Der 1. FC Nürnberg muss sechs Wochen auf Julian Schieber verzichten. Ausgerechnet Schieber! Der Stürmer ist einer der Leistungsträger der Franken und war Garant für die jüngste Erfolgsserie. Als Ersatz steht Rubin Okotie bereit.

Rubin wer? Rubin Okotie. Der österreichische Nationalstürmer wechselte vor Saisonbeginn von Austria Wien zum 1. FC Nürnberg, wo er aber aufgrund eines Knorpelschaden im Knie lange Zeit ausfiel. In der Rückrunde wurde der 23-Jährige jedoch schon dreimal eingewechselt und erzielte dabei bereits eine Torvorlage.
Stärken von Rubin Okotie
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25. Februar 2011

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Julian Schieber vom 1. FC Nürnberg gehört zu den positiven Überraschungen der Hinrunde. Der Stürmer hat großen Anteil daran, dass die Franken zur Halbzeit im gesicherten Mittelfeld überwintern.

Mit Julian Schieber hat der 1. FC Nürnberg einen richtigen Glücksgriff gelandet. Der 21-Jährige kam auf Leihbasis vom VfB Stuttgart und hat in Nürnberg voll eingeschlagen und überzeugt. Somit kann der Stürmer zu den Gewinnern der Hinrunde gezählt werden.
Julian Schieber: Fränkische Lebensversicherung
Ohne Schieber stünde der Club wohl nicht da, wo er jetzt steht: Nämlich mit 22 Punkten und einem Vorsprung von 7 Zählern auf den Relegationsplatz auf dem 12. Platz. Schieber kann im Kader von Trainer Dieter Hecking wohl als der einzige Angreifer bezeichnet werden, der in der Hinrunde seine Bundesligatauglichkeit unter Beweis gestellt.
Schieber: Torjäger als Vorlagengeber
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29. Dezember 2010

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Wohl kaum ein anderer Bundesligist hat so eine hohe Dichte junger, hochtalentierter Spieler wie der VfB Stuttgart. Auch Julian Schieber hat durch seine starken Leistungen für Aufsehen erregt. Wir wollen euch das Sturmjuwel genauer vorstellen.

Serdar Tasci, Sami Khedira, Christian Träsch, Timo Gebhart, Stefan Celozzi und Julian Schieber – alles Talente, die beim VfB für eine neue Generation der jungen Wilden stehen. Vor allem Schieber hat sich in die Herzen der VfB-Fans geballert und die Schwaben freuen sich nach Mario Gomez, Kevin Kuranyi und Jürgen Klinsmann erneut über ein Sturmjuwel aus der eigenen Talentschmiede.
Mit drei Treffern ist der 20-Jährige bislang der torgefährlichste Spieler im Team von Trainer Markus Babbel. Und natürlich wird Schieber, der 2006 vom TSG Backnang kam, jetzt schon mit Gomez verglichen. Nicht ganz zu Unrecht.
Vergleich mit Gomez
„Von seinen Voraussetzungen erinnert er an Mario Gomez“, erklärt U21-Nationaltrainer und ehemaliger VfB-Ausbilder Rainer Adrion. Damit ist natürlich auch die Statur gemeint. Beide haben Schuhgröße 10,5. Gomez ist 1,89 Meter groß und bringt 84 Kilo auf die Waage, bei Schieber sind es 1,86 Meter und 83 Kilo. Parallelen sind da. Und Schieber weiß: „Bei Mario Gomez sieht man, dass ein starker Oberkörper im Strafraum wichtig ist.“
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29. September 2009

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