Liegt die Zukunft von Franck Ribery bei Paris St. Germain? Der Star des FC Bayern wurde von seinem Spielerberater Jean-Pierre Bernes beim französischen Hauptstadtklub ins Spiel gebracht. Könnte es tatsächlich zu einem Wechsel kommen?
PSG will dank der vielen Millionen seiner katarischen Investoren wieder zu einer der ersten Adressen im europäischen Fußball werden. Dafür wollen die Franzosen klangvolle Spieler verpflichten. Einer davon könnte Franck Ribery vom FC Bayern München werden, lautet zumindest ein Gerücht.
Paris St. Germain: Korb von Carlos Tevez – kommt Franck Ribery?
Denn Paris ist bemüht, seine Offensive weiter zu verstärken, holte sich aber zuletzt bei Carlos Tevez von Manchester City einen Korb. Nun wie Kaka von Real Madrid als neuer Wunschspieler gehandelt. Sollte sich aber auch dessen Verpflichtung zerschlagen, könnten die Pariser einen Versuch bei Ribery unternehmen, der beim FC Bayern aber noch langfristig Vertrag bis 2015 hat.
Doch für Paris St. Germain ist auch eine hohe Ablösesumme jenseits der 40 oder 50 Millionen Euro kein großes Problem. Für Bernes, der natürlich bei einem Wechsel seines Schützlings ordentlich mit abkassieren würde, ist Paris aber nicht nur wegen der finanzielle Möglichkeiten ein idealer Klub für Ribery. „Dinge wie die Lebensqualität und der Lifestyle könnten einen Spieler dazu bewegen, Paris auszuwählen: In die Heimat zu wechseln, dort der Familie näher zu sein“, erklärte der Spielerberater im Gespräch mit „France Football“.
Bahnt sich zwischen Bayern München und Manchester City ein Blockbuster-Deal an? Denn Gerüchte berichten, dass die Engländer Edin Dzeko im Tausch für Franck Ribery bieten.
Bevor Edin Dzeko im Winter zu Manchester City wechselte, wurde der ehemalige Torjäger vom VfL Wolfsburg auch immer wieder beim FC Bayern gehandelt. Daran scheint man sich bei den Citizens zu erinnern. Denn die Engländer, die für Dzeko 35 Mio. Euro zahlten, sind alles andere als zufrieden mit ihrer Winter-Neuverpflichtung. Entsprechend könnte der 25-jährige Bosnier den Klub schon wieder im Sommer verlassen. Vielleicht wieder Richtung Bundesliga, aber diesmal zum FC Bayern.
Gerücht: ManCity jagt Franck Ribery und bietet Edin Dzeko
Obwohl verletzt, sorgt Franck Ribery mal wieder für Schlagzeilen. Um den französischen Superstar könnte schon bald wieder ein Wechseltheater beginnen. Denn der Flügelflitzer hat sich in seinen Vertrag eine interessante Ausstiegsklausel einbauen lassen.
Der Jubel bei Fans und Klub-Verantwortlichen vom FC Bayern München war groß, als Franck Ribery nach der letzten Saison im Mai seinen Vertrag um vier Jahre bis 2015 verlängerte. Doch es ist fraglich, ob der 27-Jährige dem Rekordmeister überhaupt solange erhalten bleibt.
Franck Ribery: für 50 Mio. Euro zu haben
Wie der „kicker“ berichtet, hat sich Ribery in seinen Vertrag eine Ausstiegsklausel einbauen lassen. Demnach liegt die festgeschriebene Ablösesumme bei 50 Millionen Euro. Somit ist Ribery der erste Bayern-Spieler überhaupt, der über so eine Ausstiegsklausel verfügt.
Der FC Bayern München wird wohl mehrere Wochen auf Franck Ribery verzichten müssen. Der französische Superstar hat sich beim Rückrundenauftakt in Wolfsburg (1:1) eine Verletzung am Sprunggelenk zugezogen. Es besteht großer Verdacht auf Bänderriss im linken Knie.
An Franck Ribery haftet das Verletzungspech. Der Flügelflitzer wurde bei einem Abwehrversuch von Josue unglücklich am linken Knöchel getroffen. Dabei verdrehte sich das Knie von Ribery und der 27-Jährige musste mit Tränen in den Augen und gestützt von zwei Assistenten in die Kabine gestützt werden.
Bayern München muss vier Wochen auf Franck Ribery verzichten. Der Dribbelkünstler hat sich das vordere Außenband sowie die Kapsel im rechten Sprunggelenk gerissen. Dennoch haben die Bayern doppelt Glück.
