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Bundesligafussball

Sprüche zum 9. Spieltag der Fußball-Bundesliga

Berlin (dpa) – Die Deutsche Presse-Agentur hat die besten Sprüche zum 9. Spieltag der Fußball-Bundesliga zusammengetragen.

«Wir nehmen viel richtig Gutes aus dem Spiel mit, nur das Beste nicht, die drei Punkte.»

(Bilanz von Schalke-Coach David Wagner nach dem unglücklichen 0:0 im Derby gegen Borussia Dortmund)

«Niemand von uns hat gesagt, dass wir durch die Liga marschieren und mit jedem Gegner Katz und Maus spielen.»

(BVB-Kapitän Marco Reus nach dem 0:0 im Revierderby auf Schalke)

«Dortmund hatte einfach gar keine Chance, weil keiner in der Box war und keiner in die Box wollte.»

(Schalke Kapitän Alexander Nübel nach dem 0:0 im Revierderby zum Bemühen des BVB, ein Tor zu erzielen)

«Vielleicht war es dunkel im Kölner Keller…»

(Schalkes Lizenzspieler-Koordinator Sascha Riether nach dem 0:0 im Revierderby zum Handspiel von BVB-Profi Thorgan Hazard)

«Nein, kann ich nicht, weil der Bus gleich fährt.»

(Bremens Trainer Florian Kohfeldt auf die Frage, ob er erklären könne, wie er sich die Auslegung der Handspielregel wünscht)

«Ich schaue mir nur die Tabelle an.»

(Der einzige Kommentar von Bayern-Präsident Uli Hoeneß nach dem 2:1 gegen Union Berlin. Am Samstagabend standen die Münchner auf Platz eins)

«Es war kein Hurraspiel, an dem wir uns jetzt drei Tage aufgeilen können.»

(Bayern-Profi Thomas Müller im ARD-Hörfunk nach dem 2:1 im Heimspiel gegen Liga-Neuling Union Berlin)

«Wir hatten als Mannschaft vorgezogene Weihnachten, wir haben einige Geschenke verteilt.»

(Ante Covic, Trainer von Hertha BSC, über die 2:3-Niederlage gegen die TSG 1899 Hoffenheim)

«Ich habe schon den Doc gefragt. Tabletten gibt’s nicht, um die Spieler über Nacht wachsen zu lassen.»

(Ante Covic, Trainer von Hertha BSC, über die zwei Gegentore per Kopf nach Standardsituationen beim 2:3 gegen die TSG 1899 Hoffenheim)

«Wir hatten mehrfach Kontakt mit dem Vierten Offiziellen, ich habe es irgendwann aufgegeben.»

(Michael Preetz, Geschäftsführer von Hertha BSC, zu seinem Ärger über die Unparteiischen bei der 2:3-Niederlage gegen Hoffenheim)

«Ich koche nicht. Ich habe den Jungs gesagt, dass ich zahlen muss – McDonalds glaube ich. Sie können sich etwas Schönes aussuchen.»

(Alfred Schreuder, Trainer der TSG 1899 Hoffenheim, bei Sky über die Belohnung für den 3:2-Sieg bei Hertha BSC)

«So kann man in der Liga bleiben: Wenn man aus Scheiße Gold macht.»

(Abdelhamid Sabiri vom SC Paderborn über sein überraschendes Führungstor beim 2:0-Sieg gegen Fortuna Düsseldorf)

«Wenn ich ehrlich bin: Ich dachte, der fliegt zur Eckfahne.»

(Trainer Steffen Baumgart vom SC Paderborn über den Distanzschuss von Sabiri, der beim 2:0-Sieg gegen Fortuna Düsseldorf zum 1:0 führte)

«Eigentlich hat es mich gewundert, dass er heute noch spielen durfte. Er ist ja prädestiniert dafür, in jedem Spiel eine Gelbe Karte zu sehen.»

(Paderborns Sportchef Martin Przondziono über seinen Mittelfeldspieler Klaus Gjasula, der beim 2:0-Sieg gegen Fortuna Düsseldorf die fünfte Gelbe Karte in dieser Saison sah und jetzt für das nächste Spiel in Hoffenheim gesperrt ist)

«Das musste zwar nicht unbedingt gegen uns sein. Aber er war längst überfällig.»

(Düsseldorfs Trainer Friedhelm Funkel über den ersten Saisonsieg des SC Paderborn)

Fotocredits: Guido Kirchner

(dpa)

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