Home / Karlsruher SC

» Karlsruher SC

Beim Karlsruher SC begibt man sich auf die Suche nach einem neuen Stürmer. Dabei soll auch Deniz Yilmaz vom FC Bayern München II auf dem Zettel stehen. Der 20-Jährige spielt in der 3. Liga unter Hermann Gerland in der Stammelf und konnte in 20 Spielen bislang fünf Tore erzielen. Für den Deutsch-Türken würde ein Wechsel nach Baden Sinn machen.

Schließlich haben die Bayern Thomas Müller mit einem Profivertrag für die kommende Saison ausgestattet. Für dessen Sturmpartner Yilmaz, Vertrag läuft im Sommer, scheint noch kein Platz in der Klinsi-Truppe zu sein.

    [...mehr]


Der Wechsel von Sebastian Freis zum 1. FC Köln ist perfekt. Der Stürmer wird den Karlsruher SC zum Saisonende ablösefrei verlassen und in der Domstadt einen Drei-Jahres-Vertrag unterschreiben. Doch der Wechsel des 23-Jährigen birgt auch einige Risiken – die Bank droht.

Seabstian Freis © Wikipedia

Schließlich hat FC-Trainer Christoph Daum in der kommenden Saison fast ein Überangebot an Stürmern. Dabei dürfte wohl kein Zweifel daran bestehen, dass Rückkehrer Lukas Podolski einen Stammplatz sicher hat. Zudem überzeugt Milivoje Novakovic in der laufenden Saison und ist mit 12 Toren Köln gefährlichster Angreifer. Das Duo wird den FC-Sturm bilden.

    [...mehr]


Vor zwei Tagen beschwerte sich Toni Kroos über zu wenig Spielzeit beim FC Bayern München und schon schießen die Spekulationen über einen Weggang des Supertalents von der Säbener Straße ins Kraut. Doch dass der Rekordmeister sein Juwel verkauft, scheint utopisch. Ein Ausleihgeschäft in der Rückrunde wäre die sinnvollste Alternative und der Karlsruher SC der erste Interessent.

Denn die Badener gehören mit 12 Toren zu den harmlosesten Offensiv-Vertretern in der Bundesliga und suchen händeringend nach Verstärkung. Ein gefährlicher Spielgestalter soll her. Neben einer Rückholaktion von Giovanni Frederico von Borussia Dortmund, könnte Kross die beste Lösung sein.

    [...mehr]


Eigentlich hätte heute der 4. Bundesligaspieltag mit der Begegnung Eintracht Frankfurt gegen Karlsruhe in der Commerzbankarena beginnen. Für die Spielabsage zeichnet sich Pop-Diva Madonna verantwortlich, die nach ihrem Konzert in der Frankfurter Commerzbank-Arena einen unspielbaren Rasen hinterließ.

Nach der Platzbegehung durch Schiedsrichter Torsten Kienhöfer wurde einvernehmlich beschlossen, die Freitagspartie zu verlegen. Noch gestern hatte sich Stadion-Chef Patrick Meyer optimistisch gezeigt, den Rasen bis zum heutigen Tage auf Vordermann zu bringen, jedoch war der neu verlegte Rasen noch nicht angewachsen, womit sich die Verletzungsgefahr für die Spieler ungleich erhöht würde.

Madonna hatte rund 2.000 Quadratmeter des kostbaren Rasens mit ihrer Bühne sowie den jeweiligen Zuschauern in Anspruch genommen, der aber nach dem Konzert nicht mehr zu verwenden war. Daraufhin hatten die Verantwortlichen neuen Rollrasen verlegen lassen.

Der Nachholtermin steht bisher noch nicht fest, die bereits gekauften Tickets behalten ihre Gültigkeit.

    [...mehr]


Beim FC Bayern München wurden sie in der Regionalliga fündig und verpflichteten den rechten Abwehrspieler Stefano Celozzi. Der 19-jährige war 2005 vom SSV Ulm 1864 U19 an die Isar gekommen und konnte sich in der Regionalliga Süd schnell etablieren. Die Karlsruher überweisen für den Abwehrspieler immerhin 150.000 Euro an den deutschen Meister. Celozzi erhält einen 3- Jahres- Vertrag bis 2011.

