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Der HSV ist angeblich an einer Verpflichtung von Mario Gomez interessiert. Doch ein Kauf kommt dabei nicht in Frage. Da passt es ins Bild, dass sich der FC Bayern schon nach neuen Stürmern umschaut. Derzeit werden zwei Kandidaten ganz heiß gehandelt.

Mario Gomez. Foto: Flickr by b.schrade Verkorkst – so lässt sich das erste Jahr von Mario Gomez bei Bayern München am besten beschreiben. Unter Trainer Louis van Gaal kam der 25-Jährige meist nur als Joker zum Einsatz und auch bei der WM in Südafrika wärmte er fast ausschließlich die Ersatzbank. Noch so eine Saison soll es aber nicht geben. Muss es vielleicht auch gar nicht, da Gomez ins Visier des Hamburger SV gerutscht ist.

Die Hanseaten können trotz des stark gesunkenen Marktwertes von Gomez, den Nationalspieler nicht verpflichten, der erst im letzten Sommer für 30 Mio. Euro vom VfB Stuttgart nach München wechselten. Daher macht das Gerücht die Runde, der HSV will Mario Gomez inklusive Kaufoption für ein Jahr ausleihen.

Ayew und Cavani auf Wunschliste des FC Bayern

Obwohl die Bayern erst kürzlich verlauten ließen, keinen Stürmer abgeben zu wollen, könnte der Deal tatsächlich über die Bühne gehen. Denn der FCB ist seinerseits auf der Suche nach neuem Personal für den Angriff. Nachdem zuletzt immer wieder der ghanaische Offensiv-Allrounder Andre Ayew von Olympique Marseille gehandelt wurde, steht mit Edinson Cavani nun ein echter Torjäger angeblich auf dem Wunschzettel. Der 23-jährige Angreifer will den italienischen Erstligisten US Palermo unbedingt verlassen und träumte von einem Wechsel zu Inter Mailand. Doch der Triple-Gewinner lehnte ab und so könnte Bayern München im Werben um den Nationalstürmer Uruguays gute Karten haben.

Konkurrenz gibt es dabei aber ausgerechnet aus der Bundesliga. Allen voran der VfL Wolfsburg, der den technisch starken Cavani als potentiellen Nachfolger für Edin Dzeko – der die Wölfe nach wie vor verlassen möchte – verpflichten möchte. 22 Millionen Euro wurde bereits geboten.

Quelle: 4-4-2.com


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Beim VfB Stuttgart hat man wohl einen Nachfolger für Mario Gomez gefunden. Für den Stürmer, der mit Sicherheit zum FC Bayern wechseln wird, könnte nun Franzosen-Knipser Andre-Pierre Gignac zu den Schwaben kommen.

Andre-Pierre Gignac © Lucio fr / Wikipedia Für 30 Millionen Euro wird Gomez die Schwaben Richtung Bayern München verlassen. In München soll er laut “Bild” einen Vier-Jahres-Vertrag mit einem Jahresgehalt von vier Millionen Euro unterzeichnen. Dort war man ja schon seit geraumer Zeit ganz versessen auf den Deutsch-Spanier, da er laut Karl-Heinz Rummenigge drei Kriterien erfüllt.

“Er ist ein erstklassiger Stürmer, hat drei Jahre lang immer mehr als 20 Tore geschossen. Er ist deutsch. Und er wird erst 24 Jahre alt”, erklärte der FCB-Vorstandsboss.

Ähnliches könnte Horst Heldt auch über Andre-Pierre Gignac sagen. Der Mann vom FC Touluse ist ein erstklassiger Stürmer (und seit kurzem französischer Nationalspieler), 24 Jahre alt und spielte eine super Saison. Nach 37 Spieltagen hat 24 Tore auf dem Konto (über die Hälfte alle Touluse-Tore erzielt) und führt die Torjägerliste klar von Karim Benzema (Olympique Lyon) und Guillaume Hoarau (PSG).

Doch bislang fehlte es Gignac an der Konstanz. Denn in den letzten Jahren hat er nie zehn Tore pro Saison erzielt.

Als Alternative zu Gignac geistern im Schwabenländle ja immer wieder die Namen Kevin Kuranyi oder Demba Ba herum. Doch KK freut sich in Schalke auf Trainer Felix Magath und Ba will in Hoffenheim bleiben und ist nicht unter 20 Millionen zu haben.

Was glaubt ihr, wer wäre der beste Gomez-Nachfolger in Stuttgart?


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Im Schwabenländl macht ein interessantes Gerücht seine Runde. Demnach soll der VfB Stuttgart Interesse an Milivoje Novakovic vom 1. FC Köln haben, falls Mario Gomez den Klub im Sommer verlassen sollte.

