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Gleich sechs Bundesligaprofis stehen im erweiterten Kader der polnischen Fußballnationalmannschaft. Mindestens drei dürften jedem sofort in den Kopf kommen: Robert Lewandowski, Jakub Blaszczykowski und Lukasz Piszczek, die allesamt bei Meister Borussia Dortmund unter Vertrag stehen. Doch wer sind die anderen drei?

Robert Lewandowski. Foto: Wikipedia/Christopher Neundorf Am 8. Juni beginnt mit der EM 2012 in Polen und der Ukraine das Fußball-Highlight des Jahres. Dabei werden auch einige ausländische Bundesligaprofis wie Arjen Robben für Holland oder Franck Ribery für Frankreich auflaufen. Gleich sechs Akteure der Bundesliga könnten dabei im Kader von Co-Gastgeber Polen stehen.

Polens Hoffnung auf BVB-Trio

Allein drei polnische Nationalspieler stammen aus den Reihen des BVB, wobei Robert Lewandowski, Jakub Blaszczykowski und Lukasz Piszczek auch definitiv im endgültigen 23-köpfigen Kader erwartet werden dürfen und zu die größten Hoffnungsträgern des EM-Gastgebers zählen. Zudem sind noch die beiden Deutsch-Polen Sebastian Boenisch von Werder Bremen und Eugen Polanski vom 1. FSV Mainz 05 mit von der Partie, die ebenfalls gute Karte haben. Für eine Überraschung sorgte Polens Nationaltrainer Franciszek Smuda mit der Berufung von Artur Sobiech, der bei Hannover 96 unter Vertrag steht

Artur Sobiech: Polnischer Wackelkandidat von Hannover 96

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Werder Bremen will sich für die kommende Saison im Sturm verbessern und hat scheinbar schon geeigneten Mann gefunden: Didier Ya Konan von Hannover 96 lautet angeblich das Objekt der Begierde. Der ivorische Torjäger kommt bei den Niedersachsen derzeit nicht über die Rolle des Edeljokers hinaus und scheint einem Wechsel nicht abgeneigt.

Didier Ya Konan. Foto: Wikipedia by Ina96 In der letzten Saison war Didier Ya Konan noch mit 14 Toren Hannovers Erfolgsgarant, doch nun muss sich der 27-Jährige mit der Ersatzbank zufrieden geben. H96-Trainer Mirko Slomka vertraut stattdessen dem Sturmduo Mohammed Abdellaoue und Neuzugang Mame Biram Diouf, der in der Winterpause von Manchester United nach Hannover wechselte. Findet Ya Konan sein sportliches Glück nun beim SV Werder Bremen?

Werder Bremen: Stürmer zu unkonstant

Denn angeblich sollen die Hanseaten ein Auge auf den Stürmer geworfen haben, der den Klub für sieben Millionen Euro Ablöse verlassen kann. An sich verfügen die Grün-Weißen in der Offensive mit Claudio Pizarro, Marko Arnautovic und Markus Rosenberg über klangvolle Stürmer. Doch ein Verbleib von Pizarro, dessen Vertrag 2013 ausläuft, ist noch offen und Arnautovic und Rosenberg sind in ihren Leistungen zu unkonstant, wie nicht zuletzt die jüngsten 0:1-Schlappen gegen den 1. FC Nürnberg und Hertha BSC bewiesen haben. Daher würde Werder Bremen ein neuer Angreifer sicher gut zu Gesicht stehen.

Ya Konan könnte Werder helfen

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Ein wahres Traumtor erzielte Didier Ya Konan von Hannover 96 bei der 1:3-Auswärtspleite bei Borussia Dortmund. Zwar kassierten die Niedersachsen eine Pleite, doch der Ivorer erfreute die Herzen aller Fußballfans mit seinem gefühlvollen Distanzschuss genau in den Winkel: Klare Sache, unser Tor der Woche am 23. Spieltag.

Didier Ya Konan kommt bei Hannover 96 derzeit nicht über die Rolle des Jokers hinaus, konnte aber zumindest mit seinem traumhaften Tor in Dortmund etwas Eigenwerbung betreiben. Dabei bewies der Stürmer viel Gefühl, eine tolle Schusstechnik und große Übersicht.

Ya Konan: Tor der Woche mit erstem Ballkontakt

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Ein satter Linksschuss aus 17 Metern genau in den Winkel: Das sind die Zutaten für unser Tor der Woche. Erzielt hat es Mohammed Abdellaoue von Hannover 96 beim Gastspiel in Berlin. Ein Treffer zum mit der Zunge schnalzen.

Mit 1:0 hat Hannover 96 sein Auswärtsspiel bei Hertha BSC Berlin gewonnen, wobei allein schon das entscheidende Tor sein Eintrittsgeld wert war. Denn Mohammed Abdellaoue jagte die Kugel traumhaft in den Winkel.