Glück im Unglück: Die Bilder der Verletzung von Franck Ribery ließen Schlimmeres befürchten. Doch statt der befürchteten acht Wochen wird der Franzose „nur“ vier Wochen ausfallen, wie die Medien übereinstimmend berichten. Da kommt es allen Betroffenen sehr gelegen, dass in der ersten Oktoberhälfte zwei Wochen Länderspielpause ist.
FC Bayern: In welchen Spielen fehlt Ribery?
Somit wird Ribery bei optimalen vorerst nur sechs Pflichtspiele verpassen. In der Bundesliga muss der FC Bayern somit in den Spielen gegen FSV Mainz 05, Borussia Dortmund, Hannover 96 und gegen den Hamburger SV auf die Dienste des 27-Jährigen verzichten. Auch in den beiden Champions-League-Spiele gegen den FC Basel und CFR Cluj müssen andere in die Bresche springen.
So könnten in den kommenden Wochen Thomas Müller, Toni Kroos oder Hamit Altintop auf den Flügel zum Einsatz kommen.
Franck Ribery sei ein optimaler Heilungsprozess gewünscht. Doch bei seiner Krankenakte ist ein längere Ausfallzeit auch nicht ganz unvorstellbar.
Franck Ribery hat sich schwer verletzt und droht beim FC Bayern München mehrere Wochen auszufallen. Der Superstar hatte sich beim 2:1-Erfolg bei 1899 Hoffenheim am rechten Sprunggelenk verletzt. Vieles spricht für einen Bänderriss.
Die Freude beim FC Bayern über den Last-Minute-Sieg in Hoffenheim wird ganz schön getrübt sein. Denn nachdem die Münchener noch für den Rest der Hinrunde auf Arjen Robben verzichten müssen, scheint mit Franck Ribery der zweite Flügelstürmer ausfallen.
Fällt Ribery 8 Wochen aus?
Der Franzose hat sich in Hoffenheim schwer am verletzt, als er nach einem Torschuss bei der Landung mit dem rechten Fuß böse umknickte. Anschließend krümmte sich der 27-Jährige vor Schmerzen. Anschließend wurde er mit Tränen in den Augen vom Platz geführt.
Zwar ist die Schwere der Verletzung noch nicht offiziell, aber die Bilder der Verletzung von Ribery sprechen eindeutig für einen Bänderriss im Sprunggelenk. Das würde eine Zwangspause von 6 bis 8 Wochen für den vom Verletzungspech geplagten Ribery bedeuten.
Der FC Bayern München will Mathieu Valbuena von Olympique Marseille als Ersatz für die prominente, aber auch verletzungsanfällige Flügelzange Franck Ribery und Arjen Robben verpflichten.
Seitdem Arjen Robben und Franck Ribery zusammen beim Bayern München unter Vertrag stehen, konnte man die beiden Flügelspieler nur selten in gemeinsamer Action sehen. Während Robben letzte Saison weitestgehend unverletzt überstanden hat, erwischte es jedoch Ribery hin und wieder. Und in dieser Saison wird Robben die komplette Hinrunde ausfallen. Kein Wunder, dass FCB-Trainer Louis van Gaal über Alternativen nachdenkt.
Dabei hat Bayern München nun ein Auge auf Mathieu Valbuena geworfen. Der 25-Jährige ist im offensiven Mittelfeld vielseitig einsetzbar und wäre sicherlich ein geeigneter Ersatz für „Robbery“. Laut der französischen „L’Equipe“ will der FC Bayern schon in Kürze ein Angebot für den 1,67 m kleinen Techniker abgeben und ihn vielleicht im Winter unter Vertrag nehmen.
Valbuena als Schnäppchen zu Bayern München?
Doch wenn man bis Sommer 2011 wartet, wäre Valbuena – immerhin dreifacher französischer Nationalspieler – für eine festgeschriebene Ablösesumme von lediglich 2,5 Mio. Euro. Und bis dahin hätten sowohl Toni Kroos als auch Hamit Altintop eine Chance verdient. Das Duo wird wohl auch im Champions-League-Spiel gegen den AS Rom in der Startelf stehen, da Ribery noch gesperrt ist.
Eure Meinung: Braucht Bayern München einen Ersatz für Robbery? Oder kann man einen Ausfall durch vorhandene Spieler auffangen?
