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Bundesligafussball

Horst Heldt würde «Ikone» Podolski «einbauen»

Köln – Der neue Sport-Geschäftsführer Horst Heldt stößt die Tür für ein Comeback von Lukas Podolski beim Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln weit auf.

«Natürlich würde ich versuchen, so eine Ikone einzubauen. Für uns ist es eine Verpflichtung, so einen Spieler maßgerecht einzubinden», sagte der Nachfolger von Armin Veh. Der 130-malige Nationalspieler und Weltmeister von 2014 stammt aus der Jugend des 1. FC Köln und spielte als Profi zwischen 2003 und 2006 sowie 2009 und 2012 bei seinem Herzensclub. Der 34-Jährige mit polnischen Wurzeln spielt seit 2017 bei Vissel Kobe in der J-League in Japan, der Vertrag läuft zum Saisonende hinaus.

Polnische Medien berichteten nun von einem möglichen Wechsel zum polnischen Verein Gornik Zabrze. Podolski hatte aber auch immer wieder mit einer Rückkehr zum 1. FC Köln geliebäugelt. Horst Heldt ließ offen, ob eine Rückkehr auch als Spieler und nicht nur in anderer Funktion möglich sein könne. «Erstmal muss er sich festlegen, was gewollt ist. Er gibt das Tempo vor. Podolski muss wissen, was er will. Ich kenne seine Gedanken nicht», sagte Horst Heldt.

Fotocredits: Rolf Vennenbernd
(dpa)

(dpa)

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