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Bundesligafussball

FC Ingolstadt setzt erstmal auf Interimslösung

Ingolstadt – Nach der Trennung von Markus Kauczinski wird beim FC Ingolstadt zunächst eine Interimslösung das erste Teamtraining in der Länderspielpause am Dienstag leiten.

«Ja, absolut, so schnell geht es dann auch nicht», antwortete Geschäftsführer Harald Gärtner in «Blickpunkt Sport» im Bayerischen Rundfunk auf eine entsprechende Frage. «Wir haben angefangen, den Markt zu sondieren. Wir haben auch das eine oder andere Gespräch geführt, aber es geht nicht so schnell. Wir müssen uns die Ruhe und die Zeit geben.» Der Verein wisse, dass er dazu «ein paar Tage» habe.

Als vereinsinterner Interimstrainer werde entweder Michael Henke, Stefan Leitl oder Roland Reichel auf dem Platz stehen. Eine Chance auf eine Dauerbeschäftigung als Chef haben sie nicht. «Nein, wir haben ganz klar gesagt, wir suchen einen neuen Cheftrainer, der einen neuen Impuls gibt, der von außen rankommt», betonte Gärtner. Man werde in den «nächsten Tagen» einen neuen Cheftrainer finden.

Der FC Ingolstadt hatte sich am Sonntag nach nur zwei Punkten aus den ersten zehn Bundesligaspielen von Kauczinski getrennt. Die Schanzer sind Vorletzter der deutschen Eliteklasse.

Fotocredits: Christian Charisius
(dpa)