Bahnt sich zwischen Bayern München und Manchester City ein Blockbuster-Deal an? Denn Gerüchte berichten, dass die Engländer Edin Dzeko im Tausch für Franck Ribery bieten.
Bevor Edin Dzeko im Winter zu Manchester City wechselte, wurde der ehemalige Torjäger vom VfL Wolfsburg auch immer wieder beim FC Bayern gehandelt. Daran scheint man sich bei den Citizens zu erinnern. Denn die Engländer, die für Dzeko 35 Mio. Euro zahlten, sind alles andere als zufrieden mit ihrer Winter-Neuverpflichtung. Entsprechend könnte der 25-jährige Bosnier den Klub schon wieder im Sommer verlassen. Vielleicht wieder Richtung Bundesliga, aber diesmal zum FC Bayern.
Gerücht: ManCity jagt Franck Ribery und bietet Edin Dzeko
Roque Santa Cruz wird als Ersatz für Edin Dzeko beim VfL Wolfsburg gehandelt. Der Stürmer spielt bei Manchester City keine Rolle mehr und könnte zudem beim bevorstehenden Wechsel von Dzeko zu City verrechnet werden. Doch der Paraguayer wäre nicht einmal ansatzweise ein gleichwertiger Ersatz.
Zwar ist der Wechsel von Edin Dzeko vom VfL Wolfsburg zu Manchester City noch nicht in trockenen Tüchern, doch vieles deutet darauf hin, dass der bosnische Stürmerstar für 35 Millionen Euro zu den Citizens transferiert wird.
Roque Santa Cruz als Dzeko-Ersatz?
Doch solange die „Wölfe“ keinen potentiellen Ersatz für den Stürmer haben, wird sich der Deal noch etwas hinziehen. Wie die „Welt“ berichtet, hat ManCity dem Werksklub Roque Santa Cruz angeboten, der mit der Dzekos Rekordablösesumme verrechnet werden soll. Für rund 3 Millionen Euro ist der ehemalige Angreifer des FC Bayern München zu haben.
Lukas Podolski wird als Nachfolger für Edin Dzeko beim VfL Wolfsburg gehandelt. Der Nationalstürmer vom 1. FC Köln wäre bei einem Abstieg der Domstädter ein echtes Schnäppchen.
Wohl kaum einer geht davon aus, dass Edin Dzeko nach dieser Saison vom VfL Wolfsburg gehalten werden kann. Der bosnische Stürmerstar steht bei diversen europäischen Topteams, auch der FC Bayern München soll Interesse haben, auf dem Wunschzettel. Für 40 Mio. Euro ist der Torjäger zu haben.
Ersetzt Lukas Podolski Edin Dzeko?
Bei einem Verkauf von Dzeko haben die „Wölfe“ anscheinend auch schon einen potentiellen Nachfolger ins Visier genommen: Lukas Podolski. Der Stürmer vom 1. FC Köln könnte in der neuen Saison den freien Platz im VfL-Sturm besetzen, das berichtet zumindest die „WAZ“. Und im Vergleich zu Dzeko ist der 25-Jährige ein echtes Schnäppchen. Sollten die abstiegsbedrohten Kölner den Gang in die 2. Liga antreten müssen, soll Podoslki bereits für 5 Mio. Euro zu haben sein.
Aber auch auf für das defensive Mittelfeld könnte der VfL Wolfsburg schon in der Winterpause ein neues Gesicht präsentieren. Der umworbene Gökhan Inler, an dem die „Wölfe“ schon im Sommer interessiert waren, hat die Freigabe von Udinese Calcio bekommen.
Beim VfL Wolfsburg will einfach keine Ruhe reinkommen. Während der Verkauf von Grafite kurz bevor stehen soll, wollen die Wölfe in der nächsten Saison an ihren abwanderungswilligen Offensivspielern Zvjezdan Misimovic und Edin Dzeko festhalten. Sehr zum Ärger des Duos.
Grafite, einst gefeierte Torjäger beim VfL Wolfsburg, ist nach einer durchwachsenen letzten Saison nicht mehr unumstritten. Flattert ein gutes Angebot für den Brasilianer in die VfL-Geschäftsstelle ein ist er weg. Als Ablöse verlangt Wolfsburg 9 Mio. Euro. Und scheinbar sind Rubin Kasan, Lokomotive Moskau und Fenerbahce Istanbul bereit, die Summe für Grafite zu zahlen. Somit dürfte wohl nur noch die Frage geklärt werden, welcher dieser drei Klubs das Rennen macht. Rubin Kasan, die sich schon Obafemi Martins aus Wolfsburg angelten, liegt dabei in der Pole Position.
Atletico Madrid flirtet mit Zvjezdan Misimovic
Doch was ist mit Zvjezdan Misimovic und Edin Dzeko? Beide Spiele wollen weg, dürfen aber nicht. Wirklich damit abfinden wollen sich Misimovic und Dzeko mit dieser Situation nicht. Entsprechend flirtet Spielmacher Misimovic heftig mit Atletico Madrid. Laut spanischen Medien soll es in den kommenden Tagen zu einem Treffen zwischen Vertretern von Atletico und Misimovic’ Berater kommen. Die Spanier sind bereit, 8 Mio. Euro Ablöse für den 28-Jährigen zu zahlen. Doch bei diesem Angebot wird Atletico definitiv auf taube Ohren stoßen.
Edin Dzeko zum FC Bayern?
Und Edin Dzeko? Um den bosnischen Stürmerstar ist es in den letzten Tagen etwas ruhiger geworden. Wobei Bayern-Trainer Louis van Gaal erst kürzlich öffentlich erklärte, an Dzeko interessiert zu sein. Und wer weiß: Vielleicht kommt es am Ende doch noch zum Spielertausch Edin Dzeko gegen Mario Gomez vom FC Bayern München!
Sowohl im Fall von Misimovic und Dzeko ist trotz der nicht vorhandenen Verkaufsabsichten des VfL Wolfsburg noch lange nicht das letzte Wort gesprochen.
Mladen Petric steht angeblich vor einem Wechsel zum VfL Wolfsburg. Dort soll der Stürmer des HSV die Nachfolge von Edin Dzeko antreten.
Auch wenn Mladen Petric in dieser Saison nicht wirklich überzeugen konnte, gehört der Kroate noch immer zu den besten Stürmern der Bundesliga. Das weiß man auch beim VfL Wolfsburg, die den 29-Jährigen laut „NDR“ gerne verpflichten würden. Der Hintergedanke ist klar.
Schließlich steht der Abschied von Edin Dzeko so gut wie fest. Es muss nur noch geklärt werden, zu welchem Verein der Torschützenkönig der Bundesliga wechselt. Nachdem Dzeko immer wieder mit dem AC Mailand in Verbindung gebracht wurde, soll nun der FC Bayern großes Interesse am Ballermann haben. Als Gegenleistung bietet der Double-Gewinner angeblich Mario Gomez plus 10 Mio. Euro. Doch nun taucht plötzlich der Name Petric auf der Liste der Dzeko-Nachfolger auf. Petric hat vielleicht nicht die Klasse eines Edin Dzekos, aber dennoch könnte er die Lücke einigermaßen ausfüllen.
40 Mio. Euro Ablöse für Dzeko
Und dabei würde der VfL Wolfsburg ein gutes Geschäft machen. Die Ablöse für Dzeko ist auf 40 Mio. Euro festgeschrieben und der Preis für Mladen Petric dürfte sich zwischen 8 – 10 Mio. Euro einpendeln. Doch bevor der HSV ihren torgefährlichsten Stürmer ziehen lässt, gilt es die Zukunft von Paolo Guerrero zu klären. Der Südamerikaner will seinen auslaufenden Vertrag verlängern und auch die Rothosen sind an einer weiteren Zusammenarbeit interessiert. So hätte man mit Guerrero, Ruud van Nistelrooy und Marcus Berg immer noch drei ordentliche Stürmer in den eigenen Reihen.
