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Luca Toni wird den FC Bayern wohl noch in der Winterpause verlassen. Liebäugelte der Italiener zuletzt immer noch mit einer Rückkehr in seine Heimat, scheint nun ein Wechsel zum FC Valencia unmittelbar bevorzustehenden. Doch Toni will sich noch eine Hintertür offen lassen.

Luca Toni © Flickr by tpower19781

Das angespannte Verhältnis zwischen Luca Toni und Bayern-Trainer Louis van Gaal gipfelte in einer Suspendierung des Torjägers. Der Italiener hatte in den letzten Wochen immer wieder öffentlich seinen Frust von der Seele geredet („Unser Verhältnis ist so gut wie am Ende“) um so seinen Abgang zu provozieren. Und jetzt scheint alles ganz schnell zu gehen.

Nur Unterschrift fehlt
Medienberichte zufolge, ist sich Toni mit dem FC Valencia über einen Wechsel im Januar einig. Unter dem Vertrag fehle nur noch die Unterschrift, heißt es auf „tuttomercato“. Toni soll einen Vertrag bis 2012 erhalten, der insgesamt mit 6 Millionen Euro dotiert ist. Valencia muss sich jetzt nur noch mit dem FC Bayern über die Ablösesumme einig werden.

Um den Deal zu stemmen, müssen die hoch verschuldeten Spanier jedoch Geld beschaffen. Das soll durch einen Verkauf von Stürmerstar David Villa realisiert werden, der seinerseits schon länger mit einem Wechsel in die Premier League liegäugelt. Satte 40 Millionen Euro würde Villa in die klamme Kasse spülen.

Fliegt van Gaal will Toni bleiben
Perfekt ist der Wechsel aber noch nicht. Denn Toni ist sich auch des wackelnden Trainerstuhls von van Gaal bewusst. Sollte sich Bayern noch in naher Zukunft vom Niederländer trennen, will Toni in München bleiben. Doch FCB-Manager Uli Hoeneß hatte van Gaal erst jüngst den Rücken gestärkt und eine Entlassung vor der Winterpause kategorisch ausgeschlossen.

Gut möglich also, dass wir Toni nie wieder im Bayern-Dress spielen sehen werden. Eigentlich ein unrühmlicher Abgang des Torjägers, der aber mit seinem wenig professionellen Verhalten ordentlich dazu beigetragen hat.


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Was haben Luca Toni vom FC Bayern und Klaas-Jan Huntelaar vom AC Mailand gemeinsam? Richtig, beide fühlen sich bei ihrem Verein nicht mehr wohl. Was liegt da näher, als die Stürmer einfach einzutauschen.

Luca Toni provoziert dieser Tage so gut er kann seinen Rauswurf. Das Verhältnis mit Bayern-Trainer Louis van Gaal ist nicht mehr zu retten. Vor allem nach seiner Stadionflucht, nachdem er gegen Schalke 04 zur Halbzeit ausgewechselt wurde, und seiner öffentlichen Kritik an van Gaal auf seiner Homepage. Der Italiener will scheinbar nur noch weg. Gleiches gilt für Klaas-Jan Huntelaar, nachdem er beim AC Mailand mittlerweile zum Edelreservisten degradiert wurde und schon mit etlichen Klubs in Verbindung gebracht wurde.

Klaas-Jan Huntelaar © Flickr by tpower1978

In seiner Heimat genießt Toni immer noch eine hohe Anerkennung. Und so soll Milan stark an einer Verpflichtung des 32-Jährigen interessiert sein. Statt einer Ablöse bietet die “Rossoneri” angeblich Klaas-Jan Huntelaar, der als Kaka-Nachfolger floppte. Das berichtet zumindest das italienische Online-Magazin „puntosport.net“.

Ein Spielertausch wäre zwar durchaus spektakulär und die Bayern ihren 10-Millionen-Gehalt-Stürmer endlich los, doch sehr realistisch erscheint das nicht. Zwar wäre der FC Bayern auch ohne Toni mit Miroslav Klose, Mario Gomez und den Flügelstürmern Arjen Robben, Franck Ribery und Ivica Olic in der Offensive bestens besetzt, doch Herr Huntelaar glaubt ja selbst, dass er „zu gut für die Bundesliga ist“. Die Erfahrung hat wohl auch der VfB Stuttgart gemacht. Nun ja, manchen reicht ja scheinbar die Ersatzbank ;)

Ein Tausch kommt wohl daher nicht in Frage, doch ein Abschied von Luca Toni dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein.