Am 13. August kommt es in der Allianz Arena zum Gipfeltreffen zwischen dem FC Bayern gegen Real Madrid – zu Ehren Franz Beckenbauers. Der spanische Vizemeister will mit all seinen Stars antreten.
Königlicher Besuch in München: Real Madrid wird am 13. August (20.45 Uhr) während der Saisonvorbereitung gegen den FC Bayern spielen.
Anlass für das Gigantenduell ist das Fran-Beckenbauer-Abschiedsspiel, da der ‚Kaiser’ sein Amt als FCB-Präsident zum Ende des letzten Jahres niedergelegt hat und auch nach dem Ende seiner Profikarriere vor 33 Jahren kein Abschiedsspiel bekommen hatte. Einen besseren Gegner hätten die Bayern für das Benefizspiel, welches in der Allianz Arena ausgetragen wird, nicht wünschen können. Kaiser gegen König – klingt doch vielversprechend.
Franck Ribery hat seinen Vertrag beim FC Bayern verlängert! Diese Meldung werden wir wohl in Kürze zu lesen bekommen. Das internationale Interesse am Dribbelkünstler hat nachgelassen und die Bayern bieten einen Rekordvertrag bieten.
Nach ewigem Hin und Her scheint der Transferpoker um Franck Ribery bald beendet. Alles deutet darauf hin, dass der 27-Jährige seinen im Juni 2011 auslaufenden Vertrag bei den Bayern verlängern wird. Die Gründe sind vielfach.
Affäre und Formtief: Kein Interesse an Ribery
Nach einer eher durchwachsenden Saison des Flügelflitzers und vor allem der pikanten Affäre mit einer Minderjährigen ist das Interesse von Real Madrid und dem FC Barcelona an Ribery verflogen. Die spanischen Topklubs nehmen Abstand von einer Verpflichtung und ebnen dem FC Bayern den Weg. Schließlich hatte der Franzose immer erklärt, München nur in Richtung Spanien verlassen zu wollen. Doch ohne angemessene Interessenten kein Wechsel. Außerdem scheint Franck Ribery die uneingeschränkte Rückendeckung des FCB während des jüngsten Prostituierten-Skandals (hier weitere Informationen) imponiert zu haben, so dass man in wenigen Tagen mit seiner Vertragsverlängerung rechnen kann.
Bayern bietet Ribery 10 Mio. Jahresgehalt
Und spätestens seit dieser Saison weiß Franck Ribery, dass er mit den Bayern nicht nur national Erfolge feiern kann. Das Erreichen des Champions-League-Finals sollte als Beweis reichen. Zu guter Letzt wird der FC Bayern dem Superstar einen Megavertrag vorlegen, der ihm jährlich angeblich 10 Mio. Euro Gehalt einbringen soll. Vielmehr würde er bei Real, Barca oder FC Chelsea auch nicht verdienen können. Doch dafür erwarten Louis van Gaal und Co. einen ordentlichen Leistungssprung.
So dürfen sich sicherlich nicht nur die Bayern-Fans über die Fortsetzung von Robbery (Flügelzange Ribery und Arjen Robben) freuen.
Arjen Robben wird dem FC Bayern vier Wochen fehlen. Beim niederländischen Flügelflitzer wurde eine schmerzhafte Reizung der Plica-Sehne festgestellt. Der 25-Jährige hatte sich im Champions-League-Spiel gegen Juventus Turin ohne Fremdeinwirkung das rechte Knie verdreht. Auch Franck Ribery fällt aus.
„Es ist keine so schwere Verletzung. Meniskus und Bänder sind okay. Wir haben noch Glück, dass nächste Woche die Länderspiel-Pause kommt”, sagte Bayern-Trainer Louis van Gaal auf der vereinseigenen Homepage hinsichtlich der Verletzung von Robben. Man hatte ja das Schlimmste befürchtet. Sogar von einem Kreuzbandriss war die Rede.
Kreativität wird leiden
Dennoch schmerzt der Ausfall. Denn ohne den Stareinkauf von Real Madrid verliert das Spiel des FC Bayern enorm an Kreativität und Flexibilität. Das konnte man gestern in der zweiten Halbzeit gegen Juventus Turin sehen, nachdem Robben kurz vor der Halbzeit verletzt runter musste. Denn da war plötzlich Schluss mit variablem Powerspiel.
Ohne Robben gegen Bordeaux
Der 25-Jährige wird somit auch in den beiden wichtigen Champions-League-Spielen gegen Girondins Bordeaux fehlen. Und eins hat sich früher bestätigt, als viele vielleicht gehofft haben: