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Der 1. FC Köln sucht händeringend nach Verstärkung für den Sturm. Dabei ist nun Andre-Pierre Gignac von Olympique Marseille ins Visier der Geißböcke geraten, der mit seiner Qualität eine große Bereicherung darstellen würde. Problem: Die Ablöse!

Andre-Pierre Gignac © Lucio fr / Wikipedia Beim 1. FC Köln drückt der Schuh in der Offensive. Zwar hat man mit Lukas Podolski und Milivoje Novakovic zwei starke Offensivkräfte in seinen Reihen, doch dahinter sieht es mau aus. Wenig verwunderlich such Sportdirektor Volker Finke nach neuen Stürmern, doch die Suche erweist sich als zäh und schwierig. Denn gute Stürmer sind teuer und die FC-Kasse sind leer.

1. FC Köln Gignac steht auf der Liste

Daran scheitert auch die Verpflichtung von Wunschspieler Eder von Academica Coimbra sowie Mame Biram Diouf von Manchester United, die man sich in Köln einfach nicht leisten kann. Noch schwieriger dürfte es bei Andre-Pierre Gignac werden, der schon im Sommer mit einigen Bundesligisten in Verbindung gebracht wurde, und an dem der 1. FC Köln laut ‚La Marseillaise‘ interessiert sein soll.

Köln: Gignac-Kauf ausgeschlossen – Leihe möglich 

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In Frankreich zählt Younes Belhanda von Montpellier HSC zu den großen Stars. Doch der Spielmacher sieht seine Zukunft in der Bundesliga. Am liebsten bei Borussia Dortmund, bei denen sich der marokkanische Nationalspieler selbst ins Gespräch bringt.

Younes Belhanda. Foto: Flickr/Hamzanovic Bei Borussia Dortmund herrscht nach dem 1:0-Auswärtserfolg beim FC Bayern München eitel Sonnenschein. Auch international sind die Borussen gefragt. Das trifft besonders auf Younes Belhanda zu. Der 21-Jährige liegt mit Montpellier in der französischen Liga auf dem zweiten Platz und sorgt mit seinen starken Leistungen für Aufsehen. Vier Tore und zwei Torvorlagen konnte der zentrale Mittelfeldspieler in der bisherigen Saison verbuchen und weckt somit das Interesse einiger Topklubs. So soll auch Olympique Lyon die Angel nach Belhanda ausgeworfen haben, doch dieser träumt von einem Wechsel zu Borussia Dortmund.

Belhanda will zum BVB

“Die Bundesliga, ganz speziell die Borussia”, erklärte Belhanda, wo er in Zukunft gerne spielen würde. Zudem wäre auch die Premier League eine Option. In Montpellier hat der Youngster noch Vertrag bis 2014, knüpft einen Verbleib aber an das sportliche Abschneiden. Keine Frage, Belhanda will international spielen.

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Lukas Podolski wird mit Lazio Rom in Verbindung gebracht. Der Superstar des 1. FC Köln ist der absolute Wunschspieler der Italiener und könnte schon bald zusammen mit Miroslav Klose auf Torejagd gehen.

Lukas Podolski. Foto: Flickr/pixel0908

Miroslav Klose hat mit seinem Wechsel vom FC Bayern München zu Lazio Rom alles richtig gemacht. Der 33-Jährige ist absoluter Stammspieler und hat sich mit 8 Toren in 13 Pflichtspielen (6 in der Serie A, 2 in der Europa League) in die Herzen der Lazio-Fans geballert. Nun will man dem Torjäger einen weiteren deutschen Nationalspieler mit polnischen Wurzeln an die Seite stellen: Lukas Podolski.

Flüchtet Podolski von Köln zu Lazio Rom?

Der Offensivspieler vom 1. FC Köln ist laut „Corriere dello Sport“ der absolute Wunschspieler von Lazio-Sportdirektor Igli Tare, den die meisten noch aus seiner aktiven Zeit vom 1. FC Kaiserslautern kennen. Auch wenn Podolski noch bis 2013 beim FC Vertrag hat, ist ein vorzeitiger Wechsel alles andere als ausgeschlossen.

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Philipp Wollscheid hat das Interesse einiger Topklubs der Bundesliga auf sich gezogen. So wird der Innenverteidiger des 1. FC Nürnberg mit Bayer Leverkusen, Bayern München und Borussia Dortmund in Verbindung gebracht. Auch der VfL Wolfsburg ist interessiert, hat aber keine Chance auf den 22-Jährigen. Bayer Leverkusen hat hingegen die besten Karten.

Bayer Leverkusen. Foto: Flickr/iPhone-SoccerWallpaper Letzte Saison schaffte Philipp Wollscheid den Durchbruch in der Bundesliga und war einer der Erfolgsgaranten des 1. FC Nürnberg. Auch wenn der Abwehrspieler in dieser Saison nicht konstant überzeugen konnte, hat das das Interesse keinesfalls geschmälert.

Wollscheid: Gute Chancen für Bayer Leverkusen

Denn bekanntermaßen buhlen mit Bayern München, dem BVB und Bayer Leverkusen gleich drei Topteams der Liga um das junge Talent. Wie der „kicker“ berichtet, wird Bayer als aussichtsreicher Klub gehandelt, zumal der FC Bayern Wollscheid nicht die höchste Priorität einräumt.

Kaum Hoffnung kann sich der VfL Wolfsburg auf die Dienste des Innenverteidigers machen.

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Andrey Arshavin könnte beim FC Schalke 04 die Nachfolge von Jefferson Farfan antreten, sollte dieser sich gegen eine Vertragsverlängerung bei den Königsblauen entscheiden. Der russische Flügelspieler ist kein Unbekannter auf der Schalker-Liste.

Andrey Arshavin, Arsenal London. Foto: Flickr/Ronnie Macdonald

Zahlreiche Topklubs haben ein Auge auf Farfan geworfen. Auch mit dem FC Bayern wurde der Rechtsaußen vom FC Schalke 04 in Verbindung gebracht, dessen Vertrag im Sommer ausläuft und der somit ablösefrei wechseln kann. Sollte sich der 27-jährige gegen einen Verbleib in Gelsenkirchen entscheiden, könnte Andrey Arshavin in dessen Fußstapfen treten.

Arshavin: Abslösefrei von Arsenal zu Schalke?

Der Flügelstürmer kommt bei Arsenal London nicht über die Rolle des Edeljokers hinweg und kann ebenfalls nach der Saison ablösefrei wechseln. Angesichts seiner momentanen Situation bei den Gunners, ist eine Vertragsverlängerung nahezu auszuschließen. Warum also nicht als potentieller Farfan-Ersatz zum FC  Schalke 04 wechseln?

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Lukas Podolski hat mit seinen Galaauftritten der letzten Wochen im Trikot des 1. FC Köln Arsenal London auf den Schirm gerufen. Die Engländer wollen den Stürmer unbedingt im Winter verpflichten und bieten eine ordentliche Ablösesumme.

Lukas Podolski. Foto: Flickr/adifansnet

So stark wie zurzeit trumpfte Lukas Podolski schon lange nicht mehr auf. Der Kölner Flügelspieler strotzt vor Selbstbewusstsein und hat mit seinen acht Toren in zehn Bundesligaspielen erheblichen Anteil daran, dass die Domstädter im gesicherten Mittelfeld stehen. Doch es ist bekannt, dass der 26-Jährige hohe sportliche Ambitionen hat und vom internationalen Wettbewerb träumt. Mit dem 1. FC Köln wird sich dieser Anspruch so schnell nicht erfüllen.

Arsenal: 23 Mio. Ablöse für Podolski

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Der FC Bayern will sich offenbar die Dienste von Mohammed Abdellaoue sichern. Der Stürmer von Hannover 96 hat am anhaltenden Höhenflug der Niedersachsen großen Anteil und ist nun ein heißer Kandidat für das bayerische Starensemble.

Mohammed Abdellaoue. Foto: Wikipedia/Kjetil Ree Ex-Profi Jan Aage Fjörtoft verdient mittlerweile sein Geld als Sky-Experte. Als stets gut informierter Fachmann, plauderte der Norweger nun über Twitter ein interessantes Wechselgerücht aus. “Aus üblicherweise guten Quellen höre ich, dass Bayern ein aufmerksames Auge auf den Norweger Moa Abdellaoue bei Hannover hat”, ist dort zu lesen. Was ist dran?

Mohammed Abdellaoue zum FC Bayern?

Undenkbar ist das Interesse nicht, zumal Mohammed Abdellaoue mit sieben Toren in sieben Ligaspielen seine Stürmerqualitäten auch in dieser Saison mit Nachdruck unterstrichen hat. Und nachdem der FC Bayern München angeblich schon letzte Saison an Didier Ya Konan dran war, man aber nicht die geforderte Ablöse von 8 Millionen Euro zahlen wollte, könnte es nun dessen H96-Sturmpartner Abdellaoue werden.

