Home / Hamburger SV / HSV – Einigung mit Martin Jol steht unmittelbar bevor

HSV – Einigung mit Martin Jol steht unmittelbar bevor

Autor: Riko

Nach dem Sieg gegen Hansa Rostock scheint der HSV doch wieder seinen Blick in Richtung Europa wenden zu können. Das Martin Jol ©wikipediaSpiel gegen Werder Bremen ist vermutlich der Schlüssel zum UEFA-Cup und dank seiner beiden Torgaranten Ivica Olic und Rafael van der Vaart scheint ein Sieg gegen die Elf von Trainer Schaaf keine Unmöglichkeit zu sein.

Pünktlich zur wichtigsten Phase der Saison hat der HSV wieder in die Spur und wahrscheinlich auch einen neuen Trainer gefunden. Der Vorstand der Hanseaten einigte sich auf Martin Jol als gemeinsamen Kandidaten, der die Nachfolge von Huub Stevens antreten soll.

Der 52jährige Niederländer kann auf eine bewegende Spieler- und Trainerkarriere zurückblicken. So spielte Jol unter anderem bei Bayern München, Coventry City und Den Haag. Dort begann auch die Trainerkarriere ehemalige Mittelfeldspieler, die sich bei Roda Kerkrade, FC Waalwijk und zuletzt bei den Tottenham Hotspurs fortsetzte. Insbesondere bei den Spurs hatte Jol einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen, konnte die Erfolgsgeschichte aber in dieser Saison nicht fortsetzen und trat selbst von seinem Amt zurück.

Nun könnte der HSV die nächste Station im Leben des Holländers sein, der einen kontrollierten Offensiv-Fußball spielen lässt. Da der HSV auch eine attraktive Adresse in der Bundesliga ist, dürfte eine Einigung vermutlich nur noch Formsache sein.

Anzeige

verwandte Beiträge

Christophe am 6. Mai 2008 um 13:30 Uhr

Ich bin gespannt, ob das der richtige Kandidat für Hamburg ist. Der Name Jol ist für mich vollkommen unbekannt.
Aber wieder ein Holländer. Bis lang haben die Hanseaten ja mit den meisten Holländern Glück, warum nicht auch mit Martin Jol, schließlich hat die Suche ja lange genug gedauert.

Fred am 8. Mai 2008 um 15:05 Uhr

Glückwunsch HSV, aber sein größter Erfolg war ein Pokalsieg in der niederländischen Operettenliga. Selbst bei Tottenham mit Ausgaben von über 70 Millionen Euro reichte es nur für Knaller wie Prince Boateng, der es selbst bei Hertha nicht schaffte. Bin gespannt, welchen Knaller er nach Hamburg holen möchte.

Marian am 8. Mai 2008 um 16:22 Uhr

Ich hätte auch lieber Jürgen Klopp als Trainer beim HSV gesehen, denke aber dennoch das der Trainer nicht schlecht ist. Und im Gegensatz zu Tottenham ist hier ja nicht der Trainer allein für die Knaller-Transfers verantwortlich.
Vielleicht bringt er ja sogar Prince Boateng mit, dann wäre die Familie wieder vereint :-)

Deine Meinung:

  Name [*]

  Email [*]

  Website

Kommentar schreiben: