Die besten Spieler der Hinrunde: Teil 1 – Julian Schieber vom 1. FC Nürnberg
Julian Schieber vom 1. FC Nürnberg gehört zu den positiven Überraschungen der Hinrunde. Der Stürmer hat großen Anteil daran, dass die Franken zur Halbzeit im gesicherten Mittelfeld überwintern.
Mit Julian Schieber hat der 1. FC Nürnberg einen richtigen Glücksgriff gelandet. Der 21-Jährige kam auf Leihbasis vom VfB Stuttgart und hat in Nürnberg voll eingeschlagen und überzeugt. Somit kann der Stürmer zu den Gewinnern der Hinrunde gezählt werden.
Julian Schieber: Fränkische Lebensversicherung
Ohne Schieber stünde der Club wohl nicht da, wo er jetzt steht: Nämlich mit 22 Punkten und einem Vorsprung von 7 Zählern auf den Relegationsplatz auf dem 12. Platz. Schieber kann im Kader von Trainer Dieter Hecking wohl als der einzige Angreifer bezeichnet werden, der in der Hinrunde seine Bundesligatauglichkeit unter Beweis gestellt.
Schieber: Torjäger als Vorlagengeber
Schieber war immer fit und stand in allen Spielen in der Startformation. Dabei war auf den U21-Nationalspieler meist Verlass, da er fast ausnahmslos überzeugende Leistungen bot. Auch wenn die Torausbeute von 4 Treffern auf den ersten Blick ausbaufähig erscheint, ist Schieber dennoch der beste Torschütze beim 1. FC Nürnberg. Darüber hinaus glänzte der Stürmer mit dem Blick für seine Mitspieler auch als Vorbereiter. Insgesamt bereite Schieber acht Tore vor.
Wenn sich das große Talent weiter so entwickelt, wird er schon sehr bald bei einem ambitionierten Team auf Torejagd gehen. Und bis zum A-Team der Nationalmannschaft ist es dann auch nicht mehr weit.


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