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Seinen Einstand hat sich Bajram Sadrijaj sicherlich anders vorgestellt. Bei Sieg von Borussia Dortmund wurde der 22jährige in der 71. Minute eingewechselt und musste zwölf Sekunden schon wieder vom Platz. Dortmunds Trainer Jürgen Klopp hatte den jungen Stürmer für Federico mit motivierenden Worten auf den Platz geschickt.

Dieser hatte wohl die Worte zu ernst genommen und seinen Gegenspieler Daniel Bührer von Rot-Weiß Essen brutal umgegrätscht. Schiedsrichter Felix Brych hatte keine andere Wahl als die Rote Karte zu zücken.

Damit hat Bajram Sadrijaj unfreiwillig einen neuen Weltrekord aufgestellt. Zwölf Sekunden hat bisher noch kein Spieler gebraucht, um sich die Rote Karte einzuhandeln. Der bisherige Rekord wurde von Mateja Kezman gehalten, der bei der EM 2000 nach 37 Sekunden den Platz verlassen musste.

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Bereits am gestrigen Donnerstag-Abend startete der DFB-Pokal in die 1. Runde. Das Auftaktspiel bestritten in diesem Jahr der Oberligist Niederauerbach gegen den 1. FC Köln. Wer aber nun gehofft hatte, dass es den ersten Zwergenaufstand geben wird, sah sich bald eines Besseren belehrt. Eigentlich zu keinem Zeitpunkt konnte Niederauerbach den souveränen Sieg der „Geißböcke“ gefährden.

Für ihr “Spiel des Jahres” war Niederauerbach eigens nach Pirmasens ausgewichen, wo das Stadion für rund 8.000 Fans Platz bot. Die Mannschaft von Trainer Christoph Daum machte von Anfang an deutlich, dass man nicht gewillt war, dem Underdog eine Chance zu bieten. So gingen die Kölner bereits in der 15. Minute durch Rode Antar in Führung. Rund sieben Minuten später war dann auch der neue Stareinkauf Petit erstmals für die Domstädter erfolgreich. Dass Anschlusstor durch Simon war eher ein Zufallsprodukt, aber immerhin sehr schön anzusehen. Im Anschluss spielte Köln die Partie souverän zu Ende und konnte durch ein Eigentor von Paulus sowie Treffer von Novakovic und Scherz das Ergebnis auf 5:1 erhöhen.

Am heutigen Freitag stehen dann drei weitere Partien des DFB-Pokals auf dem Programm, wo unter anderem die Bundesligisten Hertha BSC und VfL Bochum im Einsatz sind.

Auslosung der 1. Runde

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DFB Pokal © wikipedia

Heute wurden die 1. Rundenpartien im DFB-Pokal verlost. Als “Glücksfee” wurde in diesem Jahr Steffi Jones, Ex-Spielerin und Nationalspielerin, ausgewählt. In diesem Jahr haben alle 1. Ligisten Losglück gehabt, denn die meisten haben vermeintlich “kleine” Gegner zugelost bekommen. Um so peinlicher, wenn man in der ersten Run de schon scheitert.

Der Titelverteidiger Bayern München muss in den Osten zu den Drittligisten Rot-Weiß Erfurt. Ex-Bayerntrainer Ottmar Hitzfeld warnt denn noch vor Erfurt, „Das wird nicht leicht, die Kleinen sind immer top-motiviert., wird er von den Medien zitiert.

“Ich hoffe, dass wir unsere und die Nerven der Fans diesmal etwas schonen können und mit einem Sieg rechtzeitig in die zweite Runde einziehen”, meinte van Bommel bezüglich der Auslosung.

Für Spannung dürfte auch das Westderby Rot-Weiß Essen gegen Borussia Dortmund sorgen, denn speziell die Derby im Ruhrpott waren bislang immer brisant. Zwar waren sie oft nicht unbedingt ein Fussballleckerbissen, aber spannend und kampfbetont. Vom 7. bis zum 10. August werden die Pokalspiele ausgetragen.

Die restlichen Spiele im Überblick:

  • FC Rot-Weiß Erfurt – FC Bayern München
  • Rot-Weiss Essen – Borussia Dortmund
  • Tennis Borussia Berlin – Energie Cottbus
  • SpVgg Ansbach – Karlsruher SC
  • SC Pfullendorf – Eintracht Frankfurt
  • FC Homburg – FC Schalke 04
  • SV Niederauerbach – 1. FC Köln
  • Eintracht Nordhorn – Werder Bremen
  • SC Preußen Münster – VFL Bochum
  • Rot Weiß Oberhausen – Bayer Leverkusen
  • Hallescher FC – Hannover 96
  • ASV Durlach – Arminia Bielefeld
  • VfB Fichte Bielefeld – Borussia Mönchengladbach
  • SV Eintracht Trier – Hertha BSC Berlin
  • Chemnitzer FC – TSG Hoffenheim 1899
  • FC Hansa Lüneburg – VfB Stuttgart
  • 1. FC Heidenheim – VfL Wolfsburg
  • FC Ingolstadt – Hamburger SV
  • ASV Bergedorf 85 – MSV Duisburg
  • SV Babelsberg 03 – 1. FSV Mainz 05
  • Holstein Kiel – FC Hansa Rostock
  • FC Carl Zeiss Jena – 1. FC Kaiserslautern
  • SpVgg Unterhaching – SC Freiburg
  • FC Oberneuland Bremen – TuS Koblenz
  • FC Erzgebirge Aue – FC St. Pauli
  • TSG Neustrelitz – TSV 1860 München
  • SV Darmstadt 98 – SV Wehen Wiesbaden
  • Offenbacher Kickers – SpVgg Greuther Fürth
  • FSV Frankfurt – VfL Osnabrück
  • SC Paderborn – FC Augsburg
  • Rot Weiss Ahlen – 1. FC Nürnberg
  • FC Wegberg-Beeck – Alemania Aachen
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Wo sich die Vereine schon kräftig die Hände reiben, schütteln viele Fans verzweifelt mit den Köpfen. Der Pokal und das DFB-Pokalfinale könnten in naher Zukunft nur noch beim Bezahlsender Premiere laufen und somit den meisten Fans verborgen bleiben.

Bei den ersten Gesprächen wurde klar, dass die Vereine mit wesentlich höheren Fernsehhonoraren rechnen könnten, schließlich würde Premiere statt der von ARD und ZDF bisher gezahlten 30 Millionen rund 60 Millionen hinblättern. Für die Teilnehmer am DFB-Pokal ein durchaus lohnenswertes Einkommen, wo selbst kleinere Vereine ganze Jahresetats aufpolieren könnten.

Auf der anderen Seite steht wieder einmal der Fan, dem allmählich sämtliche Free-TV Übertragungen genommen werden. Schon jetzt muss man sich am Sonntag bis 22 Uhr gedulden muss, um Bilder der Sonntagsspiele zu Gesicht zu bekommen. Ob dies nun für einen traditionellen Wettbewerb wie dem DFB- Pokal förderlich ist, in der Versenkung des Bezahlsenders zu versinken, darf erheblich bezweifelt werden. Schließlich wurde mit dem Liga-Pokal bereits ein für die Vereine lukrativer Wettbewerb zu Grabe getragen, weil er keine Resonanz bei den Fans mehr fand, als er von Premiere übertragen wurde.

Der zunehmenden Kommerzialisierung muss langsam Einhalt geboten werden, um das gesamte Produkt Fußball-Bundesliga nicht in Gefahr zu bringen. Sonst wird es zu Problemen kommen, mit denen die Bayern in ihrer Allianz-Arena bereits zu kämpfen haben – der eigentliche Fan wird aus dem Stadion und jetzt auch vor dem Fernseher verdrängt.

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Borussia Dortmund wikipedia©Helmut S. Otto

Der 28. Spieltag hat der Fussball-Bundesliga ein Szenario beschert, das Hollywood-Autoren nicht hätten besser schreiben können. Eine Woche vor dem DFB-Pokalfinale treffen die beiden Konkurrenten bereits in München aufeinander.

Die Frage wird sein, in welcher Formation die Bayern am kommenden Sonntag gegen die Borussia aus Dortmund antreten werden, schließlich waren beim legendären Europapokalabend Getafe-Bayern bereits alle Stars im Einsatz. Zwar hat Trainer Hitzfeld die Rotation ad acta gelegt, aber angesichts der hohen Belastung mit einer englischen Woche und schließlich dem Finale könnte den Trainer-Fuchs durchaus dazu bewegen, einige Stars zu schonen. Angesichts eines neun Punkte-Vorsprunges dürfte dies auch kein risikoreiches Unterfangen sein und man möchte im Finale alle Stars wieder beisammen haben.

Ganz anders sieht es bei den Dortmundern aus. Sie dümpeln wiederholt im Mittelfeld der Tabelle und haben kaum etwas zu verlieren. Sie werden bereits in München und auch im Pokalfinale befreit aufspielen können, schließlich ist die Qualifikation für den Europapokal bereits sicher. Eine wichtige Personalie wird allerdings richtungsweisend sein. Kehrt Roman Weidenfeller nach dreimonatiger Verletzung wieder in den Kasten der Schwarz-Gelben zurück, wird er vermutlich auch in Berlin das Tor hüten. Nach dem schweren Patzer von Marc Ziegler dürfte dies sehr wahrscheinlich sein. Leider gibt es keine Karten für das DFB-Pokalfinale mehr, so dass viele Fans das spannende Spiel vor dem Fernseher verfolgen müssen.

Etwas Unruhe in das Dortmunder Umfeld brachte die Äußerung von Stürmer Valdez, der mit dem Gedanken spielt, sich trotz eines bestehenden Vertrages aus Dortmund zu verabschieden. Die Pfiffe der eigenen Fans scheinen den Paragayer zusätzlich zu verunsichern, sein Standing sei nicht mehr das Beste.

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Der FC Bayern spaltet die Republik. Während die einen sich am vergangenen Spieltag das Lachen nicht verkneifen konnten, als der große FC Bayern gegen den Abstiegskandidaten aus Cottbus verloren hatte, waren die andere entsetzt über die Darstellung der Münchner. Am gestrigen Abend dürfte die Sympathien ähnlich verteilt gewesen sein, während man einerseits auf das Ausscheiden der Bayern hoffte, glaubten die anderen an den 16. Einzug in das Pokalfinale.

Aber der FC Bayern enttäuschte sein Fans nicht, denn am Ende siegten die Mannen von Trainer Ottmar Hitzfeld souverän mit 2:0 durch die Tore von Klose und Ribery. Nur einmal, als Lell den Ball leichtfertig vertändelte, konnten die Thomas Doll wikipedia©Helmut S. OttoWolfsburger so etwas wie Torgefahr entwickeln. Als neutraler Fan war man etwas über die Vorstellung des VfL enttäuscht, denn bisher war die Mannschaft von Felix Magath die beste Rückrundenelf in der Bundesliga und hatte erst am vergangenen Wochenende den Meisterschaftsfavoriten Werder Bremen besiegt. Große Freude herrschte auch bei Oliver Kahn, der bereits zum siebten Mal in einem Pokalfinale steht und damit Geschichte schreibt.

Im Finale des DFB-Pokal treffen die Münchner auf Borussia Dortmund, die dank des Bayern-Sieges ihre Europapokalteilnahme fast sicher haben, denn wer glaubt noch daran, dass der FC Bayern die Champions League verpassen wird. Damit haben sich die Dortmunder ein Saisonziel erfüllt, aber dürften angesichts der momentanen Auftritte in der Bundesliga nur ein Sparringspartner im Finale sein. Natürlich schicken die Schwarz-Gelben Kampfbotschaften in die Republik hinaus, aber so richtig glauben mag dies keiner. Carl-Zeiss-Jena, die nach einer taktischen Meisterleistung trotzdem unterlagen, wäre im Finale herzerfrischend gewesen.

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Der erste Teil des DFB-Pokal Achtelfinales wurde am gestrigen Tage ausgetragen. Für die Überraschung des Tages sorgte die ambitionierte TSG Hoffenheim, die den Bundesligisten Hansa Rostock aus dem Wettbewerb eliminierte.

Dass Vereinschef Dietmar Hopp durchaus große Ambitionen hegt mit dem kleinen Verein TSG Hoffenheim ist inzwischen deutschlandweit bekannt, aber dies womöglich schon in naher Zukunft passieren könnte, haben wohl nur die kühnsten Optimisten vermutet. Das Team von Trainer Ralf Ragnick, der unter anderem schon für Schalke 04 und dem VfB Stuttgart verantwortlich war, besiegte gestern vor heimischer Kulisse den FC Hansa Rostock mit 2:1. Die Tore für den Underdog erzielten der Schwede Per Nilson und der Rostocker Innenverteidiger Orestes per Eigentor. Zwischenzeitlich hatte Enrico Kern für die Hanseaten ausgleichen können. Vielleicht gelingt den Hoffenheimer auch im Pokal das große Los, wenn im Viertelfinale möglicherweise der Gegner Bayern München heißt.

Denn die Bayern konnten gestern erstmals in der Arena auf Schalke gewinnen. Allerdings war der Gegner nicht der FC Schalke 04, sondern der Wuppertaler SV. Am Ende stand es 5:2 für den Rekordmeister, weil dem Regionalligisten in der zweiten Halbzeit die Luft ausging. In der ersten Halbzeit begannen die Bayern gut und hatten die Wuppertaler gut im Griff. Das 1:0 durch Miroslav Klose war also folgerichtig. Der Wuppertaler SV ließ sich aber davon nicht beirren und konnte zum 1:1 sowie zum 2:2 ausgleichen. Nach der Halbzeit zogen die Bayern das Tempo an und gewannen schließlich durch Tore von van Buyten, der in der Innenverteidigung den Vorzug vor Demichelis erhalten hatte, Toni und Altintop.

Das spannendste Spiel des Tages fand aber im Dortmunder Westfalenstadion statt. Die Bremer waren dort zu Gast und brannten auf Revanche der 0:3 Pleite in der Hinrunde. Sie legten ein enormes Tempo vor und erarbeiteten sich riesige Chancen, das Tor aber machte Borussia Dortmund in Person von Giovanni Frederico. Das gleiche Bild auch nach der Pause, Bremen stürmte und Dortmund schoss das Tor. Diesmal war Klimowicz zur Stelle und vollendete nach Vorarbeit von Kehl. Am Anschluss nahm das Spiel aber eine dramatische Wendung. Zunächst brachte Kehl Rosenberg im Strafraum zu Fall und Diego verwandelte den fälligen Elfmeter zum 2:1. Anschließend wollte Amedick dem nicht nachstehen und fällte Hugo Almeida. Diesmal hielt der Dortmunder Keeper Marc Ziegler den Elfer und avancierte zum Helden des Tages. Die Rückkehr von Torjäger Alexander Frei ließ aber auf sich warten, er schmorte 90 Minuten auf der Bank. Damit steht Borussia erstmals seit 12 Jahren wieder im Viertelfinale des DFB-Pokals.

Die letzte Partie des Tages entschied der TSV 1860 im Zweitligaduell mit Alemania Aachen für sich. Die Blauen reichten sechs Minuten, um den Einzug ins Viertelfinale perfekt zu machen. Bis zur 82. Minute führten die Aachener mit 2:0 durch Tore von Kolev und Ebbers, aber dann sorgten Schwarz, Kucukovic und Johnson für die Wendung im Spiel. Den sicher geglaubten Sieg verschenkte die Alemania kurz vor dem Ende des Spieles.

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Alexander Frei © wikimedia

40 Tage und 40 Nächte mussten sich die Fußballfans gedulden, bis es endlich eine Fortsetzung der Hinrunde gibt. Mit dem DFB-Pokal wird eine heiße Rückrunde eingeläutet, in welcher sich Schalke, Bremen, Leverkusen und Hamburg auf die Jagd nach dem Herbstmeister aus München begeben wollen.

Die Partie zwischen Borussia Dortmund und dem SV Werder Bremen ist mit Sicherheit die attraktivste des DFB-Pokal Achtelfinales. Beide konnten bei den Spielen in der Winterpause nicht wirklich überzeugen und plagten sich auch mit jeder Menge Verletzungspech. Jedoch wird ein Comeback bei den Borussen sehnsüchtig erwartet – die Rückkehr des Alexander Frei. Der Schweizer Nationalspieler war in der vergangenen Saison der Toregarant und soll Dortmund in der Rückrunde wieder in die obere Tabellenhälfte schießen. Zusammen mit Mladen Petric, der beste Torschütze der Hinrunde bei der Borussia, soll er das Angriffsspiel beleben. Zunächst wird Frei aber nur auf der Bank Platz nehmen, weil die Kraft noch nicht für 90 Minuten reicht. Bei den Bremern möchte man einen Fehlstart wie am Beginn der Hinrunde vermeiden, ohne dem man schon lange den FC Bayern von der Spitze verdrängt hätte. Die Partie im Dortmunder Westfalenstadion hatte der SV Werder aber mit 0:3 verloren und dürfte wohl gewarnt sein.

Der FC Bayern München muss sich im Achtelfinale mit dem SV Wuppertal auseinander setzen. Der Spitzenreiter der Regionalliga Nord hat bereits Hertha BSC aus dem Wettbewerb gekegelt und möchte nun einen neuen Anlauf nehmen. Die Chancen stehen eigentlich nicht schlecht, denn als Spielstätte haben die Wuppertaler die 50 Kilometer entfernte Veltins-Arena auf Schalke gewählt, in welcher der FC Bayern noch nie gewinnen konnte. Rund 60.000 Fans wollen das Spektakel miterleben, auch wenn die meisten von Ihnen wohl Bayern-Fans sind.

Morgen treffen dann zwei weitere Bundesligisten aufeinander. Der VfL Wolfsburg empfängt den FC Schalke 04. Während bei den Wolfsburger unter der Regie von Trainer Felix Magath so langsam Ruhe einkehrt, plagt sich Schalke fast täglich mit neuen Grabenkämpfen, die wohl auf Schalke niemals enden und größere Erfolge verhindern werden. Diesmal sorgt Talent Mesut Özil für Unruhe, der seinen Vertrag nicht verlängern wollte und schließlich ausgebootet wurde. Nun wird fast täglich spekuliert, ob Özil zu den Ligarivalen aus Stuttgart oder Hannover wechselt, oder ob er die Rückrunde auf der Tribüne verbringt. Für die Schalker dürfte diese Partie schon ein Fingerzeig für die Rückrunde sein, denn in der Meisterschaft möchte man Rang 3 belegen, den DFB-Pokal gewinnen und in der Champions League so weit wie möglich kommen – wie immer hohe Ziele, an denen sich Trainer Mirko Slomka messen lassen muss.

Alle Partien des Achtelfinales in der Übersicht:

Dienstag, 29.01.2008

Wuppertaler SV – FC Bayern München
Alemania Aachen – 1860 München
Hoffenheim – Hansa Rostock
Borussia DortmundSV Werder Bremen

Mittwoch, 30.01.2008

Rot-Weiß Essen – Hamburger SV
Carl-Zeiss Jena – Arminia Bielefeld
Werder Bremen (A) – VfB Stuttgart
VfL WolfsburgSchalke 04

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