Mohammed Abdellaoue mit Traumtor

Nach feinem Zuspiel von Mame Diouf, den die Niederdachsen erst in der Winterpause von Manchester United verpflichteten, wird Abdellaoue von Hertha-Verteidiger Robert Hubnik nicht richtig angegriffen, so dass sich der Stürmer den Ball schön vorlegen und den linken Hammer auspacken konnte. Das Ergebnis ist nicht nur ein strammer Schuss, den Hertha-Keeper Thomas Kraft trotz schöner Flugeinlage nicht parieren konnte, sondern gleichzeitig das Tor der Woche.

Das elfte Saisontor von Abdellaoue sollte der einzige Treffer im eiskalten Olympiastadion bleiben. Hertha kassierte somit die dritte Pleite in Folge unter Neu-Trainer Michael Skibbe, der nun gleich unter Druck geraten ist.

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Der VfB Stuttgart sucht nach einem neuen Stürmer. Bislang kursierten keine Namen durch die Gerüchteküche, dass sich aber kurz vor dem Jahreswechsel ändert. Demnach werden Didier Ya Konan und Djibril Cisse mit den Schwaben in Verbindung gebracht.

Didier Ya Konan. Foto: Wikipedia by Ina96 Von den VfB-Stürmern konnte in der Hinrunde lediglich Martin Harnik überzeugen. Andere Spieler wie Cacau, Pavel Progrebnyak oder Julian Schieber blieben über weite Strecken blass. Nachvollziehbar, dass der VfB Stuttgart seine Suche nach einem neuen Torjäger intensiviert. Dabei kursieren seit Kurzem zwei klangvolle Namen durch das Schwabenland.

VfB Stuttgart: Ya Konan im Visier

Wie die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ berichtet, sollen die Stuttgarter an Didier Ya Konan interessiert sein. Der Ivorer von Hannover 96 ist nach seinen überragenden Leistungen der letzten Saison hinter Mohammed Abdellaoue und Jan Schlaudraff nur noch Ersatzstürmer und mit dieser Entwicklung natürlich nicht glücklich. Doch freiwillig wird H96 den Nationalspieler der Elfenbeinküste nicht hergeben. Zudem ist es fraglich, ob der VfB Stuttgart die fixe Ablösesumme von rund 8 Millionen Euro für Ya Konan bezahlen will oder kann – obwohl man durch den Verkauf von Bernd Leno an Bayer Leverkusen einige Millionen eingenommen hat.

VfB: Kommt Cisse im Tausch für Kuzmanovic?

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Obwohl der FC Schalke 04 zuletzt auch ohne Jefferson Farfan den Einzug in die Zwischenrunde der Europa League schaffte und gegen den FC Augsburg mit 3:1 gewann, ist der Wert des Peruaners für das Spiel der Königsblauen unbestritten. Dennoch wollen sich die Schalker Verantwortlichen nun offenbar nicht mehr länger hinhalten lassen und fordern von Farfan eine baldige Entscheidung über seine Zukunft.

Jan Schlaudraff, Hannover 96. Foto: Flickr/Ina96 Der FC Schalke 04 hat einen potentiellen Nachfolger für Jefferson Farfan im Visier. Sollte der peruanische Flügelflitzer die Knappen nach der Saison verlassen, verdichten sich die Gerüchte, wonach Jan Schlaudraff von Hannover 96 die Lücke schließen soll.

Farfan: Abschied von Schalke realistisch

Auch ohne den verletzten Farfan lief es sportlich beim FC Schalke 04 zuletzt durchaus erfolgreich. Schalke qualifizierte sich für die Zwischenrunde der Europa League und konnte in der Bundesliga den FC Augsburg mit 3:1 in die Knie zwingen. Dabei glänzte Klaas-Jan Huntelaar mit einem wunderschönen Hackentor – siehe unser Tor der Woche.

Dennoch soll das nicht den sportlichen Stellenwert von Farfan für Schalke mindern. Dennoch deutet sich ein Abschied des 26-Jährigen nach der Saison an. Der Vertrag läuft aus und Schalke will endlich Klarheit. Daher soll es noch vor der Winterpause zu einer neuen Verhandlungsrunde kommen. Sollte Farfan, der insbesondere von südeuropäischen Klubs wie Juventus Turin umworben wird, immer noch zögern, wird der FC Schalke 04 wohl sein Vertragsangebot zurückziehen und ohne den Flügelflitzer planen.

Schalke 04: Schlaudraff nicht abgeneigt

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Jan Schlaudraff erzielte mit einem wunderschönen Volleyschuss das mit Abstand schönste Tor am 14. Spieltag der Bundesliga. Zu sehen gab es das Tor der Marke „Tor des Jahres“ beim Derby zwischen Hannover 96 gegen den Hamburger SV (1:1).

Wahnsinn! So ein Tor der Woche können wahrlich nur selten präsentieren. Zu verdanken haben wir es Jan Schlaudraff. Der Angreifer von Hannover 96 jagte im Nordderby gegen den HSV eine Ecke aus 20 Metern volley ins linke obere Eck. Und zwar mit vollem Risiko und satten 106 km/h!Aber auch Sergio Pinto muss erwähnt werden, der die Ecke perfekt und auf den Bierdeckel genau auf den völlig freistehenden Schlaudraff geschlagen hat.

