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Bundesligafussball

Sprüche zum 25. Bundesliga-Spieltag

Berlin – Vor allem das 0:0 im Abstiegsduell zwischen dem Hamburger SV und Mainz 05 bestimmte den 25. Spieltag der Fußball-Bundesliga. Hier die Stimmen der Protagonisten:

«Wir brauchen ein paar außergewöhnliche Wochen.» (Hamburgs Sportdirektor Jens Todt zu den Aussichten des HSV, doch noch den Klassenerhalt zu schaffen)

«Flo hat uns heute den Arsch gerettet.» (Der Mainzer Danny Latza zur Leistung des 20 Jahre alten Florian Müller, der beim 0:0 in Hamburg sein Bundesliga-Debüt im Tor des FSV feierte)

«Fußballzerstörer – Fußball haben wir diese Saison noch nicht gesehen.» (Plakat der HSV-Fans beim Spiel gegen den FSV Mainz 05)

«Wir sind jetzt die Jäger. Vielleicht liegt uns das jetzt ein bisschen mehr.» (RB Leipzigs Kapitän Willi Orban nach dem 1:1 gegen Borussia Dortmund)

«Für eine Schwalbe will ich auch keinen Elfmeter haben.» (Hannovers Trainer André Breitenreiter nach der 0:1-Niederlage bei Eintracht Frankfurt. Der Schiedsrichter hatte seiner Mannschaft zunächst einen Elfmeter zugesprochen, seine Entscheidung aber nach dem Einsatz des Videobeweises korrigiert)

«Ich denke, keiner will mich hier singen hören.» (Frankfurts Danny da Costa auf die Frage des ZDF-Sportstudios, ob er nach seinem ersten Bundesliga-Tor einen ausgeben oder in der Kabine ein Ständchen geben wolle)

«Das ist der berühmte Kopf, der da eine Rolle spielt.» (Wolfsburg-Trainer Bruno Labbadia zum Abstiegskampf)

«Es gibt keinen Grund, sich gegenseitig zu zerfleischen.» (Der Augsburger Torwart Marwin Hitz nach dem 0:2 gegen 1899 Hoffenheim)

«Oh, ist das schön.» (Hoffenheims Torwart Oliver Baumann nach dem 2:0 beim FC Augsburg. Es war das erste Zu-Null-Spiel seines Teams seit dem 16. Spieltag)

«Momentan habe ich den Eindruck, dass es in eine Richtung gehen soll, dass Schalke 04 da sitzt und zittert von morgens bis abends, ob ein Spieler den Vertrag verlängert. Das ist nicht die Position von Schalke.» (Schalkes Manager Christian Heidel zum Vertragspoker mit Max Meyer, der ein Angebot zur Vertragsverlängerung abgelehnt hatte)

«Also, ehrlich gesagt, meine Füße fühlen sich an wie Eisklumpen. Das ist schon nicht so ganz angenehm, gehört aber mit dazu.» (Werder-Profi Thomas Delaney zu den Witterungsbedingungen im Borussia-Park von Mönchengladbach)

Fotocredits: Carmen Jaspersen
(dpa)

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