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Robin van Persie steht vor einem Wechsel zum FC Bayern. Die Münchner sind schon länger hinter dem Stürmerstar her und sollen sich mit Arsenal London fast einig sein.

Nachdem sich die Bayern im Sommer auf dem Transfermarkt zurückgehalten und einen Fehlstart in die neue Saison hingelegt haben, darf Trainer Louis van Gaal nun shoppen gehen. Ganz oben auf seiner Wunschliste steht Robin van Persie.

Robin van Persie. Foto: Flickr/Ronnie MacDonald

Arsenal verlangt 30 Mio. Euro für Robin van Persie

Der 27-Jährige von Arsenal London kann als Stürmer und im offensiven Mittelfeld eingesetzt werden. Zwar ist der Holländer verletzungsanfällig, aber dennoch wäre es ein absoluter Transferhammer. Und der Wechsel von van Persie zu Bayern München ist bald perfekt.

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Hat der FC Bayern ein Auge auf Xherdan Shaqiri vom FC Basel geworfen? Möglich, wenn man die Aussagen von Louis van Gaal nach dem Champions-League-Spiel gegen die Schweizer richtig deutet.

Thorsten Fink. Foto: Wikipedia/Eastfrisian

Xherdan Shaqiri hat sich mit seinem starken Champions-League-Auftritt auf den Wunschzettel des FC Bayern München gespielt. Das 18-jährige Ausnahmetalent vom FC Basel überzeugte dabei nicht nur mit seiner exzellenten Technik.

Xherdan Shaqiri erinnert an Arjen Robben

Der Schweizer mit albanischen Wurzeln verfügt über eine tolle Übersicht und Tempo-Dribblings im Stile eines Arjen Robben. In der Offensive ist der Mittelfeldspieler eine Allzweckwaffe und weiß zudem mit messerscharfen Flanken und seinem großen Zug zum Tor zu überzeugen.

Kein Wunder, dass Xherdan Shakiri schon vorher dem Duell zwischen dem FC Basel und Bayern München (1:2) das Interesse vom Hamburger SV und Borussia Dortmund geweckt hat. Auch in München ist man auf das riesige Talent mit einer eher kleinen Körpergröße von 1,70 m aufmerksam geworden.

Van Gaal: „Besser, ich halte den Mund“

So erklärte Bayern-Coach Louis van Gaal nach dem Spiel: “Wenn ich jetzt etwas sage, heißt es sofort, ich hätte Interesse an Shaqiri. Das gäbe viel Druck für den Jungen. Deshalb ist es besser, ich halte den Mund.” Der Transferpoker ist eröffnet.

Und eins steht fest. Spätestens nach dieser Saison wird Shaqiri den FC Basel und die Schweiz verlassen und sich der Herausforderung einer größeren europäischen Liga stellen. Die Bundesliga wird in garantiert mit offenen Armen empfangen.

Xherdan Shaqiri: Bei welchem Bundesliga-klub könnt ihr euch den Shootingstar vorstellen? Bayern München, BVB oder doch woanders?

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Pepe Reina wird als neuer Torwart beim FC Bayern München gehandelt. Ein Schnäppchen wäre der spanische Keeper vom FC Liverpool garantiert nicht.

Pepe Reina. Foto: Flickr/Nigel Wilson Beim FC Bayern wurden schon einige Torhüter (u.a. Samir Handanovic, Manuel Neuer, Diego Benaglio) gehandelt, die in der kommenden Saison die Nachfolge von Hans-Jörg Butt antreten sollen. Als Favorit galt dabei bislang Manuel Neuer vom Ligakonkurrenten FC Schalke 04. Doch nun taucht mal wieder ein neuer Name auf der Liste auf.

Laut englischen und spanischen Medienberichten hat Bayern München ein Auge auf Pepe Reina geworfen. Der 28-Jährige steht derzeit beim FC Liverpool unter Vertrag, könnte aber nach fünf Jahren bei den Reds eine neue Herausforderung suchen. Da kommt das Interesse aus München genau zum richtigen Moment. Zumal Reina mit dem FC Liverpool die Champions League verpasste und derzeit auch nur im grauen Mittelfeld rumdümpelt.

