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Dennis Eilhoff hat in dieser Saison einen kometenhaften Aufstieg hingelegt. Nun darf sich der Keeper von Arminia Bielefeld Hoffnungen auf eine Berufung in die Nationalmannschaft machen. Nicht unverdient.

Aufgrund diverser Absage für die Asien-Länderspielreise vom 26. Mai bis 3. Juni drückt Bundestrainer Jogi Löw auch auf der Torhüterposition der Schuh. Nun könnte Eilhoff aushelfen.

Jogi Löw © Flickr / THOMAS Der 26-Jährige spielt die Saison seines Lebens. Zwar steckt die Arminia bis zum Hals im Abstiegsstrudel, aber ohne Eilhoff wäre Hopfen und Malz schon längst verloren. Ein Indiz für seine guten Leistungen liefert das Ranking vom Fachmagazin “kicker“.

Denn Eilhoff, der erstmals Stammkeeper der Ostwestfalen ist, ist mit einem Notendurchschnitt von 2,88 zweitbester Torwart der Bundesliga. Nur Robert Enke (2,66) von Hannover 96 erhielt im Schnitt bessere Noten.

Eigentlich sollte man meinen, dass sich Eilhoff für ein besseres Team empfohlen hat. Doch er ist eingefleischter Bielefeld-Fan und nicht umsonst Mitglied der “Boys Bielefeld“. Hierbei handelt es um einen ultra-orienitierten Fanklub der Arminia.

Seine Vereinstreue verdeutlichte Eilhoff mit seiner Vertragsverlängerung. Seinen zum Sommer auslaufenden Kontrakt hat er bis 2011 verlängert, der sogar auch für die 2. Liga gilt. Er ist ein richtiges Eigengewächs des Klubs. Als 14-Jähriger wechselte er 1994 zur DSC und schaffte 1999 den Sprung in den Profikader.

Dort war er jahrelang hinter Mathias Hain nur Ersatzmann. Um auf mehr Spielpraxis zu kommen wurde er von 2006 bis 2008 zum Zweitligisten TuS Koblenz ausgeliehen, wo er zum Stammkeeper avancierte.

Nach seiner Rückkehr zur Arminia im letzten Sommer drohte erneut die Bank. Doch Rowen Fernandez verletzte sich zu Saisonbeginn und Eilhoff hat seine Chance genutzt und wird den Posten zwischen den Pfosten des Arminia-Gehäuses nicht mehr so schnell hergeben.


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Arminia Bielefeld will sich für den Kampf um den Klassenerhalt mit einer spektakulären Verpflichtung verstärken. Demnach wollen die Ostwestfalen David Odonkor vom spanischen Klub Betis Sevilla ausleihen. Der Flügelflitzer könnte sich seinerseits eine Rückkehr in die Bundesliga vorstellen.

Zwischen Arminia Bielefeld und Odonkor läuft die Kontaktaufnahme auf Hochtouren. “Natürlich ist David Odonkor ein interessanter Spieler für uns”, erklärte Arminen-Coach Michael Frontzeck in der “Bild” und heizt die Spekulationen weiter an. “Es hat auch bereits ein Gespräch stattgefunden.”

Dieses Gespräch soll bereits vor drei Wochen über die Bühne gegangen sein. Hierfür traf man sich bei Odonkors Schwiegereltern. “David kann sich gut vorstellen, wieder in der Bundesliga zu spielen. Er könnte bei uns ein halbes Jahr spielen und sich so wieder ins Gespräch bringen”, mutmaßte Bielefeld-Manager Detlev Dammeier. Klingt durchaus plausibel…

Der 24-Jährige ist vertraglich noch bis 2011 an Betis Sevilla gebunden, konnte sich aber aufgrund diverser Verletzungen in der Primera Division noch nicht durchsetzen und in dieser Saison noch kein Spiel bestreiten. Nach der WM 2006 wechselte er für 6,5 Millionen Euro von Borussia Dortmund zu Sevilla.

Doch auch ein Dementi der Ostwestfalen ließ nicht lange auf sich warten. “Es gab keinerlei Verhandlungen, weder mit Sevilla, noch mit Odonkors Berater. Eigentlich suchen wir Verstärkungen für andere Positionen, ein Rechtsaußen ist nicht vorgesehen.”

Man darf gespannt sein, wie sich die Personalie entwickelt…


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Delron Buckley wollte bei Borussia Dortmund noch mal den Kampf um einen Stammplatz aufnehmen, brachte es aber in der laufenden Saison unter Trainer Jürgen Klopp nur auf zwei Einsätze. Nun wird der 30-Jährige in der Winterpause wohl wieder zu Arminia Bielefeld zurückkehren. Dagegen hat Ivica Olic seine Wechselabsichten ad acta gelegt und will dem HSV treu bleiben.


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Die Wochen des Wartens sind vorbei. Artur Wichniarek wird mindestens bis ins Jahr 2011 das Trikot der Arminia tragen. Heute Nachmittag verlängerte er seinen Vertrag, der im Falle eines Abstiegs keine Ausstiegsklausel enthält.

„Auf immer – auf ewig!“ ist im Intro der vereinseigenen Homepage zu lesen. Besser hätte man die Vertragsverlängerung wohl nicht beschreiben können. Schließlich ist „König Artur“


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Die Gladbacher feierten am Wochenende endlich ihren ersten Auswärtssieg, an dem der Young-Star Marko Marin wesentlichen Anteil hatte. 2:0 besiegte die Mannschaft von Hans Meyer die Arminia aus Bielefeld und mit seinen zwei Toren war Marin der Matchwinner.

Zwölf lange Spieltage hat es gedauert, aber am letzten Wochenende war es endlich soweit. Die Gladbacher konnten zum ersten Mal in dieser Saison auswärts gewinnen und die drei Punkte mit nach Hause nehmen. Der erst 19-jährige Marko Marin erzielte beide Treffer und war so der Mann des Spiels. Die Bielefelder hatten in der ersten Halbzeit zwar mehrere gute Möglichkeiten, um ein Tor zu erzielen, konnten diese aber nicht nutzen.

Bereits in der 6. Minute war es das junge deutsche Talent Marin, der einen Freistoß zunächst an den linken Innenpfosten und von dort unhaltbar für den Bielfelder Torwart ins den Kasten zirkelte. Dieser sehenswerte Freistoß ist für uns ganz klar das Tor der Woche. Danach hatte Marin nach einem schönen Solo die Chance auf 2:0 erhöhen zu können, scheiterte da aber noch an Torwart Eilhoff.

In der 80. Minute machte er es dann besser und erlöste seinen Trainer Hans Meyer. Nach einem abgewehrten Schuss staubte Marin vor Eilhoff ab und schob zum 2:0 Endstand ein.

Leider ist das Tor nicht bei youtube zu finden, aber der Treffer im Nationalmannschaftstrikot ist auch schön anzusehen.


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Emile Mpenza im Trikot von Manchester City flickr©stella_gonzales200

Emile Mpenza im Trikot von Manchester City flickr©stella_gonzales200

Dass Arminia Bielefeld auf der Suche nach einem wirklichen Topstürmer ist, weiß man mittlerweile in ganz Europa. Nun haben die Ostwestfalen anscheinend in einem alten Bekannten aus der Bundesliga Gefallen gefunden - Emile Mpenza.

Der Wandervogel aus Belgien ist weit herum gekommen, konnte aber nie an seine Glanzzeit im Schalke-Trikot anknüpfen, wo er sich seinerzeit sogar in die Notizbücher der Topklubs geschossen hatte. Doch irgendwie stand sich der talentierte Stürmer immer selbst im Weg, so folgten nach dem Abgang von Schalke gleich mehrere Station, unter anderem Standard Lüttich, der Hamburger SV, Al-Rayyan und nun Manchester City. Dort ist sein Vertrag ausgelaufen und der 30jährige ist nun auf Jobsuche.

