Nach der katastrophalen Hinrunde muss Werder Bremen auf dem Transfermarkt tätig werden. Ein heißer Kandidat: Bruno Cesar Zanaki, kurz nur Bruno Cesar genannt. Der Brasilianer soll im Winter verpflichtet werden und Bremen hätte endlich einen Nachfolger für Mesut Özil.
In Brasilien ist Bruno Cesar einer der Neuentdeckungen und gehört zu den absoluten Shootingstars. 14 Tore erzielt, 10 Tore vorbereitet: So lautet die beeindruckende Bilanz des technisch beschlagenen offensiven Mittelfeldspieler von Corinthians. In Brasilien endet die Saison mit dem Kalenderjahr. Entsprechend spricht nichts gegen einen Wechsel im Winter.
Wird Bruno Cesar der neue Mesut Özil?
Und Werder Bremen scheint gar nicht mal so schlechte Karte im Poker um den international begehrten 22-Jährigen zu haben. Schließlich hat der Verkauf von Mesut Özil an Real Madrid rund 16 Millionen Euro in die Kasse gespült. Einen Teilbetrag könnten Allofs und Co. jetzt gleich in Bruno Cesar reinvestieren. Und angesichts der katastrophalen Hinrunde ist Werder zum Handeln verdonnert. So könnte man vielleicht die bis dahin so verkorkste Saison noch einigermaßen retten.
Doch ob am Ende wirklich Werder Bremen den Zuschlag für Bruno Cesar bekommt, darf bezweifelt werden. Der Brasilianer hat sportlich reizvollere Angebote vorliegen.
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19. Dezember 2010

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Mesut Özil hat Werder Bremen für rund 18 Mio. Euro Richtung Real Madrid verlassen. Einen Teil des Geldes wollen die Bremer in einen Nachfolger investieren. In diesem Zusammenhang fällt auch der Name Hatem Ben Arfa.
Was denn nun? Nachdem der Wechsel von Mesut Özil zu Real Madrid endlich in trockenen Tüchern ist, war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis die Norddeutschen Vollzug im Transferpoker mit Wesley vermeldeten. Doch bislang hat sich im scheinbar perfekten Deal nichts weiter getan und plötzlich wird Hatem Ben Arfa als Özil-Nachfolger in Bremen gehandelt.
8 Mio. Ablöse für Hatem Ben Arfa
Die Verhandlung mit dem technisch beschlagenen Franzosen von Olympique Marseille sind angeblich schon weit fortgeschritten, berichten zumindest französische Medien. Der 23-Jährige soll bei Werder Bremen einen Vier-Jahres-Vertrag unterschreiben und jährlich 4,5 Mio. Euro Gehalt kassieren. Als Ablöse für den Spielmacher sind 8 Mio. Euro im Gespräch.
Doch Vorsicht: Hatem Ben Arfa ist zweifelsohne ein sehr talentierter Spieler, doch er gilt auch als enfant terrible. In Marseille hat er sich zumindest mit den Klubverantwortlichen überworfen, die den Edeltechniker nun unbedingt los werden wollen.
In Kürze werden wir wissen, ob Werder Bremen die Lücke die Özil mit Wesley, Hatem Ben Arfa oder doch lieber mit den Bremer-Spielern Aaron Hunt und Marko Marin stopfen wird.
Eure Meinung: Wer soll Mesut Özil ersetzen – Wesley, Hatem Ben Arfa oder doch lieber Marin/Hunt?
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18. August 2010

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Nach langem Hin und Her hat Werder Bremen endlich die Verpflichtung von Wesley perfekt gemacht. Nach verschiedenen Mediengerüchten soll der brasilianische Spielmacher für 7,5 Mio. Euro vom FC Santos kommen und in Bremen die Nachfolge von Mesut Özil antreten.

