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Mit Nationalspieler Orlando Engelaar steht ein weiterer Neuzugang bei den Gelsenkirchenern fest. Der 28 -jährige wird morgen nach medizinischer Untersuchung einen Drei-Jahres-Vertrag bis zum 30. Juni 2011 unterschreiben. Er ist der fünfte Neuzugang in dieser Saison bei Schalke 04.

Jefferson Farfan © wikipedia

Engelaar wurde am 24. August in Rotterdam geboren, bei Feyenoord erlernte er das Fußball Ein-Mal-Eins. Seit dem letzten Jahr ist er niederländischer Nationalspieler und stand bei der Europameisterschaft im letzten Monat stets in der Startelf. Mit seinem ehemaligen Team FC Twente schaffte er in der letzten Saison die Champions League Qualifikation, er selber führt die Mannschaft als Kapitän an.

Der 1,97 Meter große Mittelfeldspieler erhält bei Schalke04 die Rückennummer 37. Seinen neuen Trainer Fred Rutten kennt Engelaar übrigens bereits seit den letzten zwei Jahren – er war auch sein Trainer beim FC Twente.

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Manuel Neuer
Meisterschaftskandidat Schalke 04 muss einen empfindlichen Rückschlag hinnehmen. Stammtorwart Manuel Neuer erlitt im Testspiel gegen SpVgg Erkenschwick ohne gegnerische Einwirkung einen Mittelfußbruch. Damit müssen die Knappen mindestens bis Ende September auf Neuer verzichten, der so schnell wie Möglich operiert werden soll. Ersatztorwart Schober, der lange Zeit bei Hansa Rostock zwischen den Pfosten gestanden hat, wird Schober in der Zwischenzeit vertreten.

Das Spiel gegen die SpVgg Erkenschwick gewann Schalke mit 6:0 durch drei Tore von Carlos Großmüller, zwei Treffer von Kobiaschwili und ein Tor von Asamoah. Neben Neuer musste auch Peter Lövenkrands verletzt ausscheiden.

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Vor einigen Wochen hatte Jermaine Jones noch vollmundig angekündigt, dass Schalke 04 nur eine Zwischenstation für ihn sei und er in naher Zukunft für die großen Vereine wie Manchester United, FC Barcelona oder AC Mailand am Ball sein wird, jetzt könnte dies womöglich bald Realität werden. Denn wie jetzt bekannt wurde, soll Manchester das Kampfschwein von Schalke 04 intensiv beobachten. Grund hierfür waren seine ansprechenden Leistungen in der Champions League, wo er mit seinem Verein bis ins Viertelfinale vorgedrungen war. Da der englische Meister auf der Suche nach einem neuen Sechser ist, könnte dies durchaus Realität werden.

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Die Reihe der Stürmer, die Schalke angeblich verpflichten wird, nimmt einfach kein Ende. Wie heute übereinstimmend in den Medien berichtet wird, stehen die Schalker unmittelbar vor der Verpflichtung von Jefferson Farfan.

Jefferson Farfan
Für eine Ablösesumme von knapp zehn Millionen Euro soll der Stürmer, der in der zurückliegenden Saison 16 Tore in 38 Pflichtspieleinsätzen erzielte, vom PSV Eindhoven losgeeist werden. Der peruanische Nationalspieler, der auf 41 Einsätze zurückblicken kann, soll bei den Schalkern einen Vertag bis 2012 erhalten. Damit hätte Manager Müller die Presse ordentlich genarrt, denn in den zurückliegenden Tagen wurde mehr über Andrey Arshavin und Adrian Mutu spekuliert.

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Andrei Arschavin © wikipedia

Momentan überschlagen sich die Meldungen, wenn es um Verstärkungen beim FC Schalke 04 geht. Angeblich haben die Schalker jetzt ein Auge auf Andrey Arshavin von Zenit St. Petersburg geworfen.

Wie stark der russische Stürmer ist, davon konnten sich der 1. FC Nürnberg, Bayer 04 Leverkusen und Bayern München selbst überzeugen, als Arshavin im UEFA-Cup groß auftrumpfte und mit dazu beitrug, dass sein Team den Cup mit nach Hause nehmen konnte. Für Schalke wäre die Realisierung des Transfers vermutlich einfacher als jener von Adrian Mutu, denn der Hauptsponsor beider Teams ist der russische Gasriese Gazprom.

Arshavin könnte in jedem Fall dies ideale Ergänzung zu Kevin Kuranyi sein, erzielte er doch bereits zehn Tore in 33 Länderspielen für Russland. Bei der EM kann der Hitzkopf aber erst im letzten Gruppenspiel in das Geschehen eingreifen, denn er muss eine Sperre von zwei Spielen absitzen. Sein Marktwert wird ebenso wie Mutu auf knapp 16 Millionen Euro taxiert.

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Adrian Mutu flickr ©C05T1NSchon seit mehreren Tagen ist bekannt, dass sich der FC Schalke 04 um die Verpflichtung von Adrian Mutu bemüht. Der rumänische Nationalstürmer steht momentan noch Diensten des AC Florenz, soll aber bereits geäußert haben, dass Schalke auf jeden Fall eine attraktive Adresse in Europa wäre.

Knackpunkt an der gesamten Transferangelegenheit ist wieder einmal das liebe Geld. Bisher fordert Florenz rund 16 Millionen Euro für den Stürmer, der in der zurückliegenden Saison 17 Treffer in gerade einmal 29 Spielen erzielte. Momentan bietet Schalke aber lediglich zehn Millionen Euro plus den dänischen Stürmer Sören Larsen. Ziel der Gelsenkirchener ist es, die Ablöse auf rund 13 Millionen zu senken, um noch genügend Geld für den Wunschspieler von Neu-Trainer Fred Rutten zu haben – Orlando Engelaar (28/Enschede).

Allerdings geraten die Schalker allmählich unter Zeitdruck, denn Mutu ist mit der rumänischen Nationalmannschaft auch bei der Euro 2008 im Einsatz und könnte dort seinen Marktwert erheblich erhöhen. Eine Entscheidung bei diesem Transfer wird also noch in dieser Woche erwartet.

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Fast wie erwartet, hat Fredericus “Fred” Jacobus Rutten das Rennen als Trainer bei Schalke 04 gemacht. Der 45jährige kommt vom niederländischen Erstligisten Twente Enschede und wird ab dem Sommer das Ruder bei den Königsblauen übernommen.

Ursprünglich hatte der Hamburger SV gehofft, Fred Rutten verpflichten zu können, aber die holländische Tradition bei Schalke 04, die Nähe zur Heimat und die Aussichten auch im Sommer noch einmal kräftig in die Mannschaft investieren zu können, haben wohl den Ausschlag pro Schalke gegeben. Die Entwicklung war durchaus absehbar, denn als Zwischenlösung nach der Entlassung von Mirko Slomka übernahmen Youri Mulder und Mike Büskens die Verantwortung. Mulder war im Vorfeld bereits Co-Trainer bei Twente Enschede gewesen und dürfte auch jetzt wieder in dieser Funktion zur Verfügung stehen.

Als Spieler war Rutten seinem jetzigen Verein fast ausschließlich treu, so dass er 307 Spiele für Twente Enschede absolvierte. Auch nach seiner aktiven Karriere begann als Co-Trainer dort zu arbeiten, um dann für vier Jahre zum PSV Eindhoven zu wechseln. 2006 folgte dann die Rückkehr zu Twente, mit denen er auch im UEFA-Cup teilnahm und jetzt die deutschen Spione mit seiner Arbeit auf sich aufmerksam machte.

Damit ist zumindest eine wichtige Personalie geklärt, schaffen die Schalker jetzt noch in der Bundesliga die Qualifikation für die Champions League, endet eine schwierige Saison im Vorfeld der EM 2008 doch noch glücklich.

