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Obwohl der FC Schalke 04 zuletzt auch ohne Jefferson Farfan den Einzug in die Zwischenrunde der Europa League schaffte und gegen den FC Augsburg mit 3:1 gewann, ist der Wert des Peruaners für das Spiel der Königsblauen unbestritten. Dennoch wollen sich die Schalker Verantwortlichen nun offenbar nicht mehr länger hinhalten lassen und fordern von Farfan eine baldige Entscheidung über seine Zukunft.

Jan Schlaudraff, Hannover 96. Foto: Flickr/Ina96 Der FC Schalke 04 hat einen potentiellen Nachfolger für Jefferson Farfan im Visier. Sollte der peruanische Flügelflitzer die Knappen nach der Saison verlassen, verdichten sich die Gerüchte, wonach Jan Schlaudraff von Hannover 96 die Lücke schließen soll.

Farfan: Abschied von Schalke realistisch

Auch ohne den verletzten Farfan lief es sportlich beim FC Schalke 04 zuletzt durchaus erfolgreich. Schalke qualifizierte sich für die Zwischenrunde der Europa League und konnte in der Bundesliga den FC Augsburg mit 3:1 in die Knie zwingen. Dabei glänzte Klaas-Jan Huntelaar mit einem wunderschönen Hackentor – siehe unser Tor der Woche.

Dennoch soll das nicht den sportlichen Stellenwert von Farfan für Schalke mindern. Dennoch deutet sich ein Abschied des 26-Jährigen nach der Saison an. Der Vertrag läuft aus und Schalke will endlich Klarheit. Daher soll es noch vor der Winterpause zu einer neuen Verhandlungsrunde kommen. Sollte Farfan, der insbesondere von südeuropäischen Klubs wie Juventus Turin umworben wird, immer noch zögern, wird der FC Schalke 04 wohl sein Vertragsangebot zurückziehen und ohne den Flügelflitzer planen.

Schalke 04: Schlaudraff nicht abgeneigt

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Jan Schlaudraff erzielte mit einem wunderschönen Volleyschuss das mit Abstand schönste Tor am 14. Spieltag der Bundesliga. Zu sehen gab es das Tor der Marke „Tor des Jahres“ beim Derby zwischen Hannover 96 gegen den Hamburger SV (1:1).

Wahnsinn! So ein Tor der Woche können wahrlich nur selten präsentieren. Zu verdanken haben wir es Jan Schlaudraff. Der Angreifer von Hannover 96 jagte im Nordderby gegen den HSV eine Ecke aus 20 Metern volley ins linke obere Eck. Und zwar mit vollem Risiko und satten 106 km/h!Aber auch Sergio Pinto muss erwähnt werden, der die Ecke perfekt und auf den Bierdeckel genau auf den völlig freistehenden Schlaudraff geschlagen hat.

Das Traumtor wird definitiv in die engere Auswahl zum Tor des Jahres kommen, wird aber gegen den legendären Fallrückzieher von Eren Derdiyok wohl chancenlos sein. Ganz nebenbei erinnert der Schlaudraff-Volley-Treffer stark an Lothar Matthäus (siehe hier) und Arjen Robben (siehe hier), denen ein ähnliches Kunststück gelang.

Jan Schlaudraff nach Tor der Woche bescheiden 

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