Pepe Reina: teurer Torwart

Für den Spanier müsste Bayern München aber eine satte Ablöse zahlen, schätzungsweise 20 Millionen Euro!

Doch der FC Bayern ist nicht der einzige Verein, der Pepe Reina auf der Liste hat. Vor allem Arsenal London liebäugelt schon seit einiger Zeit mit einer Verpflichtung und ist angeblich bereit, an die 30 Millionen Euro auf den Tisch zu legen.

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Bayern München muss vier Wochen auf Franck Ribery verzichten. Der Dribbelkünstler hat sich das vordere Außenband sowie die Kapsel im rechten Sprunggelenk gerissen. Dennoch haben die Bayern doppelt Glück.

Franck Ribery. Foto: Flickr by b.schrade Glück im Unglück: Die Bilder der Verletzung von Franck Ribery ließen Schlimmeres befürchten. Doch statt der befürchteten acht Wochen wird der Franzose „nur“ vier Wochen ausfallen, wie die Medien übereinstimmend berichten. Da kommt es allen Betroffenen sehr gelegen, dass in der ersten Oktoberhälfte zwei Wochen Länderspielpause ist.

FC Bayern: In welchen Spielen fehlt Ribery?

Somit wird Ribery bei optimalen vorerst nur sechs Pflichtspiele verpassen. In der Bundesliga muss der FC Bayern somit in den Spielen gegen FSV Mainz 05, Borussia Dortmund, Hannover 96 und gegen den Hamburger SV auf die Dienste des 27-Jährigen verzichten. Auch in den beiden Champions-League-Spiele gegen den FC Basel und CFR Cluj müssen andere in die Bresche springen.

So könnten in den kommenden Wochen Thomas Müller, Toni Kroos oder Hamit Altintop auf den Flügel zum Einsatz kommen.

Franck Ribery sei ein optimaler Heilungsprozess gewünscht. Doch bei seiner Krankenakte ist ein längere Ausfallzeit auch nicht ganz unvorstellbar.

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Franck Ribery hat sich schwer verletzt und droht beim FC Bayern München mehrere Wochen auszufallen. Der Superstar hatte sich beim 2:1-Erfolg bei 1899 Hoffenheim am rechten Sprunggelenk verletzt. Vieles spricht für einen Bänderriss.

Franck Ribery. Foto: Flickr by az1172

Die Freude beim FC Bayern über den Last-Minute-Sieg in Hoffenheim wird ganz schön getrübt sein. Denn nachdem die Münchener noch für den Rest der Hinrunde auf Arjen Robben verzichten müssen, scheint mit Franck Ribery der zweite Flügelstürmer ausfallen.

Fällt Ribery 8 Wochen aus?

Der Franzose hat sich in Hoffenheim schwer am verletzt, als er nach einem Torschuss bei der Landung mit dem rechten Fuß böse umknickte. Anschließend krümmte sich der 27-Jährige vor Schmerzen. Anschließend wurde er mit Tränen in den Augen vom Platz geführt.

Zwar ist die Schwere der Verletzung noch nicht offiziell, aber die Bilder der Verletzung von Ribery sprechen eindeutig für einen Bänderriss im Sprunggelenk. Das würde eine Zwangspause von 6 bis 8 Wochen für den vom Verletzungspech geplagten Ribery bedeuten.

Sorgen um Ribery

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Der FC Bayern München will Mathieu Valbuena von Olympique Marseille als Ersatz für die prominente, aber auch verletzungsanfällige Flügelzange Franck Ribery und Arjen Robben verpflichten.

Mathieu Valbuena. Foto: Harfang by Wikipedia Seitdem Arjen Robben und Franck Ribery zusammen beim Bayern München unter Vertrag stehen, konnte man die beiden Flügelspieler nur selten in gemeinsamer Action sehen. Während Robben letzte Saison weitestgehend unverletzt überstanden hat, erwischte es jedoch Ribery hin und wieder. Und in dieser Saison wird Robben die komplette Hinrunde ausfallen. Kein Wunder, dass FCB-Trainer Louis van Gaal über Alternativen nachdenkt.

Dabei hat Bayern München nun ein Auge auf Mathieu Valbuena geworfen. Der 25-Jährige ist im offensiven Mittelfeld vielseitig einsetzbar und wäre sicherlich ein geeigneter Ersatz für „Robbery“. Laut der französischen „L’Equipe“ will der FC Bayern schon in Kürze ein Angebot für den 1,67 m kleinen Techniker abgeben und ihn vielleicht im Winter unter Vertrag nehmen.

Valbuena als Schnäppchen zu Bayern München?

Doch wenn man bis Sommer 2011 wartet, wäre Valbuena – immerhin dreifacher französischer Nationalspieler – für eine festgeschriebene Ablösesumme von lediglich 2,5 Mio. Euro. Und bis dahin hätten sowohl Toni Kroos als auch Hamit Altintop eine Chance verdient. Das Duo wird wohl auch im Champions-League-Spiel gegen den AS Rom in der Startelf stehen, da Ribery noch gesperrt ist.

Eure Meinung: Braucht Bayern München einen Ersatz für Robbery? Oder kann man einen Ausfall durch vorhandene Spieler auffangen?

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Welcher Bundesligaverein ist der beliebteste in Europa? Die Antwort lautet wenig überraschend FC Bayern München. Doch wer folgt dahinter? Schalke 04, Werder Bremen oder doch Borussia Dortmund?

Fan. Foto: dustpuppy by Flickr In ganz Europa hat der FC Bayern München 20,7 Mio. Fans. Somit zählt der Klub von der Isar zum beliebtesten deutschen Fußballverein. Damit liegen Bastian Schweinsteiger, Arjen Robben, Franck Ribery und Co. im internationalen Vergleich an 5. Stelle.

Falls ihr wissen wollt, welche Klub in Europa die meisten Fans habt. Klickt hier (in der Auslosung Real Madrid, FC Barcelona und auch Manchester United).

Doch zurück zur Bundesliga. Bayern München ist also das Nonplusultra. Auf dem zweiten Platz liegt Felix Magath mit seinem FC Schalke 04. Die Knappen haben 5 Mio. Fans in ganz Europa. Dicht dahinter liegt Werder Bremen mit 4,9 Mio. Anhängern.

Aber auch der Hamburger SV und Borussia Dortmund stehen hoch im Kurs. Der HSV vereint 4,5 Mio. Fans in Deutschland und ganz Europa hinter sich, während es der BVB auf 4,2 Mio. Fans bringt.

In der folgenden Übersicht sehr ihr noch mal die beliebtesten deutschen Klubs (plus Platz im europaweiten Symparthie-Ranking):

  1. FC Bayern München mit 20,7 Mio. Fans (europaweit auf Platz 5)
  2. FC Schalke 04 mit 5 Mio. Fans (europaweit auf Platz 21)
  3. Werder Bremen mit 4,9 Mio. Fans (europaweit auf Platz 23)
  4. Hamburger SV mit 4,5 Mio. Fans (europaweit auf Platz 26)
  5. Borussia Dortmund mit 4,2 Mio. Fans (europaweit auf Platz 28)

Quelle: Sport+Markt

Eure Meinung: Welche ist eure Lieblingsmannschaft? Bayern, Schalke oder doch BVB?

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Bastian Schweinsteiger wechselt im nächsten Jahr zu Real Madrid. So wird es eintreffen, wenn es zumindest nach Real-Trainer Jose Mourinho geht, der den deutschen Nationalspieler mit aller Macht und fast schon ängstlichen Ansagen vom FC Bayern München loseisen will.

