leistungen. Doch im Sommer ist Schluss und Bayern darf sich über einen fast fertiggeschliffenen Diamanten freuen.
Folgt Osmanagagoc auf Kroos?
Kein Wunder, dass Bayer-Trainer Jupp Heynckes für die kommende Saison einen ähnlichen Spielertypen sucht. Doch Spieler, die mit einem solchen Talent ausgestattet sind, gibt es ja nun nicht unbedingt wie Sand am Meer. Vielleicht ist Leverkusen aber schon in Bosnien fündig geworden.
Moskau und Gala pokern mit
Gerüchten zufolge soll Bayer an einer Verpflichtung von Amer Osmanagic interessiert sein. Der ist auch 20 Jahre alt, auf der Position des Spielmachers zuhause und gilt in seiner Heimat als großes Talent. Vor allem sein Passspiel wird immer wieder angepriesen. Und das Beste daran: Der Vertrag von Osmanagic läuft in Mostar zum Saisonende aus.
Selbstverständlich buhlt aber nicht nur Leverkusen angeblich um den „neuen“ Kroos. Denn bislang sind Galatasaray Istanbul und Dinamo Zagreb in der Favoritenrolle. Doch bis eine endgültige Entscheidung getroffen ist, wird noch einiges an Zeit vergehen. Schließlich ist Leverkusen auch nicht die schlechteste Adresse – vor allem für junge talentierte Spieler, nicht wahr Herr Kroos.
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3. Dezember 2009

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Tranquillo Barnetta gehört schon seit Jahren zu den Erfolgsgaranten bei Bayer Leverkusen. Da ist es wenig verwunderlich, dass regelmäßig ausländische Topklubs um die Dienste des schweizerischen Nationalspielers buhlen. Vor allem Arsenal London klopft immer wieder an seiner Tür. So auch diesmal.
Es ist kein Geheimnis, dass Arsenal-Trainer Arsene Wenger ein großer Fan von Barnetta ist. Zuletzt kursierten im März entsprechende Wechselgerüchte durch die Gazetten. Nun unternehmen die Gunners einen erneuten Angriff, die Chancen stehen dabei gar nicht schlecht.
11 Millionen-Angebot
Barnetta hat zwar erst kürzlich seinen Vertrag bei Bayer Leverkusen bis 2012 verlängert, doch dabei besitzt er eine Ausstiegsklausel. Schließlich träumt der 24-Jährige von der englischen Premier League. Und der Traum könnte sich schon schnell erfüllen. Arsenal London bietet angeblich 11 Millionen Euro für schussgewaltigen Außenspieler.
Richtige Anforderungsprofil
„Tranquillo würde gerne für einen englischen Klub spielen. Sein Vertrag lässt Raum für Verhandlungen“, sagte eine unbekannte Quelle aus London. Scheinbar wird schon an einem Transfer gebastelt. Und Barnetta würde definitiv ins Anforderungsprofil von Arsene Wenger passen: unter 25 Jahre, athletisch und technisch stark.
Leverkusen droht der Verlust einer wichtigen Säule!
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21. November 2009

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Juventus Turin ist auf der Suche nach einem neuen Stürmer offenbar in der Bundesliga fündig geworden. Wie „Tuttosport“ berichtet, steht dabei Edin Dzeko ganz oben auf der Wunschliste. Als Alternative hat die „Alte Dame“ aber auch ein Auge auf Stefan Kießling geworfen.
Bislang wurde Edin Dzeko immer mit dem AC Mailand in Verbindung gebracht. Ein Transfer im Sommer scheiterte, doch nun soll der Stürmerstar des VfL Wolfsburg eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag haben, wonach er für 25 Millionen Euro gehen kann.

Doch Milan hat Konkurrenz aus der eigenen Liga bekommen. Denn auch Juventus Turin will Dzeko für die kommende Saison unter Vertrag nehmen. Schließlich gilt es einen Nachfolger für David Trezeguet zu finden, der seinen auslaufenden Vertag definitiv nicht verlängern wird.
Sollte sich Dzeko gegen Juve entscheiden, könnte Stefan Kießling ein Angebot vorgelegt werden. Denn wie die „Tuttosport“ weiter berichtet, wird der Stürmer von Bayer Leverkusen ebenfalls beobachtet.
Die Gerüchte sind aber mit Vorsicht zu genießen. Denn erst vor kurzem wurde Mario Gomez bei Juventus Turin gehandelt. Und mit Rafinha und Andreas Beck stehen ja angeblich noch weitere Bundeslia-Akteuere auf der Liste. Naja, mich überzeugt das zumindest alles nicht und hier war bestimmt mal wieder der Chefkoch in der Gerüchteküche am rumfuhrwerkeln.
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9. Oktober 2009

