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Bundesligafussball

Fußballstars – Die Lieblinge der Werbung

Wenn es nach den Gehältern und den Werbeeinnahmen geht, dann kann ohne Weiteres behauptet werden, dass Sportler nicht gleich Sportler ist. Gibt es bereits deutliche Unterschiede beispielsweise zwischen Fußballstars und Leichtathletik-Stars, so drücken sich die Einnahmenunterschiede auch hinsichtlich der Werbeeinnahmen der einzelnen Protagonisten aus. Laut einer Marktforschungsstudie sind unter den Top 10-Sportlern hinsichtlich der Werbeeinnahmen nur drei Nicht-Fußballer vertreten.

Fußball ist auch bei der Werbung Sport Nr. 1

Nun steht es offiziell fest: Unsere Fußballstars verdienen Extra-Millionen mit Werbung. Bei dem Ranking zu den besten Werbeverdienern unter deutschen Sportlern belegen Mesut Özil von Arsenal London Platz 1 und Mario Gomez vom AC Florenz Platz 10. Dazwischen finden sich etwa neben Top-Verdiener und Formel 1-Star Sebastian Vettel viele weitere Fußballer aus unserem Weltmeister-Land. Mesut Özil verdient neben seinem Salär beim englischen Top-Club zirka vier Millionen extra an Werbe- und Sponsorengeldern. Mario Gomez kommt auf zirka zwei Millionen Extra-Einnahmen. Sebastian Vettel rangiert mit drei Millionen Werbeeinnahmen auf dem zweiten Platz.

Fußballer – Attraktive Werbetestimonials

Nicht erst seit der WM 2014 sind unsere Fußballnationalspieler in der Werbung gern gesehene Werbeikonen. Während es in dem Ranking Mesut Özil ganz nach vorne schafft, sind auf den Plätzen 2 bis 4 jedoch Nicht-Fußballer zu finden – so zum Beispiel Sebastian Vettel, Basketballriese Dirk Nowitzki und der Golfer Martin Kaymer. Dirk Nowitzki wirbt unter anderem für die Ing DiBa Bank und Nike, Sebastian Vettel für viele verschiedene Unternehmen wie Red Bull und Mesut Özil unter anderem für Sky, das Luxusuhrenlabel Cyrus Geneve und für den Sportausstatter Nike – entdecken Sie die neusten Trends auch hier. Im Ranking sind ansonsten nur Fußballstars zu finden, wie Mario Götze, Sebastian Schweinsteiger oder Thomas Müller. Sportartikelhersteller und Ausstatter werben gern mit der Weltmeister-Generation, jedoch auch Automobilkonzerne oder Konsumgüterhersteller. Kein Zufall ist wohl, dass Lukas Podolski, der in dem Ranking auf Platz 9 rangiert, als „Prinz Poldi“ auch für die Prinzenrolle wirbt.

Helden: Fußballer und Sportler sind beliebt

Titel und Erfolge im Sport haben sie alle vorzuweisen. Attraktiv sind sie zudem durch ihre Außenwirkung, ihre Erfolge in der jeweiligen Sportart. Ob Dirk Nowitzki, der mit den Dallas Mavericks bereits einmal NBA-Champion war, Sebastian Vettel als Formel 1-Weltmeister oder die Fußball-Champions. Das Ranking zeigt, dass zwei bis vier Millionen extra durch Werbung ohne Weiteres drin sind.

Quelle: Screenshot aus dem YouTube-Video