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Die Tottenham Hotspurs haben ein Auge auf Luca Toni geworfen. Bayern München würde den 32-Jährigen aufgrund des Überangebots in der Sturmreihe nur zu gerne abgehen.

Was haben Luca Toni, Ze Roberto und Lucio gemeinsam? Alle waren in den vergangenen Jahren wichtige Spieler der Bayern. Doch das wird unter Louis van Gaal anders sein! Ze Roberto heuerte beim HSV an, Lucio wurde zu Inter Mailand abgeschoben und Luca Toni soll der nächste sein.

Luca Toni (l.) © Wikipedia by NoCultureIcons Toni-Verkauf nachvollziehbar
Doch während der Lucio-Verkauf noch vielen unverständlich erscheint, ist die Lage bei Toni anders. Denn die Bayern haben mit Miroslav Klose, den beiden Neuzugängen Mario Gomez und Ivica Olic sowie dem talentierten Thomas Müller durchaus eine starke Sturmreihe beieinander.

Und da Trainer van Gaal den Kader weiter ausmisten will, wird nun wohl Toni das nächste prominente Opfer sein. Und dieser könnte bald in der Premier League auf Torejagd gehen und an seinem Ohr schrauben. Denn die Tottenham Hotspurs suchen händeringend Verstärkung für die Offensivabteilung.

Toni als Huntelaar-Ersatz
Zwar gilt Klaas-Jan Huntelaar bei den Spurs als absoluter Wunschkandidaten, doch der Niederländer von Real Madrid steht unmittelbar vor einem Wechsel zum VfB Stuttgart.

Und so könnte man bald im Schwabenländle als auch in Bayern Freudenschreie vernehmen. Der VfB hat einen super Nachfolger für Gomez gefunden und der FCB ist einen weiteren gealterten Star losgeworden.

Eure Meinung: Sollten Bayern München Luca Toni wirklich verkaufen?


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Noch in der vergangenen Woche war Luca Toni noch so etwas wie der Depp, wenn man dies von einem italienischen Weltmeister überhaupt behaupten darf, als er den Elfmeter gegen den ärgsten Verfolger Werder Bremen verschoss, aber schon in der UEFA-Cup Partie gegen Aberdeen zeigte er mit seinem Tor Besserung und gestern im Spiel gegen Hannover 96 zeigte er, warum der FC Bayern so großen Wert auf seine Dienste legt. Mit einem lupenreinen Hattrick erledigte der smarte Stürmer die Niedersachsen von Hannover 96 fast im Alleingang, aber nur fast, denn der in letzter Zeit so oft kritisierte Schweinsteiger stand im hilfreich zur Seite. Er bereitete allein zwei Tore des Italieners vor. In dieser Kompaktheit und Entschlossenheit ist der FC Bayern nur sehr schwer zu schlagen, auch wenn sie ohne ihren Superstar Ribery auskommen mussten.

Ärgster Verfolger der Bayern bleibt der SV Werder Bremen, der einen Arbeitssieg gegen den 1.FC Nürnberg errang. Tore von Rosenberg und Klasnic fielen nach haarsträubenden Fehlern der Franken. Insbesondere der sonst so solide Abwehrchef Wolf patzte beim 1:0. Zudem reduzierten sich Clubberer selbst, als Saenko innerhalb von drei Minuten erst Gelb und dann Gelb-Rot sah (20.Minute). Kein guter Einstand für Thomas von Heesen in der Bundesliga.

Wenig Freude hat momentan Michael Frontzeck an seinem Job in Bielefeld, auch wenn er 92. Minuten danach aus sah, als würde es erstmals einen Grund zur Freude geben.. In einem Grottenkick im Berliner Olympiastadion vor gerade einmal 32.000 Zuschauern entschied Neueinkauf Raffael das Spiel nach 92 Minuten und 17 Sekunden mit einem Tor aus dem Nichts. Damit hat Hertha sich einen 10 Punktepolster auf die Abstiegsränge erarbeitet, muss aber noch mächtig zulegen, wenn sie die nächsten Partien auch erfolgreich bestehen wollen.

Ebenfalls in den letzten Sekunden des Spiels entschied Thomas Hitzelsberger das Duell zwischen Duisburg und Stuttgart. Die erste Hälfte spielte der VfB Stuttgart wie ausgewechselt. Offensiv freudig und hinten stabil gingen die Schwaben nach zwei Toren von Gomez in die Pause. Aber anscheinend war ihnen der Pausentee nicht bekommen, denn nach der Pause spielte nur noch der MSV Duisburg. Ein herrliches Freistoß-Tor von Neuzugang Nicolescu und der Treffer von Ishiaku führten zum Ausgleich, bis zur 93.Minute, als Hitzelsberger den Spielverlauf auf den Kopf stellte.

Die Mannschaft der Stunde ist momentan der VfL Wolfsburg, die auch im dritten Spiel der Rückrunde siegreich waren. Diesmal gelang ihnen sogar ein Erfolg gegen die aufstrebenden Schalker, die vor allem mit ihrer Chancenverwertung haderten. Immer besser in Form kommt dabei Stürmer Grafite, der jetzt acht Saisontore auf seinem Konto hat.

Kein Glück für die Cottbusser brachte Bundeskanzlerin Angela Merkel, die vor dem Spiel die Ehrenmitgliedschaft erhielt. Sie hatte auf ein 2:1 für die Lausitzer getippt, musste aber mit ansehen, wie einmal mehr Mladen Petric mit zwei Toren ein schlechtes Spiel rettete.

Ohne ihren Regisseur musste der HSV am Sonntag gegen die Bochumer antreten, die in ihrem letzten Auswärtsspiel Bremen besiegen konnten. Aber auch ohne Raphael van der Vaart siegte die Hamburger durch Olic und einem Doppelpack von Jarolim mit 3:0. Ein Gerücht besagt, dass das offenen Stellenangebot in Hamburg als Trainer des HSV mit Hans Meyer besetzt werden würde, mal abwarten, was in dieser Richtung noch passiert.

In einem offensivfreudigen Match trennten sich Leverkusen und Karlsruhe mit 2:2, wobei Bayers Torhüter Rene Adler einmal mehr überragend hielt und immer mehr in Fokus der Nationalmannschaft gerät. Nationalspieler war auch Christian Rahn von Hansa Rostock einmal, jedoch ist das schon vier lange Jahre her. Aber in Rückrunde scheint sich der linke Mittelfeldspieler der Hanseaten einiges vorgenommen zu haben, denn schon gegen Nürnberg und jetzt gegen Frankfurt war Rahn erfolgreich. Top-Torjäger Fenin musste nun erkennen, dass die Bäume in der Bundesliga nicht in den Himmel wachsen.

Am kommenden Sonntag kommt es dann zu spannenden Abstiegsduellen, bei denen die letzten vier Mannschaften aufeinander treffen sowie dem Gipfel zwischen dem FC Bayern und dem HSV.

Ergebnisse der 20. Spieltages

  • Energie Cottbus - Dortmund 0:2
  • Hannover 96 - FC Bayern München 0:3
  • Karlsruher SC - Leverkusen 2:2
  • Hansa Rostock - Frankfurt 1:0
  • MSV Duisburg - Stuttgart 2:3
  • Hertha BSC - Bielefeld 1:0
  • Bremen - Nürnberg 2:0
  • Schalke 04 - Wolfsburg 1:2
  • Hamburger SV - Bochum 3:0

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    Der „Super-Sonntag“ - wurde der Kampf um die Spitze am diesem Wochenende von den Fernsehsendern deklariert und wer dies live verfolgen konnte, wurde auch nicht enttäuscht. Bei der Partie Bayern München gegen SV Werder Bremen war insbesondere die erste Halbzeit hochklassig – mit Tempo, Tricks, Zweikampfstärke und Tore. Und das Revierderby machte seinen Namen alle Ehre, der FC Schalke 04 siegte in einem emotionalen Spiel knapp mit 3:2 und kann jetzt sogar ein Wörtchen um den Titel mitsprechen.

    Eigentlich sprachen die Vorzeichen vor diesem Spieltag alle für den FC Bayern München. Der erste Verfolger, der SV Werder Bremen, hatte am vergangenen Spieltag gegen den VfL Bochum verloren und musste zudem beim Spiel gegen den FC Bayern auf seinen Innenverteidiger Naldo sowie auf die Stürmer Hugo Almeida und Ivan Klasnic verzichten, doch schon nach sieben Minuten war alles Makulatur, denn Diego sorgte für die schnelle Führung der Hanseaten. Die Bayern reagierten geschockt und rannten lange, aber unplanmäßig auf das Tor der Bremer an. Nach einer halben Stunde hätten die Münchner aber zum Ausgleich kommen können, wenn Luca Toni den Elfmeter verwandelt hätte, den Wiese an ihm selbst verursacht hatte. Aber die Bayern ließen sich davon nicht aus Ruhe bringen und schon drei Minuten später gelang Ze Roberto nach einem feinen Zusammenspiel das 1:1. In der zweiten Hälfte verflachte das Spiel etwas und weder den Münchner noch den Bremern fiel etwas ein, um die gegnerische Abwehr zu knacken.

