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Alexander Hleb kehrt in die Bundesliga zurück und wechselt zum VfL Wolfsburg. Der Spielmacher kommt vom FC Barcelona und soll das zuletzt schleppende Kreativspiel der Wölfe beleben.

Alexander Hleb. Foto: Flickr/Ronnie Macdonald Felix Magath hat sich mal wieder auf der Resterampe bedient, aber dabei einen echten Transfercoup eingefädelt. Alexander Hleb wechselt zum VfL Wolfsburg. Das Interesse am Weißrussen kommt nicht von ungefähr, da Magath den Weißrussen noch aus gemeinsamen Zeiten vom VfB Stuttgart kennt. Der Mittelfeldspieler soll laut Medienberichten eine Ablöse von 1,5 Millionen Euro kosten und mit einem Ein-Jahres-Vertrag ausgestattet werden.

Hleb beim FC Barcelona ohne Chance

Im Ausland sammelte der 30-Jährige Erfahrungen bei Arsenal London, Birmingham City und dem FC Barcelona. Bei den Katalanen wurde Hleb zuletzt aber überhaupt nicht mehr berücksichtig, so dass der kreative Mittelfeldspieler über das Engagement beim VfL Wolfsburg sehr glücklich sein dürfte.

Hleb: Sinnvoller Transfer für VfL Wolfsburg?

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Aleksandr Hleb wird bei Werder Bremen gehandelt. Der Spielmacher, derzeit auf Leihbasis bei Birmingham City aktiv, soll der Offensive neues Leben einhauchen.

Bei Werder Bremen hängt der Haussegen gewaltig schief. Nach dem Mesut Özil an Real Madrid verkauft und der Ligastart in die neue Bundesliga-Saison mächtig in die Hose ging, machen sich die ersten Gedankenspiele bezüglich Neuverpflichtungen breit.

Alexander Hleb © Flickr / wonker

Hleb als Özil-Nachfolger

Dabei steht laut „4-4-2.com“ Aleksandr Hleb weit oben auf der Liste. Der Weißrusse, der bis Saisonende an vom FC Barcelona an Birmingham City ausgeliehen ist, könnte der Offensive von Werder Bremen durchaus gut tun. Denn diese scheint den Weggang von Mesut Özil nicht sonderlich gut zu verkraften. Bislang scheiterten alle Versuche, die Lücke mit vorhandenen Spielern a la Aaron Hunt oder Marko Marin zu stopfen.

Daher ist die Überlegung mehr als legitim, einen neuen offensiven Mittelfeldspieler an die Weser zu locken. Und wenn Hleb tatsächlich sein ganzes Potential wieder abrufen kann, ist der 29-Jährige durchaus in der Lage, den Bremern weiterzuhelfen.

Hleb bei Werder? Das könnte passen. Zumal Barca den Weißrusse garantiert keine Steine in den Weg legen wird.

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Der VfB Stuttgart wird in Kürze zwei Transfers tätigen. Dabei soll sich Aliaksandr Hleb vom FC Barcelona für eine Rückkehr ins Schwabenländle entschieden haben. Zudem hat man mit Pawel Progrebnjak endlich einen neuen Stürmer gefunden.

Noch ist nichts in trockenen Tüchern, doch die Gerüchte verdichten sich nachhaltig, wonach Aliaksandr Hleb auf Leihbasis zum VfB wechselt. Der Mittelfeldspieler sollte ursprünglich in dem Blogbuster-Deal um Zlatan Ibrahimovic und Samuel Eto’o nach Inter transferiert werden.

Pawel Progrebnjak © Wikipedia by Alexei Yakovlev Inter – nein danke
Doch offenbar hat der Weißrusse keinen Bock auf Inter und soll sich sogar schon auf dem Weg zur sportärztlichen Untersuchung nach Stuttgart befinden. Dort spielte Hleb bereits zwischen 2000 bis 2005 und schaffte den internationalen Durchbruch.

Hleb nur Reservist
Beim FC Barcelona ist das dem 28-Jährigen jedoch nicht gelungen. Hleb fristet ein Reservistendasein und will nun beim VfB sein Können unter Beweis stellen. Angedacht ist demnach ein Ausleihgeschäft von einem Jahr.