Die weitaus größere Überraschung ist der Wechsel von Antonio da Silva. Der Brasilianer, der im letzten Jahr mit dem VfB Meister wurde, erhält ebenfalls einen Vertrag bis 2011 und soll die Badener 1,3 Millionen Euro kosten. Da Silva wechselte erst vor zwei Jahren zum VfB Stuttgart. Damals gab der 1.FSV Mainz 05 den Mittelfeldspieler ebenfalls vorzeitig aus seinem Vertrag frei.

Allerdings sorgen die Karlsruher in diesen Tagen nicht nur für Positivmeldungen: so müssen sie mehr als 1,5 Millionen Euro an den Vermarkter Michael Kölmel zahlen. Dieser hatte den Klub im Jahr 2000 mit 15 Millionen Mark vor dem Ruin gerettet. Dafür wurde er im Gegenzug mit 15 Prozent an der audiovisuellen Vermarktung beteiligt. Der KSC bemühte sich im letzten Jahr vergeblich um einen Ausstieg aus dem Vertrag – da man sich aber nicht einig wurde, musste jetzt ein Gericht entscheiden.

    [...mehr]


Eigentlich müsste man beim KSC auf Wolke sieben schweben, denn mit dem 2:0 gegen den 1.FC Nürnberg hat man auch den Rückrundenauftakt erfolgreich gestaltet. Zudem erfreute man sich gleich über den ersten Bundesligatreffer von Joshua Kennedy, der erst im Winter zum KSC gekommen war.

Tamas HajnalDen umgekehrten Weg wollen anscheinend aber mehrere Spieler des KSC gehen. Bereits im Winter verkündete der bisher überragende Spielmacher Tamas Hajnal seinen Abschied in Richtung Dortmund. Noch im Sommer hatte sich niemand für den agilen Mittelfeldspieler interessiert, der beim 1.Fc Kaiserslautern keine wirklich Akzente setzen konnte. Eigentlich hätte Hajnal aus den Fehlern der Vergangenheit lernen müssen und weiter für den KSC spielen sollen. Zumal gerade Dortmund in den letzten Jahren ein Sammelsurium an gescheiterten Spielmachern geworden ist, weder ein Rosicky noch ein Piernaar konnten sich wirklich durchsetzen. KSC-Manager Dohmen kommentierte den Wechsel seines Spielers etwas süffisant mit folgenden Worten: „So ein Angebot muss man annehmen, schließlichKapitän Mario Eggimann kann er dort sehr viel Geld verdienen. Mit der sportlichen Perspektive muss mir aber keiner kommen. Dortmund steht weit hinter uns.” (Kicker) Bereits nach der vergangenen Saison hatte sich die Borussia die Dienste von Federico gesichert, der sich aber in Dortmund noch keinen Stammplatz erobern konnte.

Aber auch andere Spieler scheinen in Fokus anderer Vereine geraten zu sein. Besonders die Abwehrspieler erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit, so sollen Maik Franz und Mario Eggimann ebenfalls in Dortmund auf der Einkaufsliste stehen, weiterhin ist Linksverteidiger Eichner mit seinem Angebot unzufrieden und kündigte an, sich nach möglichen Alternativen umzuschauen. Undank ist der Welten Lohn, werden sich die Verantwortlichen denken, denn kaum ein Spieler des jetzigen Kaders hätte vor dieser Saison eine große Perspektive bei einem anderen Verein gehabt, nur dank der Bühne KSC konnte sie sich in den Vordergrund spielen.

Um für Klarheit zu sorgen und auch die nächste Saison sinnvoll planen zu können, hat die Führungsetage den Spielern ein Ultimatum gestellt. “Wer für 5000 Euro im Monat mehr gehen will, der muss gehen. Wir haben den Spielern Angebote unterbreitet, die für unsere Verhältnisse sehr gut sind. Wir haben eine Deadline bis Ende März gesetzt. Danach werden wir die Angebote zurückziehen. Das heißt nicht, dass wir die Spieler nicht halten wollen, aber dann für weniger Geld” so Manager Dohmen im Kicker.