    Als Gewinner des Spieltages darf sich der FC Schalke 04 betrachten. Die Knappen siegten nicht unverdient im Revierderby bei Borussia Dortmund mit 3:2. Nach einem haarsträubenden Torwartfehler sowie einem Eigentor von Amedick waren die Schalker zweimal in Führung gegangen. Dank Federico und Petric hatten die Schwarz-Gelben immer eine Antwort parat. Die entscheidende Szene war in der 77. Minute, als Dede für ein brutales Foul die Rote Karte sah. Diese Überzahl nutzte Ernst schließlich in der 82. Minute zum entscheidenden Siegtreffer.

    Im dritten Topspiel des Tages gab es keinen Sieger. Leverkusen und Hamburg trennten sich nach einem guten Spiel mit 1:1. Hamburg konnte durch Raphael van der Vaart mit 1:0 in Führung gehen und bestimmte lange Zeit das Spiel. Nach der Pause übernahm dieBayer-Elf langsam die Torschütze Manuel FriedrichInitiative und konnte dank eines Kopfballes von Innenverteidiger Manuel Friedrich zum 1:1 ausgleichen. Dadurch wurde beide Teams von den Schalker überholt und haben einen weiteren Konkurrenten im Kampf um die Champions League.

    Ein Befreiungsschlag gelang der Berliner Hertha. Sie stürzten die amtierenden Meister, VfB Stuttgart, mit dem 3:1 Auswärtssieg in eine tiefe Krise. Alles was die Berliner in der Vorwoche gegen Frankfurt haben vermissen lassen, konnte gegen Stuttgart plötzlich abgerufen werden. Starkes Abwehrverhalten, schnelles Umschalten und schöne Tore waren die Grundlage zum zweiten Auswärtserfolg in dieser Saison. Überragender Spieler der Partie war Marko Pantelic mit zwei Weltklassetoren. Ebenfalls getroffen hat Rafael, der Neuzugang aus der Schweiz. Etwas überraschend musste VfB-Keeper Raphael Schäfer auf der Ersatzbank Platz nehmen.

    Über sechs Punkten nach der Winterpause freuen sich derzeit der VfL Wolfsburg und die Eintracht aus Frankfurt. Wolfsburg gewann gegen gut mitspielende Duisburger mit 2:1, wobei der Duisburger Keeper Beuckert eine unglückliche Figur abgab. Mit dem gleichen Ergebnis siegte Frankfurt am Freitag gegen Bielefeld, wo Amanatidis und Fenin trafen.
    Keinen Sieger gab es in den Partien zwischen Hannover und Karlsruhe, Nürnberg gegen Rostock sowie Bochum gegen Cottbus, dabei hatten die Bochumer schon mit 3:1 geführt und sind nur durch einen Torwartfehler von Lastuvka um den Lohn gebracht worden. Bei Karlsruhe traf Neuzugang Kennedy bereits zum zweiten Mal, während Rosenthal seiner Mannschaft mit einem Sonntagsschuss noch einen Punkt sicherte.

    Ergebnisse des 19. Spieltages in der Übersicht:

  • VfL Bochum - Cottbus 3:3
  • Hannover 96 - Karlsruhe 2:2
  • Leverkusen - HSV 1:1
  • Nürnberg - Hansa Rostock 1:1
  • Stuttgart - Hertha BSC 1:3
  • Dortmund - Schalke 2:3
  • Bayern - Bremen 1:1
  • Wolfsburg - Duisburg 2:1
  • Frankfurt - Bielefeld 2:1
  • Tabelle des 19. Spieltages
  • Tabelle des 19. Spieltages

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    Neben den gefeierten Stars der Bundesliga wie Diego, Ribery, Luca Tony oder Raphael van der Vaart gibt es doch einige Spieler, die keiner so richtig auf der Rechnung hatte und die trotzdem bei ihren Vereinen wertvolle Dienste leisten.

    Etwas überraschend verkündete Hamit Altintop in der vergangenen Saison seinen Wechsel zu den Bayern aus München. Viele Experten rieben sich verwundert die Augen und fragten sich, welche Rolle der Türke neben Stars wie van Bommel, Ze Roberto, Luca Toni und Miroslav Klose wohl einnehmen wird. Die Auswechselbank, wenn nicht sogar die Tribüne, schienen für Altintop reserviert zu sein. Aber er überraschte alle mit einer engagierten Vorbereitung und ergatterte sich einen Stammplatz in der Wunderelf des FC Bayern München. In dieser Saison stand Altintop in allen 13 Spielen auf dem Patz, schoss drei Tore und bereitete drei Tore vor. In seiner letzten Saison bei Schalke 04 absolvierte er zwar 31 Partien, stand aber selten in der Startelf der Knappen, zudem erzielte er zwei Tore und gab drei Vorlagen.