Eure Meinung: Wäre Petric der geeignete Dzeko-Nachfolger? Oder sollte der HSV den Kroaten besser behalten?
Der VfL Wolfsburg hat einen neuen Stürmer im Visier. Dabei ist man ausgerechnet beim aktuellen Europa-League-Gegner Rubin Kasan fündig geworden. Demnach könnte Alexander Bukharov als Nachfolger für Edin Dzeko in Zukunft für die Wölfe auf Torejagd gehen.
Offiziell glaubt man beim VfL Wolfsburg immer noch daran, dass Edin Dzeko auch noch in der kommenden Saison bei den Niedersachsen spielen wird. Doch der Torjäger vom Dienst ist und bleibt ein heißer Wechselkandidat, wobei in diesem Zusammenhang immer wieder vom AC Mailand zu hören und lesen ist. Und sollte der Deutsche Meister die internationalen Wettbewerbe verpassen, wird der Bosnier nicht zu halten sein. Zudem soll Dzeko eine Ausstiegsklausel in seinen Vertrag haben, wonach er für kolportierte 40 Mio. Euro gehen kann.
Entsprechend sucht der VfL Wolfsburg hinter den Kulissen nach einem Ersatz. Im Fokus ist dabei Alexander Bukharov von Rubin Kasan gerückt. Und VfL-Manager Dieter Hoeneß scheint vom 25-Jährigen angetan. Er habe einige DVD’s von ihm zu Hause und beschreibt ihn als sehr guten und interessanten Spieler.
Nach kurzer Winterpause rollt der in der Bundesliga wieder der Ball und unsere Suche nach dem Tor der Woche geht auch im neuen Jahrzehnt weiter. Diesmal war es Edin Dzeko, der mit einem schönen Schlenzer das Rennen gewann.
Der VfL Wolfsburg befindet sich weiter im sportlichen Tief. Beim VfB Stuttgart setzte es für den deutschen Meister eine 1:3-Pleite. Somit wartet die Elf von Trainer Armin Veh seit 6 Spielen weiter auf ein Erfolgserlebnis. Da ist es sicherlich nur ein kleiner Trost, dass Edin Dzeko mit seinem Treffer zum zwischenzeitlichen 1:2 das Tor der Woche erzielte.
Dzeko macht’s mit Gefühl
Marcel Schäfer spielte von links in die Mitte zum bosnischen Stürmerstar, der mit einem gefühlvollen Schlenzer aus 20 Metern die Kugel in den Giebel jagte. Für VfB-Keeper Sven Ulreich, der für den gelbgesperrten Jens Lehmann zwischen den Pfosten stand, gab es da nichts zu halten. Kurz darauf hätte Dzeko beinahe sein zweites Tor markiert, doch der 23-Jährige scheiterte am Pfosten. Und so bleibt es bei 8 Saisontoren für Dzeko, den wohl nichts mehr in Wolfsburg hält, wenn die internationalen Plätze verpasst werden.
Für den VfB Stuttgart erzielten im übrigen Roberto Hilbert, Pawel Pogrebnyak sowie der eingewechselte Timo Gebhardt die Tore. Doch keiner traf so schön wie Edin Dzeko – den Schwaben kann es aber egal sein.
Das Tor der Woche am 14. Spieltag erzielte Edin Dzeko. Der Stürmerstar hat beim 2:2 seines VfL Wolfsburg bei Werder Bremen nach einem schönen Solo das 1:0 erzielt und zugleich seine Torflaute beendet.
Kurz vor Ende der 1. Halbzeit zog Dzeko über rechts in den Strafraum. Dabei hatte keine große Mühe Naldo und Sebastian Boenisch auszutanzen. Und das gleich zweimal. Der Bosnier ließ die beiden Verteidiger alles andere als gut aussehen und verwandelte aus rund neun Metern mit einem platzierten Schuss hoch ins linke Eck. SVW-Keeper Tim Wiese war machtlos und die Bremer Hintermannschaft scheinbar sprachlos wegen Dzekos feiner Einzelleistung. Und wir dürfen uns über ein schönes Tor der Woche freuen.
