Mike Frantz ist nur einer der vielen jungen Talente, auf die man derzeit beim 1. FC Nürnberg setzt. Durch den Aufstieg wurde FCN-Trainer Michael Oenning für sein Wagnis belohnt. Nun will Frantz auch in der Bundesliga voll durchstarten.
Der 22-Jährige fand relativ spät den Weg ins Profigeschäft und wechselte erst im Sommer 2008 zum 1. FC Nürnberg. Zuvor kickte der Offensivmann beim 1. FC Saarbrücken. Und sein Einstand verlief alles andere als optimal.
Steiler Aufstieg nach Verletzungen
Denn das Verletzungspech suchte Frantz immer wieder heim, so dass er erst im November sein Debüt im Trikot der Franken feiern konnte. Danach ging es ziemlich steil bergauf für den gelernten Maler und Lackierer. Am Saisonende standen 16 Einsätze und zwei Tore auf der Habenseite.
Mit seinen starken Leistungen auf der Außenbahn machte der Jungspund auch U21-Nationaltrainer Horst Hrubesch auf sich aufmerksam. Und beim Club überzeugte der variable Offensivmann vor allem durch seine freche Spielweise, seine Schnelligkeit, Beidfüßigkeit und Technik.
Variabel einsetzbar
Ein weiteres Plus ist seine Variabilität in der Offensive. Egal ob auf der Außenbahn, im Sturm oder hinter den Spitzen – Frantz kann jede Position spielen, wobei er sich auf dem linken Flügel am wohlsten fühlt.

Borussia Dortmund
Bayern Munich
Schalke 04
Borussia Monchengladbach
Werder Bremen
Bayer Leverkusen
Hannover 96
TSG Hoffenheim
FC Cologne
VfL Wolfsburg
VfB Stuttgart
Hamburg SV
Mainz
Nurnberg
Hertha Berlin
Kaiserslautern
FC Augsburg
SC Freiburg