Sky - Wählen Sie Ihr Lieblingsprogramm!
Bundesligafussball

Start ins Fußball-Jahr 2017: Von Taktiktüftlern und Favoriten

Start ins Fußball-Jahr 2017: Von Taktiktüftlern und Favoriten

Die 54. Bundesliga-Saison startet in das Jahr 2017! Und alle Fragen sich: Kann der Newcomer RB Leipzig die Bayern in dieser Saison doch noch vom Thron holen? Gleichzeitig haben einige Mannschaften in der Winterpause an ihrer Taktik gefeilt: Man darf gespannt sein, welchem Team das hilft – und welchem nicht.

Kann der RB Leipzig die Bayern düpieren?

Ist das überraschend starke Team vom RB Leipzig in der Lage, dem 1. FC Bayern München den 27. Titel streitig zu machen? Zurzeit trennen die beiden Mannschaften nur wenige Punkte. Viele Fußball-Insider bezweifeln allerdings, dass die Leipziger die Leistungsroutiniers aus dem Süden noch einholen können, schließlich verloren die roten Bullen das Hinspiel in München klar mit 0:3. Viele Trainer der Liga gaben in einer Umfrage an, das sie den FC Bayern am 20. Mai vorn sehen – doch einhellig ist diese Meinung nicht: Es gibt auch Stimmen, die das Unmögliche für möglich halten. Dennoch: Viele Liga-Experten sehen die Leipziger vorn – aber eben nicht ganz oben. Wie wird das Duell also ausgehen? Eine Frage, auf deren Antwort auch die Fans von Fußballwetten spekulieren dürften – wer auf seinen Favoriten setzen möchte, kann sich bei wettanbieterbonus.com über interessante Bonusofferten der Wettanbietern eingehend informieren.

Thema Taktik – mehrere Systeme gleichzeitig?                      

In den Trainingslagern einiger Bundesliga-Mannschaften macht sich ein Trend bemerkbar: Die Teams sollen gleich mehrere Spielsysteme beherrschen und während des Spiels flexibel „umschalten“ können. Das Ziel ist es, auf dem Platz flexibler und variabler zu agieren und noch während des Spiels die Taktik zu ändern, um die Spielweise des Gegners so noch schneller unterminieren zu können. Allerdings hat dieser Trend nicht nur Freunde: Es gibt auch Trainer, die das Lernen von vielen Systemwechseln skeptisch sehen und lieber an automatisierten Einzelabläufen arbeiten, wie etwa dem schnellen Umschalten nach einer Balleroberung. Andere Trainer wiederum behaupten, dass durch viele Systemwechsel die Stabilität einer Mannschaft auf dem Platz leiden könnte. Man darf also gespannt sein, wie die Trainer der Top-Mannschaften der Liga sich vor Start der Wintersaison entschieden haben.

Bildquelle: Fotolia, 47455593, KB3