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Der VfB Stuttgart befindet sich weiter auf der Suche nach einem neuen Stürmer. Neben Srdjan Lakic vom VfL Wolfsburg gilt nun Hoffenheims Vedad Ibisevic als ganz heißer Kandidat.

Vedad Ibisevic, 1899 Hoffenheim. Foto: Wikipedia/TSG-dan Abgesehen von Martin Harnik, ist man beim VfB Stuttgart mit den Leistungen der anderen Stürmer Cacau, Pavel Progrebnyak und Julian Schieber nur bedingt zufrieden. Daher will Trainer Bruno Labbadia den Konkurrenzkampf intensivieren und einen neuen Torjäger verpflichten.

VfB Stuttgart: Srdjan Lakic ist zu teuer

Bislang galt Srdjan Lakic als Wunschkandidat, der beim VfL Wolfsburg nur sechs Monaten nach seinem Wechsel schon wieder auf der Abschussliste steht. Dabei gestalten sich aber die Transferverhandlungen mit VfL-Trainer Felix Magath als sehr schwierig, der angeblich auf die Ablösesumme in Höhe von 5 Millionen Euro pocht. Soviel wollen die Schwaben für den Kroaten nicht zahlen, die bereit wären, 2 Millionen Euro zu zahlen.

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Der VfB Stuttgart sucht nach einem neuen Stürmer. Bislang kursierten keine Namen durch die Gerüchteküche, dass sich aber kurz vor dem Jahreswechsel ändert. Demnach werden Didier Ya Konan und Djibril Cisse mit den Schwaben in Verbindung gebracht.

Didier Ya Konan. Foto: Wikipedia by Ina96 Von den VfB-Stürmern konnte in der Hinrunde lediglich Martin Harnik überzeugen. Andere Spieler wie Cacau, Pavel Progrebnyak oder Julian Schieber blieben über weite Strecken blass. Nachvollziehbar, dass der VfB Stuttgart seine Suche nach einem neuen Torjäger intensiviert. Dabei kursieren seit Kurzem zwei klangvolle Namen durch das Schwabenland.

VfB Stuttgart: Ya Konan im Visier

Wie die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ berichtet, sollen die Stuttgarter an Didier Ya Konan interessiert sein. Der Ivorer von Hannover 96 ist nach seinen überragenden Leistungen der letzten Saison hinter Mohammed Abdellaoue und Jan Schlaudraff nur noch Ersatzstürmer und mit dieser Entwicklung natürlich nicht glücklich. Doch freiwillig wird H96 den Nationalspieler der Elfenbeinküste nicht hergeben. Zudem ist es fraglich, ob der VfB Stuttgart die fixe Ablösesumme von rund 8 Millionen Euro für Ya Konan bezahlen will oder kann – obwohl man durch den Verkauf von Bernd Leno an Bayer Leverkusen einige Millionen eingenommen hat.

VfB: Kommt Cisse im Tausch für Kuzmanovic?

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Der Wechsel von Torwart Bernd Leno zu Bayer Leverkusen ist perfekt und der Werksklub hat somit das Tauziehen gegen den VfB Stuttgart gewonnen. Doch als Verlierer müssen sich die Schwaben nicht fühlen, kassieren sie doch eine ordentliche Ablösesumme für das große Nachwuchstalent.

Bernd Leno, Bayer Leverkusen. Foto: Wikipedia/Vfb-exklusiv.de Für Leno, der seit Anfang der Saison auf Leihbasis bei Bayer Leverkusen im Kasten steht, zahlt Bayer eine geschätzte Ablöse zwischen 7 – 8 Millionen. Somit hat man sich in der Mitte getroffen: Der VfB verlangte 10 Mio. Euro, Bayer wollte lediglich 6 Mio. Euro zahlen. Über genaue Wechseldetails vereinbarten beide Klubs aber dennoch Stillschweigen.

Bernd Leno: Glücklich über Wechsel zu Bayer Leverkusen

Der 19-Jährige erhält in Leverkusen einen langfristigen Vertrag bis Juni 2017. Sein alter Kontrakt beim VfB lief hingegen noch bis Sommer 2014, doch nach zähen Verhandlungen konnte der Werksklub die Schwaben zum endgültigen Verkauf des jungen Keepers überzeugen.

Bernd Leno, der seinerseits immer betonte, in Leverkusen bleiben zu wollen, zeigte sich glücklich über den Transfer: “Ich fühle mich bei Bayer 04 sehr wohl und bin dem Klub dankbar, dass er mir die Chance gegeben hat, Bundesliga und Champions League zu spielen. Dieses Vertrauen möchte ich zurückzahlen”, ist im “Focus” zu lesen.

Rene Adler: Abschied beschlossene Sache

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Vor der Saison hätte wohl keiner geglaubt, dass Khalid Boulahrouz sich beim VfB Stuttgart wieder einen Stammplatz erobern kann. Doch nach sehr souveränen Leistungen und zuletzt einem Tor beim 2:0-Erfolg beim 1. FC Kaiseserlautern winkt dem kantigen Abwehrspieler eine Vertragsverlängerung.

Khalid Boulahrouz. Foto: Wikipedia/Paul Blank

In den letzten zwei Jahren war es sehr still um Khalid Boulahrouz geworden. Neben vielen Verletzungen wurde der 29-Jährige auch durch fehlende Konstanz immer wieder zurückgeworfen, so dass sein Abschied vor dieser Saison eigentlich so gut wie sicher war. Doch nun ist der Niederländer wieder da, trumpft als Rechtsverteidiger groß auf und hat einen Stammplatz sicher.

Boulahrouz: Neuer Vertrag bis 2013

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Bahnt sich zwischen dem VfB Stuttgart und Juventus Turin ein Spielertausch an? Die Italiener haben Interesse an Khalid Boulahrouz bekundet, im Gegenzug soll Zdenek Grygera zu den Schwaben kommen.

Khalid Boulahrouz © wikipedia

VfB Stuttgart droht der Abgang von Khalid Boulahrouz. Das wollen zumindest italienische Medien in Erfahrung gebracht haben, die berichten, dass der Wechsel des Abwehr-Allrounders zu Juventus Turin so gut wie perfekt ist.

Khalid Boulahrouz: Ablösepoker zwischen VfB und Juve

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Der 1. FC Kaiserslautern sucht noch einen neuen Rechtsverteidiger und hat hierfür einen interessanten Mann ins Auge gefasst: Stefano Celozzi vom VfB Stuttgart. Dagegen stehen gleich vier Spieler auf der Streichliste.

Stefano Celozzi. Foto: Wikipedia/Vfb-exklusiv.de Die ‚Roten Teufel’ wollen noch einmal bis zur Schließung des Transferfensters am 31. August auf dem Transfermarkt tätig werden. Im Visier hat die Kurz-Truppe einen neuen Rechtsverteidiger. Heißer Kandidat ist Stefano Celozzi. Der 22-Jährige hat beim VfB Stuttgart noch Vertrag bis Ende Juni 2012 und ist derzeit nicht erste Wahl. Doch die Schwaben werden sich einen Verkauf von Celozzi gut überlegen. Schließlich ist er die erste Alternative hinter Khalid Boulahrouz, der momentan zwar die Nase vorn hat, aber im nächsten Spiel Gelb-Rot-gesperrt ist.

FCK will sich von vier Spielern trennen

Beim 1. FC Kaiserslautern werden aber nicht nur Neuzugänge gehandelt. Gleich vier Spieler können und sollen den Klub bei einem passenden Angebot verlassen können. Heiße Kandidaten sind Jiri Bilek, Stiven Rivic, Chadli Amri und Illian Micanski. Bereits zuvor hat Lautern Bastian Schulz an RB Leipzig abgegeben.

Bis kommenden Mittwoch wird sich der Kader beim 1. FCK garantiert noch ein bisschen verändern.

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Der FC Schalke 04 hat Ciprian Marica verpflichtet. Der Stürmer, der sich mit dem VfB Stuttgart kürzlich auf eine Vertragsauflösung geeinigt hat, kommt ablösefrei und unterschrieb einen Zwei-Jahres-Vertrag.

Ciprian Marica. Foto: Wikipedia/Sebastian S. Mit Cipran Marica hat Schalke 04 endlich einen neuen Stürmer bekommen. Die Knappen waren schon lange Zeit auf der Suche nach enem neuen Angreifer, wobei lange Zeit der 23-jährige Franzose Nolan Roux als heißester Kandidat gehandelt wurde. Doch diese bekam von Stade Brest keine Frage, so dass sich der FC Schalke 04 nach Alternativen umsehen musste und mit Marica scheinbar den Wunschspieler bekommen hat.

Schalke 04: Kann Marica überzeugen?

Der rumänische Nationalspieler gilt als schneller und technisch versierter Angreifer, der sehr gut in das Spielsystem von S04-Trainer Ralf Rangnick passt. Zudem war er ablösefrei und ist bundesligaerfahren. Schalkes Manager Horst Heldt kennt Marica noch aus seiner Zeit beim VfB Stuttgart, zu denen er den 25-jährigen vor vier Jahren holte. In dieser Zeit konnte er aber nur selten überzeugen und schafft es lediglich auf 19 Tore (plus 15 Torvorlagen).

Nach Marica-Verpflichtung: Flieht Raul nach England?

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Talente aus Japan liegen voll im Trend. Nun will sich auch der VfB Stuttgart auf dem asiatischen Markt bedienten und hat Interesse an Takashi Inui bekundet. Am Offensivspieler sind aber gleich mehrere Bundesligisten dran.

Shinji Okazaki. Foto: Wikipedia/jeollo Bekommt die schwäbische Japan-Fraktion Zuwachs? Wenn man italienischen Gerüchten glaubt, ist es zumindest nicht ganz abwegig. Denn nach dem der VfB Stuttgart mit Shinji Okazaki bereits in der letzten Saison gute Erfahrung gemacht hat, soll mit Takashi Inui ein weiterer Spieler aus Fernost verpflichtet werden.

Takashi Inui: Neuer Offensivspieler für VfB Stuttgart?

Der 23-Jährige von Cerezo Osaka gilt als technisch beschlagen und misst gerade mal eine Körpergröße von 1,69 Meter. In seiner Heimat wird der Nationalspieler als großes Talent gefeiert und konnte jüngst in der asiatischen Version der Champions League mit 6 Toren in 7 Spielen für Furore sorgen.

Doch natürlich haben auch andere Klubs aus der Bundesliga ihre Finger im Spiel. So werden neben dem VfB Stuttgart auch der FC Schalke 04, 1. FC Köln und Zweitligist VfL Bochum als potentielle Interessenten gehandelt. Die Schwaben sollen sehr gute Karten im Transferpoker um Takashi Inui haben und könnten eine mögliche Verpflichtung durch den bevorstehenden Verkauf von Christian Träsch locker stemmen. Der Mittelfeldspieler wird den VfB höchstwahrscheinlich Richtung VfL Wolfsburg verlassen und dabei um die 10 Millionen Euro in die Kassen spülen.

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Serdar Tasci steht nach wie vor bei einigen Topklubs hoch im Kurs. Der Innenverteidiger vom VfB Stuttgart soll angeblich bei den Tottenham Hotspurs gehandelt werden. Doch nicht nur die Spurs sind heiß auf Tasci.

Serdar Tasci. Foto: Stefan Baudy by Wikipedia Auch wenn Serdar Tasci eine eher schwache Saison vorweisen kann, in der auch seinen Platz in der deutschen Nationalmannschaft einbüsste, ist er immer noch begehrt. Nach Juventus Turin haben nun die Tottenham Hotspurs ein Auge auf ihn geworfen, das erklärte zumindest dessen Spielerberater Maurizio Gaudino in einem Interview mit der englischen Boulevardzeitung „The Sun“. Das Interesse ist nicht neu, waren die Spurs doch schon im letzten Jahr an Tasci dran.

Tasci begehrt: drei englische Klubs interessiert

Doch Tottenham ist nicht der einzige Klub, der an den Diensten von Serdar Tasci interessiert ist. Wie Gaudion erklärt, steht der 24-Jährige noch zusätzlich bei zwei anderen englischen Klubs auf der Liste. Um welche es sich handelt, verriet er nicht. Aber bislang ist das alles Gerede. Denn bislang fanden weder Gespräche statt, noch hat sich ein Interessent beim VfB Stuttgart gemeldet.

Die Schwaben dürften sich bei einem möglichem Tasci-Verkauf auf eine ordentliche Ablösesumme freuen. Immerhin liegt sein Marktwert bei 13 Millionen Euro.

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Der VfB Stuttgart hat sich die Dienste von Willam Kvist gesichert. Der dänische Nationalspieler wechselt vom FC Kopenhagen ins Schwabenland und ist zweifelsohne als sehr guter Transfer zu bezeichnen. Wird Kvist schon der direkte Nachfolger von Christian Träsch?

William Kvist. Foto: Wikipedia/Christianvinter

Für Kvist musste der VfB Stuttgart 3,5 Millionen Euro auf den Tisch legen, der zugleich mit einem Vierjahresvertrag bis Mitte 2015 ausgestattet wurde. VfB-Trainer Bruno Labbadia darf sich auf einen spielstarken, defensiven Mittelfeldspieler freuen, der eigentlich an der Seite von Christian Träsch die Doppel-Sechs bilden soll. Doch aufgrund anhaltender Gerüchte, scheint ein Verbleib von Träsch sehr fraglich.

Christian Träsch: Schalke, Bayer und Wolfsburg interessiert

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