    Ein weiteres positives Beispiel ist der Karlsruher Spielmacher Tamas Hajnal. Er führte den Aufsteiger in die oberen Tabellenregionen und ist das Symbol für den Fußball der Badener. Hajnal erzielte bisher drei Tore und legte für sechs weitere Tore auf, womit er an neun von 14 Karlsruher Treffern beteiligt war. Dies belegt eindeutig seinen Stellenwert im KSC-Team.

    Etwas unauffälliger versieht Tobias Rathgeb seinen Dienst beim Aufsteiger Hansa Rostock. In den erst fünf Saisonspielen, die Hansa Rostock allesamt verlor, wirkte der defensive Mittelfeldspieler nur zum Teil oder gar nicht mit. Mit der taktischen Umstellung auf zwei defensive Mittelfeldspieler und der Hereinnahme von Rathgeb holte Hansa immerhin 14 Zähler. Dank der guten Leistungen winkt dem Talent ein neuer Vertrag.

    Weiterhin als positive Erscheinungen müssen die beiden Defensiv-Spezialisten vom Karlsruher SC Eggimann und Eichner, der Wolfsburger Simunek und der Hamburger Jarolim erwähnt werden.


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    Die Sportbild hat, von wem auch immer, Informationen über die Gehälter von den Bayernspieler bekommen und auch veröffentlicht. Dort ist zu sehen, dass Luca Toni mit 10 Mio. € Jahresgehalt der bestbezahlteste Spieler bei den Bayern ist und wahrscheinlich auch der bestbezahlteste Fussballer in der Bundesliga ist. Aber die anderen Bayernakteure werden im nächsten Jahr wegen Luca Toni nicht verarmen müssen. Selbst Christian Lell, der eigentlich nur auf der Bank sitzt vredient 1 Mio. €. Ich will auch Ersatzspieler bei den Bayern werden - ich trag auch die Bälle im Training. Wenn man mal bedenkt, dass bis jetzt schon für Luca Toni, Ribéry, Schlaudraff , Sosa, Jansen und Altintop 51,6 Mio € Ablösesummen gezahlt wurden (für Klose könnten nochmal 12 Mio.€ dazukommen), dann lassen sich die Bayern mit den zusätzlichen 69 Mio. € Jahresgehälter die nächste Saison ziemlich viel kosten. Naja wie heißt es so schön, der Erfolg rechtfertigt die Mittel.

    EXKLUSIV: Die neue Gehaltsliste der Bayern

    Luca Toni (30 Jahre alt) Vertrag bis 2011 10,0 Mio. Euro
    Willy Sagnol (30) Vertrag bis 2010 5,5 Mio. Euro
    Oliver Kahn (37) Vertrag bis 2008 5,0 Mio. Euro
    Lucio (29) Vertrag bis 2010 4,8 Mio. Euro
    Franck Ribéry (24) Vertrag bis 2011 4,8 Mio. Euro
    Mark van Bommel (30) Vertrag bis 2009 4,0 Mio. Euro
    Daniel van Buyten (29) Vertrag bis 2010 4,0 Mio. Euro
    Zé Roberto (32) Vertrag bis 2009 3,5 Mio. Euro
    Lukas Podolski (22) Vertrag bis 2010 3,0 Mio. Euro
    Roy Makaay (32) Vertrag bis 2008 3,0 Mio. Euro
    Hamit Altintop (24) Vertrag bis 2010 3,0 Mio. Euro
    Philipp Lahm (23) Vertrag bis 2009 2,3 Mio. Euro
    Bastian Schweinsteiger (22) Vertrag bis 2009 2,2 Mio. Euro
    Marcell Jansen (21) Vertrag bis 2011 2,1 Mio. Euro
    Roque Santa Cruz (25) Vertrag bis 2009 2,0 Mio. Euro
    Martin Demichelis (26) Vertrag bis 2010 1,8 Mio. Euro
    Valérien Ismaël (31) Vertrag bis 2008 1,6 Mio. Euro
    José Ernesto Sosa (21) Vertrag bis 2011 1,5 Mio. Euro
    Jan Schlaudraff (23) Vertrag bis 2010 1,5 Mio. Euro
    Andreas Görlitz (25) Vertrag bis 2009 1,2 Mio. Euro
    Michael Rensing (23) Vertrag bis 2010 1,2 Mio. Euro
    Christian Lell (22) Vertrag bis 2009 1,0 Mio. Euro

    (Quelle: SportBild)


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