Michael Rensing könnte bei Werder Bremen die Nachfolge des scheidenden Torwarts Tim Wiese antreten. Denn sollte der 1. FC Köln den bitteren Gang in die Zweite Liga antreten, dürfte der 27-Jährige nicht zu halten sein.
Michael Rensing gehört zu den wenigen Spielern des 1. FC Köln, die über weite Strecken konstant gute Leistungen boten. Der ehemalige Bayern-Keeper hat sich in der Domstadt aber auch persönlich stark weiterentwickelt und ist ein echter Leader geworden. Doch obwohl sich auch Rensing in Köln wohlfühlt, könnte der Torwart den FC nach der Saison verlassen. Aber nur, wenn der 1. FC Köln den Abstieg nicht verhindern kann.
Das Duell zwischen dem 1. FC Köln und Hertha BSC hat einiges zu bieten; viele Torchancen, drei Rote Karten, ein ausflippenden FC-Trainer Stale Solbakken und nicht zuletzt das Tor der Woche durch Christian Clemens.
Echte Traumtore hatte der 25. Spieltag in der Bundesliga nicht zu bieten. Doch ein heißes Duell gab es in Köln zu sehen, wo es zum Aufeinandertreffen zwischen dem heimischen FC und Hertha BSC Berlin kam. Die Domstädter setzten sich hochverdient mit 1:0 durch, hätte die Alte Dame aber auch locker 4:0, 5:0 nach Hause schicken können. Doch am Ende war der Treffer von Christian Clemens der einzige der Partie – und durchaus sehenswert.
Clemens ansatzlos zum Tor der Woche
Zwar war unser Tor der Woche nicht sehr schön herausgespielt, doch in der Vollstreckung umso schöner. Herthas Abwehrrecke Robert Hubnik wollte im eigenen 16er klären, doch sein Versuch misslang ihm völlig und die Kugel landete bei Miso Brecko. Der Pole legt umgehend auf Clemens auf, der das Zuspiel direkt und ansatzlos aus knapp 13 Meter unter die Latte jagte. Für Hertha-Keeper Thomas Kraft gab es da nichts zu halten.
Doch das Spiel hatte noch einige weitere Highlights. Gleich drei Mal Rot zückte Schiedsrichter Winkelmann die Rote Karte. Dabei erwischte es auch – zu Unrecht – Lukas Podolski. Doch lehnt euch zurück und genießt noch einmal die Highlights, das Tor der Woche sowie einen Stale Solbakken, der über die drei Punkte richtig jubelte…
Der Wechsel von Lukas Podolski zu Arsenal London ist angeblich perfekt. Für rund 13 Millionen Euro Ablöse wird der Stürmer des 1. FC Köln in der neuen Saison für die Gunners auf Torejagd gehen. Podolski und Arsenal – passt das?
Bei Arsenal London soll der Nationalspieler einen Vierjahres-Vertrag unterschrieben haben, der Podolski ein stattliches Jahresgehalt von rund sieben Millionen Euro beschert, wie die „Bild“ berichtet.
Scheitert Lukas Podolski erneut bei einem Topklub?
Arsenal bekommt mit Lukas Podolski einen seiner absoluten Wunschspieler, an dem man schon lange interessiert war. Dennoch stellt sich die Frage, ob sich der Kölner in England durchsetzen wird. Schließlich ist er während seiner Zeit beim FC Bayern München (2006 bis 2009) schon einmal bei einem großen europäischen Klub gescheitert und kehrte 2009 zum 1. FC Köln zurück. Droht nun das gleiche Schicksal?
Bei Arsenal London hängt angesichts der enttäuschenden Saison der Haussegen schief. Damit es nächstes Jahr sportlich wieder besser läuft, darf Trainer Arsene Wenger im Sommer auf große Shoppingtour gehen. Dabei hat er mit Mario Götze und Lukas Podolski zwei deutsche Offensivkräfte im Visier.
Das Interesse von Arsenal London an den beiden deutschen Nationalspielern ist alles andere als neu. Schon im Sommer aber auch in der Winterpause wurden Mario Götze und Lukas Podolski mit den schwächelnden Engländern in Verbindung gebracht. Ein Transfer kam bekanntermaßen nicht zustande, doch im Sommer wollen die Gunners einen erneuten Anlauf unternehmen. Dabei darf Wenger 66 Millionen Euro für neues Spielerpersonal ausgeben.
Mit einem satten, platzierten und unhaltbaren Linksschuss hat Lukas Podolski am 19. Spieltag die Kategorie „Tor der Woche“ gewonnen. Vielleicht gab es schönere Treffer am letzten Wochenende, doch Podolski war auch der tragische Held.
Denn schlimmer als die bittere 1:4-Pleite gegen den FC Schalke 04, ist für den 1. FC Köln die Verletzung von Lukas Podolski. Erst nach dem Spiel wurde festgestellt, dass beim Torjäger eine alte Bänderverletzung aufgebrochen ist und er sich einen Teilanriss des Haltebandes im linken Fuß zugezogen hat. Mindestens drei bis vier Wochen Pause für den Köln-Star, wie der Klub auf seiner Homepage mitteilte.
Lukas Podolski: Erst Tor der Woche, dann Klatsche, dann Verletzung
Ein Wechsel von Lukas Podolski ist vom Tisch – zumindest in der Winterpausen. Der Stürmerstar des 1. FC Köln wird seinem Klub mindestens bis zum Sommer erhalten bleiben. Dann würde man Podolski für 25 Millionen Euro ziehen lassen. Vielleicht Richtung Arsenal London?