Bastian Schweinsteiger. Foto: az11721 by Flickr

Wird Real Madrid im nächsten Jahr mit einer komplett deutschen Schaltzentrale im Mittelfeld daherkommen? Wenn es nach den Plänen von Jose Mourinho geht, ja. Denn der Portugiese hat unmissverständlich klar gemacht, dass er alles dafür tun wird, Bastian Schweinsteiger zu verpflichten. Bereits beim Freundschaftsspiel zwischen dem FC Bayern und Real Madrid hat der Trainer den zentralen Mittelfeldspieler laut „BILD“ mit folgender Ansage begrüßt: „Ich wollte dich schon letztes Jahr. Da hab ich dich nicht bekommen. Nächstes Jahr gehörst du mir.“ Ruummms!

Schweinsteiger kostet über 30 Mio. Euro

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Arjen Robben wird zwar bis Ende des Jahres keine sportlichen Schlagzeilen mehr schreiben können, dennoch sorgt der Star von Bayern München für Aufsehen. Thema: Rafael van der Vaart, dem er nach dessen Wechsel zu Tottenham Hotspurs eine dicke Träne nachweint.

Arjen Robben © Wikipedia by Paulblank

Wie dicht der FC Bayern an Rafael van der Vaart wirklich dran war, wird wohl nie rauskommen. Zum einen ist zu lesen, dass die Bayern 21 Mio. Euro an Real Madrid für die Dienste des Holländers zahlen wollten, anderswo ist zu lesen, dass gar kein Interesse bestand. Die Wahrheit wird wohl irgendwo in der Mitte liegen. Doch sei es drum. Der offensive Mittelfeldspieler ist für den Schnäppchenpreis von 10 Mio. Euro bei den Tottenham Hotspurs gelandet!

Robben hätte sich über van der Vaart gefreut

Nicht nur zum Ärger vieler Bayern München, HSV, oder Schalke-Fans, die den 27-Jährigen liebend gern im eigenen Team gesehen hätten, sondern auch zur Trauer von Arjen Robben. „Ich habe keine Ahnung, warum er nicht nach München gewechselt ist. Ich hätte mich gefreut, wenn er gekommen wäre. Doch Tottenham hat sich das Juwel geschnappt“, wird der Flügelflitzer im „Daily Star“ zitiert.

Kein Platz für van der Vaart?

Nun ja, mit van der Vaart hätte der FC Bayern sicherlich einen weiteren Topstar in ihren Reihen und zusammen mit Robben, Franck Ribery und van der Vaart eine der stärksten Offensivreihen überhaupt, doch wo hätte FCB-Trainer Louis van Gaal dann Thomas Müller oder Toni Kroos unterbringen können? Zumal der „kleine Engel“ auf den Außen verschenkt ist!

Schade, dass vdV nicht in der Bundesliga gelandet ist, aber mit den Spurs hat er einen aufsteigenden Klub gefunde, dem er mit seinen Qualitäten sehr gut zu Gesicht stehen wird!

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Endlich rollt der Ball wieder in der Bundesliga und natürlich präsentieren wir euch auch in der neuen Saison zu jedem Spieltag das Tor der Woche. Den Anfang macht Thomas Müller. Der Shootingstar vom FC Bayern München erzielte im Eröffnungsspiel gegen den VfL Wolfsburg einen sehenswerten Treffer.

Kaum hat die Saison begonnen, schreibt Thomas Müller weiter eifrig seine Erfolgsgeschichte. Der 20-Jährige sorgte im Duell gegen den VfL Wolfsburg bereits frühzeitig für die 1:0-Führung (Endstand 2:1). Und der Treffer war besonders sehenswert, da wunderschön herausgespielt.

Tolle Kombination zwischen Thomas Müller und Toni Kroos

Müller treibt den Ball im Mittelfeld und chippt den Ball auf Toni Kroos. Der technisch versierte Bayern-Rückkehrer lässt die Kugel volley genau in den Lauf von Müller abklatschen und dieser verarbeitet den Ball wunderbar mit dem linken Fuß und schiebt ihn mit Übersicht – ebenfalls volley – in die lange Ecke. VfL-Keeper Diego Benaglio hatte keine Abwehrchance.

Einfach eine tolle Kombination aus der Rubrik Spaßfußball, die uns da die beiden deutschen Shootingstars vom FC Bayern München vorgeführt haben und daher zu Recht unser erstes Tor der Woche der Saison 2010/11.

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