Das Traumtor wird definitiv in die engere Auswahl zum Tor des Jahres kommen, wird aber gegen den legendären Fallrückzieher von Eren Derdiyok wohl chancenlos sein. Ganz nebenbei erinnert der Schlaudraff-Volley-Treffer stark an Lothar Matthäus (siehe hier) und Arjen Robben (siehe hier), denen ein ähnliches Kunststück gelang.

Jan Schlaudraff nach Tor der Woche bescheiden 

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Der FC Bayern will sich offenbar die Dienste von Mohammed Abdellaoue sichern. Der Stürmer von Hannover 96 hat am anhaltenden Höhenflug der Niedersachsen großen Anteil und ist nun ein heißer Kandidat für das bayerische Starensemble.

Mohammed Abdellaoue. Foto: Wikipedia/Kjetil Ree Ex-Profi Jan Aage Fjörtoft verdient mittlerweile sein Geld als Sky-Experte. Als stets gut informierter Fachmann, plauderte der Norweger nun über Twitter ein interessantes Wechselgerücht aus. “Aus üblicherweise guten Quellen höre ich, dass Bayern ein aufmerksames Auge auf den Norweger Moa Abdellaoue bei Hannover hat”, ist dort zu lesen. Was ist dran?

Mohammed Abdellaoue zum FC Bayern?

Undenkbar ist das Interesse nicht, zumal Mohammed Abdellaoue mit sieben Toren in sieben Ligaspielen seine Stürmerqualitäten auch in dieser Saison mit Nachdruck unterstrichen hat. Und nachdem der FC Bayern München angeblich schon letzte Saison an Didier Ya Konan dran war, man aber nicht die geforderte Ablöse von 8 Millionen Euro zahlen wollte, könnte es nun dessen H96-Sturmpartner Abdellaoue werden.

Doch längst ist der norwegische Nationalstürmer auch in den Fokus anderer Topklubs gelandet. Vor allem in England steht der 26-Jährige hoch im Kurs und wurde schon mit Klubs wie Arsenal London in Verbindung gebracht. In München könnte aber zur kommenden Saison Bedarf an einem neuen Stürmer bestehen, da der Vertrag von Ivica Olic ausläuft und eine Verlängerung offen ist.

Hannover 96 will Abdellaoue halten

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Hannover 96 ist auf Stürmersuche und wildert dabei offenbar in Norwegen. Kim Ojo lautet das Objekt der Begierde, der beim SK Brann unter Vertrag steht. Ein möglicher Wechsel könnte schon im Winter über die Bühne gehen.

Didier Ya Konan. Foto: Wikipedia by Ina96 Hannover 96 hat eine Vorliebe für die norwegische Tippeligaen. Zumindest was die Verpflichtung neuer Spieler angeht. Nachdem die beiden Stürmer Didier Ya Konan und Mohammed Abdellaoue aus Norwegen nach Niedersachsen wechselten und dort voll einschlugen, könnte schon bald ein dritter Angreifer folgen.

Kim Ojo: neuer Torjäger für Hannover 96?

Wie das norwegische Wochenblatt „Verdens Gang“ berichtet, soll Hannover 96 ein Auge auf Kim Ojo geworfen haben. Der 22-jährige Nigerianer zeigt sich in seinem Profidebüt im Oberhaus äußerst treffsicher und markierte in 24 Spielen bereits 13 Treffer. Zwar wiegeln die 96er ab, dennoch scheint ein Transfer alles andere als ausgeschlossen. Zumal Ojo, der erst seit Januar für Brann auf Torejagd geht, die gleichen Berater hat wie Hannovers Sommerneuzugang Henning Hauger.

Ojo ist ein klassischer Mittelstürmer und zählt zu den hoffnungsvollsten Stürmern Nigerias. Der 1,92-m-Mann hat noch Vertrag bis 2013, ein Wechsel im Winter ist aber durchaus realistisch. 

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Mit seinen konstant starken Auftritten hat Mohammed Abdellaoue von Hannover das Interesse mehrer Klubs geweckt. Mit dabei Arsenal London. Auch in Russland weckt der Stürmer Begehrlichkeiten. Ein Verbleib des 25-Jährigen scheint fraglich.

Mohammed Abdellaoue. Foto: Wikipedia/Kjetil Ree In der Bundesliga als einzige Mannschaft noch ungeschlagen und derzeit auf Platz vier und für die Gruppenphase der Europa League hat sich Hannover 96 auch noch qualifiziert und dabei die hoch favorisierten Spanier vom FC Sevilla ausgeschaltet. Mohammed Abdellaoue hat am anhaltenden Höhenflug der Niedersachsen großen Anteil, erzielte er doch in sieben Pflichtspielen schon sechs Tore. Kein Wunder, dass nun in Europa Begehrlichkeiten am torgefährlichen Stürmer wachsen.

Russischer Klub bot 13 Mio. für Abdellaoue

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