Progrebnjak kommt für 10 Mio.
Und der technisch starke Hleb könnte schon bald im Dress der Schwaben auf Pawel Progrebnjak auflegen. Denn der russische Stürmerstar von Zenit St. Petersburg soll sich mit dem VfB Stuttgart über einen Wechsel einig sein und einen Vier-Jahres-Vertrag erhalten. 

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Der VfB Stuttgart ist an einer Verpflichtung von Aliaksandr Hleb interessiert. VfB-Manager Horst Heldt soll nach Medieninformationen kürzlich beim weißrussischen Bankdrücker vom FC Barcelona vorstellig gewesen sein, um ihm einen Wechsel zu seinem alten Klub schmackhaft zu machen.

[Aliaksandr Hleb © Flickr / wonker

Hleb spielte bereits zwischen 2000 und 2005 für die Schwaben und reifte zum Spitzenspieler. Entsprechend entschloss sich der 28-Jährige für einen Wechsel zu Arsenal London, bevor er 2008 bei den Katalanen unterschrieb. Dort ist ihm der Durchbruch verwehrt geblieben. An Lionell Messi, Xavi usw. ist kein Vorbeikommen.

Und nachdem Hleb regelmäßig mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht wurde, rechnet sich nun der VfB Stuttgart gute Chancen aus. Schließlich erklärte Hleb immer wieder, wie wohl er sich in Stuttgart, seiner zweiten Heimat, gefühlt hat. Auch die sportliche Perspektive der Babbel-Elf dürfte Hleb reizen.

Die Ablösesumme wird Gerüchten zufolge bei 12 Millionen Euro taxiert. Doch sollte die Bayern ernst machen und ihrerseits einen Transfer forcieren, dürfen wir uns auf einen spannenden Transferpoker freuen.

Was glaubt ihr: VfB Stuttgart oder FC Bayern – zu welchem Klub sollte Hleb wechseln und wo passt er besser hin?

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Wird Franck Ribery den FC Bayern nach dieser Saison verlassen? Der Berater des Mittelfeldstars, Alain Migliacciao, lässt zumindest keine Chance ungenutzt, seinen Klienten mit dem FC Barcelona oder Manchester United in Verbindung zu bringen. Zudem hat Ribery jetzt auch die ersten kritischen Töne Richtung Mannschaft verlauten lassen.

Franck Ribery © Flickr / coseinfila Kaum hatte Migliaccio Barcelona erwähnt, wurde in den spanischen Gazetten über einen Megadeal zwischen dem FC Bayern und Barca spekuliert. Demnach wäre Ribery für 30 Millionen Euro plus Aliaksandr Hleb nach Spanien gewechselt.

Scheint auf dem ersten Blick zu passen, da die Bayern ihrerseits nicht abgeneigt sind, Aliaksandr Hleb an die Isar zu holen (hier gehts zum Artikel). Doch will man wirklich Ribery abgeben? Den Klub-Verantwortlich und den Fans würde das mit Sicherheit nicht passen.

Doch der Franzose selbst beklagte sich jetzt über fehlende Unterstützung auf dem Platz. Er sei zu oft auf sich allein gestellt. Addiert man diese Aussage mit dem schwachen Rückrundenauftritt der Bayern ist klar, dass da schnell die Gerüchteküche auf Hochtouren kocht und die Rede von Abschied ist. 

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Kaum steckt der FC Bayern in einer handfesten Krise, schießen die Gerüchte über mögliche Heilsbringer ins Kraut. Dabei wurde wieder die Akte Aliaksandr Hleb geöffnet. Der Mittelfeldspieler kommt beim FC Barcelona nicht zum Zuge. Und die Bayern waren ja schon im Sommer am Weißrussen dran.

Doch damals entschied sich der 27-Jährige für einen Wechsel von Arsenal London zu seinem Lieblingsklub aus Katalonien, wo er einen Vier-Jares-Vertrag unterschrieb. Die Bilanz nach sieben Monaten ist aber sehr ernüchternd.

Aliaksandr Hleb © Flickr / wonker

Fünfmal Startelf plus acht Einwechslungen ergeben ganze 13 Einsätze. Sicherlich nicht die Ausbeute, die Hleb vorschwebte. Da tun sich doch glatt Parallelen zu Rafael van der Vaart auf. Der saß ja letztes bei Real Madrid nur auf der Tribüne.

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