    [...mehr]


Jürgen Klinsmann © wikimedia

Das vergangene Wochenende wurde natürlich von der Nachricht beherrscht, dass Jürgen Klinsmann ab dem Sommer 2008 das Ruder beim FC Bayern übernehmen wird. Jeder Experte, jede Zeitung und jeder Nachrichtensender musste seine Meinung kundtun, aber eines haben die Bayern schon wieder erreicht, sie haben alle überrascht und sich in den Schlagzeilen gehalten.

Tim BorowskiAm Sonntag-Abend setzten die Münchner noch eine Schlagzeile oben drauf, indem sie verkündeten, dass Nationalspieler Tim Borowski ab der Saison 2008/09 ebenfalls im Trikot der Roten auflaufen wird. Worüber wir schon vor einigen Tagen spekuliert haben, wird nun Realität, Werder Bremen muss ohne seinen Mittelfeldspieler auskommen. Borowski, dessen Vertrag am 30. Juni 2008 endet, wird ablösefrei nach München wechseln und hat dort einen Vertag bis ins Jahr 2011 unterschrieben. Langsam stellt sich aber die Frage, wo Bayern München die deutschen Nationalspieler alle spielen lassen möchte, schließlich droht Jansen, Schweinsteiger, Podolski und Borowski angesichts der großen Konkurrenz dauerhaft die Bank.

Energie Cottbus möchte das Unternehmen Klassenerhalt auch nicht dem Zufall überlassen und präsentierten mit Christian Müller von Hertha BSC den fünften Neuzugang in der Winterpause. Der talentierte Mittelfeldspieler kommt ablösefrei und soll auf der rechten Seite zum Einsatz kommen. Dafür hat Tomasz Bandrowski die Lausitzer in Richtung Heimat verlassen. Er wird an Lech Poznan ausgeliehen.

Auch die Berliner Hertha sieht sich weiter nach Verstärkungen um, so wird vermutlich der 19 jährige serbische Nationalspieler Ljubomir Fejsa die Mannschaft verstärken. Für den defensiven Mittelfeldspieler wird rund eine Million Euro Ablöse fällig. Weiter im Fokus der Hauptstädter sind Loukas Vyntra (26, Panathinaikos Athen) und Dusan Basta (23, Roter Stern Belgrad).

Ebenfalls verstärkt hat sich der Karlsruher SC. Die Badener holten Joshua Kennedy vom Ligarivalen 1.FC Nürnberg. Für rund 450.000 kommt der australische Nationalspieler zum KSC, nachdem er in Nürnberg nach der Verpflichtung des tschechischen Riesen Jan Koller keine Perspektive mehr gesehen hatte.

Nicht in die Bundesliga kommen wird Nationaltorwart Jens Lehmann, der Borussia Dortmund einen Korb gegeben hat. Er möchte lieber auf der Insel bleiben und dort sein Glück versuchen.

    [...mehr]


Zürichs Yassine Chikhaoui

Kaum haben sich die Vereine in die Winterpause verabschiedet, ranken sich die Spekulationen um Transfers ins Unendliche. Ein jeder Verein möchte sich innerhalb seines finanziellen Rahmens verstärken, um möglicherweise Pluspunkte für die Hinrunde sammeln zu können.

Zürichs Yassine ChikhaouiBayern München: Die Bayern haben schon wieder in Größenordnungen zugeschlagen, wo andere Vereine mehrere Jahre daran arbeiten würden. Das 18 jährige Verteidiger-Talent Breno kommt in der Winterpause für geschätzt 12 Millionen Euro nach München. Ebenso im Fokus der Bayern ist der tunesischen Nationalspieler Yassine Chikhaoui vom FC Zürich, der schon als zweiter Zidane gehandelt wird. Verlassen wird die Mannschaft von Trainer Otmar Hitzfeld hingegen Valerien Ismael, der zu Hannover 96 wechselt. Spekuliert wird zudem über einen Wechsel von Phillip Lahm, den Barcelona und Manchester United unbedingt haben wollen.