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Es war abzusehen, dass Slomka in der nächsten Saison nicht mehr auf der Trainerbank des Ruhrpottclubs sitzen würde, doch nun ging doch alles etwas schneller.
Wie der Club bekannt gab, ist Mirko Slomka kein Trainer mehr auf Schalke. Slomka ist verantwortlich für den größten Championsleagueerfolg der Vereinsgeschichte und spielte mit seiner Mannschaft immer um die begehrten ersten drei Plätze in der Meisterschaft.
Spielerisch wirklich überzeugen wusste die Mannschaft aber selten und scheiterte viel zu häufig an mangelnder offensiver Schlagkraft. Manchen Verantwortlichen oder “Möchtegern”-Verantwortlichen aus dem Vereinsumfeld waren dies wohl genug Gründe, beständig am Stuhl des Trainers zu sägen. Doch diese interne Unruhe hat Tradition auf Schalke und ist mitverantwortlich dafür, dass der Verien wohl nie eine Meisterschaft oder einen Championsleagueerfolg erzielen wird, da Geschlossenheit das einzige Mittel ist, um Schwächen im Kader auszugleichen. Allerdings fällt es wohl gerade im Ruhrpott schwer, sich einzugestehen, dass es ein sehr langer Weg ist, wirklich auf einer Augenhöhe mit den Bayern zu sein. Dortmund ging an dem Wunsch fast zugrunde und Schalke geht einen ähnlichen, wenn auch wirtschaftlich solideren Weg.

W er der nächste Trainer werden wird, ist ebenfalls noch nicht klar, aber Schalke bemüht sich bestimmt um Josè Mourinho oder Sir Alex Ferguson, da diese den eigenen Ansprüchen doch am Nächsten kommen.

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Alexander Frei © wikimedia

40 Tage und 40 Nächte mussten sich die Fußballfans gedulden, bis es endlich eine Fortsetzung der Hinrunde gibt. Mit dem DFB-Pokal wird eine heiße Rückrunde eingeläutet, in welcher sich Schalke, Bremen, Leverkusen und Hamburg auf die Jagd nach dem Herbstmeister aus München begeben wollen.

Die Partie zwischen Borussia Dortmund und dem SV Werder Bremen ist mit Sicherheit die attraktivste des DFB-Pokal Achtelfinales. Beide konnten bei den Spielen in der Winterpause nicht wirklich überzeugen und plagten sich auch mit jeder Menge Verletzungspech. Jedoch wird ein Comeback bei den Borussen sehnsüchtig erwartet – die Rückkehr des Alexander Frei. Der Schweizer Nationalspieler war in der vergangenen Saison der Toregarant und soll Dortmund in der Rückrunde wieder in die obere Tabellenhälfte schießen. Zusammen mit Mladen Petric, der beste Torschütze der Hinrunde bei der Borussia, soll er das Angriffsspiel beleben. Zunächst wird Frei aber nur auf der Bank Platz nehmen, weil die Kraft noch nicht für 90 Minuten reicht. Bei den Bremern möchte man einen Fehlstart wie am Beginn der Hinrunde vermeiden, ohne dem man schon lange den FC Bayern von der Spitze verdrängt hätte. Die Partie im Dortmunder Westfalenstadion hatte der SV Werder aber mit 0:3 verloren und dürfte wohl gewarnt sein.

Der FC Bayern München muss sich im Achtelfinale mit dem SV Wuppertal auseinander setzen. Der Spitzenreiter der Regionalliga Nord hat bereits Hertha BSC aus dem Wettbewerb gekegelt und möchte nun einen neuen Anlauf nehmen. Die Chancen stehen eigentlich nicht schlecht, denn als Spielstätte haben die Wuppertaler die 50 Kilometer entfernte Veltins-Arena auf Schalke gewählt, in welcher der FC Bayern noch nie gewinnen konnte. Rund 60.000 Fans wollen das Spektakel miterleben, auch wenn die meisten von Ihnen wohl Bayern-Fans sind.

Morgen treffen dann zwei weitere Bundesligisten aufeinander. Der VfL Wolfsburg empfängt den FC Schalke 04. Während bei den Wolfsburger unter der Regie von Trainer Felix Magath so langsam Ruhe einkehrt, plagt sich Schalke fast täglich mit neuen Grabenkämpfen, die wohl auf Schalke niemals enden und größere Erfolge verhindern werden. Diesmal sorgt Talent Mesut Özil für Unruhe, der seinen Vertrag nicht verlängern wollte und schließlich ausgebootet wurde. Nun wird fast täglich spekuliert, ob Özil zu den Ligarivalen aus Stuttgart oder Hannover wechselt, oder ob er die Rückrunde auf der Tribüne verbringt. Für die Schalker dürfte diese Partie schon ein Fingerzeig für die Rückrunde sein, denn in der Meisterschaft möchte man Rang 3 belegen, den DFB-Pokal gewinnen und in der Champions League so weit wie möglich kommen – wie immer hohe Ziele, an denen sich Trainer Mirko Slomka messen lassen muss.

Alle Partien des Achtelfinales in der Übersicht:

Dienstag, 29.01.2008

Wuppertaler SV – FC Bayern München
Alemania Aachen – 1860 München
Hoffenheim – Hansa Rostock
Borussia DortmundSV Werder Bremen

Mittwoch, 30.01.2008

Rot-Weiß Essen – Hamburger SV
Carl-Zeiss Jena – Arminia Bielefeld
Werder Bremen (A) – VfB Stuttgart
VfL WolfsburgSchalke 04

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Nachdem jetzt die ersten Trainingseinheiten des neuen Jahres hinter den Bundesligisten liegen, haben viele Trainer schon schwerwiegende Entscheidungen für die Rückrunde getroffen.

Trainer Felix MagathAm härtesten trifft es wohl VfL Wolfsburg-Keeper Simon Jentzsch, obwohl die Tendenz nach seiner Halbzeitauswechslung und der Verbannung auf die Ersatzbank durchaus erkennbar war. Jentzsch ist es im Training nicht gelungen, seinen Trainer Felix Magath von seinen Fähigkeiten zu überzeugen. Eine Trennung von Jentzsch dürfte aber äußerst teuer werden für die Verantwortlichen, denn dieser hatte erst im vergangenen Jahr seinen Vertrag bis 2011 verlängert und besitzt zudem die Option auf einen Anschlussvertrag als Jugendtrainer bei den Wölfen. Seinen Nachfolger hat Magath aber auch schon im Blick. Diego Benaglio, den Magath bereits in Stuttgart trainiert hatte, gilt als moderner Torwart und soll die Nachfolge als Nummer 1 antreten.

Einen weiteren Aderlass muss wahrscheinlich Trainer Schaaf in Bremen verkraften. Im Sommer geht mit Sicherheit Tim Borowski zum FC Bayern München und vermutlich wird auch Mittelfeldspieler Daniel Jensen den Bremern den Rücken kehren und nach Piräus wechseln. Verlassen hat den Klub Carlos Alberto, der in Brasilien ein halbes Jahr Spielpraxis sammeln soll, um dann gestärkt zurückzukehren. Ebenfalls schon in der Winterpause wird Leon Andreasen von Weser nach Fulham wechseln. Der dänische Nationalspieler hat bereits den medizinischen Check hinter sich gebracht und spült rund 4,3 Millionen Euro in die Bremer Kassen. Nach den zahlreichen Abgängen wird natürlich der Ruf nach Verstärkungen immer lauter und immer wieder fallen die gleichen Namen – Schweinsteiger und Podolski. Die beiden Hauptdarsteller des Sommermärchens haben beim FC Bayern angesichts der großen Konkurrenz kaum große Perspektiven und könnten in Bremen zu alter Stärke zurück finden.

Während andere Vereine auf dem Transfermarkt unterwegs sind, plant Arminia Bielefeld langfristig mit den bewährten Stammkräften, weshalb die Verträge von Jonas Kamper, Jörg Böhme und Rüdiger Kauf allesamt verlängert wurden. Die Kontrakte gelten sowohl für die erste als auch für die zweite Bundesliga. Verlassen hat die Ostwestfalen Abdelaziz Ahanfouf, der mit sofortiger Wirkung zum Zweitligisten Wehen-Wiesbaden wechselt.

Auch Schalke 04 hat noch einmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und den uruguayischen Nationalspieler Vincente Sanchez vom mexikanischen Verein Deportivo Toluca verpflichtet. Dort hat der 28jährige mit Christian Gimenez zusammen gespielt, der vor dieser Saison von Hertha BSC nach Mexico gewechselt war. Der schnell Stürmer erhöht damit den Konkurrenzkampf in der Offensive der Gelsenkirchener, in welcher Mesut Özil keine Perspektive mehr besitzt. Nach dem langen Hin- und Her der vergangenen Wochen haben die Schalker Verantwortlichen beschlossen, den Vertrag des Deutsch-Türken nun doch nicht zu verlängern.

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