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Das Tor der Woche hat diesmal der Youngster Thomas Müller vom FC Bayern erzielt. Es gab, wie Toni Kroos gegen Werder Bremen bewiesen hat, sicherlich spektakulärere Tore am 23. Spieltag, doch der Treffer von Müller war das Resultat eines herrlich vorgeführten Angriffs der Bayern-Offensive. Und daher unser Tor der Woche.

Mario Gomez. Foto: Wikipedia by Pascalre Beim Gastspiel gegen den 1. FC Nürnberg war es Thomas Müller selbst, der das Tor einleitete. Nach einem Zuspiel von Holger Badstuber nahm der Offensivallrounder Fahrt auf und machte das Spiel durch einen Pass auf Ribery-Vertreter Ivica Olic plötzlich ganz schnell. Der Kroate leitete im brasilianischen Stil das Leder per Hacke auf Mario Gomez auf den linken Flügel weiter, der dann wieder diagonal auf Müller in den Strafraum zurücklegte. Und der 20-Jährige vollendete mit einem platzierten Rechtsschuss vom Elfmeterpunkt direkt und platzierte die Kugel in den rechten Giebel (siehe Video).

Für den 20-Jährigen, der bislang in jedem Bundesliga-Spiel dieser Saison zum Zuge kam, war es bereits der 7 Saisontreffer. Wobei er sich erstmals über das Tor der Woche freuen darf.

Tordebüt für Ilkay Gündogan

Am Ende trennten sich der FC Bayern mit 1:1-Unentschieden vom 1. FC Nürnberg. Für die abstiegsbedrohten Franken traf Ilkay Gündogan kurz nach dem Wechsel. Für den jungen Türken war es der erste Bundesliga-Treffer überhaupt.


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Alex vom FC Chelsea soll angeblich beim FC Bayern auf der Wunschliste ganz oben stehen. Der Innenverteidiger ist unglücklich in London und könnte sich einen Wechsel garantiert vorstellen.

Alex. Foto: Wikipedia by John Dobson FCB-Trainer Louis van Gaal hat endlich seine Stammelf gefunden und eilt seitdem von Sieg zu Sieg. In der Abwehr sind derzeit Daniel van Buyten, Martin Demichelis, Philipp Lahm und Holger Badstuber vorbei. Doch in der nächsten Saison könnte ein echter Hochkaräter die Bayern verstärken: Alex!

Alex nur noch Reserve

Der Brasilianer in Diensten des FC Chelsea ist hinter John Terry und Ricardo Carvalho nur noch Innenverteidiger Nummer 3 und kommt nur noch selten zum Zuge. Keine zufrieden stellende Situation für den 27-Jährigen, der sich entsprechend Gedanken über einen Vereinswechsel macht.

Und der FC Bayern könnten ruhig noch einen international erfahrenen Abwehrrecken vertragen, sollten van Buyten oder Demichelis verletzt ausfallen oder in ein Formtief geraten. Und das an diesem Gerücht, was die englischen Zeitung „Daily Mirror“ publik machte, auch durchaus ein Funken Wahrheit dran ist, beweist die Tatsache, dass die Bayern bereits im Sommer an Alex interessiert gewesen sein sollen.

Alex - kein Schnäppchen

Doch dabei müsste sich die der deutsche Rekordmeister auf eine saftige Ablösesumme einstellen. Schließlich hat Alex erst im Oktober einen neuen 4-Jahres-Vertrag unterschrieben. Und zudem soll auch Atletico Madrid am zweikampf- und kopfballstarken Brasilianer interessiert sein.


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Bastian Schweinsteiger blüht beim FC Bayern in dieser Saison richtig auf. Dabei weiß der Mittelfeldspieler vor allem im zentralen Mittelfeld zu überzeugen, so dass er auch im Ausland plötzlich mit ganz anderen Augen gesehen wird.

Bastian Schweinsteiger © Wikipedia Das Bastian Schweinsteiger ein guter Fußballer ist, ist schon lange bekannt. Doch in den letzten Jahren stagnierte der 25-Jährige in seinen Leistungen und sah sich auch den Druck von Vereinsbossen des FC Bayern München ausgesetzt, die eine Leistungssteigerung herbeisehnten. Unter Trainer Louis van Gaal scheint das endlich der Fall zu sein und aus dem Mitläufer ist ein ganz wichtiger Eckpfeiler des Bayern-Erfolges geworden.

Schweinsteigers Stärken

Und dabei hat ihn van Gaal eigentlich nur da eingesetzt, wo er schon immer spielen wollte: im zentralen Mittelfeld! Und auf dieser Position ist Schweinsteiger, obwohl er erst seit ein paar Monaten dort spielt, weltklasse. Denn im Gegensatz zum rechten Mittelfeld, wo er sonst meist zum Zuge kam, kann „Schweini“ im Zentrum seine Stärken voll ausspielen. Schweinstieger kann das Spiel lesen und weiß mit dem Ball was anzufangen. Zudem ist er mit seiner Erfahrung ideal auf Sechserposition, wo er an der Seite von Mark van Bommel eine starke Doppelsechs abgibt. Auch seine Zweikampf- und Laufstärke spielen ihm in die Karte.

Doppelsechs mit Michael Ballack


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Mit einem herrlichen Freistoßtor hat Arjen Robben dem FC Bayern einen 3:2-Auswärtssieg bei Werder Bremen beschert. Ganz im Stile von Holger Badstuber zirkelte der niederländische Flügelflitzer die Kugel in die Maschen. Unser Tor der Woche.

Arjen Robben © Wikipedia by Paulblank

Arjen Robben gilt als schneller, dribellstarker und auch verletzungsanfälliger Flügelstürmer. Doch dank seiner hervorragenden Schusstechnik und Ballgefühl eignet sich der Bayern-Star auch sehr gut zum Treten von Standards. So durfte der 26-Jährige auch am 19. Spieltag beim Gastspiel in Bremen erstmals Ecken und Freistöße ausführen. Einer davon schlug direkt im Kasten ein und bescherte den 6. Sieg in der Bundsliga am Stück und uns das Tor der Woche.

Traumtor durch Arjen Robben

In der 78. Minute, kurz nach dem Hugo Almeida für Werder Bremen den 2:2-Ausgleich markierte, legte sich Arjen Robben den Ball an der rechten Strafraumkante zurecht. Entfernung zum Tor: 20 Meter. Der Stürmer läuft an und schlenzt den Ball mit Links aus halbrechter Position gefühlvoll Richtung langes Eck. Immer länger wird der Ball, der sich über SVW-Keeper Tim Wiese hinwegsenkt und von der Unterkante der Latte im Tor landete (s. Video). Ein echtes Traumtor und der verdiente Siegtreffer für die Bayern.


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Der FC Bayern will sich in der Talentschmiedes des VfB Stuttgart bedienen und Sami Khedira an die Isar lotsen. Ein Wechsel im Sommer scheint nicht unrealistisch, wobei auch internationale Topteams mit den Hufen scharen.

Sami Khedira. Foto: Flickr by Stefan Baudy Nach dem FCB-Trainer Louis van Gaal den Kader in der Winterpause ordentlich ausgedünnt hat, gilt nun das Augenmerk auf neue Spieler. Angeblich hat der Rekordmeister einen Wunschkandidaten beim VfB Stuttgart. Sami Khedira lautet das Objekt der Begierde.

Der zentrale Mittelfeldspieler mit defensiver Ausrichtung wäre ein geeigneter Kandidat, um in die Fußstapfen von Bayern-Kapitän Mark van Bommel zu treten. Der Vertrag des Niederländers läuft aus und es ist mehr als fraglich, ob dem 32-Jährigen der gewünschte Zwei- oder Drei-Jahres-Vertrag vorgelegt wird. Schließlich ist eine Verjüngung geplant und man mit Anatoli Timoschtschuk noch einen weiteren Spieler in der Hinterhand.

Robben pro van Bommel
Sollte am Bayern-Interesse an Khedira was dran sein, stehen für van Bommel die Zeichen klar auf Trennung – sehr zum Leidwesen von dessen Landsmann Arjen Robben, der auf einen Verbleib des Leitwolfs hofft. Doch Khedira wäre von seiner spielerischen Klasse reif für die Bayern.

VfB auf Verkauf eingestellt
Der 22-jährige Nationalspieler bringt einiges an Erfahrung mit und dürfte sich seinerseits auch nach einer neuen sportlichen Herausforderung sehnen. Spätestens 2011, wenn sein Vertrag ausläuft.


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Breno steht kurz vor einem Wechsel zum 1. FC Nürnberg. Zudem kursieren Gerüchte um ein neues Phantom. Denn es ist gut möglich, das auch Roy Makaay künftig für die Franken auf Torejagd geht.

Seit der Inthronisierung von Trainer Dieter Hecking hat sich der Club auf dem Transfermarkt noch zurückgehalten. Das könnte sich aber in Kürze ändern.

Roy Makaay. Foto: Wikipedia by Knurftendans Denn der 1. FC Nürnberg soll ein Auge auf Breno geworfen haben, der der Viererkette vielleicht zu mehr Stabilität verhelfen kann. Beim FC Bayern konnte der 20-jährige Brasilianer in den letzten zwei Jahren bislang herzlich wenig überzeugen und muss sich derzeit hinter Daniel van Buyten, Martin Demichelis und Holger Badstuber anstellen. Entsprechend bringt es Breno in der laufenden Saison nur auf drei Liga-Einsätze.