Carlos Alberto Gomes de JesúsSV Werder Bremen: Die kühlen Hanseaten agieren etwas bescheidener auf der Suche nach Verstärkung, wahrscheinlich auch, um einen erneuten Reinfall wie bei Carlos Alberto zu vermeiden. Der soll eigentlich an der Weser bleiben, aber wenn ein passendes Angebot kommen sollte, würden die Bremer wohl kaum nein sagen. Ins Auge gefasst haben die Verantwortlichen den erst 20jährigen Sebastian Prödl von Sturm Graz, der als Alternative zu Mertesacker und Naldo heranwachsen soll. Verliehen werden soll das kolumbianische Stürmertalent John Jairo Mosquera, der in der Vorrunde zweimal als Torschütze erfolgreich war, aber verstärkt Spielpraxis sammeln soll.

Jonathan PitroipaHamburger SV: Der HSV hat schon für die Zukunft vorgesorgt und das 17jährige Stürmer-Talent Macauley Chrisantus nach Hamburg geholt. Der darf zwar erst im kommenden Jahr spielen, ist aber schon ein Vorgriff für die neue Saison. Momentan zerbrechen sich die Verantwortlichen den Kopf darüber, ob Jonathan Pitroipa vom Zweitligisten SC Freiburg bereits im Winter kommen soll oder im Sommer ablösefrei wechselt. Problematisch wird es für die Hanseaten während des Africa-Cups, wenn gleich drei Akteure für ihre Länder aktiv sind – deshalb könnten sie möglicherweise noch einmal aktiv werden.

Bayer 04 Leverkusen: Die Leverkusener haben noch keinen Transfer in trockenen Tüchern. Den Verein verlassen können Ricardo Faty und Michal Papadopulos, für die es lose Anfragen gibt. Wunschkandidat bleibt der Freiburger Daniel Schwaab. Der besitzt zwar noch einen Vertrag bis 2009 bei den Breisgauern, soll aber schon in der Winterpause kommen. Zudem denkt Bayer über eine Verpflichtung von Simon Poulsen nach. Der Mittelfeldspieler vom FC Midtjylland wäre durchaus eine Verstärkung für die Werkself.

Lövenkrands und LarsenSchalke 04: Der Brasilianer Ze Roberto und Albert Streit von Eintracht Frankfurt werden auf jeden Fall das Mittelfeld der Schalker schon im Winter verstärken. Ebenfalls kommen soll noch Uruguays Nationalstürmer Vicente Sanchez, um den Druck auf Asamoah, Altintop, Özil und Rakitic zu erhöhen. Sollte dieser wirklich kommen, werden die beiden Dänen im Kader Sören Larsen und Peter Lövenkrands die Gelsenkirchener wohl verlassen.

Karlsruher SC: Der erfolgreiche Aufsteiger wird aufgrund der angespannten finanziellen Lage auf weitere Neuzugänge verzichten, nur wenn Stammkeeper Miller langfristig ausfallen sollte, wird noch ein Reservetorwart geholt. Negativ für den Verein ist, dass sich einige Akteure in den Vordergrund gespielt haben und somit das Interesse anderer Vereine geweckt haben. Für den KSC ist es unheimlich wichtig, die wichtigen Akteure langfristig zu binden.

    [...mehr]



Die erste Hälfte der Bundesliga-Saison 2007/08 ist nun vorüber und der FC Bayern hat sich erwartungsgemäß die Herbstmeisterschaft gesichert. Insgesamt 1530 Minuten hat diese abwechslungsreiche Hinrunde bereits gedauert und es gab immerhin ganze sieben Feldspieler, die über die gesamte Zeit auf dem Platz gestanden haben, wobei es keine zwei Akteure aus einem Verein geschafft haben.

Etwas überraschend gehört der Berliner Malik Fathi zu den Dauerbrennern der Liga. Der 24 jährige hat sich in den wechselnden Systemen von Trainer Favre als eine Konstante herausgestellt. Er konnte in dieser Hinrunde auch endlich sein zweites Bundesliga-Tor erzielen und war in einer immer schwächer werdenden Hertha-Elf immer einer der Besten.