Doch längst ist der norwegische Nationalstürmer auch in den Fokus anderer Topklubs gelandet. Vor allem in England steht der 26-Jährige hoch im Kurs und wurde schon mit Klubs wie Arsenal London in Verbindung gebracht. In München könnte aber zur kommenden Saison Bedarf an einem neuen Stürmer bestehen, da der Vertrag von Ivica Olic ausläuft und eine Verlängerung offen ist.

Hannover 96 will Abdellaoue halten

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Borussia Dortmund hat einen klangvollen Spieler an der Angel. Denn angeblich will der Deutsche Meister den rechten Flügelspieler von Juventus Turin im Winter ausleihen. Ein Wechsel würde Sinn ergeben.

Milos Krasic (r.). Foto: Flickr/Yoca91

Abgesehen von der Champions League ist der BVB sportlich wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Dennoch sind Transfers im Winter nicht ausgeschlossen.

BVB zeigt Interesse an Milos Krasic

Interesse zeigt Borussia Dortmund laut „Tuttosport“ an Milos Krasic. Der Serbe ist bei Juventus Turin zuletzt sportlich mehr und mehr ins Abseits geraten. Die Gründe sind vielfältig. So soll der Rechtsaußen Probleme mit der geforderten Spielweise des neuen Juve-Trainer Antonio Conte haben, aber auch die sprachliche Barriere tun ihr übriges. Nach zuletzt schwachen Leistungen schmorte Krasic zuletzt sogar nur auf der Tribüne.

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Der FC Bayern München hatte jüngst dem FC Augsburg Nachbarschaftshilfe in Aussicht gestellt und Spieler indirekt zur Ausleihe angeboten. Beim Aufsteiger stößt die Idee auf große Gegenlieben und so könnten gleich drei Spieler zur Rückrunde auf Leihbasis nach Augsburg wechseln.

David Alaba, FC Bayern München. Foto: Wikipedia/Steindy

Trotz vier Punkte aus den letzten zwei Spielen gehört der FCA zu den heißesten Abstiegskandidaten. Um den direkten Abstieg zu verhindern, müssen die Augsburger im Winter ihren Kader definitiv verstärken. Doch aufgrund der überschaubaren finanziellen Mittel, sind große Namen nicht realistisch. Es sei denn, man mit das verlockende Angebot des FC Bayern München an.

FC Augsburg nimmt Bayern-Hilfe gerne an

Dieser hatte in Person von Präsident Uli Hoeneß indirekt Hilfe angeboten und erklärt, dass man bereit wäre, Spieler nach Augsburg zu verleihen. „Wir sind über die Nachbarschaftshilfe hoch erfreut. Und wenn Uli Hoeneß den richtigen Spieler nach Augsburg schickt, dann werden wir ihn nicht zurückschicken“, ging FCA-Manager Andreas Rettig auf Schmuskurs.

Usami vor Leihe zum FCA?

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Hannover 96 ist auf Stürmersuche und wildert dabei offenbar in Norwegen. Kim Ojo lautet das Objekt der Begierde, der beim SK Brann unter Vertrag steht. Ein möglicher Wechsel könnte schon im Winter über die Bühne gehen.

Didier Ya Konan. Foto: Wikipedia by Ina96 Hannover 96 hat eine Vorliebe für die norwegische Tippeligaen. Zumindest was die Verpflichtung neuer Spieler angeht. Nachdem die beiden Stürmer Didier Ya Konan und Mohammed Abdellaoue aus Norwegen nach Niedersachsen wechselten und dort voll einschlugen, könnte schon bald ein dritter Angreifer folgen.

Kim Ojo: neuer Torjäger für Hannover 96?

Wie das norwegische Wochenblatt „Verdens Gang“ berichtet, soll Hannover 96 ein Auge auf Kim Ojo geworfen haben. Der 22-jährige Nigerianer zeigt sich in seinem Profidebüt im Oberhaus äußerst treffsicher und markierte in 24 Spielen bereits 13 Treffer. Zwar wiegeln die 96er ab, dennoch scheint ein Transfer alles andere als ausgeschlossen. Zumal Ojo, der erst seit Januar für Brann auf Torejagd geht, die gleichen Berater hat wie Hannovers Sommerneuzugang Henning Hauger.

Ojo ist ein klassischer Mittelstürmer und zählt zu den hoffnungsvollsten Stürmern Nigerias. Der 1,92-m-Mann hat noch Vertrag bis 2013, ein Wechsel im Winter ist aber durchaus realistisch. 

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