Blaise Matuidi wird beim FC Bayern als Neuzugang gehandelt. Der französische Nationalspieler in Diensten von AS Saint-Etienne soll als Ersatz für den eigentlichen Wunschspieler Arturo Vidal kommen. Zudem bahnt sich eine Verpflichtung von Alex an.
An Arturo Vidal beißt sich Bayern München die Zähne aus. Bayer Leverkusen will den defensiven Mittelfeldspieler partout nicht zum deutschen Rekordmeister ziehen lassen und der FCB scheint den Poker aufzugeben, hat dafür aber schon einen Ersatz an der Angel. Wie berichtet wird, soll statt dem Chilenen Blaise Matuidi kommen.
Blaise Matuidi für 13 Mio. zum FC Bayern?
Der Franzose mit angolanischen Wurzeln kann AS Saint-Etienne für die festgeschriebene Ablösesumme von 13 Millionen Euro verlassen und in München ist man bereit, diese Summe für den 24-Jährigen zu zahlen. Matuidi, dreifacher französischer Nationalspieler, gilt als technisch starker Mittelfeldabräumer und könnte an der Seite von Bastian Schweinsteiger die Doppel-Sechs bilden. Neben dem FC Bayern München sind aber noch Paris St. Germain, SSC Neapel, Arsenal London und der FC Liverpool an Blaise Matuidi interessiert.
FC Bayern: Bemühungen in Chelseas Alex werden intensiviert
Nach dem Stotterstart scheint der Motor des FC Bayern nun langsam in Fahrt zu kommen. Dennoch ist der Klub weiter auf der Suche nach Verstärkung. Vor allem in der Defensive besteht Handlungsbedarf. Vielleicht könnte Alex vom FC Chelsea das Problem lösen.
Denn Bayern München ist stark an einer Verpflichtung des erfahrenen Innenverteidigers interessiert. Und die Tatsache, dass der Vertrag des 27-Jährigen zum Saisonende ausläuft und er die Blues ablösefrei verlassen könnte, macht ihn nur noch interessanter. Doch natürlich steht der kompakte Abwehrrecke auch bei diversen Spitzenvereinen auf der Liste.
Neben den Bayern haben demnach der AC Mailand, Juventus Turin, Olympique Lyon, Real Madrid und FC Liverpool ein Auge auf Alex geworfen. Einem Bericht der „Daily Mail“ zufolge gilt Liverpool als aussichtsreicher Kandidat. Doch sicherlich dürfte auch München für den brasilianischen Nationalspieler eine reizvolle Adresse sein, obwohl im Sommer mit Lucio und Ze Roberto zwei brasilianische Landsmänner den Klub verließen. Und ob Breno noch langfristig eine Chance bei den Bayern hat, ist mehr als ungewiss.
Aber Brasilianer hin oder her, Alex würden den Bayern sicherlich gut zu Gesicht stehen. In Chelsea scheiterten die Vertragsverhandlungen, weil der Klub nur einen Zwei-Jahres-Vertrag anbot, doch der Verteidiger wollte eine längere Laufzeit. Und wenn es aus Bayern-Sicht schon nicht mit einer Verpflichtung von Alex’ derzeitigen Teamkollegen Jose Bosingwa geklappt hat, dann vielleicht jetzt mit dem Innenverteidiger.