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Bundesligafussball

Christoph Daum oder Bruno Labbadia – Wer wird neuer Trainer beim VfB Stuttgart?

Beim VfB Stuttgart herrscht weiter das Chaos. Die Schwaben befinden sich in akuter Abstiegsnot und suchen hinter den Kulissen bereits einen Nachfolger für Interimstrainer Jens Keller. Viele Namen werden genannt, doch es herrscht Uneinigkeit.

Noch Stuttgart-Trainer Jens Keller, der erst im Oktober den Posten des entlassenden Christian Gross auf der VfB-Schleuder-Trainerbank eingenommen hat, kann einem Leid tun. Ausgerechnet bei seiner ersten Station beim VfB Stuttgart das Ruder des Trainers übernommen zu haben.

VfB Stuttgart und viele Trainerkandidaten

Denn den Schwaben fehlt es an Konzepten und Perspektive. Und mal wieder befindet man sich auf Trainersuche. Zwar nicht offiziell, doch wenn der VfB Stuttgart am kommenden Spieltag gegen das stark auftrumpfende Hannover 96 nicht gewinnt, ist er seinen wohl Job los.

Mögliche Trainerkandidaten gibt es haufenweise: Hans Meyer, Lorenz-Günther Köstner oder Krassimir Balakov. Auch der Name Michael Skibbe von Eintracht Frankfurt geistert am Neckar. Doch VfB-Sportdirektor Fredi Bobic hat sich bereits festgelegt und will unbedingt Bruno Labbadia, der zuletzt für den Hamburger SV und Bayer Leverkusen tätig war, als Trainer verpflichten. Dietmar Hundt, Aufsichtsratsvorsitzender des Klubs, favorisiert hingegen Christoph Daum, der seinerseits eine mächtige Position wie Felix Magath auf Schalke fordert. Dadurch wäre Bobic wohl überflüssig.

VfB-Trainer: Ein Kommen und Gehen

Nun ja, man kann es drehen wie man will: Der VfB Stuttgart hat sich in den letzten Jahren scheinbar zu einer untrainierbaren Truppe entwickelt. Das verrät der Blick auf die Liste der Trainer, die in den letzten Jahren sich im Schwabenländl die Klinke in die Hand gaben: Sammer, Trappatoni, Veh, Babbel, Gross und jetzt wohl Keller. Sechs Trainer in fünf Jahren!

Langsam wäre es mal wieder an der Zeit, dass die Stuttgarter auf Kontinuität setzt und ihre Trainer nicht gleich bei der ersten Krise feuern.