Michael Oenning: Stevens und Babbel als neue HSV-Trainer gehandelt
Die Luft für HSV-Trainer Michael Oenning wird dünner. Verliert der Hamburger SV auch kommendes Spiel gegen Borussia Mönchengladbach, droht dem 45-Jährigen die vorzeitige Entlassung. Doch wer könnte potentieller Oenning-Nachfolger werden? Gehandelt werden Huub Stevens und Hertha-Trainer Markus Babbel.
Tabellenletzter, nur ein Punkt auf dem Konto und nur ein Sieg in 13 Spielen als HSV-Trainer: Kein Zweifel, Michael Oenning ist der Topkandidat für die erste Trainerentlassung der noch jungen Bundesliga-Saison. Kein Wunder, das schon jetzt erste Kandidaten beim Hamburger SV gehandelt werden.
Wird Huub Stevens neuer HSV-Trainer
Mit dabei ist Huub Stevens. Der Niederländer ist nach seinem Rauswurf im April bei Red Bull Salzburg arbeitslos und steht somit zur Verfügung. Beim HSV ist Stevens kein Unbekannter, übernahm er doch die Nordlichter im Februar 2007 und führte den Klub aus dem Tabellenkeller bis in den internationalen Wettbewerb. Im Sommer 2008 wechselte er zum PSV Eindhoven, um in der Nähe seiner kranken Frau zu sein. Zwar erklärte Stevens der „Hamburger Morgenpost“, dass es noch keinerlei Kontakt mit dem HSV gegeben hat, doch bei einer weiteren Pleite am kommenden Spieltag könnte sich das schnell ändern.
Hertha-Trainer Markus Babbel ebenfalls ein Kandidat
Neben Stevens wird auch Markus Babbel als Hamburg-Trainer gehandelt. Mit Hertha BSC Berlin schaffte der 39-Jährige den Aufstieg in die Bundesliga, wo man sich nach zuletzt zwei Siegen in Folgen im oberen Tabellendrittel wiederfindet. Ein kurzfristiger Wechsel scheint aber unrealistisch. Doch der Vertrag von Babbel in Berlin läuft nach der Saison aus und der HSV soll laut „Bild“ bereits angeklopft haben.


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