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Es ist perfekt: Sami Khedira wechselt vom VfB Stuttgart zu Real Madrid. Die Königlichen zahlen für den defensiven Mittelfeldspieler knapp 14 Mio. Euro. Khedira, der beim VfB noch Vertrag bis 2011 hatte, hat bei Real einen Fünf-Jahres-Vertrag bis 2015 unterschrieben, der im jährlich ein Gehalt von 2,5 Mio. Euro netto einbringen soll. Ein mutiger und angesichts der Konkurrenz gewagter Schritt.

Sami Khedira. Foto: Flickr by Stefan Baudy Der 23-Jährige war Wunschspieler von Real-Trainer Jose Mourinho, der in ihm die perfekte Besetzung fürs defensive Mittelfeld sieht. Doch auch wenn Khedira von „The Special One“ höchstpersönlich auserkoren wurde, ist der Wechsel vom VfB Stuttgart zu Madrid nicht ungewagt.

Große Konkurrenz für Khedira in Madrid

Denn naturgemäß ist die Konkurrenz bei den Königlichen riesengroß – nicht umsonst hat Real Madrid den Anspruch, die besten Spieler der Welt im Kader zu haben. Seine direkten Konkurrenten im defensiven Mittelfeld heißen Xabi Alonso, Lassana Diarra, Mahamadou Diarra und Fernando Gago. Alonso ist wohl gesetzt und Khedira hat sicherlich die besten Chancen, den Platz neben ihm einzunehmen. Doch Khedira muss sich erst an sein neues Umfeld und die Sprache gewöhnen. Das geht nicht von heute auf morgen. Und zudem hat er nur eine sehr kurze Vorbereitungszeit, bis die Saison in Spanien losgeht.

Doch wenn man Khedira etwas Eingewöhnungszeit gibt, wird er bei Real Madrid seinen Weg gehen. Was glaubt ihr: Wird sich Sami Khedira bei Real Madrid durchsetzen?


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Die starken WM-Auftritte der deutschen Nationalmannschaft wecken erwartungsgemäß bei den internationalen Topklubs Begehrlichkeiten. Demnach stehen Lukas Podolski und Sami Khedira bei englischen Teams ganz oben auf der Liste!

Sami Khedira. Foto: Thomas Duchnicki :: Location Scout by Flickr Beim 1. FC Köln pfui, in der Nationalmannschaft hui! Die zwei Gesichter von Lukas Podolski sind ein Phänomen. Davon scheint sich Manchester City aber nicht beirren zu lassen. Denn die Engländer haben Interesse an einer Verpflichtung des linken Flügelstürmers bekundet. Angeblich soll dem 25-Jährigen bereits ein konkretes Angebot von ManCity vorliegen. Beim Scheichklub dürfte Podolski garantiert einiges mehr verdienen als beim 1. FC Köln.

ManCity bietet 20 Mio. für Lukas Podolski

Aber auch in Sachen Ablösesumme werfen die Citizens in gewohnter Manier mit dem Geld um sich: satte 20 Mio. Euro ist den Engländern Lukas Podolski wert, der auch schon mit Juventus Turin in Verbindung gebracht wurde! Angesichts dieser Summe dürfte man in der Domstadt durchaus über einen Verkauf nachdenken, insofern denn auch der Spieler wechseln will.

Chelsea und Manchester United wollen Sami Khedira

Mit Sami Khedira steht zudem ein weiterer deutscher Nationalspieler bei englischen Klubs auf der Wunschliste. Wie die „The Sun“ berichtet buhlen mit Manchester United und dem FC Chelsea zwei Schwergewichte der Premier League um den defensiven Mittelfeldspieler, der eine überragende WM spielt. Bei Chelsea könnte der 23-Jährige in die Fußstapfen von Michael Ballack treten.

Khediras Vertrag beim VfB Stuttgart läuft im Sommer 2011 aus, dann könnte er ablösfrei wechseln, was für VfB-Trainer Christian Gross eine „schmerzhafte“ Vorstellung wäre. Daher ist ein sofortiger Wechsel durchaus wahrscheinlich. Als Ablöse sind rund 14 Mio. Euro im Gespräch!

Eure Meinung: Podolski zu ManCity, Khedira zu ManUtd oder FC Chelsea – würden sich die beiden in England durchsetzen?


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Beim 1. FC Köln werden zwei große Namen als Neuzugänge gehandelt: Dennis Rommedahl und Timo Hildebrand!

