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Bundesligafussball

Kauczinski und Ingolstadt unter Druck

Ingolstadt – Markus Kauczinski muss als Trainer von Bundesliga-Schlusslicht FC Ingolstadt schnellstmöglich Erfolge vorweisen.

«Das sind jetzt die Wochen der Wahrheit. Ich sehe es als Wertschätzung meiner Arbeit, dass ich noch hier bin», sagte der 46-Jährige am Donnerstag in Ingolstadt. «Andere Leute an anderer Stelle sind schon weg. Ich weiß es zu schätzen, dass der Verein Geduld hat.»

Die Oberbayern stehen vor der Partie am Samstag gegen Champions-League-Teilnehmer Borussia Dortmund mit einem Punkt auf dem letzten Tabellenrang. «In der Englischen Woche haben wir die Gelegenheit, viele Dinge ins richtige Licht zu rücken», sagte Kauczinski, der auf den verletzten Robert Leipertz verzichten muss.

Dagegen ist Neuzugang Sonny Kittel «eine Option». Der behutsam aufgebaute Ex-Frankfurter hat von den Ärzten die Erlaubnis für einen Einsatz bekommen. Erst einmal wird er sich aber wohl mit einer Jokerrolle begnügen müssen.

Kauczinski betonte, dass sein Team gerade gegen die Topmannschaften gut ausgesehen habe. Beim 1:3 in München hätten die Oberbayern bei einer besseren Chancenauswertung etwas holen können, in Köln verloren sie beim 1:2 unglücklich.

Fotocredits: Armin Weigel
(dpa)