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Es könnte ein kurzes Gastspiel der Norddeutschen in der ersten Fußballbundesliga gewesen sein. Nach dem 0:3 in Hannover fehlen den Rostockern immer noch 5 Punkte auf den rettenden Nichtabstiegsplatz.

Mit der Verletzung von Stefan Wächter scheint die tragende Stütze im System der Hanseaten zu fehlen. Wie schon gegen Hamburg musste Ersatzkeeper Jörg Hahnel, in seinem fünften Bundesligaspiel, drei Tore hinnehmen. Bereits in der 19. Minute war es Hanno Balitsch mit dem 1:0, ehe Jan Rosenthal mit seinen 2 Treffern in der 47. und 87. Minute die Niederlage der Gäste besiegelte.
Auch der Blick auf die beiden letzten Spiele gibt nicht viel Grund zur Hoffnung. Nach dem womöglich vorerst letzten Heimspiel gegen Leverkusen, trifft die Mannschaft von Trainer Frank Pagelsdorf auf Bochum. Bochum? - Ja Bochum! In der Saison 1998/1999 konnte sich die Mannschaft von der Ostseeküste mit einem 3:2 Sieg gegen eben dieser Mannschaft vor dem drohenden Abstieg retten. Die Rostocker lag jedoch vor dem 34. Spieltag mit 35 Punkten bereits auf einem Nichtabstiegsplatz. Somit sind die Ausgangspositionen kaum vergleichbar, zumal die Ex- Nationalspieler Marco Rehmer und Oliver Neuville damals noch zum Kader der Kogge gehörten.
Für die neue Saison, ob nun erstklassig oder in Liga zwei, stehen die Wechsel von Tim Sebastian (zum KSC) und Marc Stein (zu Hertha BSC) schon fest. Außerdem scheint eine Vertragsverlängerung des 34-jährigen Renè Rydlewicz so gut wie ausgeschlossen zu sein. Demgegenüber wurden die Verträge mit Cetkovic und Rahn für ein bzw. zwei Jahre gerade erst verlängert.
Nicht nur sportlich, sondern auch finanziell könnte sich in der nächsten Saison einiges bei Hansa Rostock ändern: zwar bekam die Mannschaft sowohl für die erste als auch für die zweite Liga ihre Lizenz, jedoch für eben letztere nur mit Auflagen. Der Etat würde sich bei einem Abstieg von den geplanten 27 Millionen Euro auf 17 Millionen Euro verringern.
Alles in allem keine positiven Anzeichen, zumal auch das weitere Engagement von Frank Pagelsdorf, der noch einen Vertrag bis 2009 besitzt, nicht sicher ist.


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Mit dem Näherrücken des 18. Spieltages am 1. Februar mit der Partie Hansa RostockFC Bayern München überschlagen sich fast täglich die Meldungen auf dem Transfermarkt. Fast jedes Team möchte sich in irgendeinem Bereich noch verbessern oder einen Spieler abgegeben.

Das gilt auch für die beiden Mannschaft, die die Rückrunde eröffnen werden. Hansa Rostock möchte gerne seinen linken Verteidiger Pearce abgeben, der erst vor der Saison gekommen war, aber aus Sicht der Verantwortlichen völlig enttäuschte. Außerdem wurden rund um die Mannschaft zwei Mental-Trainer installiert, um die psychische Belastung der Profis zu reduzieren. Damit folgt Rostock anderen Bundesligisten, bei denen Mental-Trainer inzwischen zum regelmäßigen Trainerstab gehören.

Auch im Kader von Bayern München wird es möglicherweise noch eine Veränderung geben. Nachdem Trainer Ottmar Hitzfeld angekündigt hatte, dass das Sturmduo Klose und Toni auch in der Rückrunde gesetzt sind, trägt sich Lukas Podolski mit Abwanderungsgedanken. Zumindest eine Ausleihe bis zum Sommer sei durchaus im Bereich des Möglichen, betonte Manager Uli Hoeneß. Neu-Trainer Jürgen Klinsmann plant allerdings fest mit seinem ehemaligen Nationalmannschafts-Zögling. Interessenten für die Stürmer gibt es genug, so denken unter anderem Manchester City, Werder Bremen und der VfB Stuttgart an eine Ausleihe.

Bei Hertha BSC wird es garantiert noch zu Veränderungen kommen. Zieht der eigentlich schon in trockenen Tüchern gewähnte Transfer mit Fejsa sich scheinbar noch eine Weile aufgrund von ungeregelten Transfermodalitäten, haben die Berliner seinen Landsmann Gojko Kacar von FK Vojvodina Novi Sad verpflichtet. Dieser kann im defensiven und offensiven Mittelfeld sowie der Innenverteidigung eingesetzt werden. Rund drei Millionen Euro war der Hertha der Transfer des 20jährigen serbischen Nationalspielers wert. Dafür verdichten sich die Anzeichen, dass Gilberto die Berliner bereits im Winter verlassen wird. Tottenham Hotspurs bieten inzwischen etwas unter zwei Millionen Euro für den brasilianischen Nationalspieler.

Seine letzte Chance in der Bundesliga möchte Daniel Ljuboja gerne nutzen. Der bisherige Stuttgarter Stürmer, der beiden Schwaben aufgrund zahlreicher Querelen in die zweite Mannschaft versetzt wurde, wechselt auf Leihbasis zum VfL Wolfsburg. Dieser besitzt am Ende der Saison eine Kaufoption für weitere zwei Jahre. Ljuboja hat bisher 42 Bundesligaspiele absolviert und dabei 13 Treffer erzielt. Zudem haben die Wölfe einen neuen Torwarttrainer verpflichtet - Andreas Hilfiker wird ab sofort für die Torhüter verantwortlich sein. Dieser kann sich gleich mit seinem Landsmann, den Schweizer Nationaltorhüter Diego Benaglio, auseinandersetzen. Wie die Wölfe bekannt gaben, erhält der für rund zwei Millionen Euro verpflichtete Schlussmann einen Vertrag bis ins Jahr 2012.

Der MSV Duisburg kann zwar keinen Transfer verkünden, hat sich aber auf der Position des Sportdirektors verstärkt. Bruno Hübner, der bisher beim Zweitligisten Wehen-Wiesbaden erfolgreich tätig war, wird versuchen, gemeinsam mit den Zebras die Klasse zu erhalten.

In Cottbus hat man die Weichen für die Zukunft gestellt und Torhüter Tremmel bis ins Jahr 2010 gebunden. Der Vertrag des neuen Stamm-Torhüters ist auch in der Zweiten Liga gültig.

Erneuter Schock für Werder Bremen - Nationalspieler Torsten Frings fällt erneut durch eine Innenbandverletzung für sechs bis acht Wochen aus. Dafür können die Bremer die Vertragsverlängerung von Daniel Jensen vermelden, der seinen Kontrakt bis ins Jahr 2011 verlängert hat.


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VfL Bochum: Die Bochumer, die sich in der ersten Saisonhälfte recht unbeschadet gehalten haben, möchten möglicher weise etwas für die Offensive tun. Topscorer Sestak trifft immer nur vor dem eigenen Publikum, weshalb sich Trainer Marcel Koller und Manager Kuntz bereits auf die Suche begeben haben. Wen die Bochumer ins Auge gefasst haben, wurde bisher nicht bekannt.

Arminia Bielefeld: Nachdem vor der Saison keine wirklich Verstärkung zu den Ostwestfalen gestoßen ist und sie mit 38 Toren zur Schießbude der Liga mutiert sind, müssen die Bielefelder natürlich etwas tun. Da Hannover bereit ist, einen seiner Innenverteidiger abzugeben, rücken Zuraw und Thomas Kleine in den Fokus. Kleine wäre aufgrund seines Alters die bessere Perspektive, weil Zuraw mit seinen 35 Jahren keine langfristige Lösung ist.