Chancen liegen bei 90 Prozent

In Nürnberg könnte sich das ändern. Und da Brenos-Berater William Miranda die Chancen auf einen Transfer bei 90 Prozent sieht, könnte der Deal in Kürze über die Bühne geben. Eigentlich wollte der leicht übergewichtige Abwehrrecke am liebsten in seine Heimat wechseln, doch die Bayern wollen in vornehmlich an einen Bundesligisten ausleihen.

Makaay ablösefrei zu haben

Doch Breno ist nicht der einzige Name, der derzeit mit dem 1. FC Nürnberg in Verbindung gebracht wird. Denn auch das Tor-Phantom Roy Makaay könnte sich durchaus ein Engagement beim abstiegsbedrohten Aufsteiger vorstellen. Der 34-Jährige steht bei Feyenoord Rotterdam auf der Abschussliste, da der verschuldete Klub den ehemaligen Bayern-Star gerne von der Gehaltsliste streichen will.


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Zum Auftakt der Rückrunde überträgt die ARD die Partie zwischen dem FC Bayern und 1899 Hoffenheim live. Anstoß ist am Freitag, den 15. Januar, um 20.30 Uhr.

Die Winterpause der diesjährigen Saison ist dank der WM deutlich kürzer. So beginnt die Rückrunde bereits am 15. Januar mit dem Leckerbissen FC Bayern gegen 1899 Hoffenheim. Und nach guter alter Tradition dürfen sich alle nicht SKY-Besitzer auf eine Live-Übertragung auf ARD freuen.

Franck Ribery. Foto: Flickr by b.schrade Und das hat mittlerweile ja schon Tradition. Denn am „Free Friday“ wird das Saisoneröffnungsspiel, an dem immer der amtierende Meister zum Zuge kommt, und das erste Spiel der Rückrunde live im Free-TV gezeigt.

Und dank der Terminierung der DFL können wir uns mit dem FC Bayern gegen 1899 Hoffenheim auf ein spannendes Spiel freuen, während sich due ARD ihrerseits garantiert über eine absolute Top-Quote freuen darf.

Bayern klarer Favorit
Sollten die Bayern die starke Form zum Schluss der Rückrunde kompensieren können, ist mit einem Heimsieg in der Allianz Arena zu rechnen. Schließlich gewann die van-Gaal-Elf die letzten vier Ligaspiele teilweise in dominanter und beeindruckender Manier. Den Hoffenheimern ist hingegen die spielerische Leichtigkeit, die sie in der letzten Saison noch ausgezeichnet hat, irgendwie verloren gegangen. Nach vier sieglosen Spielen in Folge, kam der Rangnick-Truppe die Winterpause mehr als gelegen.

Mein Tipp: Bayern wird 3:1 gewinnen und den Druck auf Spitzenreiter Bayer Leverkusen und Schalke 04 weiter erhöhen. Was glaubt ihr, wie das Spiel ausgeht?


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Holger Badstuber darf sich gleich in mehrfacher Hinsicht freuen. Der Shootingstar des FC Bayern hat am 15. Spieltag mit seinem ersten Bundesligatreffer nicht nur den 2:1-Siegtreffer gegen Borussia Mönchengladbach erzielt, sondern gleichzeitig auch das Tor der Woche.

Der FC Bayern hat sich im Meisterschaftsrennen endgültig zurückgemeldet. Liga übergreifend seit acht Spielen ohne Niederlage, zuletzt drei Pflichtspiele in Folge gewonnen. Zudem hat, mit Ausnahme vom FC Schalke 04, die gesamte Spitzengruppe der Bundesliga am 15. Spieltag Federn gelassen. Doch dass die van Gaal-Elf jetzt nur noch vier Punkte hinter Spitzenreiter Bayer Leverkusen liegt, hat sie vor allem Holger Badstuber zu verdanken.

Eigentlich ist der Abwehrspieler in erster Linie für das Tor-Verhindern da, doch dass er auch für Torgefahr sorgen kann, hat er am 15. Spieltag unter Beweis gestellt. Knapp zehn Minuten vor dem Abpfiff und beim Stande von 1:1 gegen die Fohlen aus Gladbach, gibt es Freistoß für Bayern etwas hinter dem rechten Strafraumeck. Badstuber, der mit seinem gefühlvollen linken Fuß auch gleich in seiner ersten Profisaison die Bayern-Ecke von rechts treten darf, schreitet zur Tat und jagt die Kugel über Gladbach-Keeper Logan Bailly ins lange Eck.

