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Bundesligafussball

RB Leipzig will endlich im Freistaat Bayern punkten

Augsburg – Mit dem 2:1-Sieg im Hinspiel gegen den FC Augsburg begann für RB Leipzig eine Serie, die den Aufsteiger Mitte November bis auf den 1. Platz der Fußball-Bundesliga führte.

Vor dem Rückspiel belegt die Mannschaft von Trainer Ralph Hasenhüttl den zweiten Platz. Mit einem Sieg in Augsburg würde RB den Rückstand zunächst auf zwei Punkte auf Spitzenreiter FC Bayern verkürzen. Mit einem Selbstläufer heute Abend rechnen Hasenhüttl und seine Profis aber beim Tabellen-13. nicht.

GEMEINSAMKEIT I

Die Rückrunden-Bilanz. RB gewann drei seiner fünf Spiele in der zweiten Saisonhälfte. In Dortmund und zuhause gegen den HSV kassierte das Team Niederlagen. Augsburg holte ebenfalls dreimal drei Punkte und ging ebenfalls zweimal – in Mainz und gegen Leverkusen – ohne einen Zähler vom Platz.

GEMEINSAMKEIT II

Die beiden Trainer kennen sich aus Unterhachinger Zeiten. Entsprechend erkennt Hasenhüttl auch Züge des Baum’schen Systems im aktuellen Spiel des FCA wieder. «Seitdem er in Augsburg aktiv ist, hat er das Team spielerisch weiterentwickelt und wieder in die Spur gebracht. Ihm ist es gelungen, die Fans wieder zu begeistern und mehr Identität zu schaffen», sagte Hasenhüttl vor dem Wiedersehen.

NULL-PUNKTE-LAND FÜR LEIPZIG

Im Freistaat Bayern war für die Profis aus dem Freistaat Sachsen in ihrer Debütsaison bislang nichts zu holen. In Ingolstadt verlor RB Leipzig mit 0:1 und beendete damit unfreiwillig die Serie von 13 Spielen ohne Niederlage und acht Siegen in Serie, die gegen Augsburg begonnen hatte. Auch beim Rekordmeister FC Bayern verließen die Leipziger als Verlierer den Platz (0:3).

WIE IN DER HINRUNDE?

Leipzig gewann das Hinspiel mit 2:1. Emil Forsberg hatte nach elf Minuten die Führung erzielt, Yussuf Poulsen (52.) den Sieg nach dem zwischenzeitigen Ausgleich durch Dong-Won Ji (14.) perfekt gemacht – gespielt wurde damals auch an einem Freitagabend. Für die Augsburger kein gutes Omen: seit zwölf Freitagsspielen wartet der FCA auf einen Sieg.

Fotocredits: Hendrik Schmidt
(dpa)

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