Der FSV Mainz 05 hat einen beachtlichen Saisonstart hingelegt. Sicher auch ein Verdienst von Elkin Soto. Der Kolumbianer ist der heimliche Star des Aufsteigers.
Nach acht Spieltagen haben die 05er schon 14 Punkte auf dem Konto und liegen im sicheren Mittelfeld der Tabelle. Vor allem Spielmacher Andreas Ivanschitz, der vor der Saison verpflichtet wurde, und Stürmer Aristide Bance stehen dabei im Rampenlicht. Kein Wunder, hat das Duo zusammen acht der zwölf Tore erzielt. Elkin Soto steht dagegen eher im Schatten.
Soto mag es ruhig
Da fühlt sich der zurückhaltende, schüchterne und sensible Mittelfeldspieler ja auch sehr wohl. Trubel um seine Person mag er nicht. Doch dabei gibt es keinen Grund sich zu verstecken. Schließlich blüht der Kolumbianer unter 05-Trainer Thomas Tuchel richtig auf. Dieser hat den 29-Jährigen vom linken ins defensive Mittelfeld umgepflanzt. Ein weiser Entschluss, wie sich in der bisherigen Saison zeigte.
“Unser kleiner Zé Roberto”
“Elkin kann seine herausragenden Fähigkeiten und seine Zweikampfstärke dort am effektivsten einsetzen“, sagt Tuchel. „Er ist unser kleiner Zé Roberto.“ Zé Roberto blüht derzeit beim Hamburger SV mächtig auf und ist unersetzlich. Gleiches gilt für Soto in Mainz.

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