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Danjiel Pranjic könnte mit dem Hamburger SV einen neuen Arbeitgeber gefunden haben. Der Kroate will den FC Bayern München in der Winterpause verlassen, um seine EM-Teilnahme nicht zu gefährden. Die Hanseaten scheinen interessiert.

Danijel Pranjic © Paulablank / wikipedia

Beim FC Bayern steht Danjiel Pranjic auf dem Abstellgleis. Nur zwei Spiele über 90 Minuten sowie vier Einwechslungen sind ein mageres Zeugnis für den Mittelfeldspieler. Kein Wunder, dass der variabel einsetzbare Mittelfeldspieler die Reservebank des Rekordmeisters schnellst möglich verlassen will. Zwar läuft sein Vertrag erst im Sommer aus, aber auch ein Wechsel im Winter ist nicht unmöglich.

Pranjic: Wechsel Richtung HSV realistisch

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Der neue HSV-Trainer Thorsten Fink will mit seinem neuen Klub schnellstmöglich die Abstiegszone verlassen und langfristig im internationalen Geschäft mitmischen. Hierfür scheinen Neuverpflichtungen unabdingbar. Bedient sich Fink bei seinem Ex-Klub FC Basel und lotst mit Xherdan Shaqiri eines der größten Talente Europas nach Hamburg?

Xherdan Shaqiri. Foto: Flickr/SebStanbury

Der HSV gehört zu einem der zahlreichen Vereine, die schon seit geraumer Zeit ein Auge auf Xherdan Shaqiri geworfen haben. Der 20-jährige Schweizer kann im offensiven Mittelfeld nahezu jede Position bekleiden und würde den Rothosen gut zu Gesicht stehen.

HSV: Kann Fink Shaqiri nach Hamburg holen?

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Nun ist es perfekt: Thorsten Fink wird neuer Trainer beim krisengeschüttelten Hamburger SV. Der 43-Jährige hat seinen Wechsel vom FC Basel zu den Norddeutschen selbst in einem Interview bestätigt.

Thorsten Fink, HSV. Foto: Flickr/Heinz Janssen

„Jetzt ist es doch ganz schnell gegangen. Am Montag werde ich nach Hamburg reisen“, erklärte Fink im Gespräch mit „Sport1“. Der HSV, derzeit auf dem letzten Tabellenplatz der Bundesliga wiederzufinden, hatte seit einiger Zeit versucht, Fink von seinem bisherigen Arbeitgeber FC Basel loszueisen. Nun haben sich beide Klubs geeinigt, wobei der Bundesliga-Dino angeblich eine Ablöse für seinen neuen Trainer bezahlt hat. Beim Hamburger SV soll Fink einen Vertrag bis 2014 erhalten.

Fink: Neuer HSV-Trainer feiert Debüt gegen Wolfsburg

Bis der 43-Jährige seinen Posten in Hamburg antreten wird, bleibt Sportdirektor Frank Arnesen Interimscoach und wird die Rothosen am Sonntag beim Gastspiel beim SC Freiburg zum ersten und gleichzeitig letzten Mal betreuen. Finks erstes Spiel als HSV-Trainer wird das Nordduell gegen den VfL Wolfsburg am 23. Oktober sein.

Fink will HSV ins obere Mittelfeld führen

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Vieles deutet darauf hin, dass Rene Adler Bayer Leverkusen am Ende der Saison verlässt. Der FC Schalke 04 und Hamburger SV haben bereits Interesse an einer Verpflichtung geäußert, wobei die Knappen die besseren Karten haben.

Rene Adler, Deutschland. Foto: Wikipedia/Steindy Rene Adler steht bei Bayer Leverkusen auf dem Abstellgleis. Das ist einerseits seiner Knieverletzung und andererseits Bernd Leno zu verdanken. Zwar ist der 19-jährige Leno nur bis Jahresende vom VfB Stuttgart ausgeliehen, doch die Schwaben sind gesprächsbereit, das Torwart-Juwel endgültig an Leverkusen zu verkaufen. Sollte dem so sein, wird Adler den Werksklub wohl verlassen.

HSV und Schalke wollen Rene Adler

Der Vertrag des 26-Jährigen läuft nach der Saison aus. Eine Verlängerung ist derzeit kein Thema, da Rene Adler angeblich zu hohe Forderungen stellt. Beim FC Schalke 04 und HSV hat man bereits Lunte gerochen und erstes Interesse am ehemaligen Nationalkeeper bekundet, wie der „kicker“ berichtet.

Beide Klubs, Schalke mit Christian Fährmann und Hamburg mit Jaroslav Drobny, sind mit ihren derzeitigen Torhütern offenbar nicht vollends zufrieden. Doch wer hat die besseren Chancen auf Adlers Dienste?

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Der Hamburger SV sucht nicht nur weiter nach einem neuen Trainer, sondern angeblich auch schon wieder nach neuem Spielerpersonal. Dabei hat HSV-Sportdirektor einen ehemaligen deutschen Nationalspieler für die Abwehr ins Visier genommen: Robert Huth!

Robert Huth. Foto: Flickr/Ronnie Macdonald

Robert Huth spielt derzeit für Stoke City in der Premier League. Dort gehört der kantige Innenverteidiger zu den Leistungsträgern und überzeugt mit starken Leistungen. Der 27-Jährige könnte der zuletzt so wackligen HSV-Abwehr (schon 18 Gegentore nach 7 Spieltagen) durchaus gut tun.

Robert Huth: Zu teuer für HSV?

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Der Hamburger SV hat Trainer Michael Oenning mit sofortiger Wirkung entlassen. Angesichts des katastrophalen Saisonstarts wenig verwunderlich. Einen ganz heißen Favoriten für die Nachfolge gibt es auch schon: Huub Stevens! Der Niederländer wäre eine gute Wahl.

Michael Oenning © Wikipedia by Jarlhelm Die Entlassung von Michael Oenning kommt alles andere als überraschend. Nach sechs Spieltagen ist der HSV mit einem Punkt Tabellenletzter, fünf der letzten sechs Spiele gingen verloren, noch nie hatte man zu diesem Zeitpunkt so viele Gegentore kassiert (17). In der Summe ist es der schlechteste Saisonstart des Hamburger SV in der Bundesligageschichte.

Oenning: Schwache Bilanz beim HSV

Zwar hatte HSV-Sportdirektor Frank Arnesen dem Trainer auch noch nach dem schwachen und leblosen Auftritt bei der 0:1-Heimpleite gegen Borussia Mönchengladbach das Vertrauen ausgesprochen, doch nun sah man sich gezwungen, die Reißleine zu ziehen. Mehr als verständlich!

Michael Oenning, der erst im Frühjahr als Nachfolger von Armin Veh den HSV übernahm konnte nur in seinem ersten Spiel einen Erfolg (6:2 gegen 1. FC Köln) feiern. Danach folgten 13 Spiele ohne Sieg. Nun wird Esteban Cardoso, Trainer der U23 des HSV, vorerst das Zepter übernehmen, doch die Suche nach einem neuen Trainer läuft bereits auf Hochtouren.

Huub Stevens als neuer HSV-Trainer im Gespräch

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Die Luft für HSV-Trainer Michael Oenning wird dünner. Verliert der Hamburger SV auch kommendes Spiel gegen Borussia Mönchengladbach, droht dem 45-Jährigen die vorzeitige Entlassung. Doch wer könnte potentieller Oenning-Nachfolger werden? Gehandelt werden Huub Stevens und Hertha-Trainer Markus Babbel.

Huub Stevens © Wikipedia

Tabellenletzter, nur ein Punkt auf dem Konto und nur ein Sieg in 13 Spielen als HSV-Trainer: Kein Zweifel, Michael Oenning ist der Topkandidat für die erste Trainerentlassung der noch jungen Bundesliga-Saison. Kein Wunder, das schon jetzt erste Kandidaten beim Hamburger SV gehandelt werden.

Wird Huub Stevens neuer HSV-Trainer

Mit dabei ist Huub Stevens. Der Niederländer ist nach seinem Rauswurf im April bei Red Bull Salzburg arbeitslos und steht somit zur Verfügung. Beim HSV ist Stevens kein Unbekannter, übernahm er doch die Nordlichter im Februar 2007 und führte den Klub aus dem Tabellenkeller bis in den internationalen Wettbewerb. Im Sommer 2008 wechselte er zum PSV Eindhoven, um in der Nähe seiner kranken Frau zu sein. Zwar erklärte Stevens der „Hamburger Morgenpost“, dass es noch keinerlei Kontakt mit dem HSV gegeben hat, doch bei einer weiteren Pleite am kommenden Spieltag könnte sich das schnell ändern.

Hertha-Trainer Markus Babbel ebenfalls ein Kandidat

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Heung Min Son hat das Interesse vom FC Schalke 04 geweckt. Der 19-jährige Shootingstar des Hamburger SV überzeugte bislang mit einer grandiosen Vorbereitung, in der mit 17 Toren für Furore sorgte.