Wenn schon SVW-Sportdirektor, der ansonsten für seine Zurückhaltung bekannt ist, schon davon spricht, dass der Deal mit Wesley perfekt ist, dann kann den Transfer schon abhaken. Werder Bremen hat sich mit dem 24-Jährigen bereits auf einen Vier-Jahres-Vertrag geeinigt, der Medizincheck wurde absolviert und Wesley soll sich von seinen Mitspielern vom FC Santos bereits verabschiedet und die Reise zum Auswärtsspiel gar nicht erst mit angetreten haben. Lediglich der FC Santos muss noch sein Okay geben.
Zwar soll auch Schatjor Donezk noch ein Last-Minute-Angebot über 10 Mio. Euro für den Offensivspieler eingereicht haben, doch der Wechsel von Wesley zu Werder Bremen ist wohl perfekt. Der Transfer macht auch Sinn. Schließlich könnte Wesley als Nachfolger für Mesut Özil angesehen werden, der aller Voraussicht nach zu Real Madrid wechseln wird.
Özil will zu Real, Real will Özil und Bremen seinen Spielmacher verkaufen. Jetzt werden sich beide Vereine in den nächsten Tagen auf die Ablöse einigen, die sich am Ende bei 16 Mio. Euro einpendeln wird.
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15. August 2010

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Mesut Özil und der FC Barcelona haben sich anscheinend auf einen Wechsel verständigt. Nun muss noch Barca-Trainer Pep Guardiola dem Transfer zustimmen. Mit Werder Bremen sollen sich die Katalanen einig sein. Doch wäre ein Wechsel zum FC Barcelona aus Özils Sicht überhaupt klug?
So langsam kommt Bewegung in die Personalie Mesut Özil. Nachdem der FC Barcelona dieses Jahr definitiv nicht Wunschspieler Cesc Farbegas von Arsenal London loseisen kann, ist Mesut Özil die erste Alternative. Laut Medienberichten soll es auch schon eine Übereinkunft zwischen Werder Bremen und dem FC Barcelona geben. Die Ablösesumme soll sich zwischen 10 bis 15 Mio. Euro belaufen – im nächsten Sommer könnte der offensive Mittelfeldspieler die Grün-Weißen ablösefrei verlassen.
FC Barcelona Özils Traumverein
Özil wechselt dem Anschein nach also zum FC Barcelona. Für den 21-Jährigen würde damit ein Traum in Erfüllung gehen, denn er hat nie einen Hehl um seine große Zuneigung und Bewunderung der derzeit weltbesten Vereinsmannschaft gemacht: “Da haben schon Spieler wie Figo, Rivaldo oder jetzt Messi gespielt. Barcelona ist mein Traumverein. Seit ich klein bin, schaue ich deren Spiele an”, schwärmt Özil.
Özil: Bessere Chancen bei Manchester United
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9. August 2010

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Mesut Özil wird Werder Bremen verlassen. Denn die von SVW-Sportdirektor Klaus Allofs ausgerufene Ablösesumme für den 21-Jährigen liegt bei 16 Mio. Euro. Angesichts der internationalen Topteams, die um den Spielmacher werben, ist mit einem Wechsel in den kommenden Wochen zu rechnen.
Real Madrid, FC Barcelona, Inter Mailand, Manchester United, Arsenal London und auch Tottenham Hotspurs. Alles Spitzenklubs, die Interesse an Mesut Özil bekundet haben. Glaubt man den Gerüchten, ist Manchester United der große Favorit auf die Dienste von Mesut Özil. So könnte der deutsche Nationalspieler schon bald Stürmestar Wayne Rooney mit seinen Zauberpässen füttern.
Werder will 16 Mio. Euro für Mesut Özil
Bislang schwankten die Angaben über eine mögliche Ablösesumme für Özil, der noch bis 2011 Vertrag in Bremen hat, zwischen 9 bis 25 Mio. Euro. Laut „Bild“ liegt die Schmerzgrenze mit 16 Mio. Euro so ziemlich genau in der Mitte. Doch es ist davon auszugehen, dass durch den Transferpoker der finanzstarken Interessenten die Ablöse noch etwas in die Höhe getrieben werden wird.
Somit werden wohl gleich zwei WM-Shootingstars die Bundesliga in diesem Sommer verlassen. Denn neben Özil steht auch der Wechsel von Sami Khedira zu Real Madrid kurz bevor. Und die deutsche Nationalmannschaft hätte mit Özil (vielleicht ManUtd) und Khedira (Real Madrid) zwei Spieler bei zwei absoluten Topmannschaften.
Eine schöne Entwicklung…
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29. Juli 2010

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Wohin wechselt Mesut Özil? Sicherlich eine der spannendsten Fragen im Transfersommer 2010. Der Spielmacher von Werder Bremen hat durch seine überzeugenden Auftritt bei der WM in Südafrika das Interesse einiger europäischer Topklubs geweckt. Doch Özil selber will in Bremen bleiben – vorerst!
Halb Europa jagt Mesut Özil. Der Filigrantechniker soll vor allem bei Manchester United und dem FC Barcelona auf der Liste ganz oben stehen. ManUtd hatte ursprünglich die Angel nach Wesley Sneijder ausgeworfen, doch der Holländer hat sich eindeutig zu Inter Mailand bekannt. Nun bieten die Engländer angeblich 30 Millionen Euro für den Offensivkünstler für einen sofortigen Wechsel. Barca hingegen verfolgt eine andere Strategie. Man wolle Özil zwar jetzt schon kaufen, doch der 21-Jährige soll auf Leihbasis noch ein Jahr an Werder Bremen ausgeliehen werden.
Özil will in Bremen bleiben
Alles interessante Gerüchte, doch es sieht so aus, als ob Werder ganz und gar auf einen Verkauf von Özil verzichtet. Der Deutsch-Türke soll seinen bis Ende Juni 2011 laufenden Vertrag an der Weser erfüllen. Aus Bremer-Sicht ist der Wunsch natürlich nachvollziehbar, wobei Özil im kommenden Sommer den Klub ablösefrei verlassen würde. Aber auch das Mittelfeld-Juwel selbst macht deutlich, dass er seinen Vertrag in Bremen erfüllen will.
Um aber einen Haufen Geld nicht einfach zu verschenken, wäre es zumindest mehr als sinnvoll, wenn sich Werder zumindest die Transferangebot wie das vom FC Barcelona genauer anhört. Angesichts der vielen Angebote, die für Mesut Özil kommen werden, ist fast ausgeschlossen, dass Werder ihn langfristig binden kann. Und die Bremer haben in der Vergangenheit immer wieder den Verkauf von wichtigen Spielern (bspw. Diego, Johan Micoud) immer auffangen können.
Eure Meinung: Zu welchem Klub sollte Özil wechseln? FC Barcelona, Manchester United oder vielleicht doch zum FC Bayern?
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11. Juli 2010

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Mesut Özil ist in aller Munde. Vor allem nach seinem überragenden WM-Spiel gegen Australien (4:0) ist das internationale Interesse am Spielmacher von Werder Bremen gewachsen. Über 2011 hinaus wird man den Shootingstar definitiv nicht halten können.
Nachdem der FC Barcelona bereits seine Fühler nach Mesut Özil ausgestreckt hat, soll sich nun auch der italienische Triple-Gewinner Inter Mailand mit einer Verpflichtung des 21-jährigen Taktgebers beschäftigen. Kein Wunder, schließlich würde der Virtuose mit seiner Eleganz, Tempo, technischer Raffinesse, Kreativität und seine einzigartigen Pässen jedem Team der Welt gut zu Gesicht stehen.
Doch bis die WM in Südafrika für Deutschland noch nicht beendet ist – was hoffentlich erst am Finaltag am 11. Juli der Fall sein wird – will sich Özil nicht mit seiner sportlichen Zukunft befassen. Bei Werder Bremen würde man lieber gestern als heute den 2011 auslaufenden Vertrag mit dem Deutsch-Türken verlängern, doch das ist allein schon wegen der hohen Zahlungsbereitschaft im Ausland illusorisch. Spätestens im Sommer 2011 wird Özil zu einem der ganz großen Klubs wechseln.
Wenn Werder Bremen finanziell noch einmal groß abkassieren will, sollte man den Youngster im Sommer ziehen lassen. Doch es ist schon bitter für die Hanseaten. Erst letztes Jahr zog es Diego in die Ferne und mit Mesut Özil steht ein Jahr später der nächste Spielmacher vor dem Abschied.
Eure Meinung: Kann Werder Bremen Mesut Özil halten? Zu welchem Klub sollte er andernfalls wechseln?
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15. Juni 2010

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Thomas Müller und Mesut Özil lieferten im WM-Auftaktspiel von Deutschland gegen Australien (4:0) eine grandiose Leistung ab. Mit diesem Mittelfeldduo kann die deutsche Elf sogar vom WM-Titel träumen.

Einfach zum mit der Zunge schnalzen. Thomas Müller, der vor einem Jahr noch bei den Amateuren des FC Bayern kickte, und Mesut Özil haben die Feuertaufe bestanden und waren die herausragenden Akteure beim souveränen 4:0-Erfolg Deutschlands gegen Australien.
Thomas Müller überragend
Natürlich zählt Australien nicht zur Creme de la Creme des internationalen Fußballs, doch auch die kampfstarken Aussies muss man erstmal so an die Wand spielen. Thomas Müller rechtfertigte von der erste Minute an, warum er den Vorzug vor Piotr Trochowski bekam: er kann kaum wie ein anderer Spielsituationen schnell erfassen und zugleich clever vollenden. Zudem trieb der 20-Jährige in seinem ersten Pflichtspiel für Deutschland seine Gegner mit pfiffigen Solis zur Verzweifelung und machte in typischer Müller-Manier seinem Ruf als Torjäger alle Ehre.
Mesut Özil erinnert an Lionel Messi
Und im Zentrum überragte Mesut Özil. Der Spielmacher von Werder Bremen war immer anspielbar, strahlte Ruhe am Ball aus und durch seine begnadete Technik, das Auge für die Spielsituation und seiner Finesse dirigierte der 21-Jährige das Spiel auch in schwierigen Situationen. Özil legte den Beweis ab, das er nicht umsonst den Spitznamen Lionel Messi trägt. Wenn er jetzt noch in punkto Chancenverwertung zulegt, wird er der deutschen Nationalmannschaft bei der WM 2010 noch viel Freude bereiten.
Bliebt zu hoffen, dass Müller und Özil nach ihrer bestandenen Feuertaufe auch gegen Serbien und Ghana ähnliches vollbringen können.
Eure Meinung: Was sagt ihr zur Leistung von Müller und Özil? Wie weit kommt Deutschland bei der WM 2010?
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13. Juni 2010

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Mesut Özil erlebt bei Werder Bremen und bei der deutschen Nationalmannschaft einen kometenhaften Aufstieg. Ein Teamkollege glaubt sogar, dass der 20-Jäjhrige besser als Lionell Messi wird. Doch wie lange zaubert er noch in Bremen?
Die Entwicklung, die Mesut Özil in den letzten Wochen und Monaten genommen hat, ist schon fast unglaublich. Der Deutsch-Türke lässt den abgewanderten Diego in Bremen fast vergessen. Nach vier Spieltagen hat der feine Techniker jeweils drei Tore und Torvorlagen beigesteuert.

“Ein Riesenfußballer”
Kein Wunder, dass auch seine Teamkollegen in Lobesdudeleien ausbrechen. Vor allem Naldo: “Mesut trägt nicht umsonst den Spitznamen “Messi”. Er ist ein Riesenfußballer, die enge Ballführung, das Auge, die Pässe – klasse. Und im Gegensatz zu Lionel Messi, der schon ein fertiger Fußballer ist, hat Mesut seine Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen. Mesut könnte sogar mal besser werden als Messi”, erklärte der Innenverteidiger der “Syker Kreiszeitung“.
Vertragsverlängerung? Nein, danke
Nur verständlich, dass Werder Bremen den 2011 auslaufenden Vertrag mit Özil gerne vorzeitig verlängern will. Doch für den Linksfuß kommt das derzeit nicht in Frage.
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8. September 2009

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Diego steht ja schon länger auf der Einkaufsliste diverser europäischer Spitzenteams. Namentlich galt bislang immer Juventus Turin als großer Favorit auf die Dienste des 24-Jährige. Doch nun steigt mit Inter Mailand der zweite italienische Topklub ins Rennen um den kleinen Brasilianer ein. Dabei wollen sich die Nerazzurri gleich doppelt bei den Bremern bedienen.
Neben Diego hat das Team von Startrainer Jose Mourinho auch gleich ein Auge auf Mesut Özil geworfen. Das Duo soll für mehr Spielwitz und Finesse im Inter-Mittelfeld sorgen.
Spieler wie Esteban Cambiasso, Dejan Stankovic, Javier Zanetti oder Sulley Muntari sind natürlich alle erstklassigen Spieler. Doch ihre Stärke liegt eher im physischen Spiel als in der Kreativität.
Italienischen Medienberichten zufolge sind auch schon die ersten möglichen Ablösesummen durchgesickert. Demnach wäre Inter Mailand bereit für Diego 20 Millionen Euro auf den Tisch zu legen.
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2. März 2009

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