Hansa Rostock: Bei Hansa Rostock ist die finanzielle Lage weiterhin angespannt, weshalb Trainer Frank Pagelsdorf bei Neuzugängen auch Abgänge verbuchen möchte. Erster Kandidat zum Verlassen der Ostseestadt ist Marcel Schied, der seit dem Beginn der Saison auf dem Abtellgleis ist. Vielleicht macht Hertha BSC auch schon einen Vorstoß in Sachen Marc Stein, der im Sommer ablösefrei nach Berlin wechselt. Gledson, der im vergangenen Sommer nach Stuttgart wechselte, aber dort überhaupt nicht zu recht kam, soll zurückgeholt werden. Zudem sucht man an der Ostsee nach einem weiteren Stürmer, denn Victor Agali trifft das Tor nicht und Kern muss viel nach hinten arbeiten, weshalb viel von seiner Torgefährlichkeit verloren geht.

1.FC Nürnberg: Einen Transfer haben die Franken bereits über die Bühne gebracht. Mit Jacques Abardonado wurde ein erfahrener Abwehrspieler nach Nürnberg geholt und mit einem Vertrag bis 2010 ausgestattet. Er soll der oft wackligen Nürnberg-Defensive neue Stabilität verleihen, damit im neuen Jahr der Abstiegskampf Geschichte ist. Ebenfalls auf der Wunschliste ist Jan Koller. Der einstige Stürmer von Borussia Dortmund, der jetzt beim AS Monaco unter Vertrag steht, möchte unbedingt zur Europameisterschaft und ist deshalb auf der Suche nach Spielpraxis. Es bleibt abzuwarten, ob Nürnberg dieser Transfercoup gelingt, zumal Angelos Charisteas wieder regelmäßig trifft.

Energie Cottbus: Die Lausitzer waren bisher am aktivsten auf dem Transfermarkt. Geholt wurden mit Dusan Vasiljevic ein offensiver Mittelfeldspieler, mit Ivan Radeljic ein kopfballstarker Innenverteidiger und mit Branco Jelic ein torgefährlicher Stürmer. Der 30 jährige Jelic war immerhin schon einmal „Spieler des Jahres“ in China und soll die Offensive der Cottbuser beleben. Falls der 1.FC Nürnberg Jan Koller aus Monaco loseisen kann, wäre Josua Kennedy ein weiterer Kandidat für den Sturm der Lausitzer. Verlassen werden Cottbus Francis Kioyo, der unter Ex-Trainer Patrick Sander noch Stammspieler gewesen ist und Thomas Bandrowski, der in seine polnische Heimat wechselt.

MSV Duisburg: Bei den Duisburgern sieht es ganz finster aus. Tabellenletzter mit gerade einmal 14 geschossenen Toren in 17 Spielen - da weiß man, wo der Schuh drückt. Leider haben die Duisburger kein allzu großes Budget, um Einkaufen zu gehen. Eine riesige Enttäuschung ist der einstige Torschützenkönig der Bundesliga, Ailton, der weit entfernt ist von seiner früheren Leistung. Man überlegt inzwischen sogar, den Brasilianer in der Winterpause wieder abzugeben.


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Die erste Hälfte der Bundesliga-Saison 2007/08 ist nun vorüber und der FC Bayern hat sich erwartungsgemäß die Herbstmeisterschaft gesichert. Insgesamt 1530 Minuten hat diese abwechslungsreiche Hinrunde bereits gedauert und es gab immerhin ganze sieben Feldspieler, die über die gesamte Zeit auf dem Platz gestanden haben, wobei es keine zwei Akteure aus einem Verein geschafft haben.

Etwas überraschend gehört der Berliner Malik Fathi zu den Dauerbrennern der Liga. Der 24 jährige hat sich in den wechselnden Systemen von Trainer Favre als eine Konstante herausgestellt. Er konnte in dieser Hinrunde auch endlich sein zweites Bundesliga-Tor erzielen und war in einer immer schwächer werdenden Hertha-Elf immer einer der Besten.

Durchgesetzt hat sich auch der Argentinier Martin Demichelis im Bayern-Star-Ensemble. Ob in der Innenverteidigung neben Lucio oder im defensiven Mittelfeld neben Mark van Bommel, der Defensiv-Spezialist erfüllte stets seine Aufgabe. In seiner fünften Saison beim FC Bayern hat er sich endlich als Stammspieler durchgesetzt.

Weniger verwunderlich sind die zahlreichen Einsätze von Mario Eggimann vom Karlsruher SC und Naldo vom SV Werder Bremen. Beide Akteure gehören schon seit Jahren zum Stamm ihrer Teams und gelten innerhalb der Team-Hierarchie sogar als Führungsspieler, wobei Eggimann die Funktion des Kapitäns beim KSC ausfüllt.

Bei den Aufsteigern konnten sich Orestes von Hansa Rostock und Igor Mitreski von Energie Cottbus als Stammkräfte im Fußball-Oberhaus etablieren. Beide kämpfen zwar mit ihren Mannschaften gegen den Abstieg, konnten aber in einzelnen Spielen nachweisen, dass sie zu recht in der Bundesliga aktiv sind.

Etwas unscheinbarer agiert beim Hamburger SV Joris Mathijsen. Immer wieder ist von Raphael van der Vaart oder Ivica Olic die Rede und ganz heimlich hat sich der stille Holländer zur Stammkraft gemausert. Zusammen mit Bastian Reinhardt bildet ein selten zu überwindendes Abwehrbollwerk im Konstrukt von Trainer Stevens.

Mal sehen, wem es von diesen Akteuren gelingt, auch am Ende der Saison vollständig alle Bundesligaminuten absolviert zu haben.


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Mike Hanke bei seiner Präsentation in Hannover

Die Stürmer, die nicht treffen! Zum Auftakt des 15. Spieltages der Fußball-Bundesliga treffen mit Mike Hanke und Victor Agali zwei Stürmer aufeinander, die schon seit mehreren Spielen vergeblich auf ein Erfolgserlebnis warten.

Victor AgaliDabei gehen die Stürmer unter ganz verschiedenen Voraussetzung in die Partie zwischen Hansa Rostock und Hannover 96. Agali besitzt noch immer das Vertrauen von Rostock-Trainer Frank Pagelsdorf, der die positiven Ansätze des nigerianischen Stürmers sieht. Meistens bindet Agali zwei oder drei Gegenspiele mit seiner robusten Spielweise und schafft damit Spielräume für seine Kollegen Enrico Kern und Regis Dorn. Auch wenn Pagelsdorf inzwischen fordert, Agali möge sich selbst mehr Chancen erarbeiten, geht er relaxed an die kommende Aufgabe.

Bei Mike Hanke ist die Angelegenheit schon etwas anders gelagert. Mike Hanke im Kreise der NationalmannschaftHatte der Stürmer am Anfang der Saison noch regelmäßig getroffen, wartet er nun schon seit über 900 Minuten auf einen Treffer. Der 4,7 Millionen Euro teure Einkauf, der vor der Saison vom VfL Wolfsburg kam, kritisierte nach dem letzten Spieltag erstmalig seine Mitspieler. Es sei schwierig Tore zu schießen, wenn man sich die Chancen selbst erarbeiten muss. Sein Trainer Dieter Hecking reagierte direkt und wies seinen Schützling in die Schranken. Kritik an der Mannschaft dulde er auf keinen Fall und eine Änderung des Systems komme auch nicht in Frage, nur weil zwei Partien verloren gegangen sind.

Man darf gespannt sein, bei wem der Knoten wohl zuerst platzen wird, denn Tore sind für beide Mannschaften eminent wichtig. Hansa Rostock kämpft gegen den Abstieg und Hannover um einen Platz im internationalen Geschäft.


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Neben den gefeierten Stars der Bundesliga wie Diego, Ribery, Luca Tony oder Raphael van der Vaart gibt es doch einige Spieler, die keiner so richtig auf der Rechnung hatte und die trotzdem bei ihren Vereinen wertvolle Dienste leisten.

Etwas überraschend verkündete Hamit Altintop in der vergangenen Saison seinen Wechsel zu den Bayern aus München. Viele Experten rieben sich verwundert die Augen und fragten sich, welche Rolle der Türke neben Stars wie van Bommel, Ze Roberto, Luca Toni und Miroslav Klose wohl einnehmen wird. Die Auswechselbank, wenn nicht sogar die Tribüne, schienen für Altintop reserviert zu sein. Aber er überraschte alle mit einer engagierten Vorbereitung und ergatterte sich einen Stammplatz in der Wunderelf des FC Bayern München. In dieser Saison stand Altintop in allen 13 Spielen auf dem Patz, schoss drei Tore und bereitete drei Tore vor. In seiner letzten Saison bei Schalke 04 absolvierte er zwar 31 Partien, stand aber selten in der Startelf der Knappen, zudem erzielte er zwei Tore und gab drei Vorlagen.

Ein weiteres positives Beispiel ist der Karlsruher Spielmacher Tamas Hajnal. Er führte den Aufsteiger in die oberen Tabellenregionen und ist das Symbol für den Fußball der Badener. Hajnal erzielte bisher drei Tore und legte für sechs weitere Tore auf, womit er an neun von 14 Karlsruher Treffern beteiligt war. Dies belegt eindeutig seinen Stellenwert im KSC-Team.

Etwas unauffälliger versieht Tobias Rathgeb seinen Dienst beim Aufsteiger Hansa Rostock. In den erst fünf Saisonspielen, die Hansa Rostock allesamt verlor, wirkte der defensive Mittelfeldspieler nur zum Teil oder gar nicht mit. Mit der taktischen Umstellung auf zwei defensive Mittelfeldspieler und der Hereinnahme von Rathgeb holte Hansa immerhin 14 Zähler. Dank der guten Leistungen winkt dem Talent ein neuer Vertrag.

Weiterhin als positive Erscheinungen müssen die beiden Defensiv-Spezialisten vom Karlsruher SC Eggimann und Eichner, der Wolfsburger Simunek und der Hamburger Jarolim erwähnt werden.


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Kommt er oder kommt er nicht. Es hat den Anschein, als würde Ailton bald wieder in der Bundesliga kicken. Hansa Rostock hat Interesse an den Stürmer bekundet. Erste Gespräche haben wohl schon statt gefunden. “Wir müssen jedoch sehen, ob sich das finanziell darstellen lässt.” “Ailton möchte unheimlich gern zurück in die Bundesliga kommen. Konkrete Verhandlungen gab es noch nicht” wird Maronn (Hansa Manager) zitiert. Ailton steht momentan noch bei Roter Stern Belgrad unter Vertrag, die ihn wohl für 100.000 € Ablöse ziehen lassen will. In der Zeit zwischen 1998 und 2004 erzielte Ailton in 169 Spielen 88 Treffer. In der Daison 2003/2004 wurde er zudem mit 28 Toren Torschützenkönig und Fussballer des Jahres. Danach wechselte er zu FC Schalke 04 und ging dann unehrenhaft zu Besiktas Istanbul, die ihn an den HSV ausliehen und anschließend an Roter Stern Belgrad verkauften, die ihn widerum an Grasshoppers Zürich ausliehen. Jetzt scheint die Irrfahrt ein Ende zu haben. Vor einiger Zeit war er bereits schon beim MSV Duisburg im Gespräch und jetzt eben bei Hansa Rostock - man darf gespannt sein, ob der Kugelblitz wieder zurückkommt.

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