Bielefeld könnte im Abstiegskampf der Bundesliga einen Stürmer vom Format eines Emile Mpenza gut gebrauchen. Allerdings scheint dieser weit entfernt von seiner Topform und ist zudem kein pflegeleichter Profi, was wiederum das Klima in Mannschaft zerstören könnte. Dafür ist er aber ablösefrei und wäre dankbar für eine Chance.


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Eigentlich war der 1. FC Nürnberg in der 74. Minute bereits abgestiegen, als der Berlin Raffael zum entscheidenden 1:0 einschoss. Völlig apathisch starten die Fans des Clubs auf die Anzeigetafel des Berliner Olympiastadions als dort die Partie zwischen Bielefeld und Dortmund eingeblendet wurde, schier unendlich schien der Zeitraum, bis das erlösende 2:2 auf der Tafel erschien und der Jubel keine Grenzen kannte.

Hätten die Nürnberger Fans gesehen, welch kurioses Tor ihre Hoffnungen auf den Klassenerhalt nährte, wären Hohn und Spott die Folge gewesen. Mit dem Eigentor des Jahres hatte der Bielefelder Torwart Rouwen Fernandez das bereits als sicher geglaubte Bielefeld an den Rand des Abstieges gebracht. Wer es nicht glauben mag, hier noch einmal die Bilder:


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Schüco Arena Bielefeld © wikimedia

Als Michael Frontzeck am 15. Dezember 2007 das Ruder bei Arminia Bielefeld übernahm, hätte er sich wohl kaum träumen lassen, dass in seinen ersten drei Pflichtspielen nur Niederlagen zu Buche stehen würden.

Frontzeck wurde als Nachfolger des geschassten Ernst Middendorp recht frühzeitig der Öffentlichkeit vorgestellt, um dem Trainer genügend Zeit zu geben, das Team während der Winterpause nach seinen Vorstellungen zu formen. Allerdings war vielen Experten nicht klar, warum die Wahl bei Bielefeld auf Michael Frontzeck gefallen war, schließlich stand in seiner Cheftrainer-Vita bislang nur der Abstieg mit Alemannia Aachen. Sicherlich repräsentiert Frontzeck die moderne Generation der Fußball-Lehrer, jedoch auf einen solch unerfahrenen Mann zurückzugreifen war ein zweifelhafter Schachzug der Arminen, zumal er im vergangenen Jahr nicht nachweisen konnte, mit solcherlei Situationen umgehen zu können.

Seine Karriere als Spieler kann man zweifelsohne als erfolgreich bezeichnen, denn Titel wie die Deutsche Meisterschaft mit dem VfB Stuttgart oder Vize-Europameister hat nicht jeder Fußball-Profi in seiner Sammlung. Erste Erfahrungen als Trainer sammelte er unter dem Altmeister Hans Meyer in Mönchengladbach. Auch unter Meyer Nachfolger Ewald Lienen arbeitete Frontzeck zunächst bis zu dessen Entlassung als Co-Trainer. Anscheinend wusste Lienen seine Arbeit zu schätzen und holte ihn 2004 nach Hannover. Am dritten Spieltag der vergangenen Saison trat Frontzeck dann die Nachfolge von Dieter Hecking bei Alemannia Aachen an, der zu Hannover 96 wechselte. Zwischenzeitlich bewegte sich Alemannia im gesicherten Mittelfeld der Liga, verlor aber im Schlussspurt an Boden und stieg dann ab. Unmittelbar nach dem letzten Spieltag verkündete Frontzeck dann seinen Rücktritt, kam somit einer möglichen Entlassung zuvor.