Gomez wird ja in aller Regelmäßigkeit mit diversen europäischen Topteams in Verbindung gebracht. Und nach seinem Dreierpack am letzten Wochenende gegen Köln ist die Liste der Interessenten mit Sicherheit nicht kürzer geworden. Somit hat der Deutschspanier bereits elf Tore in der Rückrunde erzielt und gehörigen Anteil am Höhenflug der Babbel-Elf.

Milivoje Novakovic © Wikipedia

Die Schwaben betonen zwar immer, Gomez im keinen Fall verkaufen zu wollen, doch wenn ein finanzstarker Klub die geforderten 25 bis 30 Millionen Euro zahlt, könnte der 23-Jährige ganz schnell weg sein. Und genau für diesen Fall will der VfB gerüstet sein und hat angeblich seine Fühler nach Köln ausgestreckt.


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Mario Gomez wird den VfB Stuttgart aller Wahrscheinlichkeit zur nächsten Saison verlassen. Das internationale Interesse der Topteams wie Real Madrid, FC Barcelona oder Manchester United ist ungebrochen und hinlänglich bekannt. Vor allem bei ManU steht der Stürmer hoch im Kurs, wo er als Nachfolger von Carlos Tevez gehandelt wird.

Mario Gomez © Wikipedia Der Argentinier klagte zuletzt über mangelnde Einsatzzeiten und liebäugelt mit einem Abschied. Gomez gilt als erste Wahl der potenziellen Nachfolgekandidaten. Ganz billig wäre der Goalgetter aber nicht.

Der 23-Jährige hat in seinem bis Sommer 2011 datierten Vertrag eine Ausstiegsklausel, nach der er den Verein für eine Ablösesumme in Höhe von 30 bis 35 Millionen Euro verlassen könnte. VfB-Manager Horst Heldt scheint mit einem Wechsel zu rechnen. “Er wird immer besser, sein Spiel ist sehr stabil. Mario ist der beste Stürmer Deutschlands.”

Eine Bilanz von 24 Toren in 32 Pflichtspielen in der aktuellen Saison unterstützt die These von Heldt. Und die Schwaben haben ja auch schon ihrerseits mit der Suche nach einem Gomez-Nachfolger begonnen. Hier steht Demba Ba von 1899 Hoffenheim hoch im Kurs (hier gehts zum Artikel).

Was sagt ihr: Wird Mario Gomez den VfB Stuttgart zum Saisonende verlassen? Welcher Verein wäre der bester für ihn?


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Demba Ba hat sich, nicht nur wegen seines Dreierpacks im direkten Duell am letzten Spieltag, in den Notizblock des VfB Stuttgart geballert. Die Schwaben scheinen den Sturmtank gerne verpflichten zu wollen, sollte Mario Gomez die Schwaben im Sommer doch noch verlassen.

Das berichtet zumindest die “Stuttgarter Zeitung” und die weiß ja immer ganz gut bescheid, was beim VfB getuschelt wird. Doch ein konkretes Angebot gibt es noch nicht.


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Manchester City hat erneut die Transfer-Angel in der Bundesliga ausgeworfen und fischt dabei in schwäbischen Gewässern. Denn der Scheich-Klub soll verstärktes Interesse an Mario Gomez vom VfB Stuttgart haben. Wie die “Sport Bild” meldet, soll dem VfB eine Ablösesumme von 30 Millionen Euro geboten worden sein.

Fans vom VfB Stuttgart © Flickr / Paehder

In Stuttgart hat der Torjäger noch bis 2012 Vertrag, doch es ist durchaus vorstellbar, dass Horst Heldt und Co. bei diesem Angebot schwach werden. Zwar hatte Gomez selbst zuletzt erklärt, er werde den Stuttgartern mindestens bis Vertragsende treu bleiben, doch zugleich wurde die Ablöseforderung für den 23-Jährigen auf 25 bis 30 Millionen Euro taxiert.

Und die (Entschuldigung) Wahnsinnigen von Manchester City können diese Summe ja bekanntlich aus dem Ärmel schütteln. Knappe 20 Mille für Nigel de Jong, 15,5 Mille für Craig Bellamy, satte 40 Mille für Robinho im letzten Sommer stellten auch kein Problem da.

Bei ManCity kursierten ja schon einige Namen in den vergangenen Tagen: Kaka (lehnte ab), Thierry Henry (eher nicht) oder Roque Santa Cruz (will unbedingt). Doch an Gomez ist man nicht das erste Mal dran. “Manchester City war vergangenen Sommer schon sehr an Mario interessiert”, bestätigte VfB Stuttgarts Sportdirektor Heldt.

Also: Durchaus vorstellbar, dass Mario Gomez in der nächsten Saison in der Premier League auf Torejagd geht!

Was glaubt ihr: Würde Mario Gomez zu Manchester City passen?