Der 1. FC Köln ist auf der Suche nach einem Offensivspieler scheinbar fündig geworden. Angeblich versuchen die Rheinländer Dennis Rommedahl zu verpflichten, dessen Vertrag bei Ajax Amsterdam ausläuft.

Dennis Rommedahl. Foto: Paul Blank by Wikipedia

Der Däne konnte bei der WM in Südafrika in der Vorrunde mit einem ganz starken Spiel gegen Kamerun (2:1) auf sich aufmerksam machen, indem er ein Tor vorbereitete und eines selber erzielte.

Aber auch für Ajax Amsterdam spielte der 31-Jährige eine starke Saison mit sechs Toren und acht Assists. Dabei wurde der flinke Flügelflitzer jedoch meist nur eingewechselt. Dennoch wurde der Vertrag von Rommedahl nicht verlängert, so dass er sich nach einem neuen Verein suchen muss. Der 1. FC Köln hat keine schlechten Karten, da zwischen Sören Lerby, Rommedahls Berater, und dem Geißböcken schon erste Gespräche stattfinden.

Hildebrand als neue Nummer eins?

Neben Rommedahl wird aber auch Timo Hildebrand in Köln gehandelt. Der ehemalige Nationalkeeper kann 1899 Hoffenheim ablösefrei verlassen und würde beim FC in Trainer Zvonimir Soldo auf einen ehemaligen Mannschaftskollegen vom VfB Stuttgart treffen. Zwar hat der 1. FC Köln eigentlich mit Faryd Mondragon eigentlich eine Nummer eins, doch mit seinen 39 Jahren befindet sich der Kolumbianer im Spätherbst seiner Karriere.

So könnte Hildebrand in den kommenden Jahren zum Stammkeeper in Köln werden. Nicht die schlechteste Variante, wie ich finde!


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Beim HSV gab es in Sachen Neuverpflichtung noch nichts zu berichten. Serdar Tasci könnte jedoch der erste Transfer zur neuen Saison werden, wäre da nicht die internationale Konkurrenz. Zudem stehen Jonathan Pitroipa und Piotr Trochowski vor dem Abschied.

Serdar Tasci. Foto: Stefan Baudy by Wikipedia Der HSV ist auf der Suche nach einem neuen Verteidiger offenbar beim Ligakonkurrenten VfB Stuttgart fündig geworden. Die Hanseaten haben es dabei angeblich auf Serdar Tasci abgesehen. Der Innenverteidiger liebäugelt schon seit längerer Zeit mit einem Abschied aus Stuttgart, kokettierte aber eher mit dem Ausland. Doch vielleicht hat der HSV, nachdem man sich vom WM-Shootingstar Arne Friedrich (wechselt wohl zum VfL Wolfsburg oder FC Liverpool) und Stefan Reinartz einen Korb abgeholt hat, mehr Glück.

VfB Stuttgart bereit für Tasci-Verkauf

Der 23-jährige Innenverteidiger hat zwar noch Vertrag bis 2014, kann die Schwaben aber für eine festgeschriebene Ablösesumme von 15 Mio. Euro verlassen. Doch anscheinend will der VfB Stuttgart Tasci nicht um jeden Preis halten. Denn angeblich ist man bereit, den Nationalspieler bereits für 10 bis 12 Mio. Euro ziehen zu lassen.

Algerier als Alternative zu Tasci

Das lockt natürlich auch ausländische Klubs auf den Plan. So haben auch Tottenham Hotspurs und Juventus Turin ein Auge auf Serdar Tasci geworfen. Harte Konkurrenz für den HSV, der sich wohl auf die nächste Absage einstellen kann. Nicht so schlimm, hat Hamburg mit Algeriens Nationalverteidiger Madjid Bougherra von den Glasgow Rangers angeblich einen weiteren Kandidaten im Visier.

Trochowski zu Arsenal London?


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Fußballfans aufgepasst: Wer wissen will, was die Dauerkarte seines Lieblingsvereins in der Saison 2010/11 kostet, findet hier eine aktuelle Übersicht.

Ein Blick auf die aktuellen Preise für die Dauerkarten 2010/11 verdeutlicht, dass der FC Bayern die günstigen Tickets aller 18 Bundesligamannschaften für den Stehplatzbereich anbietet. Für die 17 Heimspiele in der Allianz Arena werden gerade einmal 120 Euro fällig.