Bei seiner Pflichtspielpremiere für Arminia Bielefeld unterlag er dem Zweitliga-Schlusslicht Carl-Zeiss Jena im DFB-Pokal. Anschließend folgten in der Bundesliga Niederlagen gegen Frankfurt und Wolfsburg. Mal sehen, ob es Frontzeck gelingt, sein Team dahingehend einzustellen, dass gegen Hertha BSC die ersten Erfolgserlebnisse verbucht werden können.


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Nachdem jetzt die ersten Trainingseinheiten des neuen Jahres hinter den Bundesligisten liegen, haben viele Trainer schon schwerwiegende Entscheidungen für die Rückrunde getroffen.

Trainer Felix MagathAm härtesten trifft es wohl VfL Wolfsburg-Keeper Simon Jentzsch, obwohl die Tendenz nach seiner Halbzeitauswechslung und der Verbannung auf die Ersatzbank durchaus erkennbar war. Jentzsch ist es im Training nicht gelungen, seinen Trainer Felix Magath von seinen Fähigkeiten zu überzeugen. Eine Trennung von Jentzsch dürfte aber äußerst teuer werden für die Verantwortlichen, denn dieser hatte erst im vergangenen Jahr seinen Vertrag bis 2011 verlängert und besitzt zudem die Option auf einen Anschlussvertrag als Jugendtrainer bei den Wölfen. Seinen Nachfolger hat Magath aber auch schon im Blick. Diego Benaglio, den Magath bereits in Stuttgart trainiert hatte, gilt als moderner Torwart und soll die Nachfolge als Nummer 1 antreten.

Einen weiteren Aderlass muss wahrscheinlich Trainer Schaaf in Bremen verkraften. Im Sommer geht mit Sicherheit Tim Borowski zum FC Bayern München und vermutlich wird auch Mittelfeldspieler Daniel Jensen den Bremern den Rücken kehren und nach Piräus wechseln. Verlassen hat den Klub Carlos Alberto, der in Brasilien ein halbes Jahr Spielpraxis sammeln soll, um dann gestärkt zurückzukehren. Ebenfalls schon in der Winterpause wird Leon Andreasen von Weser nach Fulham wechseln. Der dänische Nationalspieler hat bereits den medizinischen Check hinter sich gebracht und spült rund 4,3 Millionen Euro in die Bremer Kassen. Nach den zahlreichen Abgängen wird natürlich der Ruf nach Verstärkungen immer lauter und immer wieder fallen die gleichen Namen – Schweinsteiger und Podolski. Die beiden Hauptdarsteller des Sommermärchens haben beim FC Bayern angesichts der großen Konkurrenz kaum große Perspektiven und könnten in Bremen zu alter Stärke zurück finden.

Während andere Vereine auf dem Transfermarkt unterwegs sind, plant Arminia Bielefeld langfristig mit den bewährten Stammkräften, weshalb die Verträge von Jonas Kamper, Jörg Böhme und Rüdiger Kauf allesamt verlängert wurden. Die Kontrakte gelten sowohl für die erste als auch für die zweite Bundesliga. Verlassen hat die Ostwestfalen Abdelaziz Ahanfouf, der mit sofortiger Wirkung zum Zweitligisten Wehen-Wiesbaden wechselt.

Auch Schalke 04 hat noch einmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und den uruguayischen Nationalspieler Vincente Sanchez vom mexikanischen Verein Deportivo Toluca verpflichtet. Dort hat der 28jährige mit Christian Gimenez zusammen gespielt, der vor dieser Saison von Hertha BSC nach Mexico gewechselt war. Der schnell Stürmer erhöht damit den Konkurrenzkampf in der Offensive der Gelsenkirchener, in welcher Mesut Özil keine Perspektive mehr besitzt. Nach dem langen Hin- und Her der vergangenen Wochen haben die Schalker Verantwortlichen beschlossen, den Vertrag des Deutsch-Türken nun doch nicht zu verlängern.