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Bis 2012 ist Nationalstürmer Mario Gomez noch an den VfB Stuttgart gebunden. Wenn es nach Sportdirektor Horst Heldt geht, soll der Torjäger auch mindestens bis dahin gehalten werden. Zudem hofft man bei den Schwaben auf einen Verbleib von Jens Lehmann.

Noch im Sommer liebäugelte der FC Bayern mit einer Verpflichtung von Gomez, nahm aber nach einiger Zeit Abstand von einer Verpflichtung. In diesem Zusammenhang machten die Schwaben deutlich, erst bei einem Gebot zwischen 25 bis 30 Millionen Euro über einen Verkauf des 23-Jährigen nachzudenken.


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Aufsichtsratsvorsitzender Dieter Hundt hat der ARD bestätigt, dass die Bayern an einer Verpflichtung von Mario Gomez interessiert seien. Dazu wollen sich die Verantwortlichen am heutigen Freitag ausserhalb Münchens zu einem Gespräch treffen und Modalitäten besprechen. Die Gerüchteküche vermeldete bereits früh ein mögliches Interesse an Gomez und Hleb, wobei der Weißrusse sofort dementierte und sich durch die Meldungen genervt zeigte. Dass sich dagegen für Gomez das Engagement bei Stuttgart langsam dem Ende zuneigt und reges Interesse aus diversen europäischen Clubs bestand, wurde schon häufiger berichtet. Karl Heinz Rummenigge erteilte den Spekulationen, dass Mario Gomez im Tausch von Lukas Podolski von Stuttgart an die Isar kommen würde, erneut eine Absage.


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Obwohl Chelsea sich mit dem Gewinn der Meisterschaft und der Champions League in dieser Saison gleich zwei Träume erfüllen kann, scheinen sowohl Trainer Grant als auch Klubeigner Abramowitsch das Team weiter verstärken zu wollen. In den Fokus der Blues ist einer gefallen, der in dieser Saison fast immer überzeugen konnte – Mario Gomez.
Chelsea wäre bereit bis zu 34 Millionen für den jungen Schwaben an den VfB Stuttgart zu überweisen, der in die Fußstapfen von Didier Drogba treten soll, der seinen Abschied zum Saisonende schon vollmündig angekündigt hat. Ob sich der Transfer schon in diesem Jahr bewältigen lässt, ist äußerst fraglich, da selbst Gomez stets betont hatte, auch im kommenden Jahr für Stuttgart spielen zu wollen.

Immerhin würde Gomez bei Chelsea auf seinen Kameraden Michael Ballack aus der Nationalmannschaft treffen, mit dem die Blues unbedingt verlängern wollen, da er in den vergangenen Wochen entscheidend zu den Erfolgen von Chelsea beigetragen hat. Ballack könnte schon bei der Fussball EM 2008 entscheidenden Einfluss auf die Entscheidung nehmen.

Zudem hat Chelsea ein Auge auf Ribery geworfen, aber dieser dürfte ebenso wie Messi das Prädikat „unverkäuflich“ tragen. Man darf gespannt sein, ob die Stuttgarter angesichts dieser Transfersumme nicht doch schwach werden.


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Der kicker hat Mario Gomez zum Fussballer des Jahres gewählt. Der Stürmer vom VfB wurde von deutschen Sportjournalisten mit 196 Stimmen vor Diego von Werder Bremen, der nur 175 Stimmen erhielt, gewählt. Bernd Schneider, der in der letzten Saison seinen zweiten Frühling erlangte, wurde mit 156 Stimmen Dritter in der Wahl, die seit 1960 durchgeführt wird.

“Diese Wahl ist wirklich eine große Ehre für mich. Ich möchte mich bei allen bedanken, die mir auf die ein oder andere Art und Weise geholfen haben, das in so jungen Jahren zu schaffen”, “Ich werde weiter alles dafür tun, mich weiterzuentwickeln und diesen Erfolg zu wiederholen”, wird Gomez von den Medien zitiert.

Auch der Trainer vom VfB ging nicht leer aus. Armin Veh wurde zum Trainer des Jahres ausgewählt.

Kritiker, die dachten, Veh sei der erste Trainer der in der Saison 2006/2007 entlassen wird, wurden eines Besseren belehrt. Die Wahl zum Trainer des Jahres gewann Veh umunstritten. Bemerkenswert an Veh ist seine Zielstrebigkeit. Auch bei harter Kritik an seiner Person, hat er seinen Weg konsequent fortgesetz, der sich auch ausgezahlt hat.

Jetzt kann man gespannt sein, wie der VfB die neue Saison startet und wie sie mit der Champion-Leage klar kommen. Ich denke, dass es eine sehr schwere Saison für Stuttgart wird und sie müssen aufpassen, dass sie nicht ins Mittelfeld abrutschen.


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