Für den Stürmer des VfL Wolfsburg war seit sechs Spieltagen oder acht Wochen Torflaute der erste Treffer in der Bundesliga. Kurz vor dem Ende markierte der 23-Jährige auch noch den zweiten Treffer zum zwischenzeitlichen 2:1, doch dank Per Mertesacker kam Werder in der Nachspielzeit noch zum verdienten Ausgleich und bleibt somit im 21. Pflichtspiel in Folge ohne Niederlage.
Wechsel zu Milan wohl sicher
Dzeko, der nunmehr sechs Treffer in der Saison erzielte, hat indes mit seinem Doppelpack sicherlich weiter das Interesse des AC Mailand bestärkt. Ein Wechsel nach Italien nach der Saison ist wohl so gut wie sicher. Entsprechend erklärte Wolfsburg-Trainer Armin Veh, dass Dzeko in seinem Vertrag eine Ausstiegsklausel besitzt, von der er wohl Gebrauch machen wird. Die Ablösesumme dürfte über 30 Millionen Euro liegen.
Juventus Turin ist auf der Suche nach einem neuen Stürmer offenbar in der Bundesliga fündig geworden. Wie „Tuttosport“ berichtet, steht dabei Edin Dzeko ganz oben auf der Wunschliste. Als Alternative hat die „Alte Dame“ aber auch ein Auge auf Stefan Kießling geworfen.
Bislang wurde Edin Dzeko immer mit dem AC Mailand in Verbindung gebracht. Ein Transfer im Sommer scheiterte, doch nun soll der Stürmerstar des VfL Wolfsburg eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag haben, wonach er für 25 Millionen Euro gehen kann.
Doch Milan hat Konkurrenz aus der eigenen Liga bekommen. Denn auch Juventus Turin will Dzeko für die kommende Saison unter Vertrag nehmen. Schließlich gilt es einen Nachfolger für David Trezeguet zu finden, der seinen auslaufenden Vertag definitiv nicht verlängern wird.
Sollte sich Dzeko gegen Juve entscheiden, könnte Stefan Kießling ein Angebot vorgelegt werden. Denn wie die „Tuttosport“ weiter berichtet, wird der Stürmer von Bayer Leverkusen ebenfalls beobachtet.
Die Gerüchte sind aber mit Vorsicht zu genießen. Denn erst vor kurzem wurde Mario Gomez bei Juventus Turin gehandelt. Und mit Rafinha und Andreas Beck stehen ja angeblich noch weitere Bundeslia-Akteuere auf der Liste. Naja, mich überzeugt das zumindest alles nicht und hier war bestimmt mal wieder der Chefkoch in der Gerüchteküche am rumfuhrwerkeln.
Edin Dzeko hat zwar seinen Vertrag beim VfL Wolfsburg bis 2013 verlängert, dennoch will der AC Mailand schon in der Winterpause den nächsten Vorstoß unternehmen, um den Stürmer zu verpflichten. Konkurrenz könnte Milan dabei aus Spanien bekommen.
Dzeko und der AC Mailand – schon im Sommer hielt uns der Flirt ziemlich auf Trab. Doch alle Bemühungen der Italiener scheiterten und so entschloss man sich, Klaas-Jan Huntelaar von Real Madrid zu verpflichten. Dieser konnte die Erwartungen bislang aber noch nicht ansatzweise erfüllen, so dass jetzt wieder die Rufe nach Dzeko laut werden.
Und ob der VfL Wolfsburg den zweiten Abwerbungsversuch der Rossoneri abwehren kann, ist mehr als zweifelhaft. Denn der Bosnier soll eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag haben, wonach er den deutschen Meister für 22 Millionen Euro verlassen könnte.
Das hat sich auch bis nach Spanien herumgesprochen. Genauer gesagt bis zum FC Sevilla, wo Dzeko angeblich ebenfalls auf dem Wunschzettel stehen soll.
Eins steht jetzt schon fest: Die Personalie Dzeko wird uns auch in den kommenden Monaten weiter beschäftigen.