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VfL Bochum: Die Bochumer, die sich in der ersten Saisonhälfte recht unbeschadet gehalten haben, möchten möglicher weise etwas für die Offensive tun. Topscorer Sestak trifft immer nur vor dem eigenen Publikum, weshalb sich Trainer Marcel Koller und Manager Kuntz bereits auf die Suche begeben haben. Wen die Bochumer ins Auge gefasst haben, wurde bisher nicht bekannt.

Arminia Bielefeld: Nachdem vor der Saison keine wirklich Verstärkung zu den Ostwestfalen gestoßen ist und sie mit 38 Toren zur Schießbude der Liga mutiert sind, müssen die Bielefelder natürlich etwas tun. Da Hannover bereit ist, einen seiner Innenverteidiger abzugeben, rücken Zuraw und Thomas Kleine in den Fokus. Kleine wäre aufgrund seines Alters die bessere Perspektive, weil Zuraw mit seinen 35 Jahren keine langfristige Lösung ist.

Hansa Rostock: Bei Hansa Rostock ist die finanzielle Lage weiterhin angespannt, weshalb Trainer Frank Pagelsdorf bei Neuzugängen auch Abgänge verbuchen möchte. Erster Kandidat zum Verlassen der Ostseestadt ist Marcel Schied, der seit dem Beginn der Saison auf dem Abtellgleis ist. Vielleicht macht Hertha BSC auch schon einen Vorstoß in Sachen Marc Stein, der im Sommer ablösefrei nach Berlin wechselt. Gledson, der im vergangenen Sommer nach Stuttgart wechselte, aber dort überhaupt nicht zu recht kam, soll zurückgeholt werden. Zudem sucht man an der Ostsee nach einem weiteren Stürmer, denn Victor Agali trifft das Tor nicht und Kern muss viel nach hinten arbeiten, weshalb viel von seiner Torgefährlichkeit verloren geht.

1.FC Nürnberg: Einen Transfer haben die Franken bereits über die Bühne gebracht. Mit Jacques Abardonado wurde ein erfahrener Abwehrspieler nach Nürnberg geholt und mit einem Vertrag bis 2010 ausgestattet. Er soll der oft wackligen Nürnberg-Defensive neue Stabilität verleihen, damit im neuen Jahr der Abstiegskampf Geschichte ist. Ebenfalls auf der Wunschliste ist Jan Koller. Der einstige Stürmer von Borussia Dortmund, der jetzt beim AS Monaco unter Vertrag steht, möchte unbedingt zur Europameisterschaft und ist deshalb auf der Suche nach Spielpraxis. Es bleibt abzuwarten, ob Nürnberg dieser Transfercoup gelingt, zumal Angelos Charisteas wieder regelmäßig trifft.

Energie Cottbus: Die Lausitzer waren bisher am aktivsten auf dem Transfermarkt. Geholt wurden mit Dusan Vasiljevic ein offensiver Mittelfeldspieler, mit Ivan Radeljic ein kopfballstarker Innenverteidiger und mit Branco Jelic ein torgefährlicher Stürmer. Der 30 jährige Jelic war immerhin schon einmal „Spieler des Jahres“ in China und soll die Offensive der Cottbuser beleben. Falls der 1.FC Nürnberg Jan Koller aus Monaco loseisen kann, wäre Josua Kennedy ein weiterer Kandidat für den Sturm der Lausitzer. Verlassen werden Cottbus Francis Kioyo, der unter Ex-Trainer Patrick Sander noch Stammspieler gewesen ist und Thomas Bandrowski, der in seine polnische Heimat wechselt.

MSV Duisburg: Bei den Duisburgern sieht es ganz finster aus. Tabellenletzter mit gerade einmal 14 geschossenen Toren in 17 Spielen - da weiß man, wo der Schuh drückt. Leider haben die Duisburger kein allzu großes Budget, um Einkaufen zu gehen. Eine riesige Enttäuschung ist der einstige Torschützenkönig der Bundesliga, Ailton, der weit entfernt ist von seiner früheren Leistung. Man überlegt inzwischen sogar, den Brasilianer in der Winterpause wieder abzugeben.


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