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Richard Sukuta-Pasu hat nicht nur einen klangvollen Namen, sondern zählt auch zu den talentiertesten deutsch Stürmern. Wir wollen euch die Jungstar von Bayer Leverkusen mal etwas genauer vorstellen.
Seit seinem 9. Lebensjahr trainiert Richard Sukatu-Pasu, der in Wuppertal geboren wurde, unter dem Bayer-Kreuz in Leverkusen. Dort durchlief er alle Jugendteams und unterschrieb letztes Jahr seinen ersten Profivertrag, der sowohl für die erste als auch die zweite Mannschaft gilt und bis 2011 Bestand hat.
Gute Voraussetzungen für Top-Stürmer
Sukatu-Pasu, dessen Mutter aus Frankreich und Vater aus dem Kongo stammt, bringt die besten Voraussetzungen mit, die ein Topstürmer braucht. Der 19-Jährige ist schnell, körperlich robust, technisch sehr gut, stark in Eins-gegen-Eins-Situationen und verfügt über einen guten Torriecher. Bei Bayer Leverkusen wurde “Richy” schon frühzeitig der Sprung in die Bundesliga zugetraut, doch im letzten Jahr stagnierte er etwas in seiner Entwicklung.
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7. Oktober 2009

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Stefan Kießling ist der Ballermann der noch jungen Saison. Der Stürmer von Bayer Leverkusen erzielte in den ersten fünf Ligaspielen immer ein Treffer pro Partie. Das lässt Erinnerungen an die Torjägerqualitäten eines Vedad Ibisevic, Edin Dzeko oder Mario Gomez der letzten Saison wach werden. Doch nun winkt Kießling ein neuer Rekord.
Es gab schon einige Spieler, die es fertig brachten in jedem der ersten fünf Ligaspiele ein Tor zu erzielen. Namentlich handelt es sich dabei um Dietmar Danner (1973/74 - Borussia Mönchengladbach), Fredi Bobic (1994/95 – VfB Stuttgart), Carsten Jancker (2000/01 – Bayern München) und Dimitar Berbatov (2005/06 – Bayer Leverkusen).
Kein klassischer Torjäger
In diese Liste hat sich Kießling schon verewigt, doch wenn er am kommenden Sonntag eine Bude gegen Werder Bremen macht, dann ist er alleiniger Bundesliga-Rekordhalter. Denn noch nie schaffte es ein Spieler, in den ersten sechs Spielen pro Spiel zu treffen. Zu wünschen wäre es dem sympathischen 25-Jährigen auf jeden Fall. Wobei Kießling nicht unbedingt das ist, was man als klassischen Torjäger versteht. Schließlich erzeitle er in den letzten vier Jahren im Schnitt keine zehn Tore pro Saison.
Kießling schafft Freiräume
Dennoch war und ist Kießling ein wichtiger Bestandteil des derzeitigen Erfolges von Bayer Leverkusen. Denn neben seiner Torgefahr schafft er durch sein laufintensives Spiel viele Freiräume für seine Mitspieler. Und an Patrick Helmes, der wohl noch die komplette Hinrunde wegen eines Kreuzbandrisses ausfällt, denkt dieser Tage auch keiner mehr.
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15. September 2009

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In der Bundesliga hat das Stürmerkarussell mächtig Fahrt aufgenommen. Nachdem der Wechsel von Alexander Frei zum FC Basel beschlossene Sache ist, steht nun Andrey Voronin vor einer Rückkehr zu Bayer Leverkusen.
In der neuen Saison müssen die BVB-Fans auf ihren Liebling Frei verzichten. Der Stürmer will unbedingt zu seinem alten Klub FC Basel in die Schweiz wechseln, wo er bereits zwischen 1995 bis 1998 kickte. In Dortmund will man dem 30-Jährigen keine Steine in den Weg legen und würde ihn für 4,5 Millionen Euro ziehen lassen.
Schwache Sturmreihe
Schade, denn die Bundesliga verliert einen klasse Torjäger, der im letzten Jahr unter dem BVB-Trainer Jürgen Klopp keinen hohen Stellenwert genoss. Die Borussen wollen die Ablösesumme gleich reinvestieren, um den hohen sportlichen Verlust zu kompensieren. Denn mit einer Sturmreihe bestehend aus Mohamed Zidan, Nelson Valdez und Dimitar Rangelov in die neue Saison zu gehen, wäre grob fahrlässig, auch wenn man mit Kevin Großkreutz ein vielversprechendes Talent in der Hinterhand hat.
Kommt jetzt Sanogo?
Doch ausgerechnet Boubacar Sanogo soll nach Informationen der “Bild” Frei in Dortmund beerben. Bei Werder Bremen dürfte man sich freuen den 27-Jährigen von der Gehaltsliste streichen zu können. Und irgendwie kommen Gedanken an den letzten Sommer hoch, als der BVB Mladen Petric gegen Zidan vom Hamburger SV tauschte. Getreu dem Motto: Tausche Torjäger gegen Stumpenstürmer…
Gerüchte berichten aber auch von Damien Le Tallec. Der 19-jährige Mittelstürmer von Stade Rennes soll ebenfalls auf der Liste potentieller Nachfolgekandidaten stehen. Auf jeden Fall eine bessere Alternative als Sanogo!
Voronin als Helmes-Ersatz?
Apropos Alternative. Bei Bayer Leverkusen sucht man weiter nach einem Ersatz für Patrick Helmes, der aufgrund eines Kreuzbandrisses die Hinrunde ausfallen wird.
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17. Juli 2009

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Jugend forscht, lautet die Devise bei Bayer Leverkusen! Die Rheinländer haben mit Burak Kaplan eines ihrer vielversprechendsten Talente langfristig an sich gebunden. Doch wer ist der Mittelfeldspieler mit türkischen Wurzeln?
Der 19-Jährige spielt bereits seit 1997 für Bayer und durchlief alle verschiedenen Jugendabteilungen. Aufgrund seiner Beidfüssigkeit ist der gebürtige Kölner sowohl auf dem rechten als auch auf dem linken Flügel einsetzbar.

Technisch versierter Torjäger
Kaplans größte Stärke ist wohl sein fintenreiches Spiel, welches er seiner exzellenten Technik zu verdanken hat. Zudem ist er schnell und konnte vor allem in der A-Jugend seinen Torriecher unter Beweis stellen. Dort gelangen ihm 41 Spielen 20 Tore – eine tolle Quote.
Vertrag bis 2012
Kein Wunder, dass der neue Bayer-Trainer Jupp Heynckes den Jungspund mit zum Trainingslager der Profis nach Borkum nahm, wo er einen starken Eindruck hinterlassen hat. Seine gute Entwicklung und das große Talent veranlasste Heynckes, Kaplan mit einem Profivertrag bis 2012 auszustatten.
Lehren aus Töres Weggang
“Burak hat uns in der vergangenen Saison in der U19 und jetzt in der Vorbereitung immer wieder überzeugt. Deshalb wollen wir dieses Juwel an Bayer 04 Leverkusen binden”, erklärte Sportchef Rudi Völler. Wahrscheinlich wollte man auch sicher gehen, dass sich nicht ein anderes Team das Eigengewächses wegschnappt. Schließlich verlor Bayer erst im Januar mit Gökhan Töre ein großes Talent an den FC Chelsea.
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13. Juli 2009

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Die Spieler und Fans von Bayer Leverkusen dürfen sich schon auf die Saison 09/10 freuen. Denn die Umbaumaßnahmen an der BayArena haben dann ein Ende gefunden und die Heimspiele finden dann nicht mehr in der ungeliebten LTU-Arena zu Düsseldorf statt.

Die Kapazität der modernisierten BayArena wurde von 22.500 auf 30.000 Sitzplätze aufgestockt. Auch der Logen-Bereich wurde von 812 auf 2.000 Plätze ausgedehnt. Besonderes Highlight des Stadions wird die Dachkonstruktion sein.
Durchsichtiges Dach
Diese ist rund, durchsichtig und ragt weit über die Tribüne heraus, so dass die Besucher auch außerhalb der Arena vor Regen geschützt sind. In diese Dachkonstruktion sollte ursprünglich ein überdimensionales Bayer-Kreuz installiert werden, wovon man aber jetzt aus Kostengründen Abstand genommen hat.
Die Sitzschalen werden natürlich in den Vereinsfarben Rot und Schwarz gehalten.
Umbaukosten sind gestiegen
Insgesamt kostet der Ausbau rund 70 Millionen Euro. Ursprünglich waren 56 Millionen Euro veranschlagt, doch die steigenden Kosten für die Werkstoffe ließen die Kosten in die Höhe schnellen.
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20. Juni 2009

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