Der 1. FC Köln kann auch in der Rückrunde weiter auf seinen besten Torjäger bauen. Lukas Podolski hat einen Wechsel in der Winterpause kategorisch ausgeschlossen. Vor allem Arsenal London war am deutschen Nationalspieler interessiert und wollte ihn gerne als Ersatz für Gervinho verpflichten, der in den kommenden Wochen beim Afrika Cup spielt.
Fürchtet Podolski um Stammplatz im DFB-Team?
Wie „Sky Sports“ berichtet, will es Lukas Podolski mit einem Wechsel nicht überstürzen, wobei auch spekuliert wird, dass er indirekt um seinen Stammplatz in der Nationalelf bangt, wenn er sich bei einem Klub wie Arsenal London nicht durchsetzen würde.
1. FC Köln verlangt 25 Mio. für Podolski
Für den 1. FC Köln ist es zumindest ein Teilerfolg, weckte der 26-Jährige durch seine überragende Hinrunde (14 Tore) doch von zahlreichen internationalen Klubs das Interesse. Dennoch ist ein Wechsel im Sommer sehr realistisch.
Der FC Schalke 04 kann sich eine Verpflichtung von Luskas Podolski wohl abschminken. Der Torjäger vom 1. FC Köln hat einen Wechsel innerhalb der Bundesliga ausgeschlossen. Angebote aus dem Ausland gibt es zuhauf.
Lukas Podolski ist in der Form seines Lebens. Für den 1. FC Köln erzielte der Nationalspieler in dieser Saison bereits 14 Tore in der Bundesliga – ein Rekord für den 26-Jährigen, der jetzt noch 18 Spieltage Zeit hat, seine Torausbeute weiter auszubauen.
Podolski: Korb für FC Schalke 04
Kein Wunder, dass Podolski Begehrlichkeiten weckt. So auch beim FC Schalke 04, die den flinken Flügelstürmer gerne zur neuen Saison verpflichtet hätten. Dieser Traum ist aber geplatzt und Podolski hat Königsblau indirekt einen Korb gegeben: „Ein Wechsel innerhalb der Bundesliga ist für mich nur sehr schwer vorstellbar. Wenn ich Köln verlasse, reizt mich auf jeden Fall das Ausland“, erklärte er der „Sport Bild“.
In der Bundesliga bahnt sich ein spektakulären Wechsel an: Der FC Schalke 04 will Lukas Podolski vom 1. FC Köln verpflichten. So lautet zumindest der übereinstimmende Tenor im deutschen Blätterwald. Der Nationalspieler wird als Nachfolger für Raul und Jefferson Farfan gehandelt, die Schalke wohl nach der Saison verlassen werden. Podolski zu Schalke? Durchaus realistisch, trotz hoher Ablöse.
Der FC Schalke 04 soll angeblich bereit sein, rund 15 Millionen Euro für Lukas Podolski zu bezahlen, der noch bis 2013 Vertrag in Köln hat.
Podolski: Wie kann Schalke die Ablöse zahlen?
Ein Transfer, der eigentlich nicht in die finanzielle Situation der Königsblauen passt. Doch dank der möglichen Gehaltseinsparungen von Raúl, der pro Jahr rund 5 Millionen Euro kassiert, oder Farfan ist der Deal durchaus vorstellbar. Zudem ist Schalke international noch vertreten und befindet sich in der Bundesliga derzeit auf Champions-League-Kurs, wodurch man das nötige Kleingeld für Podolski schon zusammenbekommen würde.
Der 1. FC Köln sucht händeringend nach Verstärkung für den Sturm. Dabei ist nun Andre-Pierre Gignac von Olympique Marseille ins Visier der Geißböcke geraten, der mit seiner Qualität eine große Bereicherung darstellen würde. Problem: Die Ablöse!
Beim 1. FC Köln drückt der Schuh in der Offensive. Zwar hat man mit Lukas Podolski und Milivoje Novakovic zwei starke Offensivkräfte in seinen Reihen, doch dahinter sieht es mau aus. Wenig verwunderlich such Sportdirektor Volker Finke nach neuen Stürmern, doch die Suche erweist sich als zäh und schwierig. Denn gute Stürmer sind teuer und die FC-Kasse sind leer.
1. FC Köln Gignac steht auf der Liste
Daran scheitert auch die Verpflichtung von Wunschspieler Eder von Academica Coimbra sowie Mame Biram Diouf von Manchester United, die man sich in Köln einfach nicht leisten kann. Noch schwieriger dürfte es bei Andre-Pierre Gignac werden, der schon im Sommer mit einigen Bundesligisten in Verbindung gebracht wurde, und an dem der 1. FC Köln laut ‚La Marseillaise‘ interessiert sein soll.
Lukas Podolski wird mit Lazio Rom in Verbindung gebracht. Der Superstar des 1. FC Köln ist der absolute Wunschspieler der Italiener und könnte schon bald zusammen mit Miroslav Klose auf Torejagd gehen.
Miroslav Klose hat mit seinem Wechsel vom FC Bayern München zu Lazio Rom alles richtig gemacht. Der 33-Jährige ist absoluter Stammspieler und hat sich mit 8 Toren in 13 Pflichtspielen (6 in der Serie A, 2 in der Europa League) in die Herzen der Lazio-Fans geballert. Nun will man dem Torjäger einen weiteren deutschen Nationalspieler mit polnischen Wurzeln an die Seite stellen: Lukas Podolski.
Flüchtet Podolski von Köln zu Lazio Rom?
Der Offensivspieler vom 1. FC Köln ist laut „Corriere dello Sport“ der absolute Wunschspieler von Lazio-Sportdirektor Igli Tare, den die meisten noch aus seiner aktiven Zeit vom 1. FC Kaiserslautern kennen. Auch wenn Podolski noch bis 2013 beim FC Vertrag hat, ist ein vorzeitiger Wechsel alles andere als ausgeschlossen.