Veltins Arena. Foto: Flickr by asthmatic

Dagegen zahlt man beim FSV Mainz 05 mit fast 100 Euro mehr, am meisten. Zudem zeigt das Ranking, dass Werder Bremen, der Hamburger SV, 1. FC Nürnberg, Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund die Preise für die Dauerkarten in einigen Kategorien angehoben haben.

Kategorie: Dauerkarten Stehplätze

  • 1. Bayern München 120 Euro
  • 2. VFL Wolfsburg 132 Euro
  • 3. SC Freiburg 140 Euro
  • 4. 1. FC Nürnberg 150 Euro
  • 5. 1899 Hoffenheim 150 Euro
  • 6. 1. FC Kaiserslautern 155 Euro

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Der VfB Stuttgart ist auf Stürmersuche. Cacau wird die Schwaben nach der Saison ablösefrei verlassen und auch Pavel Pogrebnyak konnte bislang kaum überzeugen. Ein neuer treffsicherer Angreifer muss her. Im Gespräch ist dabei Vedad Ibisievic von 1899 Hoffenheim.

Cacau. Foto: Flickr by Stefan Baudy

Mario Gomez hat eine riesige Lücke in der Stuttgarter Offensivabteilung hinterlassen, die bislang nicht ansatzweise gleichwertig ersetzt werden konnte. Die Hoffnungen ruhten auf Pavel Pogrebnyak, doch der Russe ist bislang vieles schuldig geblieben. Kein Wunder, dass die Schwaben nun händeringend einen neuen Stürmer suchen.

Bunjaku und Ramos zu teuer

Zuletzt wurde immer wieder über Albert Bunjaku vom 1. FC Nürnberg und Adrian Ramos von Hertha BSC spekuliert. Doch das Interesse ist aufgrund der Ablösesumme (jeweils um die 6 Mio. Euro) geschrumpft. Da passt es nicht unbedingt ins Bild, das nun Vedad Ibisevic das neue Objekt der Begierde ist.

Ibisevic kein Schnäppchen


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Der VfB Stuttgart muss in Zukunft kleinere Brötchen backen. Da passt es ins Bild, dass sich die Schwaben in Griechenland nach einem neuen Stürmer umschauen. Auf der Liste steht Zlatan Muslimovic von PAOK Thessaloniki.

Christian Gross. Foto: Michel-Tillate by Wikipedia Nachdem Stuttgart gegen den FC Barcelona (1:1, 0:4) sang- und klanglos aus der Champions-League ausgeschieden ist und man nächste Saison wohl aller Voraussicht nach nicht im internationalen Wettbewerb mitspielen wird, müssen sich die Schwaben auch in Sachen Neuverpflichtung in Zurückhaltung üben.

Schwache Torausbeute

Dennoch sollen neue Spieler her. Einer davon könnte Zlatan Muslimovic sein. Doch der bosnische Angreifer ist mit seinen 29 Jahren alles andere als ein Perspektivspieler. Und auch spielerisch vermag Muslimovic nicht wirklich zu überzeugen. Erst 4 Tore in der laufenden griechischen Saison sind alles andere als ein Bewerbungsschreiben für andere Klubs.

VfB-Stürmer besser als Muslimovic

Der Marktwert des Stürmers liegt bei rund 3 Mio. Euro. Doch der VfB Stuttgart sollte, insofern etwas an diesem Gerücht dran ist, eine Verpflichtung sehr gut überlegen. Denn Muslimovic hat im Laufe seiner Karriere für unzählige mittel- bis unterklassige italienische Vereine gespielt und nie wirklich überzeugt. Da ist man im Schwabenländl mit Cacau – insofern der auslaufende Vertrag verlängert wird – und Pawel Progrebnjak besser bedient. Und mit Julian Schieber hat man ein viel versprechendes Talent in der Hinterhand.

Demnach: Finger von Zlatan Muslimovic!

Dennoch wollen wir euch ein Best-of-Video von Muslimovic nicht vorenthalten…Viel Spaß!


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Cacau is on fire! Der Stürmer des VfB Stuttgart hat sein Team dank eines Doppelpacks im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt zu einem 2:1-Erfolg geführt. Vor allem Treffer Nr. 2 war sehenswert und daher unser Tor der Woche.

Cacau. Foto: Wikipedia by MarkGGN Was ist bloß mit Cacau los? Alles was der 28-Jährige derzeit in die Hand nimmt, wird zu Gold. Unfassbare 7 Tore in 7 Tagen bzw. 7 Tore in den letzten 3 Spielen gegen Köln, FC Barcelona und eben Eintracht Frankfurt gelangen dem VfB-Torjäger. Nicht unbedingt gewohnte Zahlen vom deutschen Nationalspieler.

Traumtor von Cacau

Und wenn man so einen Lauf hat, dann ist man auch entsprechend selbstbewusst. Das verdeutlichte Claudemir Jeronimo Baretto aka Cacau am 24. Spieltag. Beim Stande von 1:1 kurz vor der Halbzeit gegen Eintracht spielt Aliaksandr Hleb einen Pass auf Cacau. Dieser dreht sich kurz vor dem Strafraum um seinen Gegenspieler, legt sich den Ball ideal auf den starken rechten Fuß und jagte die Kugel aus rund 22 Metern mit einem fulminanten Schuss in den linken Winkel. Für Eintracht-Keeper Oka Nikolov gab’s da nichts zu halten. Kurzum: Tor der Woche!

Es wäre wünschenswert, wenn Cacau diese Form einigermaßen bis zum Saisonende bestätigen würde. Dann hätte er tatsächlich etwas in der DFB-Elf verloren…;)

Zwar gibt es bei Youtube kein Video vom Tor der Woche, dafür aber ein kleines Sammelsurium voller Cacau-Tore – viel Spaß!


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Der VfB Stuttgart hat Valon Behrami ins Visier genommen. Der Schweizer soll von West Ham United verpflichtet werden, wobei man für den talentierten Mittelfeldspieler tief in die Tasche greifen müsste.

Valon Behrami. Foto: Reto Stauffer by Flickr

VfB-Trainer Christian Gross hat mit Valon Behrami scheinbar einen neuen Wunschspieler ausgemacht. Der Nationalspieler gilt als starker Flügelspieler und kann dabei auf der linken als auch auf der rechten Seite spielen. Und Behrami könnte sich einen Wechsel zum Klub seines Landsmanns durchaus vorstellen, da er selber bei West Ham United nicht wirklich glücklich geworden ist. Vor allem seine Familie scheint sich in London noch nicht wirklich heimisch zu werden.

Tattoos und schnelle Autos

Und mit Behrami würde der VfB nicht nur ein großes Talent, sondern auch einen echten Spielertypen verpflichten. Schließlich gilt der 24-Jährige, der im Kosovo geboren wurde, als extrovertiert und wird aufgrund seiner Tattoos und seiner Vorliebe für schnelle Autos als David Beckham der Schweiz bezeichnet. Dabei hat Behrami aber auch fußballerisch einiges auf dem Kasten.

Stärken von Valon Behrami


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Thomas Hitzlsperger verlässt den VfB Stuttgart und wechselt mit sofortiger Wirkung zu Lazio Rom in die Serie A. Der 27-Jährige will somit seine Chancen auf eine WM-Teilnahme aufrechterhalten.

Thomas Hitzlsperger. Foto: Flickr by Stefan Baudy

Am Ende ging alles ganz schnell. Kurz vor dem Ende der Wechselfrist, unterschrieb Thomas Hitzlsperger einen Vertrag bei Lazio Rom, die in der Serie A mitten im Abstiegssumpf stecken. Für den defensiven Mittelfeldspieler, der seinen bis zum Saisonende laufenden Vertrag mit den Schwaben auflöste, müssen die Römer dennoch eine Ablösesumme von 1 Million Euro zahlen. Angesichts eines geschätzten Marktwertes von 6 – 7 Millionen Euro auf jeden Fall ein fairer Preis.

Hitzlsperger will WM-Teilnahme nicht gefährden

Hitzlsperger, beim VfB Stuttgart zu Saisonbeginn noch Kapitän, hatte seinen Stammplatz eingebüßt und unter Neu-Coach Christian Gross keine Aussichten auf ausreichend Spielzeiten. Und um sein WM-Ticket nicht zu gefährden, sah der schussgewaltige „Hitz“ keine andere Alternative, außer den Verein zu wechseln.

Bei Lazio Rom erhält Hitzlsperger einen Vertrag bis zum Ende der Saison. Wobei er über die jüngsten Entwicklungen seine Person betreffend beim VfB Stuttgart verständlicherweise unzufrieden ist: “Das Ende ist für mich natürlich nicht befriedigend und auch nicht schön, aber so ist Fußball. Ich freue mich jetzt auf diese neue Herausforderung. Es ist ein Privileg, in einer Top-Liga im Ausland zu spielen, und ich möchte die gute Tradition der Deutschen, die in Italien erfolgreich gespielt haben, fortsetzen.”


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