Ralf Rangnick © Wikipedia Wird Heung Min Son den HSV schon wieder bald verlassen? Nach seinem Gala-Auftritt im Liga-Total-Cup, wo der Stürmer den FC Bayern München mit zwei Treffern quasi im Alleingang besiegte, ist besonders der FC Schalke 04 ganz heiß auf den Südkoreaner.

Heung Min Son: Wechsel zu Schalke 04 realistisch?

Das Interesse kommt nicht von ungefähr, hatte doch S04-Trainer Ralf Rangnick bereits letzte Saison ein Auge auf schnellen, torgefährlichen und technisch starken Son geworfen und wollte ihn zu seinen damaligen Arbeitgeber nach Hoffenheim holen. Doch wie realistisch ist ein Wechsel? Wird Son den Hamburger SV wieder verlassen?

Dafür besteht eigentlich keine Gefahr. Erstens hat Heung Min Son noch einen langfristigen Vertrag bis 2014. Um ihn aus dem Vertrag zu kaufen, müsste schon eine beträchtliche Ablösesumme geboten werden. Zudem fühlt sich der Torjäger beim HSV pudelwohl und hofft endlich auf den großen Durchbruch, nachdem er vor der letzten Saison von einem Mittelfußbruch gestoppt wurde.

HSV wird Heung Min Son nicht hergen

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Marcell Jansen steht angeblich vor einem Wechsel zum FC Liverpool. Der Hamburger SV scheint einem Verkauf des linken Flügelspielers nicht abgeneigt, da man das Geld gleich in ein heiß begehrtestes Talent reinvestieren will: Xherdan Shaqiri!

Marcell Jansen. Foto: Wikipedia by Gregor Kaczmarek In England kursiert das Gerücht, dass sich der FC Liverpool die Dienste von Marcell Jansen sichern will. Der 25-Jährige wurde bereits in der letzen Saison mit den Reds in Verbindung gebracht, doch der Wechsel kam nicht zustande. Aber da Liverpool immer noch auf der Suche nach Verstärkung für die linke Abwehrseite ist, könnte es im diesem Sommer mit einem Transfer klappen.

FC Liverpool will 8 Mio. Euro für Marcell Jansen zahlen

Mit Jansen hätte der FC Liverpool einen vielseitig einsetzbaren und erfahrenen Spieler, der sowohl in der Defensive als auch in der Offensive einsetzbar ist. Zwar haben der Klub von der legendären Anfield Road für den verletzungsanfälligen Nationalspieler noch kein konkretes Angebot beim HSV eingereicht, doch wie der „Guardian“ berichtet, will Liverpool 8 Millionen Euro für Jansen bieten, der noch einen Vertrag bis 2013 hat.

HSV: Jansen-Verkauf könnte Transfer von Xherdan Shaqiri ebnen

Die Hamburger würden sich scheinbar nicht gegen einen Verkauf von Jansen stemmen, da man das Geld gleich in einen anderen Spieler anlegen will. Dabei steht das Schweizer Supertalent Xherdan Shaqiri auf dem Wunschzettel ganz oben.

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Die neue Bundesliga-Saison wirft ihre Schatten voraus. Als nette Einstimmung findet am 19. und 20. Juli 2011 der Liga Total Cup in Mainz statt, bei dem Meister Borussia Dortmund, FC Bayern München, Hamburger SV und 1. FSV Mainz 05 an den Start gehen. Alle Spiele werden live im Free-TV auf SAT.1 übertragen.

FC Bayern München, Jubel. Foto: Flickr/americanistadechiapas

Der Liga Total Cup ist für die Klubs eine ideale Standortbestimmung. Zugleich dürfen wir uns auf viele neue Gesichter freuen. Vor allem der FC Bayern hat u.a. mit Torwart Manuel Neuer, Rafinha oder Jerome Boateng ein paar klangvolle Neuzugänge im Gepäck.

Klubs präsentieren ihre Neuzugänge

Die Spiele beim Liga Cup dauern zweimal 30 Minuten. Steht es nach 60 Minuten untentschieden, kommt es zum direkten Elfmeterschießen. Im ersten Halbfinale bekommt es Mainz 05 mit dem amtierenden Meister Borussia Dortmund zu tun, während sich im zweiten Duell Bayern München und der Hamburger SV gegenüberstehen.

Liga Total Cup 2011: Spielplan und TV-Hinweis

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