Von Glück keine Spur. Der 20-Jährige wollte den Freistoß so und nicht anders ausführen. Er habe gesehen, dass Bailly etwas zu weit vorne stand, erklärte der sympathische FCB-Jungstar anschließend.

Schön, dass es in Deutschland noch solche viel versprechenden Talente gibt.


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Luca Toni wird den FC Bayern wohl noch in der Winterpause verlassen. Liebäugelte der Italiener zuletzt immer noch mit einer Rückkehr in seine Heimat, scheint nun ein Wechsel zum FC Valencia unmittelbar bevorzustehenden. Doch Toni will sich noch eine Hintertür offen lassen.

Luca Toni © Flickr by tpower19781

Das angespannte Verhältnis zwischen Luca Toni und Bayern-Trainer Louis van Gaal gipfelte in einer Suspendierung des Torjägers. Der Italiener hatte in den letzten Wochen immer wieder öffentlich seinen Frust von der Seele geredet („Unser Verhältnis ist so gut wie am Ende“) um so seinen Abgang zu provozieren. Und jetzt scheint alles ganz schnell zu gehen.

Nur Unterschrift fehlt
Medienberichte zufolge, ist sich Toni mit dem FC Valencia über einen Wechsel im Januar einig. Unter dem Vertrag fehle nur noch die Unterschrift, heißt es auf „tuttomercato“. Toni soll einen Vertrag bis 2012 erhalten, der insgesamt mit 6 Millionen Euro dotiert ist. Valencia muss sich jetzt nur noch mit dem FC Bayern über die Ablösesumme einig werden.

Um den Deal zu stemmen, müssen die hoch verschuldeten Spanier jedoch Geld beschaffen. Das soll durch einen Verkauf von Stürmerstar David Villa realisiert werden, der seinerseits schon länger mit einem Wechsel in die Premier League liegäugelt. Satte 40 Millionen Euro würde Villa in die klamme Kasse spülen.

Fliegt van Gaal will Toni bleiben
Perfekt ist der Wechsel aber noch nicht. Denn Toni ist sich auch des wackelnden Trainerstuhls von van Gaal bewusst. Sollte sich Bayern noch in naher Zukunft vom Niederländer trennen, will Toni in München bleiben. Doch FCB-Manager Uli Hoeneß hatte van Gaal erst jüngst den Rücken gestärkt und eine Entlassung vor der Winterpause kategorisch ausgeschlossen.

Gut möglich also, dass wir Toni nie wieder im Bayern-Dress spielen sehen werden. Eigentlich ein unrühmlicher Abgang des Torjägers, der aber mit seinem wenig professionellen Verhalten ordentlich dazu beigetragen hat.


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Was haben Luca Toni vom FC Bayern und Klaas-Jan Huntelaar vom AC Mailand gemeinsam? Richtig, beide fühlen sich bei ihrem Verein nicht mehr wohl. Was liegt da näher, als die Stürmer einfach einzutauschen.

Luca Toni provoziert dieser Tage so gut er kann seinen Rauswurf. Das Verhältnis mit Bayern-Trainer Louis van Gaal ist nicht mehr zu retten. Vor allem nach seiner Stadionflucht, nachdem er gegen Schalke 04 zur Halbzeit ausgewechselt wurde, und seiner öffentlichen Kritik an van Gaal auf seiner Homepage. Der Italiener will scheinbar nur noch weg. Gleiches gilt für Klaas-Jan Huntelaar, nachdem er beim AC Mailand mittlerweile zum Edelreservisten degradiert wurde und schon mit etlichen Klubs in Verbindung gebracht wurde.

Klaas-Jan Huntelaar © Flickr by tpower1978

In seiner Heimat genießt Toni immer noch eine hohe Anerkennung. Und so soll Milan stark an einer Verpflichtung des 32-Jährigen interessiert sein. Statt einer Ablöse bietet die “Rossoneri” angeblich Klaas-Jan Huntelaar, der als Kaka-Nachfolger floppte. Das berichtet zumindest das italienische Online-Magazin „puntosport.net“.

Ein Spielertausch wäre zwar durchaus spektakulär und die Bayern ihren 10-Millionen-Gehalt-Stürmer endlich los, doch sehr realistisch erscheint das nicht. Zwar wäre der FC Bayern auch ohne Toni mit Miroslav Klose, Mario Gomez und den Flügelstürmern Arjen Robben, Franck Ribery und Ivica Olic in der Offensive bestens besetzt, doch Herr Huntelaar glaubt ja selbst, dass er „zu gut für die Bundesliga ist“. Die Erfahrung hat wohl auch der VfB Stuttgart gemacht. Nun ja, manchen reicht ja scheinbar die Ersatzbank ;)

Ein Tausch kommt wohl daher nicht in Frage, doch ein Abschied von Luca Toni dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein.


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