Es müsste schon mit dem Teufel zu gehen, damit Eintracht Frankfurt den Klassenerhalt verpasst. Das haben die Hessen zum einen ihrem griechischen Neuzugang Nikos Liberopoulus, mit acht Treffern torgefährlichster Spieler, und zum anderen Markus Steinhöfer zu verdanken. Der 23-Jährige ist einer der positiven Überraschungen der Saison.
Im Sommer wechselte der Mittelfeldspieler von Red Bull Salzburg zu Eintracht, wo er sich schnell einen Stammplatz erkämpfte. Der Rechtsfuß, der von 2002 bis 2004 auch beim FC Bayern in der Jugendmannschaft und Regionalliga kickte, glänzt dabei vor allem als Vorlagengeben.
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