Durchgesetzt hat sich auch der Argentinier Martin Demichelis im Bayern-Star-Ensemble. Ob in der Innenverteidigung neben Lucio oder im defensiven Mittelfeld neben Mark van Bommel, der Defensiv-Spezialist erfüllte stets seine Aufgabe. In seiner fünften Saison beim FC Bayern hat er sich endlich als Stammspieler durchgesetzt.

Weniger verwunderlich sind die zahlreichen Einsätze von Mario Eggimann vom Karlsruher SC und Naldo vom SV Werder Bremen. Beide Akteure gehören schon seit Jahren zum Stamm ihrer Teams und gelten innerhalb der Team-Hierarchie sogar als Führungsspieler, wobei Eggimann die Funktion des Kapitäns beim KSC ausfüllt.

Bei den Aufsteigern konnten sich Orestes von Hansa Rostock und Igor Mitreski von Energie Cottbus als Stammkräfte im Fußball-Oberhaus etablieren. Beide kämpfen zwar mit ihren Mannschaften gegen den Abstieg, konnten aber in einzelnen Spielen nachweisen, dass sie zu recht in der Bundesliga aktiv sind.

Etwas unscheinbarer agiert beim Hamburger SV Joris Mathijsen. Immer wieder ist von Raphael van der Vaart oder Ivica Olic die Rede und ganz heimlich hat sich der stille Holländer zur Stammkraft gemausert. Zusammen mit Bastian Reinhardt bildet ein selten zu überwindendes Abwehrbollwerk im Konstrukt von Trainer Stevens.

Mal sehen, wem es von diesen Akteuren gelingt, auch am Ende der Saison vollständig alle Bundesligaminuten absolviert zu haben.

    [...mehr]



Neben den gefeierten Stars der Bundesliga wie Diego, Ribery, Luca Tony oder Raphael van der Vaart gibt es doch einige Spieler, die keiner so richtig auf der Rechnung hatte und die trotzdem bei ihren Vereinen wertvolle Dienste leisten.

Etwas überraschend verkündete Hamit Altintop in der vergangenen Saison seinen Wechsel zu den Bayern aus München. Viele Experten rieben sich verwundert die Augen und fragten sich, welche Rolle der Türke neben Stars wie van Bommel, Ze Roberto, Luca Toni und Miroslav Klose wohl einnehmen wird. Die Auswechselbank, wenn nicht sogar die Tribüne, schienen für Altintop reserviert zu sein. Aber er überraschte alle mit einer engagierten Vorbereitung und ergatterte sich einen Stammplatz in der Wunderelf des FC Bayern München. In dieser Saison stand Altintop in allen 13 Spielen auf dem Patz, schoss drei Tore und bereitete drei Tore vor. In seiner letzten Saison bei Schalke 04 absolvierte er zwar 31 Partien, stand aber selten in der Startelf der Knappen, zudem erzielte er zwei Tore und gab drei Vorlagen.

Ein weiteres positives Beispiel ist der Karlsruher Spielmacher Tamas Hajnal. Er führte den Aufsteiger in die oberen Tabellenregionen und ist das Symbol für den Fußball der Badener. Hajnal erzielte bisher drei Tore und legte für sechs weitere Tore auf, womit er an neun von 14 Karlsruher Treffern beteiligt war. Dies belegt eindeutig seinen Stellenwert im KSC-Team.

Etwas unauffälliger versieht Tobias Rathgeb seinen Dienst beim Aufsteiger Hansa Rostock. In den erst fünf Saisonspielen, die Hansa Rostock allesamt verlor, wirkte der defensive Mittelfeldspieler nur zum Teil oder gar nicht mit. Mit der taktischen Umstellung auf zwei defensive Mittelfeldspieler und der Hereinnahme von Rathgeb holte Hansa immerhin 14 Zähler. Dank der guten Leistungen winkt dem Talent ein neuer Vertrag.

Weiterhin als positive Erscheinungen müssen die beiden Defensiv-Spezialisten vom Karlsruher SC Eggimann und Eichner, der Wolfsburger Simunek und der Hamburger Jarolim erwähnt werden.

    [...mehr]


Seite 1 von 212